Die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen

Wie viele schöne Märchen aus der Vergangenheit fangen die Geschichten mit „es war ein mal“ an. So auch diese. Es war ein mal eine Zivilisation in Europa, wo man in den Strassen der Städte spazieren und flanieren konnte. Man sah Frauen und Männer gut gekleidet unterwegs, die ins Theater, ins Kino, ins Restaurant oder zu einem Rendevouz unterwegs waren. Oder zu einem Cocktail, zum Beispiel in Paris, bei Mondlicht, Musik und Martinis.

Das war eine schöne Zeit.

Heute versteht man unter Cocktails, die von Molotow, denn die Strassen der französischen Hauptstadt und von 20 anderen Städten in Frankreich brennen schon länger. Sie sind die Rue de Merde geworden!

Das öffentliche Leben ist zusammengebrochen, die Fröhlichkeit ist verschwunden, Frauen trauen sich nicht mehr aus Angst sexuell belästigt zu werden nachts auf die Strasse. Die uns von Politikern und Gutmenschen wärmsten empfohlenen Kulturbereicher haben den öffentlichen Raum übernommen und tragen dort ihre Kämpfe aus. Entweder gegen die Polizei oder gegen verhasste andere Gruppen. Wenn sie sich aus irgendeinem Grund „beleidigt“ und „angegriffen“ fühlen, dann artet ihr Unmut sofort in Gewalt aus, mit Brandstiftung, Plünderung und Randale. So wie nach dem Bekanntwerden der angeblichen Misshandlung eines jungen Schwarzen.

Hier was echt gelaufen ist und nicht was die Fake-News-Medien erzählen.

Am 2. Februar 2017 in der No-Go-Zone einer östlichen Vorstadt von Paris hat eine Polizeipatrouille Schreie gehört. Sie haben entschieden nachzuschauen was los ist. Es handelte sich um einen Streit wegen einem Drogendeal. Bei der Überprüfung der Personalien wurde der oben erwähnte junge Schwarze ausfallend und beleidigte die Polizisten. Sie versuchten ihn festzunehmen aber er wehrte sich und schlug auf die Polizisten ein, die ihn schliesslich überwältigten. Später behauptete er, die Polizisten hätten ihn mit Knüppeln geschlagen und einer ihm den Stock in den After gerammt. Eine Untersuchung zeigte, der junge Mann wurde nicht vergewaltigt, aber es war bereits zu spät, denn über den sozialen Medien verbreitet sich die Lüge wie im Lauffeuer.

Untersuchungsbeamte sagten, sie haben die Aussage des „Opfers“, die Zeugenaussagen und die Aufnahmen der Überwachungskameras ausgewertet und sind zum Schluss gekommen, „es gibt keine Beweise die zeigen, es handle sich um eine Vergewaltigung.„ Es war eine mögliche unabsichtliche Verletzung, weil er sich wehrte.

Ohne Beweise zu haben sagte der französische Innenminister, die Polizisten hätten sich „schlecht benommen„, und er fügte hinzu, „das Fehlverhalten der Beamten muss verurteilt werden.“ Präsident Hollande eilte ins Krankenhaus von Aulnay-sous-Bois und lobte den jungen Mann namens Théo, er habe würdig und verantwortungsvoll auf die Vorfälle reagiert. Am nächsten Tag fingen die Demonstrationen der Migranten an und Polizisten wurden angegriffen. Danach verwandelten sich die Proteste in Strassenschlachten, wobei Steine, Eisenstangen und Molotow-Cocktails gegen die Sicherheitskräfte geworfen wurden.

Die Krawalle dauerten mehr als zwei Wochen lang an und breiteten sich auf 20 Städte in ganz Frankreich aus. Die Gewalt traf auch das Zentrum von Paris, wobei dutzende Autos angezündet und die Schaufenster von Geschäften eingeschlagen und der Inhalt geplündert wurde. Auch staatliche Gebäude und Polizeistationen wurden angegriffen. Eine Schule wurde ebenfalls in Brand gesetzt, die Licee Suger in Saint Denis. Die Polizei schätzt 80 bis 100 Schüler haben Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails auf die Polizisten und auf das Schulgebäude geworfen. Die Parole lautete „Revanche für Theo„. 55 Jugendliche wurden verhaftet und drei mal dürft ihr raten, welche Hintergrund sie haben.

Also, ein Schwarzer war irgendwie in einer Drogenrazzia involviert und wird angeblich von der Polizei bei der Festname misshandelt. Danach zünden Migranten wochenlang aus Solidarität und Rache französische Städte an und randalieren auf den Strassen. Das zeigt, welche hohe Kultur sie haben und wie zivilisiert sie sind. Wie oft werden jeden Tag Verdächtige irgendwo festgenommen und wenn sie sich wehren von der Polizei gewaltsam überwältigt? Wenn es bei jedem Fall gleich zu einem Aufstand der ganzen „Sippschaft“ kommen würde, gebe es nur noch Mord und Totschlag.

Diese Zugereisten haben offensichtlich null Ahnung wie man sich zivilisiert benimmt und was ein Rechtsstaat ist, sondern drehen wie Berserker bei empfundenen „Ehrverletzung“ sofort durch. Oder benutzen jede Kleinigkeit, um ihren Hass, Zorn und ihre Gewalt, die sie nicht im Griff haben, auszuleben. Es gibt eine medizinische Erklärung für dieses unsoziale Verhalten. Kinder, die in unmittelbarer Nähe von Kriegsschauplätzen aufwachsen oder in einer gewaltsamen Kultur, Gesellschaft oder Familie, werden selber gewalttätig und aggressiv.

Hier der nächste und neueste Vorfall.

Am vergangenen Sonntag wurde der 56-jährige Chinese Shaoyo Liu von der französischen Spezialeinheit BAC an der Haustür seiner Wohnung erschossen. Die Polizisten wurden wegen häuslicher Gewalt am Abend gerufen. Als sie ankamen stand Liu mit einer Schere in der Hand vor den Beamten. Sie sagen, sie fühlten sich bedroht und haben aus Selbstverteidigung gefeuert. Seine Familie behauptet aber, er war dabei Fisch zu schneiden, als die Polizisten ankamen. Klingt unglaubwürdig, denn Fisch schneidet man mit dem Messer und nicht mit einer Schere. Die ist viel zu stumpf und unpraktisch dafür.

Wie auch immer, am Montagabend gingen etwa 150 Vertreter der asiatischen Migrantengemeinde auf die Strassen der 19. Arrondissement von Paris, um an Shaoyo Liu zu gedenken, der Berichten zu folge Vater von fünf Kindern war. Obwohl es den Demonstranten um „Frieden und Gerechtigkeit“ ging, brachen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten aus. Es wurden Brandsätze und andere Gegenstände geworfen, wobei drei Polizisten verletzt wurden. Ein Polizeiauto und drei Privatfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Polizei nahm 35 gewaltsame Protestierer fest.

Keine Frage, wenn so etwas tragisches passiert, ist man emotional aufgebracht. Aber hier wird wieder die Wut in Gewalt ausgedrückt, die Schaden an Menschen und Sachen verursacht. Auch solche Fälle einer Tötung durch Polizeibeamten sind schon öfters in der Vergangenheit passiert, aber deshalb wurden nicht Molies von Mitgliedern der Gemeinde des Opfers gegen die Polizei geschmissen und es fanden Strassenschlachten statt. Es wird gar nicht der Ausgang der Untersuchung abgewartet sondern eine Art blindwütige Lynchjustiz verübt. Tragen die sozialen Medien dazu bei, weil emotionale und mögliche falsche Darstellungen des Ereignisses verbreitet werden?

Paris und überhaupt Frankreich wird von den Zugewanderten aus anderen Kontinenten und Kulturen im mehrfachen Sinne terrorisiert und deshalb herrscht schon länger Ausnahmezustand. Es wird ein Dauerkonflikt auf den Strassen ausgetragen. Aber das selbe passiert in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland. Die Migranten kämpfen gegen die Polizei aber auch untereinander in Schlachten auf den Strassen.

„Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“, lautet die Schlagzeile der Hannoversche Allgemeine. Mehrere Chaoten haben in Peine geparkte Autos beschädigt und so eine Massenschlägerei mit Anwohnern ausgelöst. Etwa 40 bis 50 Menschen waren den Angaben zufolge an der Schlägerei beteiligt. Unter anderem flogen Steine, auch ein Streifenwagen wurde beworfen. Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich mit Anwohnern mit vornehmlich türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund.

Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.

Oder hier, Asylbewerber aus dem Irak und Syrien liefern sich Schlägerei in der Heilbronner Innenstadt, wie echo24.de meldet.

Oder auch hier, in Neubrandenburg auf dem Marktplatz ist es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit Migrationshintergrund gekommen. Bei einer Gruppe handelte es sich um Syrer, wie das Pressportal meldet.

Und noch eins: „Bad Sobernheim: Afrikanisch-Arabischer Prügeltrupp macht Jagd auf Passanten“, laut politikstube.com.

Alle diese Ereignisse passierten in den letzten Tagen. Wenn ich alle europäischen Länder und alle Vorfälle aufgeführt hätte, wäre die Liste kilometerlang.

Wie es in der Überschrift steht, die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen. Es ist ein Schlachtfeld geworden und die Polizei ist völlig überfordert.

Die Landesverräter am Ruder haben die Bevölkerung nie gefragt, ob sie das wollen, als Konsequenz der Masseneinwanderung. Aber wann hören sie schon auf den Volkswillen?

NIE!

Das gab es doch früher alles nicht, massive Gewalt und Unfrieden in fast allen Städten durch Ausländer. Das man sich nicht mehr auf die Strassen traut und Angst um die eigne Sicherheit haben muss.

Die absolute Frechheit ist, dass die EU 2012 den Friedensnobelpreis bekommen hat. Begründung:

„Wegen ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte in Europa„.

Voll gelogen, denn die EU hat den inneren Frieden in Europa alleine durch den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien 1999 gebrochen, mit der NATO-Bombardierung. Und seit 2015 mit der Flüchtlingskrise erst recht.


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2 Kommentare zu “Die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen

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