Offenbar darf niemand auf der Welt in Frieden leben

 

Die Gerichte haben tatsächlich Trumps Einreisebeschränkung für sieben muselmanische Länder gekippt. Es war abzusehen, daß dies erfolgen würde, zu sehr haben die Trump-Gegner sich auf dieses Dekret gestürzt. Weniger absehbar, aber von interessierten Kreisen finanziert, sind die Anti-Trump-Demonstrationen in London. Demonstrationen entstehen nicht spontan, sie müssen organisiert werden. Die Organisatoren wiederum leben nicht von Luft und Liebe, sondern von „Zuwendungen“, die sie von interessierter Seite erhalten. Die interessierte Seite heißt oft genug George Soros, der weltweit Umstürze und Bürgerkriege finanziert. Offenbar darf niemand auf der Welt in Frieden leben, wenn das ein gewisser reicher Jude nicht will.

Ich bin bei weitem nicht mit allem einverstanden, was Präsident Trump neu regelt. Er hat ein Gesetz zur Bankenregulierung aufgehoben, das dazu gedacht war, eine weitere Krise wie 2008 zu vermeiden. Diese Krise wurde durch die Aufhebung des Glass-Steagal-Acts 1999 durch Bill Clinton ermöglicht. Bis dahin mußten sich amerikanische Banken entweder auf das Spar- und Kreditgeschäft oder auf das Wertpapier- und Investmentgeschäft beschränken.

Diese Regelung heißt Trennbankensystem, sie stand im Gegensatz zum Universalbankensystem, das in Europa üblich ist. Trump ermöglicht es Banken, auf eigene Rechnung zu spekulieren. Letztlich heißt dies, daß Kundengelder als Sicherheit für Wertpapiergeschäfte dienen – und damit im Feuer sind, wenn diese Geschäfte schief gehen sollten. Da das Weltfinanzsystem immer noch auf wackligen Beinen steht, heißt dies, die nächste Katastrophe herbeizubeschwören.

Die Polizei rät „Flüchtlings“-Einrichtungen in NRW davon ab, ihre Bewohner zur Teilnahme am Karneval zu ermutigen. Da haben wir ja gerade noch einmal Glück gehabt, denn in naher Zukunft werden vermutlich die Karnevalsvereine dazu aufgefordert, die Herren und Herren „Flüchtlinge“ nicht mehr mit Veranstaltungen zu provozieren. Dank des islamischen Mondkalenders wandert der Fastenmonat Ramadan, und wenn er in die Faschingszeit fällt, ist das natürlich eine unzumutbare Provokation für Merkels Gäste in diesem Land.

Im Angedenken eines längst vermoderten Propheten Kohldampf schieben, während die Einheimischen ausgelassen feiern und prassen, das läßt so manchen bislang friedfertigen Musel manisch werden. Der Koran gibt ihm in diesem Fall den Rat, die Ungläubigen doch einfach umzubringen, ihnen also die Größe Allahs vorzuführen.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info/

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2 Kommentare zu “Offenbar darf niemand auf der Welt in Frieden leben

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