Vermisst niemand die Tiere?

Schon sehr seltsam, vielleicht sehe ich das nur so weil ich keine toten Tiere esse – eh blöde Kommentare kommen natürlich auch keine lebendigen, halbtote, ausgestopfte oder wie auch immer. Zumidest seit dem ich das eben nicht mehr tue habe ich einen vollkommen anderen Bezug zu den Tieren und die zu mir. Bevor ich den Faden verliere … die Tiere bleiben weg.

Kaum Vögel am Himmel, ja noch nicht mal die ollen Möwen (jaa die haben auch ihre Daseinsberechtigung auch wenn sie nerven können) lassen sich blicken. Fledermäuse sieht man auch höchst selten, wo die sonst in Schwärmen losziehen wo einem zugegebenermaßen schonmal komisch werden kann, wenn die nahe an einem vorbeifliegen.

Selbst die Wälder scheinen wie leergefegt, dafür widerum sind die Waldtiere höchst verdächtig zutraulich. Kennt man nur von langen Wintern, daß sie in Menschennähe kommen, aber doch nicht im Sommer. Auch wenn Rehe auf der Terasse etwas echt schönes sind, von Wilschweinen nahe am Haus möchte ich das nicht behaupten, es bedeutet nichts Gutes.

Selbst die Krabbeltiere und Insekten sind deutlich weniger geworden, jeder der Auto oder Zweirad fährt, wird das schon bemerkt haben. Ganz dramatisch das Wegbleiben der Bienen…

Die Haustiere sind hiervon ausgenommen, denn die meisten sind mehr Mensch als Tier.

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14 Kommentare zu “Vermisst niemand die Tiere?

  1. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Ich wohne in der Stadt, in einem Neubau daher fällt mir das nicht so auf. Vor dem Bau waren hier viele Kaninchen, die hier über die Wiese gewuselt sind. Nach einem Jahr immer noch, vor einiger Zeit haben sie das wilde Gestrüpp zurück geschnitten, die Ninchen sind danach verwirrt und un-Ninchenhaft auf der freien Wies herum geirrt, weil ihre Verstecke zerstört waren. Jetzt scheinen die meisten „umgezogen“ zu sein.

    Wie ist es bei Euch auf dem Land ?

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    • Hasen gibts genauso wie alle anderen Tiere höchst selten.

      Aber was Insekten angeht, die gibts überall auch in Ballungsgebieten und Städten oder sind die dort auch schon vor Jahren ausgewandert?

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  2. Und nicht nur die „großen“ Tiere.Genau, die Insekten sinds. Auch wenn unangenehm die eine oder andere Gattung – aber ohne diese ist sozusagen kein Leben möglich. Es wird sich zeigen, wie die Ernte ausfällt. Das Obst wird weniger sein. Vielleicht genügt ein Blick Richtung sauberer Himmel? Das könnte eventuell in die richtige Richtung gehen… 😉

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    • Ist auch meine Vermutung, denn so oft und dicht wie sie in diesem Jahr sprühen, hatten wir es bisher noch nicht.

      Meinst Du die Ernte die immernoch auf den feldern steht obwohl sie längst eingelagert sein müsste?

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  3. Hallo Skadi,

    was die Vögel betrifft stimm ich Dir sofort zu, allerdings beobachte ich seit Jahren, daß sie immer früher wieder abwandern, aber irgendwie nicht in den großen Zügen wie früher.
    Wenig Amseln, Stare zu sehen gewesen. Ausser viele Krähen, in Frankfurt.
    Allerdings jede Menge Störche hab ich dieses Jahr um Darmstadt gesehen.
    Mitte Juli spätestens scheint mir, ziehen sich die Singvögel zurück.

    Bei den Insekten, ich habe im Garten Wespen und jede Menge Schmetterlinge und Libellen am kleinen Teich. Auch Eintagsfliegen alles da.
    Fahr ich jedoch zur Arbeit nach Ffm, in der Tat, es sind kaum welche an der Frontscheibe und zurück genau so.
    Ja, es ist eigenartig und ich kann es nicht verstehen.
    Es scheint mir nicht so gut zu sein.

    Es ist aber schön, dass Du es bemerkt hast, die meisten Menschen würden es nicht mal bemerken wenn man sie dabei schütteln würde.

    Das sprühen am Himmel hat meiner Meinung nach nachgelassen, es ist nicht ganz weg, es gibt hier viele Tage da ist nichts und Tage wo viele Streifen sind, aber es zieht sich danach nicht mehr der Himmel so zu wie früher.
    So eine unnatürliche silbrige komplett geschlossene Wolkendecke meine ich damit.

    Bezüglich der Wildschweine, schön hinpieseln, Revier markieren das sollte auf Dauer helfen.

    Uns bleibt nichts anderes als ständig erinnern und aufmerksam zu machen, und genau deshalb lassen wir uns doch nicht unterkriegen, oder?

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  4. Ich kann nur vom Norden sprechen und hier wird gesprüht was das Zeug hergibt. Das Warum ist hörbar und mehr als offentsichtlich, leider beeinträchtigt das alle, nur wills keiner so Recht wahr haben.

    Ich pinkel mein Revier ab? Och nöö. 🙂

    Unterkriegen? Niemals!

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  5. Schlimm wenn bei euch im Norden das ständig ist. Es scheint aber immer mal woanders massiv zu sein und dann zu wechseln, da gab es doch vor nem Monat so eine Luftschadstoff Datei, ich habe es leider nicht aufgehoben, den link. Irgendwie aus Bayern oder Schweiz, mit Aluminium und allen möglichen anderen Metallen die in der Luft!! rumschwirren und das war Wahnsinn, das eine Jahr da ganz viel im nächsten Jahr an anderer Stelle.

    Das mit dem Pieseln ist ein Trick aus dem Wald wo ich vor etlichen Jahren gearbeitet hatte und die Förster und Jäger das erzählt haben. Wenn die was schützen wollten, gesammelte Kastanien oder so, haben wir es so gemacht und es hat immer gefunzt.
    Kannst ja mittels Gießkanne, ich will nicht weiter ausführen…..
    Die Tiere mögen das nicht.

    Genau,so ist richtig. Unterkriegen? Niemals nich! https://glaubenistnichtwissen.wordpress.com/2017/07/31/vermisst-niemand-die-tiere/

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    • Wir haben DAS Spitzenkraftwerk hier in der Nähe wo Haarp, Lois und vermutlich andere eingespeist werden. Dazu kommt der übermäßige Luftverkehr von der Ostsee aus, die Vermutung liegt sehr nahe daß es sich um Militär handelt. Beides zusammen ergibt dann wohl den Zirkus am Himmel.

      Würde auch Hundepipi funktionieren. Denn ganz ehrlich ich möchte das nicht machen, nicht das mich interessiert was andere von mir denken, aber Du weisst schon. 😉

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  6. Echt, ist dort bei Dir so ein Ding? Weißt Du ich bin da etwas zwiegespalten, einerseits so ohne Strom würden so viele Menschen sterben, es weiß doch kaum noch einer, wie es ohne geht. Gottlob habe ich alte Ossi Qualitäten, also will sag, man weiß sich schon bissl zu helfen.
    Aber wenn die damit so Zeug machen wie mit Haarp , das ist eklig und ich sag mal einen Satz dazu, zu Denen, die es tun, und dann ist es gut : Euch blüht nichts Gutes. Verlasst euch darauf.

    Wie heißt das Teil eigentlich?

    Revier markieren: nun ja rumdrucks…. Äh wie soll ich sagen, Männer sind da aufgeschlossener (kann man hoffentlich drüber lachen, oder?)
    Hundepipi, ich weiß nicht, könnte mir aber schon bissl vorstellen.
    Aber wie machen, Du kannst es ja nicht auffangen und der liebe Wauwi macht ja da wo er mag. Meistens.
    Mir fällt grad ein, haste Teebaumöl?
    Probiere mal davon ein paar Spritzer aus, vllt funzt das, brauch man aber bestimmt irgendeinen Emulgator zu, zum verdünnen. KA. Sonst zu teuer.

    Hab vorhin nochmal Deine Sparte ‚Das warum‘ und fand es einfach schön.
    Und dann festgestellt, Du bist Frau Skadi, und dann hätte ich es gewusst, hätte ich die Gießkanne nicht erwähnt. Sry.

    Und zum Vegetarischem Leben,,,, ich ess mindestens 12 Jahre kein Fleisch mehr, finde es wirklich wiederl.,aber mit ab und zu nem Ei, das hab ich vor 5 oder 6* Jahren wieder angefangen.

    Das ist glaube ich auch nicht so schlimm, wenn es in Maßen ist.
    Ich glaube sogar, daß Fleischessen nicht so schlimm wäre, wenn es wie früher wäre, also die Mutter kam aus Ostpreußen, und die haben immer vor dem Schlachten mit dem Tier, was immer einen individuellen Namen hatte, gesprochen und haben sich bedankt und gesagt das die ‚Gretl‘, das Hausschwein immer in Erinnerung bleiben wird.
    Und gestreichelt haben sie es lange, ganz lange, alle aus der Familie.

    Du verstehst was ich meine, es ist die Gedankenlosigkeit der Menschen, das
    Nichtwissen, dass das Tier ein Leben lässt, ja die Undankbarkeit sogar gegenüber Tieren. Verbrauchsware…?

    Und probiert mal direkt aus dem Wald. Wie kann man es formulieren, wir Menschen haben alles weggezüchtet auch aus Pflanzen, was uns nicht so mundete.
    Was fehlt sind Bitterstoffe, so schreibt der Franz Konz und nach zwei drei Tagen, haste dich dran gewöhnt und genießt es.

    VlG

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    • Es ist zumindest schon so übel, daß es auch dem allgemeinen Herdentier auffällt und das will was heißen.

      Ohne Strom würden viele Menschen sterben? Spontan würden mir die einfallen die ihr Leben selbst nicht mehr bestimmen können weil von Maschinen am Leben gehalten, ansonsten wüsste ich nicht warum Mensch ohne Strom nicht überleben könnte.

      Seit Tagen kommen die Waldtiere nur noch des Nachtens, der Garten interessiert sie nicht, also sollen sie machen wonach ihnen der Sinn steht. Leben und leben lassen. 😉

      ‚Früher‘ war die Welt eine andere manchmal auch bessere und mit ihr die Menschen. Heute sind die meisten sich selbst die nächsten. Aber so soll und muß das wohl sein.

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  7. So langsam, ganz, ganz langsam, ist die Matrix dabei sich aufzulösen.

    Offenbarung 21:1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

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  8. Ja ich vermisse sie auch, selbst wenn ich nicht eine grosse Freundin von Krabbeltieren der Tarantula Art bin und Wespen, da habe ich einen gehörigen Respekt vor, da ich so heftig drauf reagiere bei einem Stich. Bienen sind für mich anderes im Umgang, haben auch nicht so eine Agression wie Wespen.

    Jetzt auf der URlaubsfahrt zurück aus Südtirol fiel uns schon auf, wie wenig die Scheibe verschmutzt war, früher musste man alle zwei Stunden anhalten und Scheibe säubern.

    Auch im Dienst, grade im Nachtdienst, sind dieses Jahr kaum Wespen , Blattwanzen und Anderes Gevtier sichtbar. Noch letztes Jahr mussten wir Fliegengitter vor die Balkontüren drapieren, da es kaum zum Aushalten war.

    Ich schaue aus dem Fenster und sehe schon wieder den Dunstschleier des Geo Engineering. Würde die Initiatoren dieser widerlichen Zerstörung und Vernichtungsswut gerne mal in einen Raum mit all dem Zeugs einsperren, auf das sie merken, was sie der Erde und ihren Bewohnern antun.

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