Von einsamen Wölfen und hörigen Schafen

 

Angst und Resignation verhindern einen Systemwechsel

Sind die Menschen müde? Sind die Menschen satt? Sind die Menschen nur noch mit sich beschäftigt? Ist der Einzelne nur noch sich selber treu? Erinnern sich die Menschen an vergangene Jahrzehnte? Nimmt der Mensch noch seine Umgebung war? Interessiert es den Menschen, was in der Welt geschieht? Ist der Mensch bereit für Veränderungen? Das alles sind wichtige Fragen, die heute gestellt werden müssen. Warum?

In diesem Land geschehen derzeit unglaubliche Dinge, von denen anscheinend nur ein Bruchteil der Menschen dieses Landes etwas weiß, geschweige denn sich dafür interessiert. Das Wissen alleine aber birgt schon die Gefahr, als Andersdenkender in eine Schublade gesteckt zu werden, von einem System, das Andersdenkende nicht haben will, denn diese sind ein Störfaktor in der laufenden Maschinerie.

Diese anders denkenden Menschen gab es schon immer auf der Welt. Diese anders denkenden Menschen gab es vor allem auch in der Zeit des Nationalsozialismus – und auch in diesem System wurden Kritiker mundtot gemacht. Sie passten nicht in das System, obwohl sie aussprachen, was viele andere dachten, aber ihnen fehlte der Mut, sich den Andersdenkenden anzuschließen. Sie wussten alle von Geschehnissen, haben aber am Ende des Regimes von nichts gewusst. Das sind die Menschen, die kein Rückgrat hatten, weil sie nach dem Krieg Angst vor Strafe hatten. Die Angst regierte, und deshalb sagten viele „davon haben wir nichts gewusst“.

Heute sieht es nicht anders aus. Menschen wachen auf, bilden sich in Gruppen, machen Versammlungen und auch Demos. Wobei Letzteres immer einen faden Beigeschmack haben muss, denn hier muss man sich die Frage stellen, inwieweit diese durch andere Mächte gesteuert werden. Menschen versuchen, über das „noch“ freie Internet Gemeinschaften zu bündeln, machen Aufklärungsarbeit.

Durch die zahlreichen Informationen, die heute das Internet anbietet, wird es für die Menschen schwer zu erkennen, was ist wahr, was kann stimmen, und was ist vollkommen daneben, also falsch. Doch nur das Internet ist ein schlechter Berater. Leider gibt es heute auch keine offiziellen Aufklärungsseiten von professionellen Staatsrechtlern, Richtern und Rechtsanwälten, die jene Gruppen unterstützen, welche etwas verändern wollen. Da der Mensch bei Veränderungen immer zu denken scheint, wenn schon, dann bitte aber schnell, wenn dem nicht so ist, dann wird es auch nichts… dann kommt der Spruch… „ich kann doch eh nichts machen“… oder „die machen doch sowieso, was sie wollen“.

Die Vielzahl der Menschen erwartet Veränderung von nur einer Handvoll Menschen und ist nicht bereit, sich dieser Handvoll anzuschließen, weil die Veränderung für sie nicht schnell genug kommt, oder es für sie keinen Sinn macht.

Es gibt genug offenkundige Tatsachen, die mittlerweile jeder begreifen sollte. Dabei handelt es sich vor allem um die Meinungsmanipulation. Die sorgt für eine Starre bei den Menschen, die zwar meinen zu wissen, aber nichts wissen. Die Menschen, die sich in der fröhlichen Bierrunde treffen, sich über Gott, Politik und die Welt beschweren, aber nichts dazu beitragen, dass sich etwas verändert. Sie sprechen die Dinge an, verdrehen aber dann vieles, auch dank der Manipulation. So in etwa:

Putin ist böse

Hartz-IV-Empfänger sind Schmarotzer

Deutschland geht es besser denn je

Reichsbürger sind böse

Die Migranten sind Gold wert, die zu uns kommen

Wir haben einen Fachkräftemangel

So in etwa, und keiner fragt sich, was eigentlich dahintersteckt. Es wird hingenommen, was die Glotze, die Bild-Zeitung und wer weiß noch wer von sich gibt. Dann möchte man gerne mitreden. Und dann stellt sich heraus, dass man bei den eigenen Landsleuten gerne auch mal weit ausholt und den Lügenmedien zum Beispiel beim Thema Hartz-IV-Empfänger Recht gibt sowie bei den Reichsbürgern. Wenn es aber darum geht, klar Stellung zu beziehen, was die Zerstörung des deutschen Volkes durch eine Migranteninvasion anbelangt, hält man sich bedeckt. Man möchte ja kein Rassist sein. Dann spricht man hinter vorgehaltener Hand, wenn es aber mal hart auf hart kommt, will man nie etwas gesagt haben.

Menschen, Gruppen, Initiativen aber versuchen den Menschen klarzumachen, dass Angst ein schlechter Ratgeber ist, und diese zeigen, dass man gegen Willkür, Staatsterror, Rechtsbankrott angehen muss, um etwas zu bewegen. Sie leisten eine immense Arbeit, einige werden bedroht, und eine Vielzahl wird mit der Reichsbürger-Keule mundtot gemacht. Andere wiederum erfahren Anschläge auf ihr Hab und Gut, alles nur, weil sie die Menschen in diesem Land aufwecken wollen.

Ebenfalls erschreckend ist, dass die Menschen, die sich einen Namen gemacht haben, entweder finanziell unabhängig sind oder aber für ihre Arbeit Geld verlangen. Sie meinen, etwas für die Menschen machen zu wollen, lassen es sich aber gerne gut bezahlen. Natürlich hängt in dieser Zeit sehr viel oder alles nur vom Geld ab. „Ohne Moos nichts los“, und das macht es für viele Menschen, die an Aufklärung interessiert sind, so schwer. Diese opfern sich mit eigener Internetpräsenz auf und tragen die Kosten. Das Wissen wird weitergegeben, aber keiner ist bereit, auch nur einen kleinen Anteil dazu beizutragen.

Der Mensch ist mittlerweile so, dass er das Wissen und die Lösung umsonst haben möchte, aber nicht bereit ist, einmal einen Euro dafür zu spenden. Er möchte Veränderung, möchte aber keinen Dank spenden, um Netzwerke am Laufen zu halten. Er möchte Veränderung und ist nicht in der Lage, sich denen, die Veränderung durchsetzen wollen, anzuschließen. Er möchte Veränderung und meint, diese würde schon nach kürzester Zeit auf einem Präsentierteller bereitstehen, ohne selber etwas beigetragen zu haben.

Das Leben ist ein Geben und Nehmen.

Gelesen bei: https://buergerstimme.com

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