Unglaublich: Opfer von Vergewaltigung sollen ab jetzt „Erlebende“ heißen

philosophia perennis

(David Berger) Die Vergewaltigungskultur, die Deutschland spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 und den darauf folgenden linksgrünen Verharmlosungsversuchen prägt, verlangt nun auch nach neuen Begrifflichkeiten.

Für jene, die nicht den frauenfeindlichen Stammtischparolen folgten, nach denen vergewaltigte Frauen und Mädchen die vergewaltigenden Männer durch zu kurze Röckchen provoziert haben, war bislang die vergewaltigte Frau bzw. das Kind das Opfer und der vergewaltigenden Mann bzw. die Frau der Täter oder die Täterin.

Das soll sich nun ändern – jedenfalls wenn es nach Mithu Sanyal geht, die im letzten Sommer durch ihr Buch „Vergewaltigung“ bekannt wurde. Sanyal verdient ihr Geld als feste Autorin für den WDR, erhält aber auch Aufträge vom  NDR, BR, der Frankfurter Rundschau und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Seit dem Erscheinen ihres Buches will sie sich von der Opfer/Täter-Zuschreibung verabschieden. Klar, dass da der „Spiegel“ darauf anspringen musste – und ein Interview mit ihr machte, in dem sie ihre kruden Thesen…

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Ein Kommentar zu “Unglaublich: Opfer von Vergewaltigung sollen ab jetzt „Erlebende“ heißen

  1. Warum stellt sich diese Tussi nicht einigen kräftigen, sexual ausgehungerten Migranten – müsste doch eine Menge davon geben – zum DURCHBUMSEN ZUR VERFÜGUNG.
    Müsste doch ein unvergessliches Erlebnis für sie sein.

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