Warum es verrückt ist, kein eigenes Gemüse anzubauen

Fritze´s Götterdämmerung

Gemüse

von aikos

In einer Zeit, wo es in der Welt um uns herum immer verrückter zugeht, ist es umso mehr zu empfehlen, zumindest einen Teil seines Essens selbst anzubauen.

Oder noch deutlicher:

Ich sage, Sie sind verrückt, wenn Sie nicht wenigstens etwas Gemüse anbauen!

(Bio-Gemüse selbst anbauen – für Anfänger)

Hier sind fünf gewichtige Gründe, warum:

1. Bei rapide steigenden Lebensmittelpreisen sparen Sie Geld, wenn Sie selbst anbauen.

Haben Sie in letzter Zeit darauf geachtet, was ein Romana-Salat kostet? Oder schöne rote Paprika? Bei ständig steigenden Lebensmittelpreisen ist es wirtschaftlich betrachtet sinnvoller denn je, sein eigenes Essen anzubauen.

Gemüse anzubauen kostet fast nichts – der größte Kostenanteil entsteht durch die Arbeit. Aber mit Container-Anbau oder Mini-Gärtnerei, einfachen Hydroponik-Systemen und sogar Sprossen auf der Fensterbank muss der Anbau gar nicht so arbeitsintensiv sein.

Sie brauchen nicht einmal Erde oder einen Garten, um auf der Fensterbank Kräuter wachsen oder Sprossen…

Ursprünglichen Post anzeigen 875 weitere Wörter

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