Nachahmenswert!

Dresden: Unternehmer bietet OB Hilbert kostenlose Entsorgung der Schrottbusse an

 

Die Installationen rund um den Gedenktag an die Opfer der Dresdner Bombennächte erregen viele Gemüter. Besonders die Schrottbusse vor der Frauenkirche zeugen nicht gerade von Pietät. Das angebliche „Kunstwerk“ wurde einer Straßensperre in Aleppo nachempfunden, die nachweislich von Islamisten im Kampf gegen die Zivilbevölkerung errichtet wurde. In Dresden, wie auch in anderen deutschen Großstädten wurde vor allem die Zivilbevölkerung kurz vor Kriegsende Opfer der alliierten Bombenangriffe.

Hier einige Auszüge aus dem Brief eines Dresdner Unternehmers, der ausspricht, was viele Bürger zurzeit denken:

Sehr geehrter Herr Hilbert,

ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen und muss sagen es ist furchtbar… Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…

Noch ein zwei Fragen, die ich beantwortet haben möchte.

Was kostet das Kunstprojekt, inkl. Bewachung bisher sowie perspektivisch bis zum Ende? Wer finanziert das zu welchem Teil?

Ein Alternativ-Angebot:

Ich entsorge die Installation für 1945,- € netto und spende den kompletten Betrag und zwar wie folgt:

1206 € netto an die Kriegsgräberpflege in Dresden

583 € netto an die Denkmalpflege in Sachsen

156 € netto würde ich einer Grundschule spenden, deren jüngste Klasse aus Pappmaché (nicht größer als 1m) eine Skulptur in Form einer Abrissbirne formt und an den jetzigen Standort der Busse stellt, die den Schriftzug enthält: „Die weiseste Entscheidung des Oberbürgermeisters 2017 … das Kunstprojekt ‚Schrottbusse‘ zu stoppen“

Die MwSt spende ich natürlich der Finanzkasse…

Das Angebot ist ernst gemeint und gilt bis zwei Tage vor dem geplanten Ende der Installation.

Mit freundlichem Gruß
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH)
Georg Kulcsár

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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4 Kommentare zu “Nachahmenswert!

  1. Kein „normaler“ MENSCH / Verein hätte zu so einer Aktion eine Genehmigung erhalten. Allein aus Sicherheits-Gründen müßte ein Sicherheit-Abstand durch Absperrung eingerichtet werden und wenn man noch so vorsichtig gewesen ist – eine Schraube/Mutter aus 12 m Höhe auf den Kopf, ins Auge ??? Wer konnte so eine Aktion genehmigen – ein Grund zur Entlassung !!!

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