Steuerhinterziehung oder: Die höchste Form des zivilen Ungehorsams!

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Eine Bemerkung vorweg:
Dieser Artikel enthält die schlimmste Hetze, die sich bundesdeutsche Ermittlungsbehörden vorstellen können, eine kriminelle Handlung weitaus schlimmer als Kindesmissbrauch oder Mord.

Denn er beinhaltet Zeilen und Argumente, die Sie dazu bringen könnten, das schlimmste Verbrechen am Staate Deutschland zu begehen:

aktive, geplante und mit vollster Überzeugung begangene Steuerhinterziehung.

Stehen Sie gern nackt vor Ihrem Bankberater? Das tun Sie aber künftig, weil er jede einzelne Zahlung von Ihnen kennt.
Er weiß deshalb auch, was Sie mit wem letztes Wochenende gemacht haben. Das Finanzamt ebenfalls – mehr hier! 

Wie Schwarzgelder der Steuerhinterzieher gewinnbringend angelegt werden, erfahren Sie hier..!

Steuerhinterziehung oder:
Die höchste Form des zivilen Ungehorsams!

Ein Artikel von Hanno Vollenweider, Autor des vor kurzem erschienenen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“.
Mein Dank an Jan, sagt Maria Lourdes!

Ich bitte Sie hiermit inständig darum, diesen Artikel nicht zu lesen oder diesen Wisch als…

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Unser Land

 

Irgendwie ist heute mal wieder so ein typischer Stress-Tag. Ärgerliche Sache: Da hat in Hannover einer versucht, meine Tochter von der Straße zu drängen. Jetzt ist ihr Auto beifahrerseitig von zwei dicken Kratzern verziert und der Verursacher hat – selbstverständlich! – Fahrerflucht begangen. Na, mal sehen, so mit Lackstift oder so … Weil ‘ne Neulackierung bei ‘nem Kleinwagen irgendwo in Richtung des Kaufpreises geht.

So etwas ist eben typisch Hannover-Messe: Maßnahme A wie Aussichtslos und Maßnahme R wir Rücksichtslos. Gestern Abend, als ihr das passierte, griff Maßnahme R. Dazu heute noch gefühlte hundertausend Kleinigkeiten um die Ohren, eine Frühschicht, die sich hinzog und eine Spätschicht, die sich noch hinziehen wird. Um’s kurz zu machen: Heute präsentiere ich hier mal wieder aus Zeitgründen “nur” etwas Musik.

Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, dass kritische Musik praktisch niemals im Radio gespielt wird? Also, ich meine Musik mit kritischen Texten. Davon gibt’s viel – so z. B. “Boss Man” von Gordon Lightfoot, jede Menge von Saltatio Mortis, Welle:Erdball, Deichkind, “Wir sind das Volk” von Kai Niemann usw. Oder nehmen wir mal “nur” Reinhard Mey. Seine humoristischen Stücke, also sowas wie “Männer im Baumarkt”, werden gebracht. Aber “Das Narrenschiff”, “Einhandsegler”, “Der Fischer und der Boss” oder “Sei wachsam”? Absolute Fehlanzeige! Man könnte glatt auf den Gedanken kommen, dass da Absicht dahinter steckt … Honi soit qui mal y pense (ein Schuft, wer Böses dabei denkt).

Dabei sind kritische Texte absolut nicht neu. In welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickeln würde, hat schon 1981 ein Sänger aus Husum völlig korrekt erkannt und auch hervorragend vertont. Ich spreche von dem leider viel zu früh verstorbenen Hans Hartz. Sein Song “Unser Land” (der erste Teil einer Trilogie, bestehend aus “Unser Land”, “Wenn Millionäre schlafen gehn” und “Was bleibt sind die Politiker”) erlangte allerdings aller Kritik zum Trotz eine gewisse Berühmtheit, denn es handelte sich dabei um die Titelmusik der gleichfalls eher kritischen, aber erfolgreichen Fernsehserie “Schwarz Rot Gold“  mit Uwe Friedrichsen in der Hauptrolle. D. h. den Song konnte man sogar zeitweise mal im Radio hören!

OK, alte Zeiten, lange her und vergessen … Nicht ganz. “Unser Land” geht mir schon den ganzen Tag über im Kopf rum. Ist eben ein Ohrwurm. Und weil der heute nie im Radio zu hören ist findet ihr ihn jetzt hier wieder!

Unser Land

Schlafe, mein Prinzchen schlaf ein.
Träum deine Träume allein.
Das Land hat die Augen längst zu.
Drum träume, mein Prinzchen, auch du.

Alptraum!

Von diesen Leuten, von Bossen, von Multis
und wie sie alle heißen.
Die mit Jokern beim Pokern uns so gern
ganz legal bescheißen!
Zwischen uns und denen eine Wand aus Glas.
Weißt du was?
Das ist unser Land, unser Land!
Doch es gehört nicht dir und mir.
Denn dieses unser Land
ist fest in andrer Hand,
wer außen vor steht,
das sind wir!

Alptraum!

Von solchen Leuten, von Haien und Maklern
und wie sie alle heißen,
die mit Samsonites ins Ausland gehen,
vor’m Bankfach steh’n,
wie schön ist es zu reisen.
Zwischen uns und denen eine Wand aus Glas.
Weißt du das?
Das ist unser Land, unser Land!
Doch es gehört nicht dir und mir.
Denn dieses unser Land
ist fest in andrer Hand,
wer außen vor steht,
das sind wir!

Das ist unser Land, unser Land!
Doch es gehört nicht dir und mir.
Denn dieses unser Land
ist fest in andrer Hand
und außen vor
da stehen wir!

Niemandsland, Niemandsland …
Pass auf, so lang noch Zeit ist!
Steck den Kopf nicht in den Sand!
Niemandsland, Niemandsland …

Hat gewiss nichts mit nichts zu tun

 11 einzigartige neue Wolkenarten klassifiziert

Hat gewiss nichts mit nichts zu tun: 11 einzigartige neue Wolkenarten klassifiziert

Der Himmel über unseren Köpfen treibt offensichtlich in den letzten Jahren sonderbare Blüten. Mit zunehmender Häufigkeit finden sich im Weltnetz Fotos und Kurzfilme, welche zum Teil recht sonderbare, bizarre Wolkenformationen zeigen – neben der unausweichlichen Bewunderung der schöpferischen Kräfte oftmals verbunden mit der Frage, ob denn dies “normal“ sei?

Für Normalsterbliche mögen diese Phänomene zwar eine interessante, gar spannende Anekdote sein, doch spielen sie vordergründig in den allerwenigsten Fällen wirklich eine Rolle in unserem tagtäglichen Hamsterradrennen. Geht es allerdings um “Wissenschaft“, dann bildet so manches Vorkommnis in unserer Atmosphäre natürlich die Grundlage für ein geregeltes Einkommen – sowohl für die “Wissenschaftler“ persönlich, als auch für Unternehmen oder Organisationen, welche von entsprechenden Geldern abhängig sind.

So berichtete National Geographic am 24. März 2017, dass “Wissenschaftler“ nun 11 neue Wolkentypen klassifiziert haben:

Als Satelliten begannen Fotos unserer Erde aufzunehmen und in großer Menge Bilder von Oben zur Verfügung stellten, hat dies die Art und Weise revolutioniert, wie wir unsere Atmosphäre sehen. Jetzt gibt uns das Aufkommen persönlicher Technologie, wie Smartphones, eine neue Perspektive des Himmels von unten.

Diese Zunahme der Technologienutzung hat die World Meteorological Organization dazu veranlasst, 11 neue Wolkenklassen zu ihrem internationalen Wolkenatlas hinzuzufügen, einer weltweit anerkannten Quelle für Meteorologen. Weit entfernt von einfachen weißen Bäuschchen rollen und tauchen diese 11 neuen Wolkentypen bedrohlich über den Himmel.

Selbstverständlich wurden diese 11 neuen Typen mit lateinischen Namen versehen, was den Gründer der Cloud Appreciation Society, Gavin Pretor-Pinney, zu einer Stellungnahme im National Geographic veranlasste:

»Die Menschen mögen sich fragen: “Spielt es wirklich eine Rolle, diese lateinischen Namen für Wolken zu haben?“. Die Namen verschiedener erkennbarer Merkmale zu lernen bedeutet, sich mehr auf die Schwingung des Himmels einzulassen. Es stellt sich gegen den Druck der digitalen Welt, denn wenn man den Himmel anblickt, dann lenkt einen dies vom Druck auf dem Boden ab.«

Es ist dabei durchaus interessant zu bemerken, dass der Wolkenatlas seit 30 Jahren keine Aktualisierung mehr erfahren hat und die Tatsache, dass eine derart große Menge an Bildern und Filmbeiträgen über bizarre Wolkenformationen im Netz hochgeladen und geteilt werden, als Grund für die Aktualisierung angegeben wird.

Laut National Geographic »begeistert« ein Wolkentyp mit der nun neuen Bezeichnung “Asperitas“ die bürgerlichen Forscher am Meisten. Das Wort “Asperitas“ lässt sich vielfältig übersetzen, unter anderem in “Rauheit“, “Unebenheit“, “Wildheit“, oder aber auch in “das Beleidigende“ – ein Schelm… .

Hier ein kurzer Zeitrafferfilm von verschiedenen “beleidigenden“ Wolkenformationen. Viel Vergnügen und ganz wichtig, stellen Sie um Himmels Willen keine Fragen, insbesondere nicht über die langfristigen Auswirkungen des weltweit über unseren normalsterblichen Köpfen durchgeführten Geoengineerings:

Solche mit zunehmender Häufigkeit beobachteten und aufgezeichneten, zum Teil recht beunruhigenden Phänomene, müssen den Schafen halt erklärt werden und dafür reicht es in den meisten Fällen aus, wenn einfach nur ein offiziell vergebener Name ersonnen wird.

»Was ist das bloß für eine Wolke, Papa? Da bekomme ich aber Angst!« … »Ach, keine Sorge mein Kind, das ist nur ein Undulatus Asperatus. Das liegt an der Klimaerwärmung, weißt Du, da spielt der Himmel ein bisschen verrückt.«

Alles läuft nach Plan…

Gelesen beim: N8wächter

Was wirklich auf der Welt passiert aber niemand wissen soll

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ.
Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung!

Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den »Arabischen Frühling«. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert.

Überlegen Sie mal und stellen Sie sich die folgenden Fragen:
Realisiert Deutschland das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, oder kann ein falsches Wort am falschen Ort zu lebenslänglichem Verschwinden führen? Vertreten die führenden Politiker…

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Wissenschaftler finden heraus, dass Babys, die eine DTP-Impfung erhielten, 10x häufiger sterben

Liebe Eltern, recherchiert doch nur ein wenig bevor ihr Eure Kinder ímpfen lasst!

volksbetrug.net

Von Daniel Lang für www.TheDailySheeple.com, 24. April 2017

Die Forschungarbeit einer Gruppe schwedischer Wissenschaftler über die DTP-Impfung, die Kinder von Diphterie, Keuchhusten und Tetanus schützen soll, hatte einige erstaunliche Ergebnisse. Die Erkenntnis ist, dass diese Impfung durchaus vor den Krankheiten schützt, allerdings hat sie offenbar furchtbare Nebenwirkungen.

Die teilweise von der dänischen Regierung finanzierte Forschungsarbeit nutzte Impfdaten, die von einer Impfkampange in den 1980er Jahren im afikanischen Land Guinea Bissau stammen. Zunächst erhielten die Eltern in dieser Kampagne die Gelegenheit, ihre Babys alle drei Monate wiegen zu lassen und 1981 wurde damit begonnen, den Kindern dabei die DTP-Impfung zu verabreichen. Da die Babys nur in einem bestimmten Alter geimpft werden durften, wurden einige der Kinder nicht geimpft, woraus eine perfekte Kontrollgruppe entstand.

Die Erkenntnis der Forscher ist nun, dass Babys, die eine Impfung erhielten, über eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate verfügten, allerdings lag diese um das fünffache über den ungeimpften Kindern…

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Wie man ein Ei kocht oder besser gleich zurück zu den Wurzeln

 

Wie man ein Ei kocht oder eine defekte Glühlampe austauscht

»Niemand muss alles können, doch sollte man wissen, wen man fragen kann.«

So oder so ähnlich lässt sich eine rudimentäre Regel formulieren, wenn es darum geht sich selbst zu helfen, ohne gleich jede Kleinigkeit des Alltags von “Profis“ gegen entsprechende Bezahlung erledigen zu lassen. Abgesehen davon, dass es gewisse Dinge gibt, welche keineswegs ein Studium zur praktischen Umsetzung benötigen, wird diese einfache Regel besonders unter den jüngeren Menschen dieser Tage leider viel zu selten beherzigt.

Im Weltnetz findet sich aktuell eine Veröffentlichung der fünftgrößten Versicherungsgesellschaft der Welt, des britischen Unternehmens Aviva, aus welcher sich durchaus erstaunliches herauslesen lässt. Aviva hatte für eine Broschüre eine Umfrage in Auftrag gegeben, anhand derer ermittelt werden sollte, welche Dinge die Befragten im Haushalt eigenhändig erledigen, ohne fachgerechte, bezahlte Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Laut den von Aviva veröffentlichten Daten trauen sich demnach 81 % der Befragten zu ein Ei zu kochen und 79 % eine defekte Glühlampe auszutauschen. 66 % behaupten des Lesens einer Karte mächtig zu sein und 65 % glauben einen Knopf annähen zu können.

Nun, diese Zahlen hören sich zunächst ermutigend an, doch betrachtet man sich den Umkehrschluss, so geht einem von fünf Befragten (sic.!) die Fähigkeit ab eine defekte Glühlampe auszutauschen oder ein Ei zu kochen! Nur 2/3 der Befragten können einen Knopf annähen oder eine Karte lesen – beides im Bedarfsfall, gelinde ausgedrückt, ausgesprochen hilfreiche Fähigkeiten.

Die Zeiten haben sich selbstverständlich geändert. Im Prä-Internet-Zeitalter musste man sich schlichtweg zu helfen wissen oder man kannte jemanden, der “weiß wie es geht“. Heutzutage kann man sich fehlendes Wissen über das Internet aneignen und Youtube ist dabei von vielen (insbesondere jungen) Menschen die Adresse der ersten Wahl.

Die Filmplattform ist voll von Anleitungen für so ziemlich jede Herausforderung, Erklärungen für Fragen, welche man sich schon immer gestellt hat und es finden sich jede Menge – mal mehr, mal weniger sinnvolle – sogenannten “Life-Hacks“, also Tipps und Tricks, welche das Leben vermeintlich einfacher machen.

So wird beispielsweise bei “Der Schlaumacher“ erklärt, “Warum Männer Morgenlatten bekommen“, ob es möglich ist, seine “Augenfarbe mit Lebensmitteln zu ändern“, oder “Wie man Fliegen mit der Hand fängt“. Ob diese Informationen nun für das eigene Leben wirklich wichtig sind, sei einmal dahingestellt. Dennoch ist das Weltnetz voll von solchen Dingen und die insbesondere den jüngeren Generationen durch das schlichte Vorhandensein vorgegaukelte Illusion, es gäbe auf jede Frage eine Antwort “im Internet“ oder “bei Google“ oder “auf Youtube“, verführt bedauerlicherweise zur weit verbreiteten Aufgabe des Selberdenkens – was sich bekanntlich auch in der Wahrnehmung und Interpretation von “Nachrichten“ zeigt, aber dies nur am Rande.

Die vorgenannte Studie bestätigt also grundsätzlich, dass zumindest ein Teil der Menschen elementare Dinge verlernt hat oder nicht mehr beigebracht bekommt und diese Erkenntnis ist nicht nur traurig, sondern auch für Jedermann im Alltag zu beobachten und zutiefst beunruhigend. Denn was machen diese Menschen, falls das Weltnetz sich verabschiedet? Ist ihnen klar, dass die durch Großkonzerne gefilterten Informationen ihnen die Illusion als Teil ihres Lebens vorgaukeln? Wie lange können diese Leute im Bedarfsfall und im wahrsten Sinne des Wortes “überleben“, ohne auf Anleitungen und Lebensweisheiten des Internets zurückzugreifen?

Wohl jenen, welche ihren Kindern (wenigstens zeitweise) das Schlautelefon aus der Hand nehmen, ihnen praktisches Denken und Handeln vermitteln und sie zum Einsatz ihres Verstandes ermutigen. Wohl jenen, welche ihrer Tochter beispielsweise einen Nähkurs ermöglichen und ihren Söhnen einen Akkuschrauber in die Hand drücken, auf dass sie ihre neuen Küchenstühle selbst zusammenbauen – und/oder anders herum.

Das wirkliche Leben findet nun einmal nicht vor einem Bildschirm statt – ob nun der eines Schlautelefons, eines Rechners oder dem der Flimmerkiste. Unsere Gesellschaft wurde auf einen suizidalen Weg geleitet und die britische Studie zeigt einen Teil der sehr beunruhigenden Auswirkungen.

Gehen wir also zu den Wurzeln zurück und beginnen wir bei unseren Kindern, indem wir aufhören sie vor irgendwelchen Ersatzbefriedigungen zu parken und ihnen die Dinge beibringen, welche ihnen für ihr Leben nützlich sind – wie zum Beispiel das austauschen einer defekten Glühlampe, das Annähen eines Knopfes oder das Lesen einer Karte, einer auf Papier gedruckten Karte.

Alles läuft nach Plan…

Gelesen beim: N8wächter

Der Geld-Fehler

Der Geld-Fehler

 

Nach wie vor ist den meisten Menschen vollkommen unbewusst, warum sie in immer kürzeren Abständen immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um ihren täglichen Lebensbedarf abzudecken. Selbstverständlich haben im Prinzip alle schon einmal von der “Inflation“ gehört, was es damit auf sich hat und wo die Ursache, das Grundübel liegt, haben jedoch die Wenigsten bis heute begriffen.

Dabei ist es im Grunde so einfach, dass selbst 8-jährige dies verstehen. Bereits im November 2014 wurde auf dieser Netzseite ein Gastbeitrag veröffentlicht, welcher nicht nur aufzeigte, wie leicht verständlich das Kernproblem auf den Punkt gebracht werden kann, sondern auch, dass das Thema für Kinder, mit ihrem noch nicht vollkommen verstrahlten Verstand, offensichtlich viel leichter zu erfassen ist, als für die überwiegende Zahl der Erwachsenen.

Da nun am gestrigen 23. April 2017 ein empfehlenswerter Filmbeitrag mit einem Musiktitel der “Bandbreite“ ins Netz gestellt wurde, in welchem der bekannte Professor für Volkswirtschaftslehre Bernd Senf seine musikalischen Qualitäten unter Beweis stellt, nehmen wir dies zum Anlass den Gastbeitrag “Der Geld-Fehler (FSK 8)“ vom 12.11.2014 an dieser Stelle nochmals einzustellen. Das Lied “Zinseszins“ von der Bandbreite und Herrn Senf finden Sie im Anschluss.

Der Nachtwächter


Der Geld-Fehler (FSK 8)

Da soll noch einer sagen, die Kinder von heute seien nicht mehr neugierig und aufgeweckt.

Ich habe drei 8-jährige Kinder – 1 Mädchen, 2 Jungs – und wurde von einem meiner Jungs gefragt, warum eigentlich alles immer teurer wird?

Gute Frage…

Die Frage, die mir jedoch unmittelbar durch den Kopf ging war: Wie kann ich Kindern in dem Alter erklären, wo der Fehler liegt?

Also gut, los ging’s. Zuerst musste natürlich geklärt werden, was die Kinder denn ohne Geld machen würden. Die Antwort war offensichtlich und wird von den Dreien ständig gelebt: „Wir tauschen!“ … jup … genau.

Frage: „Gibt’s dabei auch mal Streit?“

Antwort: „Ja, wenn wir uns nicht einig werden, wieviel wir wofür geben wollen.“

Das passte. Mein Vorschlag:

„Damit ihr Euch nicht mehr streiten müsst, legt Ihr ab sofort einen Wert für das fest, was Ihr tauschen wollt und ich versorge Euch mit dem Geld, damit Ihr Euch gegenseitig bezahlen könnt.“

Die Kinder grinsten mich an, aber sie fanden die Idee ebenso lustig wie gut und begriffen direkt, dass wir jetzt ein Spiel spielen würden. Wie die Leute vor YX-tausend Jahren, die sich beim Bartern mit ihren Waren ständig über deren Wert in die Haare bekamen, hatten die drei also auch so ihre Erfahrungen gemacht …

Die Geldmenge

Ich gab also jedem Kind 10 Münzen zu 10 Cent und sagte:

„Für meine Arbeit beim Herstellen der Münzen (die drei fingen an zu kichern) erwarte ich von Euch aber, daß ich nach einem Jahr von jedem von Euch 10 Cent mehr zurückbekomme, als ich Euch gegeben habe. Dann habe ich auch einen kleinen Ausgleich für meine Arbeit. Einverstanden?“

Die Argumentation mit meiner Mühe für die Herstellung leuchtete wohl ein, denn alle drei waren damit einverstanden und begingen damit den gleichen Fehler wie die ach so gebildeten Erwachsenen im echten tagtäglichen Leben.

Die drei haben dann ein bisschen mit dem vorhandenen Geld gespielt, sich gegenseitig imaginäre Waren verkauft und in dem Moment, als zwei von ihnen 1,10 € hatten habe ich das Spiel gestoppt:

„Das Jahr ist jetzt um. Zahltag!“

Die zwei Jungs gaben mir jeweils 10 Cent von ihrem Geld und hatten nach wie vor beide ihre 10 Münzen, die ich ihnen gegeben hatte. Dann ruhten alle Blicke auf meiner bedauernswerten Tochter …

Interessanterweise hat es dann bei einem meiner Jungs ‘Klick‘ gemacht:

„Aber Papa, das geht doch gar nicht.“

„Warum?“

„Das Geld ist doch gar nicht da!“

„Genau mein Sohn.“

„Voll gemein …“

Nach einer kurzen Pause fragte ich: „Und jetzt?“

Kennen Sie das, wenn Kinderaugen total ins Leere starren und hoffen dort irgendwie die Antwort auf eine nicht zu beantwortende Frage zu finden?

Das Geld vermehrt sich

„Nun, ich hatte mir ja aufgeschrieben, was ich jedem von Euch gegeben hatte und in meinen Büchern ist jetzt ein Ungleichgewicht, weil ich nicht von allen Dreien 10 Cent zusätzlich wiederbekomme, wie wir das vereinbart hatten. Also bleibt mir ja nichts anderes übrig, als nochmal 3 neue Münzen herzustellen, damit alles wieder passt, stimmt’s?“

Die Tatsache, dass ich von meiner Tochter ja im Grunde nur die 10 Cent haben wollte und sie mit dem Rest im Grunde hätte weiter wirken können, haben die drei selbstverständlich nicht begriffen. Was ich sagte, klang wohl irgendwie logisch, jedenfalls haben alle drei genickt.

Warum wird alles teurer?

Nachdem die drei verstanden hatten, dass ich als Bank ja zwangsläufig zusätzliches Geld herstellen musste, habe ich eine Kiwi genommen und den Wert der Kiwi auf 10 Münzen festgelegt. Soweit, so gut.

Dann habe ich folgende Frage gestellt:

„Wenn jetzt eine Kiwi 10 Münzen wert ist, wie ist das denn wenn es plötzlich 2 Kiwis gibt, aber die Menge der Münzen gleich bleibt?“

Antwort: „Dann ist jede Kiwi 5 Münzen wert.“

Logisch, aber wir hatten ja vorher schon gelernt, dass die Geldmenge steigt. Also kam direkt der Gegentest:

„Wenn jetzt aber immer noch eine Kiwi da ist – und es gibt einfach nicht mehr davon – wie ist das denn, wenn es plötzlich nicht mehr 10 Münzen, sondern 20 Münzen gibt?“

Klick … klick … klick …

Die Erkenntnis

Es war schon erstaunlich zu beobachten, wie einfach es Kindern im Alter von 8 Jahren gefallen ist zu verstehen, dass es einen Zusammenhang zwischen der zur Verfügung stehenden Geldmenge und der vorhandenen Menge einer Ware gibt. Natürlich haben die Kinder auch verstanden, warum alles teuer werden MUSS und dass der elementare systematische Fehler darin liegt, dass mein „Arbeitslohn“ – der Zins – gar nicht vorhanden ist und im Anschluß geschöpft werden muss. Wie war das noch gleich? „Voll gemein …“ – ganz genau. So sieht‘s aus.

Ich wollte die Kinder in dem Moment nicht überfordern und habe mich mit deren Erkenntnis zufrieden gegeben, dass es beim derzeitigen Geldsystem einen immanenten Fehler gibt und es so nicht funktionieren kann. Die fundamentale Erkenntnis der Kinder, dass die Geldmenge sich bei einem System in dem es einen Zins gibt zwangsläufig vermehren MUSS und dem entsprechend auch der Preis für eine Ware steigen MUSS, war für mich bis dorthin gut genug.

Die haben bei dem Kiwi-Beispiel mit ihren 8 Jahren sogar verstanden, welche Auswirkungen dies auf die Wertgestaltung eines Produktes oder einer Leistung hat:

Doppelte Warenmenge = halber Preis / doppelte Geldmenge = doppelter Preis

Dass es sich darüber hinaus noch um eine Exponenzialkurve handelt, ist dann aber wohl Teil einer weiterführenden Lektion. Da werde ich auf das bekannte Schachbrett-Konzept zurückgreifen und den Dreien werden ob der altersbedingten Ermangelung von systemischer Indoktrinierung und Verblendung vermutlich die Augen aufgehen.

Selbst auf die Gefahr hin, dass sie später in der Schule unter Umständen anecken werden, für den Moment gebe ich mich jedenfalls damit zufrieden, dass sie die grundsätzliche Ursache des Fehlers begriffen haben. Hauptsache sie lernen ihr Gehirn für das zu benutzen, wozu es gedacht ist, nämlich zum Denken, um dann im Anschluß die richtigen Fragen stellen zu können.

Fazit

Ich habe die ehrliche Hoffnung, dass die Drei beizeiten ihre Chance wahrnehmen und sich mit ECHTEN Werten eindecken, sofern sie denn Geld übrig haben, das sie nicht für ihren kindlichen und später jugendlichen Konsum verbraten wollen. („Papa, das neue Mickey-Mouse …“ – „Papa, das neue Top-Model-Heft …“ – „Papa, das Handy …“ …)

Mir schwirrt jedenfalls ob des meinen Kindern spielerisch weitergereichten Wissens ständig im Kopf rum, wie ich sie dazu bringen kann ihre Werte in etwas anzulegen, was auch werthaltig ist. Wie auch immer, wichtig ist eins: Hauptsache sie fallen nicht auf das Sparbuch-„da bekommst Du sogar Zinsen dafür!“-Marketing irgendeiner Bank herein.

Die Geldmenge wächst verursacht durch den Zins zwangsläufig und unvermindert und da die Produktion von Gütern und Dienstleistungen irgendwann mit dem exponenziellen Wachstum nicht mehr Schritt halten kann, sind alle Produkte und Leistungen dazu verdammt, zumindest vom Zahlenbegriff her „teurer“ zu werden (was selbstredend mit dem wahren Wert der Ware nichts zu tun hat).

Die Rechnung KANN nicht aufgehen und selbst 8-jährige sind in der Lage das zu kapieren!

Warum in aller Welt sind erwachsene Leute, die täglich mit Geld hantieren und sich keinerlei Gedanken darüber machen, nicht in der Lage den Fehler im System zu begreifen???

Ich weiß natürlich, dass dies in vielerlei Hinsicht viel zu kurz greift. Aber wenn die allgemeine Bevölkerung wenigstens verstehen würde, dass hier ein systematischer Fehler vorliegt, dann wäre das schon ein unverzichtbarer Erkenntnisgewinn.

Wie stellte mein 8-jähriger Sohn so treffend fest: „Voll gemein …!“

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.



Alles läuft nach Plan…

Gelesen beim: N8wächter

Gedankengänge

Ich versuche  einen Querschnitt zu ziehen, bin gemüht zu verstehen, möchte aber manche Tage einfach nur heulen oder mit der Stirn voran Wände einrennen.

Will man nicht verstehen oder ist mensch tatsächlich schon soweit es nicht mehr zu können? Fühlt ihr euch echt wohl in diesem Chaos was man uns in UNSER Land UNSERE Heimat UNSER Europa der Vaterländer gebracht hat?

Was erzählt ihr euern Kindern, vorausgesetzt ihr bekommt noch welche? Daß ihr darauf gewartet habt daß andere ihren Kopf hinhalten? Daß ‚Brot und Spiele‘ wichtiger waren? Daß man nichts aber auch rein gar nichts machen konnte, weil x, y und z ja hätten sonstwas denken können?

Oder meint ihr, ihr habts begriffen was hier läuft? Wirklich? Ganz wirklich und so in echt? Glaubt ihr es oder wisst ihr es? Nicht wenigen möchte ich sagen ‚Einen Scheiss wisst ihr!‘

Wie nahe und heftig müssen die Einschläge noch kommen?

Ziehe sich derjenige den Schuh an dem er paßt…

 

 

 

Ein Deutscher Soldat in Auschwitz und Buchenwald

Das ZZ-Archiv

„Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

https://criticomblog.files.wordpress.com/2013/02/27.gif

Bild: Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Das Lager Auschwitz-Birkenau in den Augen eines ausgezehrten Landsers:


Ich war Panzersoldat, Angehöriger einer Panzereinheit von 70 Panthern, die Mitte Juni 1944 von der Invasionsfront aus der Normandie herausgezogen wurde und an die Ostfront verlegt wurde. Wir sprengten den Kessel von Wilna und stoppten den Vormarsch der Roten Armee gegen Ostpreußen durch unzählige Tag- und Nachtangriffe. Wir waren auch im Einsatz am Narew- und Weichselbogen und wehrten auch die russischen Panzerrudel ab, die gegen Warschau anrollten (Oktober 1944).

Mitte November 1944 bestand meine Kompanie nur noch aus drei Panzern. In unserem Frontabschnitt rückte dann eine Panzereinheit ein, der wir dann unsere drei Panzer übergeben…

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Einigung oder Untergang

 

Europa durchschreitet gerade das dunkelste Kapitel seiner Geschichte. Zu keinem Zeitpunkt war der ethnisch-kulturelle Fortbestand seiner Völker derart massiv gefährdet, wie heute. Was wir erleben, ist die realitätsgewordene Abhandlung von Jean Raspails Roman „Heerlager der Heiligen“, welcher die Invasion raum-, wesens- und kulturfremder Zivilokkupanten nach Europa beschreibt. Die Lage verschärft sich immer mehr, aber nicht von Jahr zu Jahr, sondern von Stunde zu Stunde. Just in dem Augenblick, als der Autor diese Zeilen zu Papier bringt, setzen an der Südflanke unseres Kontinents gerade die nächsten tausend Eindringlinge illegal ihren Fuss auf europäisches Festland.

Es fühlt sich an, als hätte uns ein Zeitraffer um mehrere Jahrzehnte in die Zukunft katapultiert. Mitten hinein in das afro-orientalische Europa des Jahres 2040, in dem von den indigenen Völkern dieses Kontinents nur noch ein kleines Überbleibsel existiert. Keiner von uns hätte es vor wenigen Jahren zu denken gewagt, in welchem Alptraum wir uns bereits im Jahre 2017 wiederfinden. Nun hilft es freilich wenig, verdrängen zu wollen, dass uns diese harte Realität früher konfrontiert, als ursprünglich erwartet. Man kann es als Zufall oder als Schicksal werten, dass die gefahrvollste Phase für die Völker Europas ausgerechnet unsere Generation tangiert. Ob wir es nun wollen oder nicht, das Schicksal hat uns in diesen stockfinsteren Abschnitt der Zeitgeschichte hineingeboren und stellt uns vor die wegweisenden Entscheidungen der Geschichte – Sein oder Nichtsein! Vor diesem Hintergrund können wir unser Dasein aber auch als heiligen Auftrag verstehen, denn uns das Leben auferlegt hat.

Augenblicklich sind die genetischen Substanzreserven der Europäer noch ausreichend, um die Selbsterhaltung aus eigener Kraft zu bewerkstelligen. Vergleichen wir aber die gegenwärtigen Geburtenraten der Europäer mit jenen der Invasoren, so können wir an einer Hand abzählen, dass wir – die heutige Jugend – die letzte Generation darstellen, die es überhaupt noch schaffen kann, den folgenschweren Untergang der Völker Europas und ihrer Kultur zu verhindern.

Uns jungen Deutschen und Europäern obliegt es, diese tödliche Gefahr abzuwenden und die Blüte der europäischen Hochkultur am Leben zu erhalten. Die seelisch-geistige Verfassung der europäischen Völker, allen voran des Deutschen, befindet sich augenblicklich in einer selbstmörderischen Trance. Als positiv zu werten ist die Feststellung, dass die katastrophalen Folgeerscheinungen dieser feindseligen Invasion die schläfrigen Europäer aus ihrer Komfortzone reisst und ihnen das zurückgibt, was man allgemeinhin als Überlebens- und Selbsterhaltungswille bezeichnet.

Aus ganz Europa vernehmen wir die Forderung nach einer Reconquista. Doch die Verteidigung und Rückeroberung unseres Lebensraums wird nur möglich sein, wenn sich die Völker dieses Kontinents zu einer fruchtbaren Lebenskampfgemeinschaft zusammenschliessen.
So wie die Rückeroberung der iberischen Halbinsel damals nur auf der Grundlage eines Kräftebündnisses möglich war, so wird auch der Kampf um Gesamteuropa damit stehen und fallen, ob die Jugend Europas es bewerkstelligen kann, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder nicht.
Entweder wir schreiten endlich zur Tat und bündeln unsere Kräfte, oder scheiden aus der Geschichte aus. Wir haben die Wahl – geeint zu überleben oder zerstreut und zerstritten der Vernichtung anheim zu fallen.

Gelesen bei: Europaeische Aktion