Bewusst – nicht nur am Futtertrog

Ganz oft wird auf eine bewusste Ernährung hingewiesen, nur damit ist es nicht getan – die kleinen und großen Nebensächlichkeiten spielen eine beachtenswerte Rolle. Unter Umständen auch weil sie exzessivere Betrachtung bekommen sollten wie sie sie haben.

Was hat es für einen Nutzen wenn ich mich gesund ernähre, aber das drumherum außen vor lasse?

Genau – keinen. Ist wie Wasser predigen und Wein saufen.

Toxische Bekleidung die zu oft von Kinderhand erschaffen wurde und Mutter Natur alles andere wie einen Gefallen tut.

Hormonverseuchte Verpackungen, da wäre es auch sinnfrei auf diverse Zusatzstoffe zu achten.

Unsinnige, giftige und/oder verblödende Kinderbespaßungen. Schaut Euch um in den Kinderzimmern – voll bis unters Dach und nebenher läuft der EJ der den Lütten nebenher noch ausreichend Strahlung verabreicht.

Gesundheitsgefährdende und mitunter totbringende ‚Hygiene’artikel. Es muß kein veganes Wunderduschgel sein oder Hokuspokusshampoo, wobei erwähnenswert sei, daß Shampoo völlig überbewertet wird, braucht kein Haar. Von diesen ganzen sinnfreien Kinderprodukten sprechen wir besser erst gar nicht, da sagt einem der gesunde Menschenverstand wo die Reise hingeht.

Spezielle Damen- und Babyprodukte liegen mir besonders am Herzen, vorallem weil die Meisten das gern übersehen. Keine Panik ich werde hier nicht genauer darauf eingehen, höchstens per E-Post, so es gewollt ist.

Fortbewegungsmittel, Technik und allgemein Gebrauchsartikel – wozu muß es immer das neueste sein? Braucht eine Küchenmaschine einen USB-Anschluß? Muß der Staubsauger mit mir reden? Etc.pp.

Kurzum, es gibt unendlich viele Möglichkeiten Alternativen zu nutzen und damit bewußt zu leben – mit allem was dazu gehört.

 

 

 

 

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Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein, egal was geschieht, wir werden bei euch sein

Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein, egal was geschieht, wir werden bei euch sein

Jenseits des Nordens

UNBEKANNTER SOLDAT 

Unbekannter Soldat, steh‘ heut‘ vor deinem Grab,
mit Efeu bedeckt, keiner der an dich denkt.
Nur eine einzige Zahl erinnert an deine Qual.
Keiner kommt mehr hier her,
keiner vermißt dich mehr, oh es tut weh
wenn ich deinen Stein so seh‘, treuer Soldat,
mehr als ein namensloses Grab.

odaljdn

Ref.
Doch ich hör deine Stimme,
die sanft zu mir spricht:
du Kamerad, bitte verrat‘ uns nicht.
Wir haben alles gegeben
und bezahlt mit unsrem Leben.
Nun ist’s an der Zeit, übernehmt unsren Eid.

Nehmt im Geiste die Waffen,
ich weiß ihr werdet’s schaffen.
Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein –
egal was geschieht, wir werden bei euch sein.

***

Ich schwöre dir so wahr ich hier steh‘,
ich trage die Fahne, wohin ich auch geh‘,
Nie werde ich euch verraten,
für kein Geld der Welt.
Ich kämpfe für dich, ungebrochener Held,
ich kämpfe für dich, unbekannter…

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Hunger…

Als veganer Teilzeitvegetarier ohne Firlefanz und dazu noch bewusst hat mans schon nicht einfach.

Kaffee unterwegs zu trinken  kein leichtes Unerfangen, kundenunfreundlich wie die Meisten nun mal sind, verrät man einem selten welches Produkt sie denn verwenden. Warum ich das wissen muß? Ganz einfach ich will Kaffee und nur Kaffee haben und keine Füllstoffe und Aromen und weiß ich was die da sonst so reinpanschen.

Auswärts essen schenke ich mir von vornherein, das letzte Erlebnis diesbezüglich, wenn auch Monate her, ist noch zu deutlich vorhanden blöde Fragen und verwirrte Blicke inklusive.

Nicht nur die auswärtige Nahrungsaufnahme gestaltet sich manchmal kompliziert, selbst der ganz normale (…wobei was ist eigentlich normal und wer maßt sich an das zu bestimmen?) Einkauf gestaltet sich immer mehr zum Abenteuer. Weder auf BIO noch auf VEGAN gekennzeichnete Produkte ist Verlaß, jedes neue Produkt was den Weg in meinen Korb findet, will erstmal studiert werden. Es ist nervig und zeitraubend.

Egal wie ich es drehe und wende, ich komme ums selbermachen gar nicht drumrum. Das Weltnetz ist mir dabei auch nur eine geringe Hilfe, da die meisten Pflanzenesser auf Soja schwören. Wie die dazukommen, ist für mich nicht schlüssig, außer man steckt doch ein wenig zu sehr im System fest und glaubt den Scheiß den die Medien so von sich geben. Mir ist die Sojabohne höchst suspekt, auch und vor allem aus der heilerischen Sicht – dazu kommt erschwerend, daß sich in sämtlichen Lebens- und Nahrungsmittel das Zeug versteckt, wenn sie soooo gesund wäre, hätte man sie längst auf den Index gesetzt. Und dann ist da noch die Sache mit den GVO… Soll jeder für sich selber entscheiden. ☺

Auch wenn das Kind in mir versucht immer öfter die Oberhand zu gewinnen, manchmal muß es eben doch zurückstecken – man kann nicht alles haben.

 

 

Bewußtwerdung und Wandel

Tagebuch eines Deutschen

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Wenn irgendein Ereignis im Leben als konditionierter System-Sklave dazu führt, daß man für einen kurzen Moment die Augen öffnet und sich die Möglichkeit ergibt durch den Lügen- und Illusions-Schleier des Systems ein paar Reflexionen vom Licht der Wahrheit zu erblicken, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß dies der erste, kleine Schritt auf dem Weg der Bewußtwerdung darstellt.

Verständlicherweise ist man in dieser Frühphase des Erwachens auf der Suche nach Antworten – nach Menschen, die schon weiter sind und einem auf diesem Weg weiterhelfen können.

Nachdem man die Dunkelheit um sich erkannt hat, stolpert man verunsichert auf der Suche nach der Wahrheit durch das – aus Verstandes Sicht –  außer Kontrolle geratene Leben und lässt sich nur zu leicht von irgendwelchen Stimmen, die einem den „Weg ins Licht“ versprechen ablenken und tappt dabei von einer Honigfalle in die nächste – oder bleibt sogar komplett in einer dieser geistigen Fallen hängen.

Vielleicht ist…

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Heimat

Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
Wo de gele Ginster bleuht in´n Dünensand,
Wo de Möwen schriegen, grell in´t Stormgebrus, –
Da is mine Heimat, da bün ick tau Hus.

Well- und Wogenrunschen, wir min Weigenlied,
Un de hogen Dünen, seg´n min Kinnertied,
Seg´n uch mine Sehnsucht, un min heit Begehr,
In de Welt tau fleigen öwer Land un Meer.

Woll het mi dat Leben dit Verlangen stillt,
Het mi allens geben, wat min Herz erfüllt,
Allens is verswunden, wat mi quält un drew,
Hev nu Frieden funden, doch de Sehnsucht blew.

Sehnsucht na dat lütte, stille Inselland,
Wo de Wellen trecken an den witten Strand,
Wo de Möwen schriegen grell in´t Stormgebrus, –
Denn da is min Heimat, da bün ick tau Hus.

Auswandern ist im Moment sehr präsent, oft fällt mir das bei den selbst ernannten Aufgewachten auf.

Was zum Henker treibt jemanden dazu?

Auch wenn wir uns mitten im Krieg befinden, wobei den Meisten das nicht mal klar ist, ist es für mich kein Grund die Heimat zu verlassen?

Zu tief steckt es drin ‚weg zu müssen‘, zu lebendig sind die Erinnerungen.

Hat mal jemand gesagt ‚Wer nicht kämpft, hat schon verloren‘ …

 

 

 

 

Schritt für Schritt

 

Nichts geschieht ohne Grund und immer zum richtigen Zeitpunkt!

In letzter Zeit kommen vermehrt Menschen in mein Leben die wertvolle Hinweise geben, für mich und meinen Weg.

Weitergehen, den Stillstand hinter mit lassen, Veränderungen annehmen im Hier und Jetzt und vorallem JETZT!

Alles werde ich nicht auf den Kopf stellen, das was stimmig ist darf bleiben.

Mein Umfeld räume ich dagegen gnadenlos auf, läuft alles nach Plan vergeße ich auch mal kurzweilig meinen Anstand und gucke was ich draus mache.
Die Seite ist ja ein Teil von mir, irgendwie zumindest, deswegen auch hier Veränderung  –  je nach dem wie schnell das Weltnetz gerade ist, zeigt sich das auch. Es sei mir verziehen daß mir die Lust vergeht wenn man gefühlt mit nem 56 k Modem präsent ist.

Ernährungstechnisch tätige ich mal wieder grenzwetige Aktionen, bisher gabs aber noch keine Beschwerden, von  daher wirds richtig sein.

 

 

 

 

 

 

Tagesgedanke – 8ter im Nebelung

Ich nehme meine Lebensaufgaben an, gleichfalls es manchmal schmerzhaft und unangenehm ist.  Auch wenn es sich ein wenig verstörend liest, durch den Schmerz weiß ich daß es so richtig ist, wäre der Schmerz nicht, wäre es nicht mein Weg.

Um hier niemanden weiter zu verwirren, was auch nicht meine Absicht ist, ziehe ich mich für heute zurück in die Stille.  Normalerweise würde ich in solchen Momenten mit neuer Kraft versehen mittels lauter musikalischer Unterstützung, das bleibt heute aus – Frau Rosi braucht ihre Ruhe.

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Die Macht des Glaubens

Hab besten Dank!

Tagebuch eines Deutschen

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Glaube an deine Bestimmung auf dieser Ebene.

Glaube an deine Verbindung zum Ursprung und der Weg des Schicksals wird sich vor Dir auftun.

Glaube mit aller Macht.

Glaube an tristen, dunklen Tagen.

Auch wenn es Dich zermürbt in der Nacht und Tränen der Verzweiflung über deine Wangen fließen.

Glaube, wenn Schnee und Eis das Land bedecken.

Glaube, wenn die Sonne heiß brennt.

Glaube am Ende langer Tage,

wenn keiner mehr die Wahrheit kennt.

Glaube, wenn die Anderen nicht hinsehen und ihren Geist verschließen.

Glaube, wenn sie falsche Wahrheiten in ihr Herz lassen.

Glaube weiter – unverzagt.

Wenn sie sagen es sei Zeit zu vergessen dann versuche erst recht Dich wieder zu erinnern.

Selbst wenn die, die Dir am nächsten stehen sagen, daß dein Glaube nicht richtig sei, halte trotzdem daran fest.

Selbst wenn die, die Dir geblieben sind glauben die Hoffnung sei dahin, halte deinen Glauben weiterhin aufrecht.

Und wenn…

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