Unser Weg – Unsere Bestimmung

Tagebuch eines Deutschen

IMG_3979.JPGWenn man sich öffnet und mit der Energie der Natur verbindet spüren das die Tiere und haben keine Angst mehr, weil man zu einem Teil des Ganzen wird.  Eine wunderbare Erfahrung.

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Es ist einige Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen.  Was die Bewußtwerdung betrifft ist gerade vieles in mir in Bewegung. Ich verändere mich – meine Wahrnehmung dieser Welt, meine Sinne, meine Gefühle.

Auf Momente großen Glücksempfindens und starker Energieschübe folgen Phasen tiefer Traurigkeit und Erschöpfung, aber immer begleitet von einem kleinen, weiteren Stück Erkenntnis des großen Ganzen.

Wie ich bereits schrieb: Ich stelle Fragen und irgendwann kommen die Antworten. Kein Buch und kein „Gelehrter“ haben sie mir gegeben. Sie sind in mir – das waren sie schon immer. Die Herausforderung besteht lediglich darin, sich wieder zu erinnern.

Die Mächte der Finsternis greifen natürlich tief in ihre Lügen- und Illusions-„Kiste“, damit wir uns unserer wahren Stärke nicht bewußt werden…

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Aufruf: BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE in Bretzenheim

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

AUFRUF:
Am Sonntag, den 7. 5. 2017 findet in Bretzenheim die seit nunmehr fast 40 Jahren traditionelle Maiandacht zum Gedenken an die Geschundenen und Ermordeten der Rheinwiesenlager statt – unter dem Motto:
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BEFREIUNG VON DER BEFREIUNGSLÜGE 
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Dies ergeht mit der Bitte um rege Teilnahme sowie um die Bewerbung und die Aufnahme dieses Aufrufs auf Euren etwaigen Weltnetzseiten und in den Sozialen Netzwerken. Leitet  ihn weiter. Verbreitet ihn weitestmöglich. Und kommt am 7. Mai mit Euren Freunden und Verwandten nach Bretzenheim!
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1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten waren in den Rheinwiesenlagern der alliierten Weltverbrecher im Zuge des von langer Hand geplanten (und in seinem Ziel bis heute nicht aufgegebenen) Vernichtungsprogramms gegen das Deutsche Volk auf unvorstellbar zynische und grausame Weise zu Tode gequält und gemartert worden. Dieser wahre Holocaust wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ganz ignoriert.
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Deshalb ist es heute mehr denn je…

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Über die Verantwortung für die Außenwirkung einer Aktion

Negativ Beispiele

 

Die Wahrnehmung jeder gesellschaftlichen Strömung, jeder Subkultur, jeder Gruppe, jeder Partei und auch jeder Bewegung hängt stark mit dem Bild, das der Öffentlichkeit vermittelt wird, zusammen.

Wir stehen dabei in einer denkbar ungünstigen Position, da die Verantwortlichen in den Medien mit größerer Reichweite stets darum bemüht sind unsere Aktionen in ein denkbar schlechtes Licht zu rücken. Das ist nichts Neues und wird sich auch so einfach nicht ändern lassen. Schaut man sich aber das Bild an, das Aktionen nationaler Gruppen und Parteien bisweilen ausstrahlen, fällt es schwer den Medienmachern allein die Schuld für die oft miese Außenwirkung zu geben. An vielen Stellen wirkt es als würde man den Medienmachern geradezu die Munition liefern wollen.

Wenn man eine öffentliche Veranstaltung durchführt, ist klar, dass Teilnehmer von den Aufrufen zur Demonstration durch die Veranstalter und/oder durch die Meldungen der Medien im Vorfeld angelockt werden. Darunter sind oft auch Menschen, die eigentlich nicht zu unserem „Stammpublikum“ gehören. Der Querschnitt durch die bundesrepublikanische Gesellschaft macht halt auch vor öffentlichen beworbenen nationalen Veranstaltungen nicht halt.  So finden sich auf nationalen Veranstaltungen in den letzten Jahren oft Leute ein, die ihre Teilnahme mit einer Auswärtsfahrt beim Fußball zu verwechseln scheinen, Gestrandete der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die ihre Suchtproblematiken mit offenbar spontan erwachter Vaterlandsliebe zu ummanteln suchen und Wutbürger, die sich am Stammtisch entschlossen haben, dass es jetzt doch mal an der Zeit wäre das Ruder herumzureißen und man am besten gleich mehr schwarz-rot-goldene Fahnen mitbringt als man Arme zur Verfügung hat.

All diese Leute prallen auf Basisaktivisten, die sich – wenn auch mit regionalen Unterschieden in Qualität der Selbstdarstellung – über Jahre durchaus eine Art Demonstrationskultur erarbeitet haben. Sie werden also automatisch Teil des Gesamtbildes.

Im Grunde ist es natürlich positiv und gewollt, dass sich Menschen, die bisher abseits standen, auf uns zubewegen und ihren Teil beitragen wollen. Es ist wohl auch normal, dass jeder Interessent seine individuellen Erfahrungen und die dabei erlernten Verhaltensweisen mitbringt.

Einen Regelsatz an Anforderungen, die jeder Teilnehmer zu erfüllen hat, gibt es leider bisher nur in Teilen und wo er vorhanden ist, wird er oft nicht stark genug nach außen getragen. Bei vielen Aktionen wird auch heute noch komplett darauf verzichtet Teilnehmern ein paar grundsätzliche Verhaltensregeln mit auf den Weg zu geben. Ein Fehler. Aber selbst wenn man die Verhaltensregeln im Vorfeld veröffentlicht, ist nicht klar, ob der Regelsatz alle späteren Demonstrationsteilnehmer im Vorfeld auch erreicht. Viele dieser neuen Interessenten treffen also während einer Aktion das erste Mal auf wirklich politisch arbeitende Aktivisten und merken dann auch erst, ob sie in den Rahmen passen oder wenigstens in den Rahmen passen wollen.

Damit das Ganze nicht zu einem Glücksspiel wird, ist wichtig, dass man als Ausrichter einer Veranstaltung den Rahmen festlegt, diese Erwartungshaltung den Teilnehmern vermittelt und letztendlich auch am Tag der Aktion durchsetzt. Veröffentlicht man die Regeln im Vorfeld und macht sie so greifbar für jeden Interessierten, stellt man sich auf ein stabiles Fundament.

Es ist also Teil unserer Verantwortung das Bild im Vorfeld und am Tag der Veranstaltung auch praktisch zu formen. Ganz egal, was die Medien später daraus machen. Jeden asozialen Ausfall zu dulden, nur um die Teilnehmerzahlen zu erhöhen, kann keine Strategie sein, wenn man eigentlich ein Bild des kommenden Deutschlands – eines besseren Deutschlands – vermitteln will.

Schon während ich diesen Satz schreibe, weiß ich, dass beim Lesen des Textes einige Leute tief Luft holen werden, um mir sofort zu widersprechen. Von „Jeder Teilnehmer ist ein Gewinn.“ über „Immerhin ist er auf die Straße gegangen.“ bis „Jeder fängt mal an.“ ist wahrscheinlich alles dabei. In jedem der genannten Punkte steckt auch ein Funken Wahrheit. Trotzdem lässt sich damit nicht pauschal alles entschuldigen. Gutwillige neue Teilnehmer werden automatisch darum bemüht sein, dass sie nicht dem Sinn der Aktion und dem erwarteten Auftreten zuwider handeln!

Es ist also zu erwarten, dass spätestens ab dem Punkt an dem sie darauf hingewiesen worden sind, dass man zum Beispiel in Reihen zu laufen hat, Fahnen nicht umgebunden werden, Alkohol bei der Aktion und der Anreise nicht zu suchen hat, asoziale Parolen beim Fußball vielleicht lustig, aber bei Demonstrationen unerwünscht sind, auch ein entsprechendes Verhalten an den Tag gelegt wird.

Tun sie das nicht, haben sie sich selbst gegen uns positioniert. Dulden wir solche Ausfälle auf unseren Veranstaltungen, lassen wir uns das Ruder aus der Hand nehmen und schaden uns mehr als Pressehetze es je könnte, weil wir so langfristig gesehen gutherzige Menschen verlieren werden. Wir werden genau die Leute verlieren, die wir eigentlich in unseren Reihen begrüßen wollen, nämlich die Menschen, die Teil einer Bewegung werden wollen, die den Willen und die Kraft ausstrahlt Deutschland eines Tages auch verändern zu können.

Einer Armee von undisziplinierbaren und asozial auftretenden Individualisten werden sich nur weitere undisziplinierbare asozial auftretende Individualisten anschließen wollen!

Warum ich das gerade heute schreibe?

Weil ich im letzten Jahr im Nachgang der verschiedenen 1. Mai Demonstrationen von Ekel erfüllt war, als ich die Bilderserien vieler Aufmärsche betrachtet hatte. Jedem objektiven Betrachter drängte sich der Eindruck auf, dass man mancherorts besser beraten wäre, wenn man auf das traditionelle Anmelden, Bewerben und Demonstrieren verzichtet, um mit wenigen Leuten etwas Sinnvolles zu machen und nicht mit den vielen Irrläufern in einen Topf geworfen zu werden.

Selbst wenn man – wie ich – versucht stets jedem, der für Deutschlands Zukunft auf die Straße geht, mit einem Mindestmaß an Respekt zu begegnen, weil ich das trotz aller Unterschiede in Strategie und Taktik für den Geist halte aus dem sich Volksgemeinschaft ergibt, muss man Grenzen setzen!

Es kann nicht sein, dass Veranstaltungen organisiert werden auf denen selbst bei niedrigen Teilnehmerzahlen nicht mal im Ansatz das Erscheinungsbild an die Erwartungen des eigenen Menschenbildes angeglichen werden kann. Tut man dies doch, hilft man nicht. Man schadet sogar, weil es auch objektiv betrachtet einfach Antiwerbung ist.

Man sollte mich dabei nicht falsch verstehen. Ich suche nicht nach einer Verbürgerlichung des nationalen Spektrums. Viele der Kameraden auf die ich mich seit Jahr und Tag verlasse und auch verlassen kann, könnten unpassend in Szene gesetzt und für sich genommen auch eher als „Bürgerschreck“ durchgehen. Keiner von uns erfüllt die Anforderungen, die man an Chorknaben stellen würde und das ist auch gut so!

Gerade rebellische Menschen sind in brenzligen Situationen ein Gewinn, solange sie verstehen, dass Disziplin in den Momenten wichtig ist, in denen sie mit ihrem Auftreten ein Bild des kommenden Deutschlands abgeben wollen. Jeder, der versteht, dass er in solchen Augenblicken Teil von etwas Größerem ist, strahlt das auch aus und ist ein Gewinn.

Wenn man diesen Ansatz mit Bildern vergleicht auf denen Leute sich Fahnen um die Schultern binden oder die Hände permanent in den Hosentaschen haben, Bildern, auf denen es den Anschein macht als könnten viele Teilnehmer keinen Moment ohne Zigarette überleben und nicht in einer Reihe laufen, dann muss etwas grundlegend falsch gelaufen sein bei der Planung und/oder der Durchführung.

Wenn Organisatoren offensichtlich nicht daran interessiert sind für Ordnung zu sorgen, merkt man wie groß die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit oft wohl noch ist.

Wenn man sich den „Ist-Zustand“ vor Augen führt, wundert es nicht, dass wir in vielen Regionen auf der Stelle treten…

Es liegt an jedem Aktivisten, der Dienst für Deutschland nicht als Freizeitspaß begreift, mit dafür zu sorgen, dass das Bild in der Öffentlichkeit vernünftig wirkt. Wer sich selbst als politischen Soldat begreift, steht nie abseits, sondern formt das Bild des neuen Deutschlands aktiv mit!

Gelesen bei: Rhein Rausch Randale

„Außerirdische leben längst unter uns – und arbeiten auch beim Militär!“

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Der Mensch liegt seit jeher mit der irdischen Natur im Krieg, weil er nicht hierher gehört.
Doch woher kommt er wirklich? Die heute vertretene Abstammungslehre ist nur notdürftig zusammengeschustert. Mal soll der Mensch vom Neandertaler abstammen, mal nicht…

Wurde die Erde in grauer Vorzeit von außerirdischen Raumfahrern besucht? Die Erde – ein Projekt von Aliens?
Timothy Good, Autor des Buches: „Die Erde – ein Projekt der Aliens?“ beschreibt Kontakte zwischen Außerirdischen und Menschen überall auf der Erde bis zurück ins Jahr 1932!
Darunter sind auch Treffen mit Militärs und amerikanischen Präsidenten wie Eisenhower und Kennedy.

Im Dezember 2012 enthüllte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew:
„…Dem russischen Präsidenten wurde eine spezielle Top-Secret-Mappe zugestellt, die in ihrer Gesamtheit Informationen über Außerirdische enthält, die unseren Planeten besucht haben. Dazu erhielt der Präsident einen Bericht des Geheimdienstes, der die Kontrolle über die Außerirdischen in unserem Land ausübt. Ich werde nicht sagen, wie viele…

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Es gibt keine deutsche Einheit

(Chefin: Die brd ist nicht Gesamtdeutschland, wer so argumentiert kommt einem Volksverräter gleich!)

Gut 27 Jahre nach der feindlichen Übernahme der DDR durch die BRD sind Ost und West in vielen Belangen immer noch gespalten. Da drängt sich die Frage auf, warum eigentlich zusammenbleiben, wenn Ost und West so verschieden sind? 

Mal im Ernst, wer von euch Ossis hat sich nicht schon mal gefragt, wie es wäre, wenn ihr euch zwar vom DDR-Regime befreit hättet, aber ein unabhängiges Deutschland auf dem Weg gebracht hättet. Denn die Einheit war garantiert nicht nur die einzige Alternative. Aber in der überschwenglichen Hysterie der Scheinfreiheit haben sich die Ostler dazu hinreisen lassen, sich vom Westen einverleiben zu lassen. Immerhin ohne amerikanische Basen, das ist doch auch schon was. Aber was wäre aus diesem neuen Deutschland geworden, wenn es eine eigene demokratische Struktur aufgebaut und klugerweise nicht alle Fehler des Westens gemacht hätte, sondern einen eigenen, in erster Linie neutralen Weg gegangen wäre?

Wirtschaftlich konnte es ohnehin zum damaligen Zeitpunkt nicht schlechter gehen. Geld hätte die „Neue Demokratische Republik Deutschland“ wohl gebraucht. Das hätte man auf den internationalen Finanzmärkten holen müssen und auch die Industrie hätte man gezielt einladen müssen. Wäre so ein Land unmittelbar inmitten Europas im Umbruch des Ostblocks interessant gewesen – warum nicht?

Das Erfolgsrezept der BRD hatte so überzeugt, dass ihr Ossis genau das haben wolltet. Heute wissen wir, was diesen Erfolg ausmacht: Ein Leben auf Pump und auf den Rücken kommender Genrationen, rücksichtsloses Ausbeuten der Arbeitskräfte – immer mehr arbeiten, dafür weniger Lohn – Rentenklau, Gesundheitswesen und Bildung in den Keller sparen, alles für die Lobbyisten der Globalparasiten im Bereich Lebensmittel-, Pharma- und Waffenindustrie.

Wollten das die ehemaligen Ostdeutschen?

War es denn so einfach, diese gesamte DDR mit Kind und Kegel in die BRD einzubringen? Mitnichten. „Wir schaffen das“ war schon die Kohl´sche Devise, von dem Merkel angeblich alles gelernt hat. Die Kosten von 2 Billionen Euro sind ziemlich genau der Schuldenberg, den Gesamtdeutschland heute hat. Ein teures Unterfangen, denn die Schulden wird niemand zurückzahlen können. Ohnehin denkt niemand an Schuldentilgung. Die Politik nicht und auch jüngst in einer Befragung der Bürger wurde festgestellt, dass der Überschuss besser investiert wird, als lästige Schulden abgetragen werden sollen. Und so lebt man auch im übrigen Westen.

Was kostet die Welt? Wenn die Rechnung kommt, sind wir nicht mehr auf Gottes Erden.

Politisch sind BRD und die einverleibte Landmasse Ost, Welten auseinander. Der BRD-Westen ist hoffnungslos grün-sozialistisch versifft, da gibt es keine Rettung mehr. Je weiter man in das östliche Deutschland kommt umso konservativer werden die Bürger. Nur spiegelt sich das auch nicht mehr in den Parteien im Osten wieder. Dort hat sich offenbar die Politik vom Wahlvieh abgekoppelt. Während die Politik in die westliche linke Kerbe schlägt, sind die Menschen großteils konservativ und sicher keine Neonazis.

Der Mitteldeutsche lässt sich weniger das Maul verbieten und nicht so leicht die Freiheit nehmen, die er vor rund 28 Jahren wieder erlangte. Das haben die Jungen dort noch im Blut. In der West-BRD hat man sich dem Vasallentum längst hingegeben und kuscht. Man wurde zwangsamerikanisiert, was einer politischen Kastration gleichkommt.

Berlin, neben London und Paris, die größte Stadt Europas, liegt auf dem Gebiet des neuen Deutschlands. Dieses Berlin könnte heute die Hauptstadt eines neuen, freien, souveränen Deutschlands sein – wie auch immer dieser heißen würde – wäre man einen eigenen Weg gegangen. Dieses Deutschland wäre nach nahezu 27 Jahren ein genauso prosperiender Staat geworden wie die BRD, hätte aber die Chance gehabt, die Blödsinnigkeiten des Westens nicht zu begehen, ohne die Besatzung von US-Amerikanern und zu viel westlichen Werten, die längst obsolet wurden.

Stattdessen hat man diese Zwangseinheit, in der viele Mitteldeutsche sich sogar die DDR zurückwünschen. Was zwar hart ist, aber manchmal auch zu verstehen ist, denn vieles was die ostdeutschen Menschen heute erleben müssen, hat es damals garantiert nicht gegeben – allerdings gab es auch nicht die Freiheit.

Aber ist man heute in Gesamtdeutschland oder in der gesamten westlichen Welt wirklich frei? Nun, mit dem Stoff ließen sich Bücher füllen. Kommen wir zum Ende und fragen uns:

Wäre es heute noch möglich die deutsche Einheit rückgängig zu machen und gäbe es Deutsche die an einen freien, souveränen Staat wie auch immer dieser heißen würde, interessiert sind?

Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, die Verwirklichung von ‘Groß-Israel’.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Der Islamische Staat -IS- ist eine dschihadistisch-salafistische Terrororganisation, deren Ziel die gewaltsame Errichtung eines Kalifats ist, welches Syrien und den Irak, aber auch den Libanon, Israel und Jordanien umfassen soll.
Der Islamische Staat -IS- kämpft im syrischen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad, gegen die Freie Syrische Armee und gegen die kurdische Minderheit im Norden des Landes.

Das Ziel, ein Kalifat zu errichten, ist aber in Wahrheit… die Verwirklichung von ‘Groß-Israel’ oft nur als ‘Eretz Israel’ bezeichnet. Gleichzeitig will (Groß)Israel die alleinige Vormachtstellung in Sachen Erdgas und Erdöl in dieser Region und Hauptexporteur für Europa werden.

Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan, die Verwirklichung von ‘Groß-Israel’. 
Doch wo laufen eigentlich die Fäden zusammen? Wie sind die »Terroristen« zu ihrer professionellen Ausbildung und ihrer internationalen Vernetzung gekommen? Woher haben sie ihre hochmoderne Ausrüstung und wer unterstützt sie finanziell? Die Antworten finden Sie hier..!

Natürlich wird die Verwirklichung von…

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Atombomben-Mythen – 1

Atombomben-Mythen – 1

bumi bahagia / Glückliche Erde

Dies ist ein weiterer Artikel über Atomwaffen und deren Anwendung. Wissen darüber schadet nicht, sofern man sich nicht in irrationale Ängste hineinsteigert – im Gegenteil: es bewahrt davor.
Aber: es ist angebracht, auch diesen Mitteilungen (wie allen!) hinreichend kritisch gegenüberzutreten. Denn schon in den Begriffsverwendungen (z.B. Strahlung – Teilchen) werden Widersprüche deutlich, die einer Lösung harren.
Und je mehr wir uns dabei auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen und die manipulativen Beeinflussungen hinter uns lassen, desto eher werden wir auch zu einem der Wirklichkeit nahen Abbild dessen gelangen, was uns umgibt – und was geschehen ist.

Beispiel: Wenn nach den Atombombenabwürfen in Japan 1945 die Zahl der genetischen Mutationen bei den Nachkommen der Opfer nicht signifikant erhöht ist, dann läßt dies nur 2 Schlußfolgerungen zu: entweder sind die mutierenden Strahlungseinwirkungen auf die DNS viel geringer als uns bisher eingetrichtert wurde.
Oder es waren damals keine Atombomben im Einsatz – vielleicht
weil…

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Der Abend vor dem ersten Mai

„Ein tiefer Sinn wohnt in den alten Bräuchen.“ – Friedrich Schiller

Seit 1933 ist der erste Mai der Tag der nationalen Arbeit. Während jährlich tausende Nationalisten für Freiheit, Arbeit und Brot auf den Straßen der BRD Gesicht zeigen, verbindet uns Deutsche noch etwas anderes mit dem Datum des ersten Tages im Mai: der Vorabend, der in Deutschland auf die unterschiedlichsten Weisen zelebriert wird.

Regionalismus bestimmt diese Bräuche in ihren verschiedenen lokalen Riten und Feierlichkeiten. Alle diese regionalen Differenzen aufzuzählen wäre ein tristes Unternehmen, an dessen Ende eine Reihung von langatmigen Abweichungen stehen würde. Dennoch wollen wir im Folgenden die Bedeutung des „Tanz in den Mai“, der „Walpurgisnacht“ und entsprechender zugehöriger Bräuche und Riten einmal zusammenfassen, um die Bedeutung und das Wesen dieser Nacht zu charakterisieren.

Seit dem frühen 13. Jahrhundert sind die Geselligkeit und das völkische Miteinander des Tanzes in den Mai namhaft. In der Walpurgisnacht am 30. April beginnt der „Tanz in den Mai“. Der feierliche Volkstanz symbolisiert den Übergang der Jahre, indem der Winter des alten Jahres endet und der Frühling als Bote für das neue Jahr beginnt.
Die nächtliche Begehung der Walpurgisnacht verkörpert nicht nur einen Wechsel in den Naturgezeiten, sondern bekundete lange Zeit die Legende eines Bruchs der irdischen Welt mit mystischen Umtrieben. Traditionell dient dabei das Maifeuer als Zeichen der Vertreibung von Heimsuchungen durch Dämonen, Krankheiten und Verderben.

So bekommt auch die Walburga, als Schutzpatronin gegen Unheil und bedrohliche Erscheinungen, ihre volkstümliche Rolle zur Verteidigung vor mystischen Gefahren aller Art.
Aus dem Naturgötter-Kult des germanischen Heidentums übernommen, pflegt seit dem Hochmittelalter auch der Maibaum die Funktion eines festen Bestandteil des deutschen Brauchtums. Durch die Verbindung zur germanischen Überlieferung zieht sich die Bedeutsamkeit des (Mai-)Baumes wie die Muskulatur eines gesunden Körpers durch die Geschichte unseres Volkes. Während in vielen Landesteilen Maibäume im feierlichen Akt in der Mitte des heimischen Dorfes aufgestellt und geehrt werden, dienen anderenorts geschmückte Maibäume – oder Liebesmaien – als Zeichen eines jungen Mannes, der eine Dame umwirbt. Vom kommerziellen Irrsinn abgesehen, halten wir dieses etablierte und modern überlieferte Brauchtum für eines der letzten Achtbaren in der BRD, wenn es denn mit der nötigen Sorgfalt und Ernsthaftigkeit praktiziert wird.

Selbstverständlich muss man sich im Hinblick auf die Walpurgisnacht und den „Tanz in den Mai“ von den Gedanken und der exakten Wörtlichkeit des Aberglaubens und der Spinnerei entfernen und den traditionellen Volksfestcharakter eines solchen Brauchtums anerkennen. Der Respekt und die Achtung für die Größe und enorme Bedeutsamkeit der Natur und ihrer Beschaffenheit erfahren in der Tradition des Maifestes ihre notwendige Geltung. In den Stunden des Maitanzes, in den Minuten der klaren Nacht, in den Sekunden der besinnlichen Zusammenkunft vor dem Maifeuer, erfährt unsereins die Stärke von Gemeinschaft und innigem Zusammenhalt.

Oder um es abschließend wie CSU-Politiker Michael Glos zu sagen: „Wir wollen nicht, dass sich hier Lebensformen etablieren, die nicht Deutsche sind; die nicht unsere Bräuche pflegen.“

Gelesen bei: Revolte auf Beton