Es gibt keine deutsche Einheit

(Chefin: Die brd ist nicht Gesamtdeutschland, wer so argumentiert kommt einem Volksverräter gleich!)

Gut 27 Jahre nach der feindlichen Übernahme der DDR durch die BRD sind Ost und West in vielen Belangen immer noch gespalten. Da drängt sich die Frage auf, warum eigentlich zusammenbleiben, wenn Ost und West so verschieden sind? 

Mal im Ernst, wer von euch Ossis hat sich nicht schon mal gefragt, wie es wäre, wenn ihr euch zwar vom DDR-Regime befreit hättet, aber ein unabhängiges Deutschland auf dem Weg gebracht hättet. Denn die Einheit war garantiert nicht nur die einzige Alternative. Aber in der überschwenglichen Hysterie der Scheinfreiheit haben sich die Ostler dazu hinreisen lassen, sich vom Westen einverleiben zu lassen. Immerhin ohne amerikanische Basen, das ist doch auch schon was. Aber was wäre aus diesem neuen Deutschland geworden, wenn es eine eigene demokratische Struktur aufgebaut und klugerweise nicht alle Fehler des Westens gemacht hätte, sondern einen eigenen, in erster Linie neutralen Weg gegangen wäre?

Wirtschaftlich konnte es ohnehin zum damaligen Zeitpunkt nicht schlechter gehen. Geld hätte die „Neue Demokratische Republik Deutschland“ wohl gebraucht. Das hätte man auf den internationalen Finanzmärkten holen müssen und auch die Industrie hätte man gezielt einladen müssen. Wäre so ein Land unmittelbar inmitten Europas im Umbruch des Ostblocks interessant gewesen – warum nicht?

Das Erfolgsrezept der BRD hatte so überzeugt, dass ihr Ossis genau das haben wolltet. Heute wissen wir, was diesen Erfolg ausmacht: Ein Leben auf Pump und auf den Rücken kommender Genrationen, rücksichtsloses Ausbeuten der Arbeitskräfte – immer mehr arbeiten, dafür weniger Lohn – Rentenklau, Gesundheitswesen und Bildung in den Keller sparen, alles für die Lobbyisten der Globalparasiten im Bereich Lebensmittel-, Pharma- und Waffenindustrie.

Wollten das die ehemaligen Ostdeutschen?

War es denn so einfach, diese gesamte DDR mit Kind und Kegel in die BRD einzubringen? Mitnichten. „Wir schaffen das“ war schon die Kohl´sche Devise, von dem Merkel angeblich alles gelernt hat. Die Kosten von 2 Billionen Euro sind ziemlich genau der Schuldenberg, den Gesamtdeutschland heute hat. Ein teures Unterfangen, denn die Schulden wird niemand zurückzahlen können. Ohnehin denkt niemand an Schuldentilgung. Die Politik nicht und auch jüngst in einer Befragung der Bürger wurde festgestellt, dass der Überschuss besser investiert wird, als lästige Schulden abgetragen werden sollen. Und so lebt man auch im übrigen Westen.

Was kostet die Welt? Wenn die Rechnung kommt, sind wir nicht mehr auf Gottes Erden.

Politisch sind BRD und die einverleibte Landmasse Ost, Welten auseinander. Der BRD-Westen ist hoffnungslos grün-sozialistisch versifft, da gibt es keine Rettung mehr. Je weiter man in das östliche Deutschland kommt umso konservativer werden die Bürger. Nur spiegelt sich das auch nicht mehr in den Parteien im Osten wieder. Dort hat sich offenbar die Politik vom Wahlvieh abgekoppelt. Während die Politik in die westliche linke Kerbe schlägt, sind die Menschen großteils konservativ und sicher keine Neonazis.

Der Mitteldeutsche lässt sich weniger das Maul verbieten und nicht so leicht die Freiheit nehmen, die er vor rund 28 Jahren wieder erlangte. Das haben die Jungen dort noch im Blut. In der West-BRD hat man sich dem Vasallentum längst hingegeben und kuscht. Man wurde zwangsamerikanisiert, was einer politischen Kastration gleichkommt.

Berlin, neben London und Paris, die größte Stadt Europas, liegt auf dem Gebiet des neuen Deutschlands. Dieses Berlin könnte heute die Hauptstadt eines neuen, freien, souveränen Deutschlands sein – wie auch immer dieser heißen würde – wäre man einen eigenen Weg gegangen. Dieses Deutschland wäre nach nahezu 27 Jahren ein genauso prosperiender Staat geworden wie die BRD, hätte aber die Chance gehabt, die Blödsinnigkeiten des Westens nicht zu begehen, ohne die Besatzung von US-Amerikanern und zu viel westlichen Werten, die längst obsolet wurden.

Stattdessen hat man diese Zwangseinheit, in der viele Mitteldeutsche sich sogar die DDR zurückwünschen. Was zwar hart ist, aber manchmal auch zu verstehen ist, denn vieles was die ostdeutschen Menschen heute erleben müssen, hat es damals garantiert nicht gegeben – allerdings gab es auch nicht die Freiheit.

Aber ist man heute in Gesamtdeutschland oder in der gesamten westlichen Welt wirklich frei? Nun, mit dem Stoff ließen sich Bücher füllen. Kommen wir zum Ende und fragen uns:

Wäre es heute noch möglich die deutsche Einheit rückgängig zu machen und gäbe es Deutsche die an einen freien, souveränen Staat wie auch immer dieser heißen würde, interessiert sind?

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5 Kommentare zu “Es gibt keine deutsche Einheit

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