Kein Mitleid!

Geprellte Gutmenschen

Staatlich geförderte Weiterbildungsmaßnahme für realitätsfremde Gutmenschen! Oder wie meine Oma es immer sagte:

„Da wirst Du alt wie eine Kuh, und lernst immer noch dazu!“

Eines schon mal vorweg, denn es brennt mir auf den Nägeln, das endlich aussprechen zu können:

Liebe Gutmenschen, da wolltet Ihr endlich einmal so richtig helfen, um Asylanten, die ohne Eure Hilfe hätten gar nicht kommen dürfen, doch noch eine Einreise in die deutsche, mit Blut und Tränen, Verzicht und härtester Arbeit gefüllte soziale Hängematte zu ermöglichen. Und ihr habt geholfen.

Und zwar so sehr, dass Ihr ungewollt sogar auch uns Steuerzahlern Eure Hilfe habt angedeihen lassen. Dafür an dieser Stelle mein aufrichtigstes „Dankeschön!“.

Vergelt´s Euch Gott. Denn der Staat, seine Politiker und Beamten werden es definitiv nicht tun. Obwohl ich gerade in diesem Moment die Sorge bekomme, dass der liebe Gott sich beim Vergelten auch nicht vordrängeln wird. Ich habe nämlich das Gefühl, dass er sich eher über Eure grenzenlose Dummheit kaputt lacht, liebe Gutmenschen.

Ja, ein Dummkopf hat es nicht leicht. Die Kassierin an der Supermarktkasse bescheißt ihn um ein paar Cent, ohne dass er es merkt, die Kellnerin beim Abrechnen genauso. Aber er ist so mit sich und seiner moralisch auf Hochglanz polierten Scheinwelt im Reinen, dass er selbst denen noch ein kleines Trinkgeld drauflegt. Ja. Ein Gutmensch glaubt eben immer nur an das Gute im Menschen. Da spielen selbst Realitäten absolut keine Rolle mehr.

Und nun kam der nächste Kassierer, der ihn um sein Geld erleichtert. Nur ist es jetzt kein Kellner oder Supermarktangestellter, sondern der eiskalte und berechnende Staat.

Der schlägt nämlich momentan bei völlig realitätsfernen Willkommensklatschern und Flüchtlingshelfern zu, und lässt sie bluten. Einige von ihnen blutet er sogar bis zum letzten Tropfen Lebenssaft aus. Den Ersten droht jetzt schon der Totalverlust ihres Lebenswerkes und die anschließende Privatinsolvenz.

Na, wenn das mal rückwirkend kein erfülltes Leben ist… Ein Leben lang gespart und dann im Alter total verarmt vom Staat abhängig. Herrlich, wie sehr manche doch den Traum vom totalen Versagen auch wirklich leben wollen.

Viele von Euch haben es ja schon aus den Medien erfahren, dass der Staat seine Beamten und auch verschiedene Flüchtlingsorganisationen auf Betteltour schickte, um Deutsche zu finden, die bereit waren, eine Art Patenschaft zu übernehmen. Nur ging es diesmal nicht um Deutschunterricht oder um juristische Hilfestellung beim Vergewaltigen, ohne den grünen Feminismus zu berühren, sondern um Geld.

Die Leute sollten Bürgschaften übernehmen, die in einigen Fällen notwendig sind, um Flüchtlinge auf direktem Wege nach Deutschland zu holen.

Welcher wilde Esel diese Gutmenschen geritten hat, dass sie dem auch noch zustimmten und ihre Unterschriften unter die Bürgschaften setzten, wird wohl auf ewig ein Arbeitsgebiet der wissenschaftlichen Psychologie bleiben. Rational zu erklären ist es jedenfalls nicht.

Oder wer von Euch ist bereit, für einen Kreditvertrag eines Unbekannten zu bürgen? Na? Ich sehe keine Hände oben? Alle so ängstlich? Man, man, man. Ihr seid ein paar Schisser. Es ist für eine gute Sache. Und ich schwöre, dass die Bürgschaft nur begrenzt gilt. Sagen wir mal, für ein oder zwei Jahre. Danach seid Ihr raus aus der Nummer. Obwohl der Kredit bis dato noch nicht einmal ansatzweise zurückgezahlt sein wird.

Was? Ob ich Euch die zeitliche Haftungsbeschränkung schriftlich gebe? Habt Ihr ne Macke? Mein Ehrenwort muss ja wohl reichen. So, und jetzt her mit den Unterschriften.

Genauso hat es das Land Hessen gemacht. Es hat die Bürgen mit falschen Informationen gefüttert und lässt sie nun völlig allein mit ihrem geleerten Konto stehen.

Denn die zeitlich zugesagte Begrenzung ist nicht rechtswirksam und findet damit keine Berücksichtigung.

Und nun trudeln bei den armen irren Islamverstehern neben Krankenkassenrechnungen, auch noch Forderungen von Arbeits-, Hartz IV-, oder Sozialämtern und etlichen anderen Stellen ein, die gerne alle ihre Vorleistungen ersetzt haben möchten.

Soweit so richtig und natürlich auch, soweit, so gut.

Nur die Gutmenschen, die wollen das jetzt irgendwie nicht so richtig hinnehmen. Denn sie haben sich auf die Angaben des Staates verlassen.

Das heißt im Klartext: Die Gäste, die sie eingeladen haben, wollen sie nicht finanzieren. Ihr Job war nach ihrem Verständnis damit getan, die Leute nach Deutschland zu holen. Zahlen soll dann aber bitte der Staat für die privat organisierte Willkommensparty. Und der finanzielle Herzschlag eines jeden Staates ist der Steuerzahler.

Das haben wir gerne. Erst die Musik bestellen und dann von uns verlangen, dass wir die Kapelle bezahlen.

Ja, Deutschlands Genies sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Und dass Gutmenschen nur soweit denken, wie ein geworfener Teddy fliegen kann, wissen wir ja nicht erst seit dem Gejammer wegen der Bürgschaften.

Die ersten „Flüchtlinge“, die über diesen Bürgschaftsbetrug ins Land kamen, werden rein statistisch vermutlich nicht lange brauchen, bis sie wegen verschiedenster Straftaten im Gefängnis landen. Ich glaube, dass die Gutmenschen endgültig zusammenbrechen werden, wenn auch noch die Rechnungen für Kost und Logis in staatlichen Verwahranstalten im Briefkasten liegen.

So, bevor ich mich jetzt verabschiede, erinnere ich nochmal kurz an meine Suche für ein paar Bürgen.

Und wehe, einer von Euch rennt später zu den Medien und heult da rum, weil Euer Geld weg ist.

Gelesen bei: brd Schwindel

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7 Kommentare zu “Kein Mitleid!

  1. Ist halt so eine Sache mit den Gutmenschen: bei mir nebenan wohnen auch welche. Der ganze Briefkasten ist voller „Refugees Welcome“ Aufklebern. Das 2 (Zwei) Familienhaus mit Garten wird von einen dürren Gesundheits-Radler, seiner Frau und 2 Kindern um die 10 Jahre alt bewohnt. „Flüchtling“, ob zu Gast oder dort wohnend habe ich noch nie gesehen…Platz wäre mehr als genug vorhanden aber offensichlich reicht es aus, das Gutmenschen Gewissen zu beruhigen als selbst zur Tat zu schreiten. 🙂

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