brd unsicherer als Marokko (und andere)

 (Chefin: Mich würde mal brennend interessieren wie man heutzutage Unsicherheit definiert! Laut Statistik weiter unten ist unser Land ja unsicherer als Marokko, ja und auch als Korea – zugegeben bei letzterem wird viel gelogen – aber Marokko? Ist ja noch dreister wie die Sache daß man niemanden nach Bulgarien zurückschickt, weil man dort ja sooo schlecht lebt. Ist klar, deswegen macht auch niemand Urlaub dort. Alles Einbildung…)

 

 

 

Deutschland ist von Platz 20 der sicheren Reiseländer auf Platz 51 gefallen. Offene Grenzen und Merkels Flüchtlingspolitik dürfen die Ursache sein? Seltsam nur, dass die Menschen aus Marokko nach Deutschland fliehen, obwohl es in Deutschland erheblich unsicherer ist, zu leben. Mit den Sozialleistungen hier, wird das sicher nichts zu tun haben?

Gelesen bei: Journal Alternative Medien

So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach dem Krieg grausam ermorden

Viel Spass im System

(erschienen bei Rense.com, 22.06.2008, Übersetzung: A. Grewe)

Der jüdische Hasser Eisenhower ließ zwei Millionen wehrloser Soldaten grausam ermorden. Der jüdische Hasser Eisenhower ließ fast zwei Millionen wehrloser deutscher Soldaten nach Kriegsende planmäßig und grausam im Wintermorast verrecken.

„Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. [1]

Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.

Über die Ausrottung der wehrlosen Deutschen haben sie nur schallendes, höhnisch-zynisches Gelächter übrig! Über die Ausrottung der wehrlosen Deutschen haben sie nur schallendes, höhnisch-zynisches Gelächter übrig!

Sie sind ein blutjunger deutscher Soldat, der noch einige Schlachten des 2. Weltkriegs mitmachte, und sie überlebte. Sie hatten in ihrem jungen Leben keinerlei politische Interessen oder Kenntnisse über politische Zusammenhänge. Ihre Eltern waren ebenso unpolitisch. Dann mussten Sie Ihre Ausbildung abbrechen, Sie wurden Ende 1944 zur…

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Der perfide Falsch- und Lügenbegriff „Holocaustleugnung“

Man erinnert sich: Noch vor ganz kurzer Zeit ereiferte sich der Schweinejournalismus im BRD-Regime ganz aufgebracht und mit moralinschwerem Gedöns darüber, daß die Türkei im Falle ihres Landsmannes Deniz Yücel das Recht auf Meinungsfreiheit nicht respektiere. Unterdessen aber, wo es um das abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung gegen den 81jährigen, schwer diabeteskranken und beinamputierten Dissidenten Horst Mahler geht, da scheint dieselbe Lügenpresse rein gar nichts mehr zu wissen und schon gleich gar nichts wissen zu wollen vom aber doch unteilbaren Recht auf freie Meinungsäußerung.

In dieser völligen Ignoranz des Rechts auf Meinungsfreiheit wirft man Horst Mahler wie auch mir und anderen, die sich entsprechende absurde Geschichten nicht einfach unkritisch und unhinterfragt auf die Nase binden lassen, „Holocaustleugnung“ vor. Ein völlig blödsinniger Begriff, da man, um etwas leugnen zu können, von der Tatsächlichkeit eines entsprechenden Geschehens überzeugt sein muß. Aber daß ich oder andere selbständig denken und selbständig denken wollende, als Revisionisten bezeichnete Menschen von der Tatsächlichkeit des „Holocaust“ überzeugt sein sollen, das lassen wir uns nun wirklich nicht unterstellen!

Bereits der Begriff der „Holocaustleugnung“, mit dem das Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung arbeitet, ist über alle Maßen perfide und a-juristisch. Was ist denn Leugnung? – Wenn ich sehe, daß ein Freund von mir ein Fahrrad stiehlt, und ich streite das bei Befragung ab, dann leugne ich; wenn mir aber andere erzählen, dieser Freund von mir habe ein Fahrrad gestohlen, und ich glaube das nicht – dann leugne ich nicht, sondern dann zweifle ich am Wahrheitsgehalt dessen, was andere mir erzählen. Dabei ist es ganz egal wie viele es sind, die mir das erzählen, und wie fantastisch sie ihre Erzählungen ausschmücken oder sie gar in Hollywood verfilmen lassen, oder ob sie das erzählen, was sie irgendwann in einem Hollywoodfilm gesehen haben. Entscheidend ist, daß ich nicht glaube, was andere erzählen – und das ist das absolute, das unveräußerliche Recht eines jeden Menschen.

Zwangsehen sind deshalb verpönt, da niemand dazu gezwungen werden kann, einen anderen zu lieben – und ein solcher Versuch eine natürliche Abneigung sogar noch verstärkte. Aber genauso ist es unmöglich, jemand das als für ihn offenkundig zu sein habend aufzuzwingen, von dem andere behaupten, daß es ihnen offenkundig sei. Und auch hier werden gewaltsame Methoden und der Zwang des Versuchs das genaue Gegenteil des Erwünschten bewirken.

Da Volljuristen das ganz genau wissen müssen, deshalb sind diese nicht nur politischen Erwartungshaltungen willfährige Rechtsbeuger, sondern sind tatsächlich höchst vorsätzliche Justizverbrecher, wenn sie in per se antirechtsstaatlichen Prozessen nach Sondergesetz mit dem justizkriminellen Falschbegriff der „Holocaustleugnung“ arbeiten, um Menschen für ihr kritisches Denken und ihre Zweifel an Erzählungen anderer ins Gefängnis zu bringen. Noch dazu für Erzählungen, deren Geglaubtwerden für die Erzähler mit immensen finanziellen und politischen Interessen in engstem Zusammenhang steht und die bei Strafe nicht kritisch hinterfragt werden dürfen und für die bei Strafe nicht einmal forensisch nachprüfbare Beweise verlangt werden dürfen.

Himmelschreiend verdächtiger geht´s nimmer!

Also leugnen jene selbständig denken und urteilen wollenden Menschen wie dargelegt ganz und gar nicht, wenn sie bekunden, daß sie nicht an die Geschichten vom „Holocaust“ glauben, sondern sie sagen damit aus tiefster und innerster Überzeugung die Wahrheit! Und da sie wahrhaftig sind und von einem übermächtigen Gerechtigkeitsempfinden beseelt – so sehr, daß sie für ihr absolutes Recht, das offen zu sagen, was sie denken und fühlen und meinen, selbst Verfolgung und Kerker auf sich nehmen -, deshalb können diese Menschen gar nicht anders, als die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen, indem sie bekennen, NICHT an die Geschichten vom „Holocaust“ zu glauben. Würden sie aber sagen, daß sie an die Geschichten vom „Holocaust“ glauben, dann würden sie wider besseres Wissen und entgegen ihrer innersten Überzeugung die Unwahrheit sagen.

Es handelt sich bei ihnen um solche Menschen, die von späteren Generationen so geehrt und geachtet werden, wie wir heute diejenigen ehren und achten und als Vorbilder nehmen, die zu früheren Zeiten trotz Verfolgung und Kerker unbeugsam für das Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung eingetreten waren. Und wie wir heute jene verabscheuen und verachten, welche damals als Schergen der Verfolgung dieser Helden des freien Wortes den Abschaum ihrer Zeit darstellten, so werden dereinst die heutigen Täter des politischen- und des Justizverbrechens der Meinungsverfolgung als Abschaum verachtet und verabscheut werden.

Wieviele Menschen mögen es sein, die im Regime des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung die Unwahrheit gesagt haben und immer noch sagen, aus Angst davor, geächtet, verfolgt und ins Gefängnis geworfen zu werden, wenn sie die Wahrheit sagen? Tatsache ist: Unter den Bedingungen des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung können die Geschichten vom „Holocaust“ überhaupt keine Offenkundigkeit erlangen und schon gleich gar keine Warhaftigkeit, da niemand sagen kann, wieviele Menschen wirklich an diese Geschichten glauben und wieviele aus Angst vor Verfolgung und Strafe nur so tun, als ob sie an diese glauben.

Nach meinen Gesprächen mit Menschen im Vertrauen habe ich den Eindruck, daß nach dem Untergang des Regimes des Terrors der Meinungsverfolgung der eben noch ob seiner bombastischen Kleider gelobte Kaiser plötzlich so dastehen wird, wie er schon immer war; auch als sich das noch keiner offen zu sagen wagte – splitterfasernackt. Und noch dazu zum Hohn und Spott der ihn nun laut auslachenden, durch das Aussprechen der Wahrheit frei gewordenen Menschen.

Wenn das mit den Geschichten vom „Holocaust“ passiert – und es wird passieren -, dann wird nicht einmal mehr das geglaubt werden, was es im Nationalsozialismus tatsächlich an Maßnahmen gegen Juden gab.

Und noch etwas: Derselbe Schweinejournalismus, dieselbe Politik des antideutschen Volksverrats, welche voll hinter dem Justizverbrechen und dem Zivilisationsbruch der Meinungsverfolgung gegen wahrhaftige Menschen wegen von den Verfolgern hinterhältig falsch so bezeichneter „Holocaustleugnung“ stehen, sie sind gleichzeitig glühende Verfechter der von immer mehr Deutschen als regelrechter Überfremdungskrieg empfundenen Masseninvasion Volksfremder zur ganz offensichtlichen „Ausdünnung“ und schließlich Abschaffung – im Klartext: Ausrottung – des Deutschen Volkes.

Als langjähriger politischer Gefangener des BRD-Regimes (in das ich gewaltsam verschleppt wurde und das NICHT mein Staat ist!) wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen habe ich in Haft Erfahrungen mit den dort weit überproportional vertretenen Volksfremden gemacht. (In der Nürnberger JVA stellen diese unterdessen an die 90% der Insassen; wobei es noch mehr wären, würde man zur „statistischen Schönung“ nicht Deutsche für Delikte einsperren, für welche Volksfremde nie und nimmer ins Gefängnis kommen würden.) So glaubt kein einziger der „Migranten“, welche ich dort kennengelernt hatte, an die Geschichten vom „Holocaust“; umso intensiver aber hassen sie die Juden und wünschen Israel Tod und Verderben. Hingegen habe ich noch keinen Revisionisten kennengelernt, der die Juden dergestalt haßte. Doch die „most welcome“ Migranten, sie tun es – und das mit ganzer Inbrunst!

Als ich meinen Mitgefangenen erklärte, daß ich wegen „Holocaustleugnung“ im Gefängnis sitze, hat das ihre Meinung über „die Juden“ (denn die machen da wirklich keinen Unterschied) noch weiter bestärkt. Sehr beliebt waren meine „Vorlesungen“ über den „Holocaust“. – Ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten mit diesen Mitgefangenen; im Gegenteil, ich hörte von ihnen Dinge wie „the world needs men like you“, wenn ich ihnen erzählte, was ich von den Geschichten vom „Holocaust“ halte.

Wenn ich, wie es im Gefängnis der Fall war, Gelegenheit habe, in solcher ansonsten anregungsarmen Umgebung kontinuierlich auf Menschen einzuwirken, dann sind selbst vorher „holocaustgläubig“ gewesene Deutsche in erstaunlich kurzer Zeit davon zu heilen. Die Moslems aber muß man vielmehr „bremsen“, wenn es um Juden geht. (Von Arabern habe ich folgendes gesagt bekommen: „Ihr Deutschen seid froh, daß der Holocaust nicht stattgefunden hat – wir Araber bedauern es zutiefst!“ – Ich betone, daß das nicht meine Auffassung ist, sondern die unter diesen ganz allgemein verbreitete Auffassung der von den „Gutmenschen“ so hochwillkommenen „Migranten“! Und ich betone, daß es NICHT DIE REVISIONISTEN und nicht die „Rechten“ waren und sind, welche die Träger einer solchen Einstellung zu Millionen ins Land geflutet haben wollten und immer noch mehr davon hereinfluten wollen. Doch schon jetzt ist es in von „Migranten“ dominierten Schulklassen nicht mehr möglich, dort den für brav zumutungstolerante deutsche Schüler entwickelten „Holocaustunterricht“ durchzuführen, andernfalls der Lehrer eine ordentliche Tracht Prügel einzustecken gewärtig sein müßte. Seltsam, daß man darüber in der Lügenpresse gar nichts liest.)

Besonders wirksam ist, den lebendigen Beweis darzustellen, daß das die Geschichten vom „Holocaust“ unbedingt als zwangsglaubensverordnetes Dogma aufrecht erhalten wollende Regime Menschen, die nicht an diese Geschichten glauben, wie Schwerverbrecher ins Gefängnis sperrt – denn dann wird es jedem, der nicht ganz vernagelt ist, klar, daß mit solchen Geschichten etwas nicht stimmen kann.

Meine moslemischen Mitgefangenen erfragten von mir die Adressen revisionistischer Internetseiten, die ich ihnen selbstverständlich nannte, und sie gaben diese an ihre Familien und Freunde „draußen“ weiter. Nie vorher hatte ich einen derartigen „revisionistischen Wirkungsgrad“ erreicht wie in der Zeit als politischer Gefangener des BRD-Regimes. Noch nie zuvor hatte ich derart dankbare und aufnahmebereite Zuhörer für meine Aufklärungsarbeit über den „Holocaust“ gehabt, die über ihre Familien und Bekannten noch dazu grandios als Multiplikatoren wirkten. Wobei diese allesamt, sozusagen von Haus aus, einen derartig urwüchsigen und ganz bestimmt nicht „wegzuintegrierenden“ „Antisemitismus“ mitbringen, daß ich ihnen zutraue – ohne das freilich gutzuheißen; aber ich und wir „Rechten“ sind ja nun wirklich nicht dafür verantwortlich, daß diese „Migranten“ hier sind -, wenn sie die Macht in Deutschland errungen haben das durchzuführen, was man den Deutschen vorwirft, daß diese das getan haben sollen.)

Dabei hatte ich den von mir Aufgeklärten meiner Überzeugung und eigenen Praxis gemäß immer wieder erläutert, den politischen Kampf unbedingt gewaltlos, nur mit den Waffen des Geistes zu führen – denn etwas Wirksameres gibt es nicht, wenn es darum geht, verdächtigerweise per Sondergesetz zwangsglaubensverordnete Geschichten zu bekämpfen und zu entlarven.

Es bleibt festzustellen: Es müssen über ihr schäbiges Justizverbrechertum hinaus unfaßbare Hornochsen sein, die mich – statt froh zu sein, mich auf die bequemste Weise und völlig kostenlos für immer und für alle Zeiten lossein zu können – gewaltsam per Menschenraub in die BRD verschleppen ließen und mich dieser aufhalsten. Und das verbunden mit der aberwitzig durchgeknallten Aktion, einen sendungsbewußten Revisionisten in ein satt mit Moslems belegtes Gefängnis zu stecken! Darauf können wohl nur solche kommen, denen man mit den Geschichten vom „Holocaust“ auch noch den letzten Rest von Verstand aus dem Hirn geblasen, oder besser gesagt gegast hat.

Der Kaiser ist nackt!

Der „Holocaust“ ist erledigt!

Ich liebe, wen ich will, und ich glaube, was ich will!

Gerhard Ittner

Gelesen bei: brdSchwinde

‚Als die Soldaten kamen‘ – Die verdrängten Verbrechen am Ende des Krieges.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Die Soldaten, die am Ende des Zweiten Weltkriegs Deutschland von der, ach so schlimmen, nationalsozialistischen Herrschaft befreiten, brachten für viele Frauen neues Leid.

Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land. Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur „die Russen“ zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten.

Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt in ihrem Buch: Als die Soldaten kamen, erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit.

Ein US-Soldat flirtet mit einer deutschen Frau – Die berühmten ‚Frolleins‘

„Als die Soldaten kamen“

Eine Rezension von Einar Schlereth – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

…Vorweg muss ich sagen, dass ich die hervorragende schwedische Übersetzung ‚När soldaterna kom‘, die kürzlich erschienen ist, vor mir habe und aus ihr auch zitieren werde. Das kann natürlich etwas anders lauten und…

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Klartext

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Die Aussage des Management eines globalen Flugzeugunternehmens erfolgte im Rahmen eines privaten Gesprächs.

„Europa ist ein Schlachthaus und Deutschland wird am längsten zum ausbluten herhalten müssen.“

Um den radikalen Einpeitschern, gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Aussage eines Managers bezieht sich auf immer auf Finanzen und nicht auf Ideologien.

Es ist traumhaft, diejenigen die Ressourcen haben, wissen die Situation richtig einzuschätzen, wollen/können kein Risiko eingehen, welches Ihre Position gefährdet. Die in dieser Situation zermalmt werden, begreifen nicht was zu tun ist, damit die Ressourcen Ihnen zu Verfügung gestellt werden können.

Gelesen bei: Volldraht

Heilung

Heilung

Die Unzahl an undurchsichtigen und wirren Aussagen und Handlungen der hochrangigen geopolitischen Akteure erwecken mittlerweile den Eindruck, dass die Produzenten des globalen Theaterschauspiels die Kontrolle über ihre Handlungsstränge verloren haben.

Möglicherweise geschehen die überraschenden Wendungen und Kniffe jedoch auch mit voller Absicht, was das Schauspiel und dessen Akteure inzwischen einer gewissen Lächerlichkeit preisgibt und in gewisser Form zu einer Komödie macht. Soll damit das Publikum im Raum gehalten werden? Damit es nicht merkt, dass die Türen hinter den dunklen, das grelle Licht verhüllenden Vorhängen an den Ausgängen sperrangelweit offenstehen und man jederzeit den Vorführraum verlassen kann?

Die ganzen uns vorgesetzten Narrative sind nur noch absurd und dennoch wird daran festgehalten:

  • Assad vergast sein eigenes Volk mit Saringas aus usraelischen Werbegeschenken
  • Die USA sind der Weltpolizist und geben Assad eins “auf den Deckel“, 59 Tomahawks für einen Flugplatz (?) – Kosten-/Nutzenrechnung … lassen wir das
  • Russland ist verstimmt und “Linien“ wurden überschritten
  • Die USA sind der Weltpolizist und “Linien“ sind ihnen egal (es sei denn, sie wurden von ihnen selbst gezogen)
  • Nord-Koreas Kim, “der Dicke“, ist ein durchgeknallter Irrer (und sein ganzes Regime mit dazu)
  • Die USA sind der Weltpolizist und drohen Kim, “dem Dicken“, mit Krieg
  • In Afghanistan hatte die CIA für die Taliban ein paar Tunnel gegraben, weshalb die USA, die sind der Weltpolizist, an diesen Tunneln ihre “größte nicht nukleare Bombe“, die sogenannte “Mutter aller Bomben“ ausprobiert – »Badabumm, mächtiger Badabumm« – Kosten-/Nutzenrechnung … ach lassen wir das ebenfalls
  • China lässt 175.000 Mann an Nord-Koreas Grenze aufmarschieren (diese verbleiben aber hinter der “Linie“ und warten ab)
  • Derweil müssen die USA, also der Weltpolizist, zugeben, dass ihre Trägergruppe um die USS Carl Vinson nicht mit Volldampf auf Nord-Korea zuläuft, sondern aktuell 3.000 Meilen von der koreanischen Halbinsel entfernt Kriegsspiele mit den Australiern spielt
  • Kim, “der Dicke“, lässt ein farbenfrohes atomares Vernichtungsvideo verbreiten
  • Die USA sind aber der Weltpolizist und drohen Kim, “dem Dicken“, mit Auslöschung (was noch die eine oder andere Woche dauern dürfte)
  • usw.

Und das Ergebnis?

Ein Teil der “aufgeklärten“ Bevölkerung hat Angst vor einem Weltkrieg und ein anderer Teil der “aufgeklärten“ Bevölkerung ist verwirrt und schnuppert Verrat auf allen Ebenen durch Politik, Medien und “unsere amerikanischen Freunde“ – und hofft “auf Putin“. Der verbleibende Rest, was der kleinste Teil des Volkes sein dürfte, ist womöglich tatsächlich aufgeklärt genug um zu verstehen, dass uns allen hier ein mit dem Hund wedelnder Schwanz nach dem nächsten vorgesetzt wird.

Wie schrieb der werte Kollege Bondaffe am 18. April 2017 doch so treffend:

Ich habe Schluss gemacht mit Fernsehen und Radio – Was für eine Wohltat

Dort wünscht er den »Spießgesellen und leisen Berieselungseinflüsterern« den Cerberus als Aufpasser an den Hals, auf dass sie in ihrer Fernsehhölle eingesperrt bleiben. »All die negativen Energien, all die Manipulationen, die über den Fernseher hereingekommen sind, haben sich einfach aufgelöst«, stellt der Bondaffe fest und sein Fernseher tut ihm sinnbildlich leid, für all das was dieser »sich so reinziehen musste«.

Scheinbar immer mehr Menschen verabschieden sich vom Fernsehen. Sie sind enttäuscht über die einseitigen Berichterstattungen. Man erkennt angelogen zu werden. Andere sehen, daß viel verschwiegen wird. Die Plausibilität in den Ereignissen fehlt, darum werden Lügen sichtbar. Immer mehr Menschen erkennen das.

Die Lüge muß immer wieder neu erklärt werden, sonst ist sie nicht zu halten.

Treffender als im letzten Satz kann man es kaum ausdrücken – Hut ab, werter Bondaffe!

Wir werden allesamt belogen. Allerspätestens seit Beginn des Informationszeitalters werden uns in exponentiell wachsender Flut irgendwelche Schauspiele auf der Theaterbühne namens “Welt“ vorgeführt, die uns einfach nur beschäftigen und von den wirklich wichtigen Dingen im Leben abhalten sollen.

An vorderster Stelle steht selber denken und sich nicht auf den vorgekauten, keinen Sinn mehr ergebenden Quatsch einzulassen, welcher uns vom Fernseher täglich erzählt wird.

Doch das Theaterstück wird allmählich langweilig, die Wiederholungen bestimmter Handlungsstränge sind derer zu viele, es fehlt der “Kick“! Einer nach dem anderen zieht sich aus dem Publikum zurück, weil er die Seifenoper als solche erkannt hat und nicht mehr bereit ist, sich diesen Unsinn weiter anzutun.

»Es scheint eine Art Heilungsprozeß stattzufinden«, stellt der Bondaffe fest und ja, diese Heilung ist dringend vonnöten und der Prozess schreitet unaufhaltsam voran. So wird die Welt wieder heil.

Alles läuft nach Plan…

Gelesen beim: N8waechter

Nebelkerze zur Verschleierung des wirklichen Ziels von Trumps “Raketenangriff“?

Saringas-Angriff in Syrien

Saringas-Angriff in Syrien: Nebelkerze zur Verschleierung des wirklichen Ziels von Trumps ''Raketenangriff''?

Am 4. April 2017 soll Syriens Präsident Baschar al-Assad vermeintlich einen Luftangriff auf die syrische Stadt Chan Schaichun mit Saringas angeordnet haben. Die offizielle Version der Geschichte wurde bereits vielerorts angezweifelt und gar widerlegt, was nun offensichtlich auch im US-amerikanischen LeiDstrohm ankommt.

Am 17. April berichtete Yahoo über den von Theodore Postol, einem emeritierten Professor des weltbekannten Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit Schwerpunkt Raketentechnik, veröffentlichten Bericht über seine Ermittlungen bezüglich des Vorfalls. So heißt es in dem ausführlichen Artikel bei Yahoo:

Er [Postol] kam zu der Schlussfolgerung, dass der Bericht der US-Regierung keinen “konkreten“ Beweis liefert, dass Assad verantwortlich war und fügte hinzu, es sei wahrscheinlicher, dass der Angriff von Akteuren am Boden ausgeführt wurde.

Postol sagte: »Ich habe das Dokument [des Weißen Hauses] sorgfältig untersucht und glaube es kann zweifelsfrei aufgezeigt werden, dass das Dokument keinerlei Beweise dafür liefert, dass die US-Regierung über konkretes Wissen darüber verfügte, dass die Regierung von Syrien der Ursprung des chemischen Angriffs, zwischen etwa 6 und 7 Uhr morgens am 4. April 2017, in Chan Schaichun gewesen ist.«


NACHTRAG:

Hier die vollständige Übersetzung von Postols Bericht bei NachDenkSeiten


Postol hatte eine ausführliche Ausarbeitung zuvor in drei Teilen veröffentlicht, in welchen er dem offiziellen Narrativ ausdrücklich widersprach. Maßgebliche alternative US-Medien hatten über diese Ausarbeitung des MIT-Raketenexperten in den vergangenen Tagen berichtet, die LeiDmedien hatten die Angelegenheit bisher jedoch schlichtweg ignoriert. Allerdings scheint sich die Yahoo-Redaktion daran zu erinnern, dass Theodore Postol auch den angeblichen Gasangriff Assads auf Ghouta aus dem Jahr 2013 ins Land der Märchen befördert hatte.

In jedem Fall ist auszuschließen, dass die Berichterstattung bei Yahoo ein Zufall ist, denn US-Präsident Donald Trump hat in einem kürzlichen Gespräch mit Fox Business seine Entscheidung verteidigt, auf “Assads Gasangriff“ mit 59 Tomahawks zu reagieren. Im Anschluss an diesen Raketenangriff hieß es, dass von den 59 Lenkflugkörpern nur 23 angekommen und die restlichen 36 vermutlich von der syrischen Luftabwehr abgeschossen wurden seien. Nennenswerte Beschädigungen am angeblichen Ziel des Angriffs waren jedoch merkwürdigerweise auf russischen Drohnenaufnahmen nicht zu erkennen:

Unter Umständen bringt allerdings der folgende kurze Ausschnitt aus einem dankenswerterweise von MOYO-Film übersetzten Filmbeitrag etwas Licht ins Dunkel. Denn das was Donald Trump dort im Gespräch mit Fox sagt, hört sich mehr als deutlich nach einem freud’schen Versprecher an:

Seiner Aussage nach haben also angeblich alle 59 Raketen ihre jeweiligen Ziele erreicht und er sagte wörtlich: »wir schossen gerade 59 Raketen in Richtung Irak ab«.

Falls Syrien nicht das Ziel des Angriffs war, dann ergeben auch die Meldungen Sinn, dass Russland vorab über den Abschuss der Raketenarmada informiert wurde und Russland würde seinen Verbündeten Syrien kaum im Dunkeln stehen lassen und einfach auf den Einschlag von Lenkflugkörpern auf syrischem Boden warten. Sofern Trumps “Versprecher“ tatsächlich freud’scher Natur war, dann erschließt sich in diesem Fall ein vollkommen anderes Szenario:

Die US-Navy hätte demnach von zwei ihrer Lenkwaffenzerstörer im Mittelmeer aus 59 Tomahawk-Raketen auf Ziele im Irak abgefeuert, welche durch die Vorabinformation Russlands (und in der Folge Syriens) durch den syrischen Luftraum durchgewunken wurden und dann im Irak »alle ihr Ziel trafen«.

Es wird gewiss Gründe dafür geben, dass Baschar al-Assad für eine solche Operation als “böser Bube“ herhalten musste, allerdings beginnen sich die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ja inzwischen auch offiziell in Luft aufzulösen – was unter Umständen von vornherein so geplant war?

Immerhin wurde durch die Kriegstrommelei in Richtung Nord-Korea sofort vom Thema Syrien abgelenkt und die Massen bleiben mit der Vorstellung zurück, dass Trump der Gerechtigkeit mit einem – zwar vollkommen überzogenen, dazu sündhaft kostspieligen und noch dazu bestätigt fehlgeschlagenen – Raketenangriff auf den “bösen Diktator in Syrien“ genüge getan hat.

Von Anfang an hat diese Angelegenheit faul gerochen, doch Stück für Stück ergeben einzelne Puzzle-Stückchen dieser offensichtlichen Posse inzwischen ein halbwegs sinnvolles Bild. Was dagegen tatsächlich das Ziel (die Ziele?) der Tomahawk-Armada war, bleibt im Moment noch spekulativer Natur. Doch die ungewöhnlich und beispiellos hohe Zahl abgeschossener Raketen legt den Schluss nahe, dass Trump im Verbund mit Russland und auch Syrien etwas sehr großes im Visier hatte – und zwar im Irak. Ob dieser Angriff dagegen tatsächlich erfolgreich war, steht freilich auf einem anderen Blatt.

Alles läuft nach Plan…

Gelesen beim:  N8waechter

Dann gnade Euch Gott!

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.

Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).

Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen. Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner.

»Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden. «1

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg2 geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so:

»Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um  Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.«3

Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte4  sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus:

»Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«.5

Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?6

Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.

»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«7.

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:

»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen.

Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit ge­rührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen. Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig. Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt …

Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt. Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.«8

Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,

es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.

Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben.

Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:

»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobil­ma­chung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939:

»Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte.

Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt:

»Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«

Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt:

»Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!!

Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte. Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.

– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).

– Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,

– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.

– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.

– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.

– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.

– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.

– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.

Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat.

Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien?

Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn«9

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war.

Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:

»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«

»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.10

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt:

»Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist.

Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden. Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:

»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«11

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern:

»Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand:

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Repost vom 18. Nov 2011

Gelesen bei: brd Schwindel