Wir sind Deutsche

Wir sind die Sühnekranken, die Fremdgeprägten und Ewiggebeugten: Wir sind Deutsche.

In den Klassenzimmern und Hörsälen versucht man uns zu dekonstruieren. Spinnerei sei unser Narrativ, gefährlich sei unsere Denkweise, schändlich sei unser Stolz, falsch sei unser bloßes Bedürfnis deutsch zu sein.
Aber wir sind doch da! Hier geboren; verwachsen; aus tiefstem Herzen dieses Land liebend – und nun in einer marginalisierten Position, bloß weil wir eben das bekennen.
Und nun sollen wir uns selbst verleugnen, um zu gefallen. Jenen zu gefallen, die uns regeln und verbiegen wollen. Wir als indigene Bevölkerung sollen die ungefragte Einpflanzung fremder, schwer kompatibler Menschengruppen und Kulturen nicht nur hinnehmen, sondern sogar privilegieren und die Verschlechterung der eigenen Lage klaglos akzeptieren. Wenn unsere Sicherheit, unser Raum zum Leben, unser Gefühl von Frieden und Heimat durch die Abnormen und Seelenlosen bedroht wird.

Wenn ich mir das Besondere, das Typische, das Eigentümliche meiner Nation anschaue, wenn ich durch die deutschen Wälder wandere, in die deutsche Geschichte eintauche, die deutsche Sprache höre, die deutschen Errungenschaften sehe, Gedichte lese, diesen Text hier schreibe, dann spüre ich die Lebhaftigkeit und Vitalität meines Seins. Dann weiß ich besser als jeder herrische Gutmensch, als jedes pseudo-wissenschaftliche Pamphlet und als jeder verkiffte Zeitgeistpriester, dass ich Deutscher bin, deutsch fühle und mein Land liebe.

Der Zustand ruhiger Bewusstlosigkeit darf nicht weiter dämmern. Der Status Quo mit all seiner Schwerfälligkeit muss gebrochen werden. Entrüstung allein ist zwecklos. Es braucht eine neue wie alte Defensivwaffe: das Bekenntnis zum Deutschtum. Das Rüstzeug zum Bewahren des Ureigenen, der eigenen Kultur und der eigenen Seele.

„Wo aber Gefahr ist, wachsen die rettenden Kräfte“, schrieb Hölderlin. Hoffnungsträger sind wir alle. Wir sind das Heer, das mobil macht. Gegen die Umerziehungsmechanismen, gegen den böllernden Moralismus, gegen die seelenlose Zeitgeistprostitution und gegen eine Ideologie, welche gegen die eigene Existenz arbeitet.

Gelesen bei: Revolte auf Beton

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