Sich von etwas distanzieren

 

In Kanada gab es eine Schießerei in einer Moschee, mit mindestens sechs toten Muselmanen. Zum allgemeinen Bedauern der Gutmenschen war das weder ein fremdenfeindlicher Akt, noch ist Donald Trump darin verwickelt. Es handelte sich einfach um eine Maßnahme, die Größe Allahs zu demonstrieren. Der Täter hat bei seinem Verbrechen das übliche „Allahu akbar“ gerufen, den internationalen Gruß aller Moslem-Terroristen.

Merkeldeutschland hat einen Bahnchef weniger. Rüdiger Grube hat sich verabschiedet. Aus schwerwiegenden Gründen, natürlich. Er sollte gerade seinen Vertrag verlängern, um drei Jahre. Weil der Aufsichtsrat ihm nun entgegen vorheriger Absprachen nur eine zweijährige Verlängerung angeboten hat, hat Grube hingeworfen. Das ist schließlich eine Frage der Ehre. Damit wäre der Weg frei für Po-Falla, den Merkelvertrauten und ehemaligen Kanzleramtsminister, der sich einen Austragsposten im Bahnvorstand gesichert hat. Was den qualifiziert? Nichts! Aber das ist in diesem Land noch lange kein Grund, einen solchen Posten nicht zu bekommen.

Seehofer und Merkel haben sich von Trumps Einreiseverbot für bestimmte Musels distanziert. Ob das eine neue Mode ist? Sich von etwas zu distanzieren, mit dem man eigentlich gar nichts zu tun hat? Muß ich mich jetzt etwa auch von der Mondlandung distanzieren? Oder dem Untergang der Titanic? Das Einreiseverbot ist eine amerikanische Angelegenheit, und sogar deutsche Politiker sollten genug Vertrauen in Amerika haben, dieses Problem selbst lösen zu können.

Der schöne Satz von Angela Merkel, daß man nicht alle Moslems pauschal diskriminieren dürfe, ist Augenwischerei. Wenn der GAU aller Bundespräsidenten pauschal von „Dunkeldeutschland“ spricht, wenn der Vizekanzler sein Volk als „das Pack“ bezeichnet, ist das genauso eine pauschale Diskriminierung. Da das Figuren aus Merkels Umfeld sind, hätte sie jeden Grund, sich von solchen Äußerungen zu distanzieren. Sogar einem Horst Seehofer stünde dies gut an.

Ich glaube übrigens nicht, daß Trump das Einreiseverbot durchhalten kann. Er hat damit die erste große Auseinandersetzung mit den etablierten Kräften am Hals. Vermutlich werden die Gerichte dieses Verbot schließlich kassieren. Allerdings, die Gerichte haben anschließend Donald Trump am Hals. Dem traue ich zu, daß er schließlich die Gerichte kassieren wird.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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