Warnmeldung über Raketenangriff

(Chefin:  Ich befürchte ja fast daß  nicht Wenige genauso handeln würden, der Großteil ist mehr mit seinem Handtelefon verheiratet wie mit dem Partner, sämtliches dreht sich um die virtuelle Welt fernab der Realität usw. usf… Aber vielleicht hats ja auch was Positives.)

Das Militärpersonal der amerikanischen Luftwaffenbasis in Spangdahlem, Deutschland glaubte, sie werden angegriffen, nachdem eine Warnmeldung auf ihren Bildschirmen über einen bevorstehenden Raketenangriff erschienen ist. Auf der grell-roten Meldung stand,

„RAKETE IM ANFLUG. SUCHT SOFORT SCHUTZ“.

Später stellte sich heraus, es war eine Testmeldung, die eigentlich nur an einen Empfänger gehen sollte, statt an alle Personen der Spangdahlem Air Base, die in der Eifel hinter Koblenz bei Bitburg in Rheinland-Pfalz liegt.

Major Bryon McGary hat der Armeezeitung „Stars and Stripes“ erzählt:

„Einer der Kontrolleure des Kommandoposten hat eine Schablone über diese Sache erstellt, die dann verschickt wurde … und er hat sie an alle gesendet.„

Die Meldung über einen Raketenangriff wurde über das Notfallmeldesystem verschickt und erschien in einem Fenster auf den Bildschirmen, wo normalerweise Wetterwarnungen für die Piloten stehen.

Statt aber der Aufforderung nachzukommen, sofort einen Schutzraum aufzusuchen, hat einer aus dem Personal ein Foto des Bildschirms gemacht und auf Facebook gepostet. So wurde das Ereignis in der Öffentlichkeit bekannt.

Denn acht Minuten später kam eine zweite Meldung, eine blaue, welche das Flugpersonal informierte, es war ein Test.

Dort stand:

„Eine Raketenwarnmeldung wurde irrtümlich ausgesendet. BITTE IGNORIEREN UND NORMALE OPERATIONEN AUFNEHMEN.“

Interessant sind die Reaktionen auf diese Meldung über einen kurz bevorstehenden Raketenangriff.

1. Es wurden keine Sirenen oder ein Alarm ausgelöst. Warum nicht?

2. Statt Schutz zu suchen wie befohlen, hat man ein Update auf Facebook gemacht.

3. Wenn man wirklich in die Schutzbunker gegangen wäre, wie hätte man die Entwarnung mitbekommen sollen?

4. So können Kriege entstehen, in dem man in der Panik zurückschiesst.

5. Das Ereignis passiert am 14. Februar, Valentinstag. Waren sie mit Flirts beschäftigt?

So wie ich das sehe, im Ernstfall wäre das Militärpersonal durch den Angriff umgekommen. Es konnte ja keiner bis zur Entwarnung wissen, es war nur ein Test. Kein gutes Zeichen über die Disziplin und der Ausführung von Notfallmassnahmen.

Jetzt wissen die Russen was passieren wird, wenn es wirklich zu einem Konflikt kommt und die ganzen amerikanischen Militärbasen in Deutschland als erstes angegriffen werden.

Die Amis bleiben sitzen und meinen es wäre ein Witz, den man über Facebook mitteilt!

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Advertisements

Laß es raus

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s