Auf Nahrungssuche

Wieder einmal in einen Lebensmittelladen gehen ohne sämtliche Zutatenlisten zu studieren , das wäre mal was feines.

Was für das hirngevögelte Individium  absolut unverständlich ist, weil gar nicht in Lage das Gesamtbild zu erfassen, ist meine Realität.
Mir macht das weniger aus wie es vermuten lässt, vielmehr nervt bis Oberkante diese ganzen versteckten und/oder völlig sinnfreien Zutaten. Ganz oft auch bei BIO, leider.

Folglich, wenn ich etwas haben möchte was den Vorstellungen anderer entspricht aber nicht meinen, muß ich selbst tätig werden.

Gesagt, getan – es ist tatsächlich genauso einfach wie es sich liest und ich habe keine hochmoderne Küchenausrüstung.

Die letzten Versuche was leckeres auf den Tisch und ins Regal zu bringen waren, waren allerdings grenzwertig.
Vor einigen Wochen sollte es Hafermilch sein, etwas zuviel des Guten, aber wegschmeissen ist auch nicht so mein Ding, also eingekocht das Ganze um es Wochen später wieder zu entsorgen weil es die Grenzen meines Geruchsempfindens massiv überschritten hat. Das verfolgt mich noch eine Weile – also erstmal keine Hafer“milch“, weder frisch noch aus der Vorratskammer.

Zuletzt standen Süßkartoffelchips auf dem Plan, geendet hat es in einem kleinen medizinischen Notfall, den ich aber noch mal unter Kontrolle bringen  konnte, zumindest ist der Daumen noch dran. Gehandicapt habe ich mein Werk dennoch vollendet. 🙂

Was soll mir das nun sagen? Im Moment weiß ich das noch nicht.

 

 

 

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3 Kommentare zu “Auf Nahrungssuche

  1. Hallo,

    wer mag, möge sich doch mal mit etwas richtig Gesundem aus der Natur versorgen und sich im Buch von Konz, Franz ‚Die Urmedizin‘ die nötigen Grundlagen anlesen und durchdenken.

    Mein Favorit, Lindenblätter, Süssgras, Löwenzahnblüten Sauerampfer.

    Das ist nicht jedermanns Fall, gibt aber richtig Treibstoff für die Muckis. Das muss man ein wenig lernen und die Pflanzen kennen.

    Man denke nur mal gründlich darüber nach, warum Elefant, Gorilla, Elch und Bison oder der ausgestorbene Auerochse über derartig viel Kraft verfügen. Auch der Orang Utan ist ein gutes Beispiel. Wer schon einmal einen Bison aus direkter Nähe sehen konnte, wird verstehen was ich meine.
    Warum schauen Kühe auf der Wiese aus so glücklichen Augen
    auf die Welt?

    Nein, das ist nicht für jeden geeignet, aber die, die es intuitiv gut finden und sich trauen, werden ein gutes Stück Glück finden.

    Die die es nicht mögen, das ist in Ordnung.
    Ich verstehe es.
    Hier macht wirklich nur eigene Erfahrung schlau.

    Viele Grüße

    ziegenlippe

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