Konsequentes Vermummungsverbot

 

Valentinstag – wieder so eine Verkaufsförderung, die aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Abgesehen davon, daß Blumenhändler und Juweliere diesen Tag lieben, ist er eigentlich überflüssig. Wenn Mann und Frau einen Kalender brauchen, um zu wissen, wann sie zueinander nett sein sollen, ist die Beziehung alles andere als lebendig. Und wenn ein bißchen Grünzeug am Valentinstag ausreicht, um sich für den Rest des Jahres freizukaufen, ist das ebenfalls kein gutes Zeichen. Also vergessen wir diesen ach so wichtigen Termin für die Anscheinserweckung einer intakten Ehe lieber.

Die AfD-Führung möchte den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke aus der Partei ausschließen. Es geht um Äußerungen wie das Schandmal in der deutschen Hauptstadt (die einfallslosen Betonklötze der Holocaust-Gedenkstätte) und das Wort vom unerträglichen Schuldkult (mit 366 Holocaust-Gedenktagen im Jahr, in Schaltjahren 367 Tage, plus ständige Hitler-Dokumentationen im Fernsehen).

Vielleicht sollten die Leute um Frauke Petry begreifen, daß Björn Höcke damit durchaus recht hat – und daß niemand eine AfD wählt, die als CDU im Westentaschenformat auftritt. Sozialistische Einheitsparteien haben wir in Merkeldeutschland schon genug, wer da als Alternative wahrgenommen werden will, muß sich von den anderen unterscheiden. Diesen Unterschied bewirken keine Frauke Petry und kein Jörg Meuthen, sondern Björn Höcke und Alexander Gauland.

Da zumindest der Terror des Islams inzwischen zu Deutschland gehört, werden für den bevorstehenden Fasching ganz neue Sicherheitskonzepte nötig. Lkw-Verbote und Panzersperren sollen die Veranstaltungen absichern. Sie wirken allerdings nur gegen den Anschlagstyp, der in Nizza und Berlin praktiziert wurde. Selbstmordattentäter, die sich selbstironisch als Ölscheichs verkleiden und in der Narrenmenge in die Luft sprengen, hält keine Panzersperre ab.

In einem „Schwellkopp“, der Ralf Jäger nachempfunden ist, paßt eine richtig schöne Splitterbombe, die dank der erhöhten Position einen hervorragenden Wirkradius hat. Die Soldaten des Islamischen Staates dürfen sich sogar als Terroristen verkleiden. Wenn sich herausstellt, daß die Kalaschnikows echt sind, wird eben statt „Helau“ und „Alaaf“ das beliebte „Allahu akbar“ gerufen. Vielleicht wäre ein konsequentes Vermummungsverbot hilfreich, für alle Veranstaltungen. Und den Alkoholausschank im öffentlichen Raum sollte man ebenfalls unterlassen, damit die Anweisungen der Polizei unverzüglich befolgt werden.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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