Globale Macht und die Steuerung der Massen – Teil 1 – Die Geldillusion

Globale Macht und die Steuerung der Massen – Teil 1 - Die Geldillusion

Eine Frage

Ich habe eine Frage an Sie, werte Leserin, werter Leser. Machen Sie es sich bequem. Die Frage selbst ist eher unbequem, weil sie in Ihrer gedanklichen Komfortzone umherrüttelt. Ich möchte zu Beginn aber ein paar kurze gedankliche Umwege gehen, um im späteren Verlauf des Artikels immer wieder Verknüpfungen herstellen zu können. Denn ich hoffe, in Ihnen etwas „be-wirk-en“ zu können.

Meine Frage stellt etwas Existenzielles „in Frage“. Es ist nicht die Frage nach einem Leben nach dem Tod (übrigens, glauben Sie daran, an ein Leben nach dem Tod?). Meine richtige Frage werden Sie als aufdringlich empfinden. Sie möchten sie wahrscheinlich abweisen. Sie möchten vielleicht nicht darüber sprechen, denn „das Ding, die Sache“, um das es in der Frage geht, werden Sie kaum in Zweifel stellen. „Wer stellt solche Fragen? Warum stellen Sie das in Frage?“, werden Sie denken. Sie möchten eher nicht darüber nachdenken. Es könnte unangenehm mit der Antwort werden.

Raus aus der gedanklichen Komfortzone

„Es ist so, wie es ist“, das sagt ein Teil der Esoteriker gern, die sich in der Komfortzone der Lass-alles-Geschehen-Realität wohlfühlen. Ich selber bin der Esoterik zugetan, ehrlich gesagt „wirke ich“ gern und zwar im Sinn von „Wirklichkeit erschaffen“. Ich gehe jetzt einen kleinen gedanklichen Umweg. Wer also alles geschehen läßt, umgangssprachlich gesagt „wer alles mit sich machen läßt und tatenlos und wirkunglos zuschaut“, erschafft seine eigene Wirklichkeit nicht und läßt sie von anderen erschaffen. Die anderen schaffen an (das können auch Fremde sein, die Forderungen stellen). Diese verändern die Welt und unsere Umwelt und demzufolge unser Land.

Sie mögen mir diese Satzverdrehungen und Wortspiele hier am Anfang nachsehen, aber wir brauchen diese später noch. Um Esoterik geht es auch, denn es geht auch um eine Illusion und die ist für die Massen bekanntlich Zauberer- und Hexenwerk. Oder das Werk von Zentralbankern.

Es sollte stets hinterfragt werden – Die Verzerrung von Begrifflichkeiten

Mit dem für den einen oder die andere mißliebigen und negativen Begriff der Esoterik möchte ich auch noch kurz aufräumen. „Esoterik“ heißt „einem begrenzten inneren Personenkreis zugänglich“. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ und althergebrachtes Wissen. Esoterik und auch Religionen wären verschiedene Ausdrucksformen für inneres Denken. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal beten oder mit dem Lieben Gott sprechen. Das ist nichts anderes. „Erkenne Dich selbst“ ist ein markanter Ausdruck davon. Der Begriff der Esoterik wird von gewissen Kräften genauso negativ verwendet, besser gesagt besetzt, wie aktuell der Begriff „Populismus“ und viele andere. Lassen Sie daher die negativen Energien und Emotionen, die kluge Psychologen mit diesen Worten verknüpft haben, nicht wirken. Die Wahrheit könnte ganz anders sein, wenn man die Begriffe hinterfragt. Passen Sie auf die Illusionen auf, die man erzeugt.

Eine unbequeme Frage – eine noch unbequemere Wahrheit

Jetzt aber meine Frage an Sie. Beantworten Sie sie schnell und einfach und ohne zögern, wenn Sie sie gelesen haben. Sie lautet: „Was ist Geld?“

Haben Sie sofort eine Antwort darauf gefunden oder gibt es in Ihrer gedanklichen Komfortzone ein großes schwarzes Loch? „Was ist Geld?“. Das ist schwierig, wenn man noch keinen Gedanken daran vergeudet hat oder gar verschwendet hat. Was man mit Geld tun kann, wenn man zuviel davon hat? Oder nicht tun kann, wenn keines da ist? Eine Zusatzfrage habe ich noch: „Was bedeutet Geld für Sie?“ Finden Sie hierbei schneller eine Antwort als auf die erste Frage?

Es ist, wie es ist – aber muß man alles akzeptieren?

Wenn da nichts oder wenig ist, dann fühlen Sie sich in der Lass-alles-Geschehen-Realität recht wohl. Sie lassen eher wirken, lassen „das Geld wirken“ in Ihrem Leben. Um Sie herum ist Geld, vielleicht viel, möglicherweise wenig. Es ist egal. Es gibt den kleinen Geldkreislauf in Ihrer Existenz, genauso wie es den großen Geldkreislauf des Systems gibt. Machen Sie sich bewußt, daß Geldkreisläufe da sind. „Wie im Großen, so im Kleinen“, ist ein gern benutztes Zitat. Diejenigen unter uns, die nie fragen „was Geld ist“, lassen „Geld immer nur geschehen“. Das dürften mindestens 99% der Bevölkerung sein. Wenn Sie ein zusätzliches Komma und eine Zahl hinter die 99 setzen wollen, z.B. 99,9%, tun Sie das.

(Esoterisches) Geheimwissen? Die Wirkung von Geld

Ich nehme für mich vorab in Anspruch etwas Grundlegendes zu wissen. Die Wirkung des Geldes oder von Geld ist bei jeder Person und auf die Person anders, verschieden. Sie ist stets individuell, sie löst etwas in der Person aus. Die Wirkungen, die Gefühle, die Emotionen zum Geld entfalten ihre eigene Kraft. Gier, Sehnsucht, Mächte, Triebe, Kontrolle, Zwänge, Herrschsucht, Selbstbestätigung, Leistung, Sicherheit, Befriedigung verschiedenster materieller, physischer und psychischer Bedürfnisse, alle Arten von Süchten und was weiß ich noch alles. Stellen Sie es sich anders herum vor. Welche Ihrer gefühlsmäßigen Leidenschaften werden durch Geld befriedigt? Was alles zahlen Sie in Ihrem Dasein mit Geld, daß Ihnen Freude verschafft? Ohne Geld wäre das schwer möglich. Ohne den letzten Cent an Geld wäre das schicke Leasing-Auto gar nicht mehr bezahlbar, mit dem man dann so tut, als hätte man den ganzen Karren voll abbezahlt. Das ist eine Täuschung, eines Selbstillusion. Die Wirkungen des Geldes sind verführerisch, vielerlei Lügen und Täuschungen sind mit Geld einfacher aufrecht zu erhalten und nach außen für die Mitmenschen darzustellen. Das „Einfach-geschehen-lassen“ kann zum Selbstbetrug werden. Und die Gier nach Geld führt erst recht zum Betrug. Geld macht Betrug einfacher. Es geht nur um einen Geldbetrag, aber generell geht es sowieso immer nur ums Geld.. Bei einem kleinen Geldbetrag nennt man das Beschiss. Bei einem großen Geldbetrag nennt man das Banking.

Geld und Wanderbewegungen

Ob Einzelbewußtsein- oder Gruppenbewußtsein (wie z.B. der deutsche Steuerzahler als „Geldgeber“ und der afrikanische Flüchtling in Deutschland als „Geldnehmer“), Geld erschafft auch viele verschiedene Gruppenbewußtseine die wirken (und Wirklichkeit erschaffen). Ich habe das Beispiel extra übertrieben dargestellt. Geld hat eine äußerst magische (esoterische/innere) Kraft und Wirkung. Sie wirkt und (ver-)führt über Kontinente hinweg. Wer in Afrika oder in Asien weiß, wo es in Europa „Geld umsonst“ gibt (sozusagen als Anwesenheitsprämie) wird keine Geldkosten und Mühen scheuen, dorthin zu gelangen. Was bleibt großflächig? Was sind die Motive dieser Leute, was wir hier in Deutschland und Europa bieten? Persönliche Sicherheit und Frieden in allen Lebenslagen und Altersstufen, materieller Wohlstand und Gesundheit. Und Geld in Hülle und Fülle, weil es einem Wohlfahrtsstaat wie dem unseren aus allen Ecken, Poren und Löchern herausquillt. Es hat den Anschein, als werde Geld verschenkt. Steuerverschwendung kann man das nennen, aber das kennen die Geld- und Wohlstandswandernden aller Herren Länder nicht. Das sind wohl die wichtigsten menschlichen Bedürfnisse und Antriebe. Das sieht aber die ganze Menschheit so und deshalb löst Geld über die Faktoren Wohlstand, Sicherheit und Gesundheit „Fluchtbewegungen“ oder Völkerwanderungen aus. Das aber dieser Wohlstand nur vorgetäuscht sein könnte, ähnlich einer Illusion wie beim gerade noch finanzierbaren Leasing-Auto, darauf kommt niemand.

Eine strategische Fluchtbewegung nach vorn mit Waffen mit dem Ziel des Betrugs in Form von Raub und Bereicherung nennt man Krieg.

Kampflose feindliche Übernahme

Wer aus wirtschaftlichen Gründen flieht, flieht aus anderen Gründen als diejenigen, die vor Krieg fliehen. Wirtschaftsflüchtlinge bringen ein völlig anderes Gruppenbewußtsein aus einem anderen Kulturkreis mit, das dem unseren fremd ist. Konflikte dieser Gruppenbewußtseine sind vorprogrammiert. Es sind und werden aber primär Konflikte ums Geld sein, denn letztendlich geht es nur ums Geld. Aber noch geht es einem Teil des europäischen Gruppenbewußtseins im Wohlstand und der Komfortzone zu gut. Das sollte sich ändern, wenn’s ums Geld geht. Geld erzeugt mitunter eine Wohlstandillusion. Die weckt Begehrlichkeiten.

Die „Taktik des Vergessens“ über Generationen hinweg

Weil die „moderne westliche Gesellschaft so fortschrittlich und dynamisch“ entwickelt und das Leben so praktisch ist (gerade für diejenigen, die mit der virtuellen Welt einigermaßen umgehen können) hinterfragen die wenigsten im Laufe der Zeit und vieler Generationen „was Geld ist?“ Wer in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg geboren ist, der weiß, daß Geld einfach da ist. Wer beispielsweise nach 2000 geboren ist, der weiß, das Geld schon immer da war. Das ist ein feiner Unterschied, denn die einen wissen noch, daß es einmal die starke D-Mark gab und die anderen kennen nur noch die Bananenwährung EURO. Die nächste Generation weiß dann nicht mehr, daß es einmal Geldscheine und Geldmünzen gegeben hat. Die übernächste Generation hat keinen PC oder Laptop mehr und macht die „Geldgeschäfte“ nur noch über ein smartes Phone mit einem integrierten RFID-Chip. Der überübernächsten Generation wird der RFID-Chip direkt ins Kleinhirn (und ein zusätzlicher in den Hypothalamus zur Hormonsteuerung) implantiert. Was Geld ist, interessiert diese Menschen dann überhaupt nicht mehr. Wenn aus den Menschen sklavenähnliche Roboter geworden sind und jeder Schimpanse einen höheren IQ hat, schafft man das Geld ab. Die neue Weltordnung kommt dann ohne Geld aus.

Geld und Magie – man kommt nicht daran vorbei

Das oberflächliche Denken der Gesellschaft ist äußerst gefährlich. Im energetischen Sinne ist es sogar eine Form der „Schwarzen Magie“, denn man übergibt und überläßt die Geldmacht den Machern des Geldes. Selbst „benutzt“ man zwar dieses Geld und befreit sein eigenes Gewissen, weil man nichts Schlechtes damit macht. Hier gibt es u.a. die Illusion der Schuldbefreiung mittels eines energetischen Ausgleichs in Form von Geldspenden in jeder Höhe. Die Geldübergabe in jeglicher Form führt zur Begleichung einer Schuld (die Schuld ist übrigens pure Magie die mit Geld hergestellt wird) aber ob der Geldempfänger „weiße“ oder „schwarze Magie“, also Gutes, Schlechtes oder ganz Normales mit dem Geld betreibt, weiß der Geldgeber nicht. An „Schwarzer Magie und Geld“ kommt niemand drum herum, denn Geld ist die Triebfeder dieser Art Magie. Die täglichen Kriegs- und Terrornachrichten sind voll davon, was dieses Geld alles anstellt. Wo dieses Geld wohl herkommt?

Festverzinsliche Papiere und Steuern = Krieg

Natürlich kann man mit Geld auch viel Gutes tun, aber Geld macht „viel Schlechtes“ erst möglich. Wer Kriegsspielen will braucht Geld. Wer viel Geld für teure Kriege braucht, der braucht Ideen um dieses und noch mehr Geld „Wirklichkeit werden zu lassen“. Dafür gibt es „festverzinsliche Wertpapiere“ und einen Geldkatalysator names „Zins“. Ein amerikanisches Sprichwort sagt im weiteren Sinne „(You need money for) War – It takes taxes and bonds“. Wer Krieg spielen will, braucht Steuern und festverzinsliche Papiere.

Wer meint, Geld würde nur für friedliche Zwecke eingesetzt, unterliegt einer Illusion.

Geld existiert in der Natur nicht – und Gott hat es auch nicht erschaffen

Geld schafft also phantastische Möglichkeiten, gerade in der materiellen Welt. Aber Geld ist nicht so einfach da. Mutter Natur erschafft kein Geld. Was Lebensformen angeht ist sie großzügig und vielfältig, aber Geld erschafft sie nicht. Mutter Natur weist keinen Wert zu. Das Wetter erschafft kein Geld, das Meer nicht, Wüsten auch nicht, Pflanzen nicht und Tiere auch nicht. Nicht einmal Affen erschaffen Geld wie wir es kennen. Es mag zwar Tauschmittel geben (wie Muscheln beispielsweise), die haben eine im modernen Sinne Geld(ersatz)funktion erfüllt, aber richtiges Geld, wie wir es kennen, sind die paar Muscheln nicht. Mutter Natur mag Muscheln erschaffen haben, will aber nichts mit der Geldillusion zu tun haben. Sie wird aber von den Geldillusionen der Menschen arg vergewaltigt.

Geld und Religion – beides eine Frage der Akzeptanz

Seltsamerweise erschafft der Mensch Geld. Geld ist auf diesem Planeten, der Erde, „populär“ (vom lateinisch populus „Volk“). Geld wäre demnach populistisch. Aber dazu muß man Geld kennen, man muß wissen, was es ist und wo es herkommt. Ein paar Natürvölkern im südamerikanischen Urwald dürfte Geld herzlich egal sein, weil sie Geld nicht kennen. Den rigorosen Holzverarbeiterfirmen im südamerikanischen Dschungel aber nicht. Der Dschungel ist bares Geld. Besonders amüsant finde ich stets die Idee, z.B. Außerirdischen zu erklären, was Geld ist? Aber das wäre genauso schwierig wie eine Religion zu erklären. Wer war Jesus, wer war Mohammed, was ist Geld? Ehrlich, diese Außerirdischen dürfte das alles nicht interessieren. Die dürften uns sagen wo es lang geht und unser Geldsystem einfach auflösen. Die Religionen hinzu. Somit bleibt all das ein planetares Problem und die Geldillusion bleibt auf den Planeten Erde beschränkt. Das übrige Universum braucht kein Geld. Das Universum unterliegt der Geldillusion nicht.

Banken – Manager des Geldes seit langer Zeit

Geld mußte also erfunden werden und der Erfindungsreichtum reicht schon viele Jahrhunderte zurück. Ich setze einen Zeitmarker im Jahr 1472 mit der damaligen Gründung und heutigen ältesten Bank der Welt, der „Banca Monte dei Paschi di Siena“ in Italien. Das Institut gibt es (trotz beachtlicher finanzieller Schwierigkeiten) in der Gegenwart immer noch. Ich möchte mehr auf die Zeitdimension hinaus, denn von 1472 bis 2017 sind beachtliche 545 Jahre vergangen. Vielen folgenden Generationen von Bankern gab diese Gründung die Möglichkeit für die „Schaffung von Wirklichkeiten“, wie wir sie heute wahrnehmen. Der moderne Zentalbankratswahnsinn und Spielcasinobetrieb an den Finanzmärkten ist auch ein Ausdruck der Gründung dieser Bank. Sie verstehen jetzt besser was ich meine, diese Bank „wirkt immer noch“. Und zwar aus der Vergangenheit heraus. In der Gegenwart wirkt sich noch durch ihre Vernetzung. Sie muß selbst in der heutigen Zeit noch systemrelevant sein und bei über 25.000 Mitarbeitern weltweit Ende 2015 kann davon ausgegangen werden, daß das so ist. Lassen wir diese Bank einen mittelalterlichen Samen sein. Aber dann müssen wir erkennen, daß dieser Samen unter anderem auch schreckliche Mutationen hervorgebracht hat.

Geld und kluge, hochintelligente Schurken

Geld wurde schon immer erfunden. Geld ging auch immer kaputt, denn das ist der menschlichen Natur geschuldet. Ganz cleverne Banker haben das natürlich irgendwann herausgefunden. Ich verstehe die Bestrebungen in all den 545 Jahren ein sicheres Geldfundament und Banksystem zu erschaffen. Denn man wollte, wie schon oben erwähnt, Sicherheit und Wohlstand schaffen und möglichst langfristig garantieren. Einer dieser Versuche war die Gründung der FED, der amerikansichen Zentralbank, in einer Nacht- und Nebelaktion am 23. Dezember 1913, die auch in der Gegenwart immer noch existiert. Sehr wahrscheinlich ist „Versuch“ das falsche Wort. Es war eine Art konsequenter Akt weltmachtlüsterner und schurkischer Kreise auf die Entwicklungen in den USA und Europa in den Jahrzehnten davor. Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson meinte gar, er habe damit unbeabsichtigterweise sein Land ruiniert. Die Schurken selbst machen sich keine Illusionen.

Die Zentrale und der einzige weltweite Produzent von Geld

Die FED wurde erfunden und gegründet. Das „Produkt US-Dollar“ wurde mit Hintergedanken als Weltleitwährung proklamiert und erschaffen. Konsequenterweise mit der Druckerpresse, aber auch zu diesem Zeitpunkt war der USD nichts anderes als Luftgeld. Eine Kreation, eine Idee manifestierte sich, wurde Wirklichkeit und wirkt auch heute noch. Es hat geklappt mit einer Währung namens US-Dollar, mit der man den Planeten überzog und seit 104 Jahren tapeziert. Die Macht dieser Gründerväter und der darauffolgenden Generationen dieser Art Männer und der dahinterlliegenden Strukturen brachte es tatsächlich fertig, über den Planeten Erde zu herrschen. Täglich wird diese Macht seit diesem Zeitraum angegriffen, aber es gibt sie immer noch. Was in puncto Überlebenskunst und Wehrhaftigkeit für Ihre Beständigkeit spricht und stetigem technischen Fortschritt geschuldet ist. Oder sind es Grausamkeit und Hinterlist, Betrug und Täuschung, Wahnsinn und Menschenverachtung? „Die Kraft ist stark“ würde der moderne Luke Skywalker sagen, doch auch das Dollar-Imperium hat einmal ein Ende.

104 Jahre FED- und US-Dollar Imperium

Hier stoßen wir auf den Kern unserer Frage „Was ist Geld?“ Die Antwort findet man nur in der Vergangenheit, denn dieses Geld, welches uns von der amerikanschen Zentralbank untergejubelt wird, ist bereits 104 Jahre alt. Den Wert von damals hat es schon lange verloren (99% +0,X%), aber es existiert als Ausdruck davon immer noch. Der 104jährige Opa in der Familie hat immer noch das Zepter in der Hand, es regieren aber seine Enkel und Urenkel. All das Geld, was auf diesem Planeten jetzt unterwegs ist und zirkuliert, ist das Geld eines uralten Mechanismus, der immer noch Eier legt bzw. Geld produziert. Nur die Methoden sind ganz andere, die Mechanismen wurden verändert und verfeinert, der technische Fortschritt erschuf Legebatterien in Form von Verschuldungsorgien via festverzinsliche Wertpapiere und Rentenmärkten (Schuldhandelsmärkte) und Spielcasinos wie Aktien- und Terminbörsen. Es ist übrigens eine Illusion durch Spielen Geld zu vemehren. Das alles sind dem Zeitgeist angespasste Ausdrucksformen, aber nicht der Kern. Der Kern besteht aus der Produktion von Luftgeld. Mehr ist es nicht.

Den Kern sollte man sich ganz einfach vorstellen

Früher druckte man auf die Druckerpresse und produzierte „Banknoten“, heute drückt man auf einen Knopf eines „Gelderzeugungscomputers“ und die Konten der Zentralbank werden mit (virtuellem) Geld gefüllt. Dann gibt es mehrere Schritte bzw. Kreisläufe (genau wie ihr eigener kleiner Geldkreislauf), in dem das geschaffene und „produzierte“ Geld verteilt und unter die Geschäftsbanken gebracht wird. Das hat man durchaus kompliziert gestaltet, daß nimmt man aber in Kauf, denn aufgrund der Komplexität des Vorgangs und des Systems bleiben wohl immer ein paar Geldeinheiten hängen, die in der Gewinn- und Verlustrechnung der Geschäftsbanken auf der positiven Seite stehen. Heutzutage hat die neue und moderne Generation der „Monte dei Paschi“-Nachfolger feine buchhalterische Tricks ersonnen und das Geld auf neuen Wegen ins System geschickt, die in einer komplizierten Bilanz nicht zu finden sind. Von diesem Geld „existiert“ man. Banking ist gezwungenermaßen eine Existenz-Illusion.

„Es werde Geld“

Da drückt also einer aufs Knöpfchen und produziert Geld. Aus der Luft! Stellen Sie sich das einmal bildlich vor. Nehmen Sie FED-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi, die genau das tun. Ist das nicht ungerecht? Die beiden erzeugen Wert aus dem Nichts, sie erzeugen Geld aus dem Nichts und die irre- und fehlgeleiteten, getäuschten, unwissenden Massen der Menschen tun so viel dafür. Auf dem ganzen Planeten wirkt die magische, energetische Kraft des US-Dollar. Viele Menschen arbeiten dafür, unter den menschenunwürdigsten und verachtendsten Bedingungen sogar. Jeder Mensch tut so viel dafür, daß er an dieses „Produkt“ herankommt, daß die Zentralbanker per Knopfdruck herstellen. Mord, Raub und Weltkriege eingeschlossen.

Gezwungene Akzeptanz

Das ist natürlich ungerecht, aber Sie als „Geldkonsument“ akzeptieren dieses Verfahren. Schon allein deshalb, weil es überhaupt (bis auf zwei) keine Alternativen gibt. Selbst ich muß es akzeptieren, weil der Bäcker, der Metzger und der Supermarkt gegenüber keine Gold- und Silbermünzen annehmen. Diese beiden sind die einzige wirkliche Gefahr für die Gelddrucker und das seit 104 Jahren.

Fünf ausgewählte Formen der Geldillusion – Geldillusion I

Natürlich haben Sie Recht wenn Sie sagen, es ist doch alles in Ordnung, solange die Maschinerie, das System und das Alltagsleben funktioniert. Schon richtig, aber das geht nicht immer so. Ihr ganzes Leben lang haben Sie (möglicherweise) schwer gearbeitet und sich Geldvermögen erarbeitet und dieses Geldvermögen investiert. Ihr Geld, Ihr Geld als Vermögen, liegt in Form von Geldeinheiten auf der Bank. Das heißt auch, all Ihre Arbeitskraft und Arbeitsleistung der vergangenen Jahrzehnte liegt auf der Bank. Dort haben Sie die Schätze Ihrer Arbeitsleistung in virtuellem Yellen&Draghi-Geld deponiert. Das ist DIE ERSTE ILLUSION der Sie aufsitzen. Yellen&Draghi stellen Ihnen im weitesten Sinn ein System zur Verfügung, bei dem Sie Ihre Arbeitsleistungen und geschaffenen Werte der Vergangenheit als elektronisches Luftgeld deponieren können. Mangels Informationen denken Sie sogar, daß alles in Ordnung und sicher sei.

Geldillusion II

Die andere Illusion ist, daß Sie meinen, nur weil Sie ein Konto auf Ihren Namen bei der Bank haben, daß Ihnen das Geld gehört. Dann frage ich Sie, was IHR GELD in einer Bankbilanz macht? Ihr Geld gehört nicht in einen Bankbetrieb und in die Firmenbilanz, sondern separiert von diesem Betrieb geführt. Das ist DIE ZWEITE ILLUSION der Sie aufsitzen, das Geld ist nicht mehr Ihr Geld. Ihr Geld hat jetzt die Bank. Sie haben Zugriff, mehr aber auch nicht.

Geldillusion III

Sie meinen, dieses Geld ist sicher, nur weil Ihnen das die Bank verspricht? Das ist DIE DRITTE ILLUSION mit der Sie hinters Licht geführt wurden. Was ist mit der Sicherheit, wenn Sie keinen Zugriff mehr haben? Sicher ist nur, daß Sie keinen Zugriff auf Ihr Geld mehr haben. Es gibt keine Sicherheit für Ihr Geld bei einem Bankencrash. Niemand wird die Haftung übernehmen. Wie und warum soll eine 25.000 EURO Banken-Einlagensicherungs-GmbH für viele hunderte Milliarden EURO eine Sicherung übernehmen können? Das ist eine Form der SICHERHEITEN-ILLUSION und VERSPRECHUNGS-ILLUSION.

Geldillusion IV

Sie denken, nur Sie selbst und die Bank wissen, was auf dem Konto ist? Sie vertrauen auf die spärlichen Reste von dem, was sich einst Bankgeheimnis nannte. Schon WIEDER EINE ILLUSION mit der Sie leben. Sie sind jetzt schon so gläsern, weil Sie auf freiwilliger Basis im System mitmachen müssen. Wer eine Wohnung mieten will, kennt die Macht der SCHUFA. Wer online einkauft, bekommt ein Rating. Wer etwas haben will, muß persönliche Daten liefern. So läuft das. Das ist eine Form der VERTRAUENS-ILLUSION.

Geldillusion V

Der Wert des Geldes verflüchtigt sich im Laufe der Zeit. Eine Art Verdunstungseffekt, der mit Zinsen ausgeglichen wird. Dazu muß man Geld haben. Wer kein Geld hat und Geld erarbeiten muß, braucht einen Ausgleich in Form einer Lohnerhöhung. Doch wie hoch dieser Ausgleich sein sollte, kann niemand sagen. Im Lauf der Zeit spielt das eine immer untergeordnetere Rolle, denn jede Lohnerhöhung für einen (deutschen) Arbeitnehmer wird durch erhöhte Abgaben dezimiert. Ob Inflation, Nullzinsen, erhöhte Abgaben oder Steuern. Der Wert des Geldes sinkt, schon allein deshalb, weil durch die Zentralbank immer mehr Geld hergestellt wird und in den Geldkreislauf kommt. Da niemand den genauen Wert kennt oder eine genaue Zahl hat (und wichtige US-Geldmengenzahlen nicht veröffentlicht werden), unterliegt man einer weiteren Geldillusion. Nennen wir es die WERTERHALTUNGS-ILLUSION.

Geldillusionen ff.

Ich frage Sie: „Mit WIEVIEL GELDILLUSIONEN wollen Sie eigentlich noch leben. Lügen Sie sich da nicht selbst an?“

Keinerlei oder wenig Reaktionen auf die Geldillusion

Die Problem der Geldnutzer, Geldakzeptanten, Gelddeponierer und Sicherheitsfanatiker („Die Renten sind sicher“, ha ha ha) beruhen auf Unwissen. Auch auf Leichtgläubigkeit, Naivität, Bequemlichkeit, Einfachheit, Schlichtheit, Sorglosigkeit und Faulheit. Dieses Unwissen wird von den Geldmachern und deren Gier-Günstlingen durch List, Täuschung, Lüge, Schauspiel, Irreführung, Ablenkung etc erzeugt. Das ist die Manipulation nicht nur der genannten trägeren Gemüter, sondern aller. Nur die meisten Menschen wissen eben nicht, daß auch modernes Geld nur eine Illusion ist. Wüßten Sie es, würden Sie anders reagieren. Das Geldsystem lebt aber davon, daß diese Reaktionen nicht zustande kommen und das diese Reaktionen in Form von „wirken“ eben nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Die Wirklichkeit wäre dann ein Bankrun. Ansonsten hätte auch richtiges Geld wie Gold und Silber einen ganz anderen Wert.

Geldmagie – eine Form der Massenmanipulation

Diese Manipulationen sind Magie, denn Magie ist nichts anderes als die Kunst der Manipulation der Massen. Magie ist (ich habe es in einem früheren Artikel schon einmal erwähnt) die Kunst der Massenpsychologie. Das Wort „Magie“ besteht aus den zwei Anfangs- und drei Endbuchstaben des Wortes „Massenpsychologie“. Eine Zentralbankpressekonferenz kann sogar ein Ritual sein. Nur die wenigsten sehen das so. Ganz am Anfang habe ich geschrieben „Sie möchten vielleicht nicht darüber nachdenken“. Gerade die Frage „Was ist Geld?“ legt aufgrund des genannten Unwissens eher negative Emotionen frei. Gerade das wissen die Psychologen bzw. Geld-Magiere der Zentralbanken ganz genau. Wer nicht im Volke nachdenkt, stellt keine dummen und vor allem keine kritischen Fragen. Also bekommen sie von den Psycho-Magiern langweiliges Informationsfutter medial aufgebauscht und inszeniert serviert, daß sie nicht zum Denken anregt oder ablenkt. Nur eine Frage darf nicht gestellt werden: „Was ist Geld, wo kommt es her?“

Die Wahrheit zu erkennen tut furchtbar weh

Sie dürfen mir glauben, ich war geschockt als ich das zum ersten Mal so richtig verstanden habe. Also die „Luftgeldnummer“. Das richtige Verstehen findet auf der Gefühlsebene statt, nicht auf der Verstandesebene. Wer mit der Gefühlsebene versteht, der wird zornig. Wut erfüllt einen, Ohnmacht (ohne Macht zu sein) noch dazu. Es schmerzt, einen System ausgeliefert zu sein, daß hinterlistig und auf Täuschung und Unwissen basierend Arbeitsleistung abzapft und dafür wertvoll geglaubte Luftgeldeinheiten verteilt in der Hoffnung, den Menschen zufrieden (also in den Frieden, in die Ruhe, in das Schweigen) zu setzen. Hier kommt wieder die Magie ins Spiel, denn was man den Menschen abzapft ist Energie. Arbeits- und Leistungsenergie in den verschiedensten Formen. Die Empfänger darf man ohne Gewissensbisse „Energievampire“ nennen. Wobei das Prinzip des energetischen Vampirismus umgesetzt wird. Firmenhierarchie nennt sich das beispielsweise und wenn Ihnen beim Gedanken an Ihren Chef oder Vorgesetzen schlecht im Magen wird, wissen Sie wie dieses Prinzip funktioniert. Aber auch Ihr Chef hat seinen eigenen, vorgesetzten Energiesauger. Das geht bis ganz oben.

Das Geldsystem als Untersystem einer Gesamtillusion

Um die Welt zu verstehen wie sie jetzt ist muß man hinter die Kulissen des Geldsystems blicken und die Funktionsweise in Form der Gelderschaffung verstehen. Das „Geldsystem“ selbst ist nur ein „Subsystem“, ein Untersystem von etwas, was ich übergreifend als „Systemillusion“ verstehe. Wobei das Wort „Systemillusion“ Teil einer „Gesamtillusion“ ist,  die über viele Jahrhunderte oder Jahrtausende wirkt. Der Gedanke allein, was schließlich über einer angenommenen Gesamtillusion stehen könnte, ist allerdings noch verlockender wie ich zugeben muß.

Fortsetzung folgt

Lesen Sie im zweiten Teil dieses Beitrags, was es mit der System- und Gesamtillusion (der wir alle unterliegen) auf sich hat. Die „Geldillusion“ mag aufrüttelnd, bewegend und sogar schockierend sein. Die Gesamtillusion ist es noch viel mehr. Manches mag im ersten Moment „unglaubwürdig“ oder „zu phantastisch“ erscheinen, weil es von einem völlig anderen Beobachterstandpunkt betrachtet wird. Erleuchtend kann aber sein, daß es viele Dinge, die auf dieser Welt geschehen und geschehen sind, verständlich und erklärbar macht. Es läßt neue, andere Schlußfolgerungen auf eine Zukunft zu, die uns bevorsteht. „Es ist, wie es ist“, heißt es und doch kann es auch heißen „Es ist ein bißchen anders oder ganz anders“. Es kommt drauf an, von welchem Standpunkt aus das „Es“ betrachtet wird.

Gelesen bei: http://der-bondaffe.com

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