Atlantis, Edda und Bibel – Tödliches Wissen

Die Holocaust-Aufklärer sprechen gerne davon, dass es sich bei bei der 6-Millionen-Story um die größte und schlimmste Lüge der Menschheitsgeschichte handele. Aber das ist falsch. Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind jene über unsere Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Licht-Kultur.

Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde, der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden.

Denn so steht es im Alten Testament, und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit immer aktiver werdenden „Kreationisten“, bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki:

„Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt“.

Die 6000 Jahre Erdzeitalter gründen sich auf den jüdischen Kalender, der vor fast 6000 Jahren begann. Das christliche Kalenderjahr 2015 entspricht dem jüdischen Kalenderjahr 5775. Das Bibel- und Talmud-Judentum gibt die Erschaffung der Welt und allen Lebens auf Erden mit Beginn des jüdischen Kalenders an.

Der Irrsinn der Kreationisten und neuerdings auch wieder der Islam, ein saudischer Scheich erklärte, die Erde drehe sich nicht, gewinnt erneut an Boden in unserer immer wahnsinniger werdenden Welt, was kein Zufall, sondern gewollt ist. Denn dahinter steht das gewaltige Ziel, der gigantische teuflische Auftrag: Das Wissen um unsere Herkunft und das Wissen um die Dinge der Welt zu verhindern, und damit unsere Befreiung vom geistigen Joch zu hintertreiben.

Nicht umsonst steht im Jüdischen Gesetz (Bibel) geschrieben, dass jeder, der, wenn er vom „Baum der Erkenntnis isst“, also zum Wissenden wird und plötzlich Gut und Böse richtig zuordnen kann, sterben muss.

„Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ (Genesis 2:16-17)

Vergessen wir nicht, dass Julius Streicher und Alfred Rosenberg in Nürnberg von den Inquisitoren des 2. Welt-Hexen-Kriegs aufgehängt wurden, weil sie in ihren Schriften die menschenfeindlichen Kernaussagen der Bibel und des Talmud öffentlich gemacht und die Menschen zur Erkenntnis von Gut und Böse geführt hatten.

Tatsache ist, dass wir im Norden schon vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich vor Jahrhunderttausenden, das Himmelsgestirn genauestens kannten und die Bahnen der Planeten berechnen konnten. Dieses Wissen wurde von den Nordmenschen festgehalten und von den Frühzeit-Juden gestohlen. Dazu Hermann Wieland:

„Die jüdische biblische Geschichte ist nichts anderes, als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um die Juden als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen“.

Während die Geheimnisse um die Planeten und um unsere Herkunft von den Juden bestens durch den Raub der alten Schriften des Weltenwissens bewahrt wurden, ließen sie alle anderen töten, die danach forschten oder in diesem Kernbereich unserer Existenz selbständig zu wahren Erkenntnissen kamen.

Tatsache ist auch: Der hyperboreische Nordmensch existierte überall in der Welt neben dem sogenannten Evolutionsmenschen (eine Art Laborgeschöpf), das beweisen nicht nur die uralten Funde des Hakenkreuzes und des Kreuzes (Odin-Kreuz) überall in der Welt, sondern wird auch erklärlich durch die unterschiedlichen Erdzeitalter sowie der neueren archäologischen Funde.

Noch interessanter ist, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass die DNA außerhalb des Zellkerns im Bereich der Zelle (mitochondrial DNA), also die zirkuläre, doppelsträngige DNA in der inneren Matrix der Zelle, verantwortlich für die Erbanlagen, ist.

„Menschliche mitochondrial DNA, mtDNA, wird alleine von der Mutter weitergegeben.“

Wie kommt es, dass nur die Juden das wussten, denn nach dem jüdischen Gesetz gilt nur als Jude, wer eine jüdische Mutter hat. Woher haben die Juden dieses Jahrtausende alte Geheimwissen und warum versuchen sie zu verhindern, dass das Gesetz der Erbanlagen auch für Nichtjuden begreiflich wird? Dazu heißt es in der Bibel:

„Wer vom Baum der Erkenntnis isst, muss sterben“.

Dieses Wissen stammt in Wirklichkeit von den „Nazianern“, die in Vorzeiten im Mittleren Osten siedelnden Arier. Gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird. In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) „Nazirites“, also „Nazianer“, „Nazis“ genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der „Gottgleichen“ von Nazareth bedeutete. Schließlich war der Begriff „Nazi“ allen Menschen, außer den Juden, unbekannt.

Ein Hakenkreuz erstellt mit hebräischen Buchstaben als mystisches Symbol ist übrigens in der jüdischen Kabbala verewigt, und zwar in dem Werk „Parashat Eliezer“

Dass die Juden mit Jesus/Baldur in Kontakt waren, beweisen schon die noch heute im Judentum erhaltenen Wahrzeichen des nordischen Jesus (Esus), das Hakenkreuz. Das Hakenkreuz, das Jahrzehntausende älter ist, als die Bibelgeschichte über Jesus, wird nämlich nicht nur in der jüdischen Kabbala benutzt, sondern auch heute noch in Synagogen in Israel als Boden-Mosaik gepflegt, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim. Die jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die codifizierten biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet.

Auch in der frühen Christen-Kirche war das Hakenkreuz vorherrschend. Oft fand sich auf dem Kruzifix ein Hakenkreuz. Selbst die Tiara des Papstes (Papst-Krone) wurde mit einem Hakenkreuz verziert (noch im Jahr 800), wie in diesem Buch eindrucksvoll nachgewiesen wird.

Einer der großen Denker und Pioniere auf diesem Gebiet, lange vor Alford, Däniken und Sitchin war nämlich Karl Weinländer (alias Hermann Wieland, ehemaliger Hochschullehrer aus dem deutschen Elsass). Vielmehr schöpften die modernen Forscher von Wielands Erkenntnissen. Nach dem Ersten Weltkrieg, als die Elsässer plötzlich in Feindesland leben mussten, publizierte Weinländer auf deutschem Boden aus Sicherheitsgründen unter mehreren Pseudonymen, unter anderem unter dem Namen Hermann Wieland. Unter diesem Namen erschien sein bekanntestes Buch, das heute noch einen hohen Stellenwert im esoterisch-naturwissenschaftlichen Bereich weltweit einnimmt:

„Atlantis, Edda und Bibel“.

Wieland weist anhand von Bibel- und Edda-Texten sowie archäologischen Funden nach, dass die Arier vor mindestens 200.000 Jahren sich in allen Teilen der Welt niedergelassen hatten, auch in Palästina, wo ihre Wissensschriften von den Frühjuden gestohlen wurden. Der neueste Stand der Forschung bestätigt diese Fakten durchaus, wie in diesem Buch einschubweise dokumentiert wird, was zu Wielands Zeiten noch nicht der Fall war.

Wieland bezieht sich zunächst auf die Überlieferung Platos, der in allen Einzelheiten das mythische, arische Inselreich Atlantis schilderte. Atlantis sei schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.

Das mag man glauben oder auch nicht, jedenfalls spielt Atlantis bei hochkarätigen Geologen in der ganzen Welt eine zentrale Rolle. Der amerikanische Geologe und Atlantisforscher, Dr. Floyd McCoy, sagte gegenüber dem ZDF im Zusammenhang mit Platons Überlieferung:

„Und so eine Erzählung denkt man sich nicht aus oder erfindet sie. Sie muss auf eine gewaltige Katastrophe zurückgegangen sein, dass sie im Gedächtnis der Menschen über Jahrtausende blieb.“

Wieland beschreibt, wie durch eine galaktische Katastrophe dieser neue Kontinent entstanden sei, der zur wichtigsten Kolonie der Arier wurde. Danach entwickelte sich auf diesem glücklichen Kontinent ein gewaltiger Seehandel, der Atlantis sowohl mit dem amerikanischen wie auch dem europäischen Kontinent verband. In den Schrifttafeln der Azteken und Inkas, wie auch bei den Indianern Nordamerikas, finden sich entsprechende Nachweise.

Der Autor findet nach der Entschlüsselung der Bibeltexte sowie der arisch-indisch-persischen Schriften ausreichend Hinweise über die Katastrophe von vor etwa 11.500 Jahren, als Atlantis wieder im Meer versank. Er führt u.a. den großen deutschen Forscher Alexander von Humboldt an, der in Mittelamerika ebenfalls Hinweise darüber fand.

Laut Wieland ging Atlantis auch unter, weil im Laufe der Zeit das Ariertum vermischt wurde und somit die Stärke zum Erhalt des strahlenden Kontinents nicht mehr vorhanden war. Den Untergangskampf verpackt Wieland gleichnishaft in die germanische Mythologie, lässt Odin, Baldur und die Asen gegen die Widersacher der Menschheit, symbolisiert durch Loki und die Midgardschlange, auf Atlantis kämpfen. Wer Wielands Beschreibung über den Untergang des arischen Atlantis liest, erkennt die multikulturellen Untergangszeichen von heute überdeutlich.

Nach Wieland haben die Juden die alten Weltwissensschriften der Arier gestohlen und daraus (verschlüsselt) ihre Bibel und in die prophetischen Bücher geschaffen. Andere Teile haben sie verfälscht in ihren „heiligen“ Texten verwendet. Die Juden seien ein vagabundierendes, zigeunerartiges Volk, schreibt Wieland. Seither versuchten sie, allen anderen das notwendige Lebenswissen vorzuenthalten – mit Kriegen und Weltkriegen. Heute wird der Geisteswissenschaftler Wieland sogar in den Kernbereichen seiner Forschungen offiziell bestätigt, wie beispielsweise im SPIEGEL:

„Viele Experten leiten den Begriff Hebräer von ‚hapiru‘ ab – was so viel wie ‚Vagabund‘ heißen kann. … Das Alte Testament, ein Gespinst aus Legenden. … Als Märchen und monumentale Camouflage – so steht das Wort Gottes mittlerweile da. … Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück.“

Der damals in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Adolf von Harnack erzählt in seinem Werk über den Griechen „Marcion“ die geschichtliche Tatsache, dass der urchristliche Marcion sich weigerte, das jüdische Gesetzbuch als Gotteswerk anzuerkennen, weil Jesus die Juden im Evangelium des Johannes als Kinder des Teufels brandmarkt. Marcion testierte 144 n. Chr. in der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, dass sofort nach Christi Tod

„eine große Verschwörung wider die Wahrheit sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre Absichten durchgesetzt hat.“

Beim Neuen Testament, bei den Evangelien, so Wieland, handele es sich um uralte germanische Weisheiten, die dann teilweise von den Juden gefälscht, aber ihr Wissensextrakt von ihnen selbst genutzt worden seien. In diesem Zusammenhang weist Wieland diese Fälschungen an einem Beispiel äußerst drastisch nach.

Der Allvater der Arier thronte über allem und er wollte nicht, dass sich die Menschen ein Bildnis von ihm machten: „Ich bin, der ich bin“. Diese Weisung des arischen Allvaters wurde zum Kernsatz der jüdischen Bibel, abgekürzt mit JHWH (Jahwe). Das uralte arische Ägypten, das die Gotteswelt aus dem Norden übernahm, weist diese Weisung des nordischen Allvaters in diesem Werk anhand der überlieferten Schriften eindeutig nach. Und das war 2000 Jahre vor der Geburt von Moses, was den Wissensdiebstahl verdeutlicht.

Die Kirche Roms verlangt von uns, die jüdischen Literaturdiebe, Geschichtsfälscher und Betrüger als „Auserwähltes, Heiliges Volk Gottes“ anzusehen, argumentiert Wieland. Und das, obgleich sogar die Noah-Geschichte von der Sintflut gestohlen ist. Wieland ist mit dieser Forschungsfeststellung heute offiziell bestätigt worden. Auf Keilschrifttafeln aus Ruinen im heutigen Irak haben sich die Geschichten des Königs Gilgamesch erhalten. Dazu der deutsche Altorientalist Stefan M. Maul:

„Als man vor knapp 150 Jahren entdeckte, dass Noah und die Sintflut viel älter sind als die Bibel, war das eine Weltsensation. Die Geschichten um den König von Uruk mit Namen Gilgamesch sind in der Tat einer der ältesten uns bekannten literarischen Stoffe. … Im Jenseits trifft er schließlich den einzigen Menschen, der dem Tod entkommen ist, Uta-napischti, den Noah der biblischen Sintflut-Erzählung.“

Aber das zentrale Geheimnis der Welt, so Wieland, sei das Rassengeheimnis. Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arisch-atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel getötet und vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein. Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden.

Aber diese Kenntnisse gelangten schließlich in Hände der jüdischen Priester, die das Vermischungsgebot der Arier dann zum höchsten Gesetz des Judentums erhoben. Und Wieland hat dafür einen Kronzeugen, einen besseren kann es kaum geben. Der ehemalige jüdische Premierminister Groß Britanniens, Benjamin Disraeli (1874 bis 1880). Disraeli lässt im letzten Teil seiner Trilogie „Young England“ seinen „mysteriösen und mächtigen“ jüdischen Supermann Sidona zu Tancered sagen:

„Alles ist Rasse, es gibt keine andere Wahrheit“.

Mag einiges in Wielands Buch weit hergeholt erscheinen, mögen auch manche Irrungen enthalten sein, mag er sich in der Wortwahl in Rassendingen verschiedentlich vergriffen haben, mag die Gewichtung von Atlantis nicht vollends zutreffen, so bleibt die Kern-Lehre seines Buches eine der faszinierendsten esoterisch-naturwissenschaftlichen Forschungsarbeiten der jüngeren Menschheitsgeschichte. Zur Erweiterung des eigenen Horizontes kann man auf dieses Buch unmöglich verzichten.

Repost vom 30. Mrz 2015

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

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2 Kommentare zu “Atlantis, Edda und Bibel – Tödliches Wissen

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