Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

Die Killerbiene sagt...

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sankt martin

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Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

Der barmherzige Samariter entdeckt das Opfer eines Überfalls, bringt ihn zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: „Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.“

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Überall auf der Welt, in jeder Kultur, in jeder Religion, würde man das Verhalten dieser beiden Figuren als „gut“ oder moralisch hochstehend bewerten.

Was ist ihnen gemeinsam?

Sie haben etwas von ihrem Besitz abgegeben, um damit die Not von jemand anderem zu lindern:

Sankt Martin gab dem Frierenden ein Stück von seinem Mantel.

Der Samariter gab dem Wirt etwas von seinem Geld.

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Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

Der Samariter hätte dem Wirt sagen…

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