Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

 

Die CSU hat sich nach langem innerem Kampf dazu durchgerungen, Angela Merkel in ihrem Bestreben zu unterstützen, ihre Arbeit gegen Deutschland und das deutsche Volk weitere vier Jahre fortzusetzen. Was sollten sie auch sonst machen, die CSU und Merkel?

Seehofer ist kein Kanzlerkandidat und die CSU hat keinen vorzuweisen, und Merkel hat außer Politik nichts gelernt. Man kann sich darüber streiten, ob Merkel in ihren zwölf Jahren mehr Schaden angerichtet hat als Hitler in seinen zwölf, allerdings gibt es einen gewichtigen Unterschied: Hitler hat sechs Jahre aufgebaut, bevor ihm ein Krieg aufgezwungen worden ist. Merkel hingegen hat nichts aufgebaut, keine einzige Sekunde. Sie hat vom ersten Augenblick an die Freiheit und die Zukunft des deutschen Volkes zerstört.

Die BILD hat eine neue Umfrage veröffentlicht:

Die aufstrebende SPD steht mit Martin Schulz in der Sonntagsfrage auf 31 Prozent – einen Punkt vor der abstürzenden Merkel-Union. Die Grüninnen schaffen sieben, die Linken zehn, die FDP sechs und die AfD zwölf Prozent. Mit 48 Prozent würde es für Rot-rot-grün ganz knapp reichen, Union, FDP und AfD kämen zusammen ebenfalls auf 48 Prozent. Aber das sind nur die Flitterwochen, in denen die Wähler glauben, daß Merkel vielleicht doch nicht in alle Ewigkeit im Kanzlerairbus sitzen wird.

Demnächst dürfte Rot-rot-grün sogar über 50 Prozent kommen – nachdem Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt worden ist. Spätestens im Mai sind die Flitterwochen zu Ende, dann schlagen SPD und Schulz wieder hart in der Realität auf.

Für den Islamischen Staat wird es eng in Syrien. Seine „Hauptstadt“ Rakka ist eingeschlossen. Im Norden stehen osmanische Truppen, im Süden syrische. Wobei der türkische Sultan nicht gerade ein Freund des Präsidenten Assad ist. Wenn sich Türken und Syrer jedoch ernsthaft prügeln wollen, führt der Weg durch die Mitte – und damit schlagen sie gemeinsam auf die korantreuen Muslime ein.

Die CIA kann leider für ihre Zöglinge keine Luftbrücke einrichten und sie versorgen, denn Türken und Russen haben genug Kampfflugzeuge in der Region, um dies im Ansatz zu unterbinden. Ich glaube jedoch, der Islamische Staat kann mittlerweile auf Syrien verzichten. Es sind genug Kämpfer nach Deutschland eingesickert.

Ach ja, die Kindertage waren so glücklich … Kennen Sie das Spiel, wo einer „Wer hat Angst vor’m schwarzen Mann?“ ruft? Die Gruppe hat geantwortet: „Niemand!“ Danach kam: „Wenn er aber kommt?“ Damals war die Antwort: „Dann laufen wir davon!“ [Anm. d. Red.: Waren das noch Zeiten …! …] Heute ist die Antwort: „Dann geben wir ihm Geld!“

Ein 25-jähriger Sudanese hat sich bei verschiedenen Behörden registrieren lassen und auf diese Weise 21.700 Euro Sozialleistungen erschlichen, die ihm nicht zustanden. Merkels kreativer Gast hat von August 2015 bis September 2016 mit sieben bisher bekannten Identitäten gearbeitet und überall die Hand aufgehalten. Der Sudanese ließ über seinen Anwalt eine Einlassung verlesen, in der er die Taten „außerordentlich bedauert“.

Das Geld habe der Mann fast ausschließlich an seine sechsköpfige Familie im Sudan geschickt. Seine Mutter sei schwer krank, sein Vater im Bürgerkrieg schwer verwundet worden. Da es keine staatliche Krankenversorgung gebe, müsse diese selbst bezahlt werden. „Selbst“ ist für den schwarzen Mann offenbar ein Synonym für „Deutschland“. Wir Kinder waren damals schlauer: Wir sind tatsächlich davongelaufen. [;)]

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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