Was nicht mehr zusammenpasst, muß sich trennen

Im Moment liegt mir das Schreiben nicht, zuviel Chaos in mir und um mich herum. Was mir gestern noch wichtig erschien, ist heute nicht mehr stimmig.

Die Zeiten wo ich mich frage wieso und warum sind vorbei, ich nehme es an wie es auf micht zukommt und wirkt. Der Kontakt zum höheren Selbst und innerem Kind nimmt Tag für Tag mehr an Fahrt auf.  Es lässt sich schwer beschreiben, man muß das schon selbst spüren.

Im Innen wie im Außen – es lässt sich erst dann etwas verändern wenn alles im Fluß ist.

 

 

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8 Kommentare zu “Was nicht mehr zusammenpasst, muß sich trennen

  1. Richtig so liebe Schwester,

    folge deiner Intuition, von heute an für immer. Der Lohn dafür ist Seelenheil. Auch wir hier in unserer Sippe folgende unserer inneren Stimme und dem Ruf unseres Blutes.
    Sieg Heil – Siegesheil
    fritze

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  2. Mein gestriger Eintrag ist ein Entwurf, der sich schon länger fast fertig in der Blog-Ablage befand.
    Mir geht es genauso wie Dir. Irgendwie sehe ich immer weniger Sinn darin lange Texte zu schreiben. Ich habe das Gefühl es wurde schon alles gesagt was es zu sagen gibt (bzw. geschrieben).
    Was bringt es denn immer wieder „Enthüllungen“ über die Lügen der Vergangenheit zu bringen oder über die Verbrechen, die momentan ablaufen? Ändert das etwas? Haben sich die Menschen da draußen verbündet gegen diesen Wahnsinn und ihm Einhalt geboten? Nein!
    Warum sollten wir uns dann die Finger wund schreiben, wenn das sowieso keinen Effekt auf das „Außen“ hat?
    Ich erkenne immer mehr, daß es im das „Innen“ geht. Erkennen und verändern wir das, kommt auch automatisch die Veränderung im Außen.
    Es gibt nicht umsonst den Spruch: „Wenn Du die Welt verändern willst musst Du bei dir Selbst beginnen.“ Und es stimmt.
    Gerade an einem so kleinen Beispiel wie der Ernährungsumstellung: Ich habe schon so viele Menschen um mich herum beeinflusst ohne es zu wollen, einfach in dem ich meine Erkenntnisse VORGELEBT habe.
    Nicht viel reden – einfach machen und vorleben. Die Anderen erkennen, daß es gut ist und machen es nach.

    Auch ich habe Gedanken / Themen, die mich an einem Tag beschäftigen und am nächsten auf einmal völlig unbedeutend sind. Also mache ich keinen entspr. Eintrag.

    Ich weiß noch nicht wie sich diese innere Veränderung auf mein Tagebuch auswirkt. Vielleicht schreibe ich zukünftig weniger oder höre irgendwann ganz auf. In mir wächst immer mehr das Gefühl, daß es Zeit wird aus dem Netz raus zu gehen in die reale Welt, um dort etwas zu erleben und zu verändern.

    Manchmal ist es echt schwer, das was man fühlt mit Worten zu beschreiben…

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    • Als Aufklärer sehe ich mich schon eine Weile nicht mehr, wenn jemand ernsthaft etwas wissen möchten, dann ja, ansonsten darf jeder sich seine Informationen selber zusammensuchen oder es bleiben lassen.

      Hier und da ein Wegweiser zur Erinnerung gestehe ich mir ein, aber nur Themen die zu uns gehören und nicht welche man uns aufdrängt – auch wissend daß das eine Gratwanderung ist.

      Ansonsten steht der Austausch im Vordergrund, schon so manches Mal haben wenige Worte ganze Berge bei mir einstürzen lassen.

      Manche Tage bin ich dankbar Zugang zum Weltnetz zu haben, auch wenn die Verbindung einen manchmal an den Rand der Verzweiflung bringt, genau genommen widerum gewollt. An den restlichen Tagen bleibe ich dem fern und gehe lieber raus in die Natur.

      Manchmal ist es schwer zu beschreiben was man fühlt, manchmal aber weiß der Gegenüber auch genau was gemeint ist ohne große Worte. 🙂

      Gefällt 1 Person

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