Nutze die Energien

Da sind diese Tage wo einen die Energien förmlich erschlagen, wo man keine Fragen stellt, sondern alles weiß und einfach macht.

Be-wusst-werdung,  Er-kenntnis, Ur-vertrauen.

Auf in eine neue Zeit!

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Seitdem ich meine Energien selbst und ständig leite – innen wie außen, oben wie unten, im kleinen wie im großen – spüre ich täglich, manchmal stündlich die Veränderungen. 

Die Sinne werden sensibler, die Stimmen der Ahnen lauter, das große Ganze wird deutlicher – die Wahrheit kämpft sich durch.

 

Ein langer Weg

Tagebuch eines Deutschen

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Es war bisher ein langer Weg – eine lange Zeit

Aber meine Zeit wird kommen

Ich kann den Wandel fühlen

Nichts wird mich aufhalten

Sie werden mich nicht mehr unten halten

Weil ich dabei bin mein wahres Selbst wieder zu finden

Ich gehe wohin mein Herz mich führt

Glaube daran, daß ich alles tun kann

Ich spüre die Kraft meiner Seele

Niemand wird mich biegen oder brechen

Es war eine lange Nacht

Ich habe versucht meinen Weg durch die Dunkelheit zu finden

Jetzt habe ich schließlich mein Licht gefunden

Und ich werde meine Bestimmung erfüllen

Miterleben wie sich unsere Existenz grundlegend verändern wird

Der Sturm, der mein altes Leben beendete war stark

Ich habe dunkle Tage gesehen

Aber diese Winde, die meinen Kurs änderten

Waren und sind nur die Winde…

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Vorsorge hat noch keinem geschadet

Übers Aufklären sind wir hinaus, muß auch nicht bis zum Sanktnimmerleinstag immer wieder hochgeholt werden – wo eine Wille auch ein Weg, wo kein Wille eben Stillstand – jeder ent-scheidet für sich alleine!

Die letzten Tage verfolgt mich mehr oder weniger die Frage ‚Haben wir mit Vernunft vorgesorgt?‘ 

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Nahrung für Mensch und Tier, Wasser, Kräuter & Medizin, Hygieneartikel, Tauschmaterial,  Pflanzen & Samen, Fortbewegungsmittel,  Kleidung, Diverses für besondere Eventualitäten, Bücher, Werkzeug, Brennmaterial, Kerzen. Zumindest das was mir eben einfällt und ich für wichtig erachte.

Als kleiner Denkansatz an diejenigen die noch mittedrin stecken:

  • Ein Tiefkühlgerät funktioniert nicht ewig.
  • Die Vierbeiner haben auch Hunger.
  • Kinder, ob groß oder klein, wollen beschäftigt sein.
  • Ein Fahrzeug fährt nicht ohne Sprit.
  • Ohne Strom kann es passieren daß es das gewohnte Leben um Lichtjahre zurückwirft.
  • Menschen die vorher für einen das Denken übernommen haben, befinden sich in der gleichen Misere und haben besseres zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

ZEITDOKUMENTE – Teil 3: Weihnachtspost

Mein Dank gilt Aswina und ihrer Familie und Dir werter Tagebuchschreiber.

Tagebuch eines Deutschen

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Weiter geht’s mit dem 3. Teil der Suche nach unserer wahren Vergangenheit.

Diesmal mit dem Brief einer Mutter an ihren Sohn, der als Soldat unsere Heimat vor den Armeen des Feindes beschützte und so die Freiheit des deutschen Volks verteidigte.

Dieser Brief wurde bereits beim Trutzgauer Boten veröffentlicht. Es ist eine der „größeren“ Seiten, die meinen Aufruf teilten und bereits ein paar Dokumente und Fotos erhalten haben. 🙂

Zu diesem wertvollen Zeitdokument werde ich noch als Nachtrag ein paar Worte schreiben – kommen wir nun jedoch zum Brief an unsereren Vorfahren Heinz aus der Familie Telchow, den seine Mutter kurz vor Weihnachten 1940 an ihn schrieb:

                                                                                                                      Siebenlehn, d. 8.12.1940
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Mein lieber Heinz!
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Am heutigen 2. Adventssonntag packte ich meine Weihnachtsfeldpost und froh schreib ich nun meinen Weihnachtsbrief an Dich. Möge er Dich auch in rechter Festtagsfreude antreffen.
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Zunächst mein lieber Heinz möchte ich Dir…

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Die Schlachtbank wartet schon

Um uns herum legen sie Stück für Stück die Welt in Schutt und Asche und kaum jemanden interessiert das. Hauptsache das Hamsterrad läuft… Ob es auch klar ist,  daß einem der meiste Konsum- aber vorallem der Verblödungskram nichts aber auch rein gar nichts nutzt wenn die Kriegstrommeln ganz nah erklingen?

Sie nennen sich moderne Menschen, wobei die Defintion von modern schon alles erklärt: ‚auf dem heutigen Stand des Wissen‘ – also nichts weiter als Schlachtvieh? Denn wie man sieht, wissen die Wenigsten irgendwas. Oder wozu braucht es unzählige Programme für die Alleskönner-Telefone, die einem mitteilen was manchen tun, denken und was auch immer soll, und immer dabei sein müssen?

Schlußfolgernd, wenn ich viel weiß, brauchts diesen Müll nicht, aber da die Meisten das brauchen, wissen sie nichts.

Man verlässt sich zu oft auf andere, was ich nicht schlecht reden möchte, aber wenn dann bitte doch nicht das Pferd von hinten aufsäumen.

Für manch einen geht die Welt schon unter wenn das Verblödungsprogramm aus der Flimmerkiste nicht funktioniert, bei anderen wenn der böse Mediziner keinen Rat mehr weiß usw. usf. und die kleinen Dinge des Lebens beherrschen auch nur noch die wenigsten.

Wer ist denn heute tatsächlich noch in der Lage sich sein Essen selbst zuzubereiten ohne auf den Sondermüll von Maggi und Konsorten zurückzugreifen? Ohne Kochbuch, meinetwegen auch Rezepte aus dem Weltnetz – Bücher sind ja mittlerweile verpönt oder was auch immer, scheitern viele schon, weil der Müll aus der schönen Verpackung (auch wieder so ein Unsinn, denn es ist ne Verpackung und keine Dekoration, die man sich in den Schrank stellt, demnach muß sie nicht schön anzusehen sein) doch viel schneller (ist es nicht, aber der Glaube versetzt bekanntlich ja Berge) und am besten noch in der kleinen Tötungsmaschine namens Mikrowellengerät zubereitet.

Wie im großen so im Kleinen. Wage man nur mal einen klitzekleinen Blick in eine der Kinderverwahranstalten. Wieviele der kleinen Menschen können denn heute noch im Alter von 3 Jahren irgendwas alleine? Sprechen können sie nicht richtig,  alleine an- und ausziehen auch nicht, Pinkelpott ist eine gänzlich unbekannte Sache, Körperhygiene allein?

Die kleinen Menschen können nichts dafür, denn wenn die großen Menschen dem nicht mächtig sind und andere ganz wichtige oder besser verblödende Sachen oberste Priorität haben, woher sollen die Kleinen es wissen?

Sie leben in totaler Abhängigkeit und führen sich damit selbst zur Schlachtbank.

Alternative MSM?

Nach einigen Anfragen warum ich hinschmeisse und aufgebe, meine Antwort dazu: Erstmal schmeisse ich nicht hin, ich ändere nur die Strategie – aus MEINER Sicht drehen sich einige  der  alternativen Informationsgeber im Kreis und aufgeben gehört weder in meinen Wortschatz noch in mein Leben!

Wichtige Texte ins Weltnetz zu bringen und diese unkommentiert in den Weiten selbigen verrotten zu lassen, ist kontraproduktiv – noch verwunderlicher ist die Zensur. Einerseits wird dagegen gewettert, andererseits bedient man sich derer selbst zur Genüge.
Weiter mit den „Sensations“meldungen, die keine sind sondern nur eine Anheizung der negativen Energien und wie man sieht es funktioniert selbst bei denen die meinen es anders machen zu wollen.

Alternative MSM?

Geschieht denn nichts mehr schönes, friedvolles und positives um uns herum? Sind wir schon so abgestumpft?

Das Unrecht was stattfindet gehört in die Welt? Dem stimme ich zu, das Problem was ich sehe ist, entweder ist die Menschheit noch nicht zugänglich dafür oder andere Sachen haben Priorität.
Im Moment ist es wie mit einer Wand zu kommunizieren…

Schluß mit lustig

Die Dinge kommen so wie es vorherbestimmt ist, Zufälle gibt es nicht, alles geschieht wie es soll!

Ich habe die Hinweise und Anstöße einige Zeit wirken lassen bis es mir zuletzt den Schlaf geraubt hat, also Karten auf den Tisch und Nägel mit Köpfen gemacht. Ich werde andere Wege gehen, Stillstand möchte und werde ich mir nicht leisten.

Sehr aussagekräftig was  die Statistiken hier angeht, je simpler ein Beitrag umso mehr Zugriffe…  Zukünftig werde ich die Seite tatsächlich als Tagebuch nutzen, über  meine Sicht der Dinge schreiben. Vermutlich werden die Zugriffe weniger, aber das ist für mich nicht von Relevanz. Ich bin kein Schaf auf Kuschelkurs – ich tue das hier schließlich nicht um anderen zu gefallen.

Wir haben keine Zeit mehr uns mit Dingen zu beschäftigen die wie man sieht kontraproduktiv sind, weder ich noch sonstwer derer die im Weltnetz Artikel verbreiten, wird damit etwas verändern, vorallem dann nicht wenn die Mehrheit lieber vorgekautes von anderen serviert bekommt anstatt selber sein Hirn zu benutzen.

Solange ihr das Gesamtbild nicht seht, könnt ihr es auch nicht verstehen!

 

 

Zum Kindeswohl

Die 19 Regeln von Maria Montessori um bessere Eltern zu werden

Die 19 Regeln von Maria Montessori um bessere Eltern zu werden

Maria Montessori hat mit ihrer Pädagogik der kindlichen Eigenaktivität eine einflussreiche inernationale Bewegung ins Leben gerufen.

Kindergärten und Schulen in aller Welt tragen ihre Gedanken weiter und setzen das von ihr entwickelte didaktische Material ein, mit dem Kinder selbsttätig lernen.

Gerade in der modernen Gesellschaft mit ihren vielfachen Einengungen kindlicher Aktivität spielt die Pädagogik Montessoris als Alternative eine immer bedeutsamere Rolle . . .weiter

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Maria Montessori hat in die Geschichtsbücher Einzug gehalten da sie einen offenen Geist hatte und eine revolutionäre Pädagogik für Kinder entwickelt hat.

Am Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Erzieherin gelebt. Zur damaligen Zeit wurden Kinder wie kleine Erwachsene behandelt und nicht wie Menschen die vor sich eine unbekannte Welt haben und Hände, um diese zu erforschen.

Es war Montessori, die als erste Person weltweit ein Erziehungsprogramm vorschlug, das sich um das Kind drehte. Das Kind erhält dabei keine Anweisungen durch die Eltern oder generell von außen. Es entwickelt seine Motivation selbst.

  • Eltern haben eine fundamentale Rolle in der Entwicklung des Kindes und über diese Rolle wollen wir heute nachdenken indem wir euch die 19 „Gebote“ der Montessori-Methode vorstellen.

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Die 19 „Gebote“ der Maria Montessori für Eltern

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  1. Kinder lernen aus dem was sie umgibt
  2. Wenn du ein Kind zu oft kritisierst lernt es, andere zu verurteilen
  3. Wenn du einem Kind viele Komplimente machst lernt es, das was andere tun anzuerkennen
  4. Wenn du dich einem Kind gegenüber abweisend verhältst, wird es auch sehr streitlustig sein
  5. Wenn du korrekt mit dem Kind umgehst, wird auch das Kind sich im Leben korrekt benehmen
  6. Wenn du ein Kind zu oft auslachst, wird es schüchtern und unsicher
  7. Wenn sich dein Kind bei dir sicher fühlt, lernt es anderen zu vertrauen
  8. Wenn du ein Kind zu oft verachtest, wird es mit Schuldgefühlen aufwachsen
  9. Wenn du ein Kind dazu ermutigst seine Gedanken zu äußern und das was es sagst ernst nimmst, wird es sein Selbstbewusstsein erhöhen
  10. Wenn du dich dem Kind entgegenkommend zeigst, wird es lernen geduldig zu sein
  11. Wenn du dein Kind in dem unterstützt was es denkt, wird es selbstsicher
  12. Wenn ein Kind in einer angenehmen Atmosphäre aufwächst, in der es sich nützlich und fähig fühlt, lernt es die Liebe zu erwidern
  13. Sprich niemals schlecht über dein Kind, weder in seiner Anwesenheit noch in seiner Abwesenheit
  14. Wenn du dich darauf konzentrierst nur gutes in Gegenwart eines Kindes zu tun, wird das Böse keinen Platz finden
  15. Höre immer dem zu, was dir ein Kind sagen will wenn es zu dir kommt. Ob es eine Frage, eine Antwort oder ein Wunsch ist
  16. Bring dem Kind Respekt entgegen, auch wenn es einen Fehler macht: So ist es warscheinlicher, dass es die Lektion lernt
  17. Hilf deinem Kind wenn es nach Hilfe fragt und lass es alleine machen wenn deine Hilfe nicht gebraucht wird
  18. Erkläre dem Kind frühzeitig, wie die Dinge um es herum funktionieren. So hat es ein Gefühl der Kontrolle über seine Welt
  19. Zeig deinem Kind immer den besten Weg. Zeig ihm dass es immer sein Bestes geben soll.

Gelesen bei: Liebe isst Leben

Unser Weg – Unsere Bestimmung

Tagebuch eines Deutschen

IMG_3979.JPGWenn man sich öffnet und mit der Energie der Natur verbindet spüren das die Tiere und haben keine Angst mehr, weil man zu einem Teil des Ganzen wird.  Eine wunderbare Erfahrung.

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Es ist einige Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen.  Was die Bewußtwerdung betrifft ist gerade vieles in mir in Bewegung. Ich verändere mich – meine Wahrnehmung dieser Welt, meine Sinne, meine Gefühle.

Auf Momente großen Glücksempfindens und starker Energieschübe folgen Phasen tiefer Traurigkeit und Erschöpfung, aber immer begleitet von einem kleinen, weiteren Stück Erkenntnis des großen Ganzen.

Wie ich bereits schrieb: Ich stelle Fragen und irgendwann kommen die Antworten. Kein Buch und kein „Gelehrter“ haben sie mir gegeben. Sie sind in mir – das waren sie schon immer. Die Herausforderung besteht lediglich darin, sich wieder zu erinnern.

Die Mächte der Finsternis greifen natürlich tief in ihre Lügen- und Illusions-„Kiste“, damit wir uns unserer wahren Stärke nicht bewußt werden…

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