Frühlingstagundnachtgleiche

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Es ist geschafft – Ostara, Tochter von Frigg und Wotan, bringt uns die Sonne, das Licht, die Wärme und das Leben wieder zurück und symbolisiert neues Wachstum und Wiedergeburt – immer wieder kämpfend gegen die Eisriesen des Winters und trägt schließlich den Sieg davon. Kälte und der Frost müssen sich zurückziehen, die Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen auf die Welt – der Frühling kann beginnen. Als Frühlingsbotin ist sie ist das Sinnbild der zeugungsbereiten und erwachenden Natur.

Zum Schutz der Feldfrüchte wird die Frühlingsgöttin mit Feuerritualen in der Morgendämmerung gefeiert. Nach der langen Winterzeit spüren auch wir Menschen wie unsere Lebensenergie wieder angefeuert wird —  unser inneres Feuer wird neu entfacht.

Ostara leitet eine Wende ein. Nach den rauen Zeiten des Winters, in denen wir Pläne geschmiedet und nach Ideen gesucht haben, finden wir nun neue Kraft, die sich durch das zunehmende Licht und das Wachstum der Pflanzen verstärkt.

Sie steht dabei für Erneuerung, beginnendes Leben, Neuanfang. Wir suchen nach neuen Wegen, um unsere Ideen und Ziele zu verwirklichen und erkennen jetzt, welche Schritte dazu notwendig sind. Wir werden kreativ und sprühen vor Schaffenskraft.
Die Kraft der Ostara hilft uns bei der Verwirklichung unserer Ziele. Nach längerer Zeit der Innenorientierung beginnt nun wieder die Zeit der vermehrten Außenkontakte.

Schafft einen Ausgleich und lasst das los, was nicht nährt und folgt den Impulsen der Kraft!

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