Bürger haben KEIN Recht auf Bargeld!

 

Das Finanzministerium plant eine Barzahlungs-Obergrenze nach den Wahlen. Hier die 7 Gründe, WARUM Bargeld der Feind jeder Regierung ist.

Schon länger planen die EU und die Bundesregierung die Einschränkung des Bargeld-Gebrauchs, der – so bin ich mir sicher – in ein paar Jahren in der Abschaffung von Bargeld enden wird.

Die Begründung ist naiv: Die gewachsene Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus.

Glauben Sie KEIN Wort davon!

Denn DAS sind die WAHREN Gründe:

7 Fakten, WARUM Bargeld der Feind jeder Regierung ist

1. Bezahlung mit Bargeld erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf den Nutzer zu.
2. Scheine und Münzen gelten als mobile Wertaufbewahrungsmittel, eine Schutzfunktion für Sparer, die Zweifel an der Bonität ihrer Bank hegen.
3. Bargeld ist die einzige Möglichkeit der Bürger, ihre Ersparnisse vor dem staatlichen Zugriff und Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen.
4. Bargeld bedeutet Freiheit.
5. Bargeld ist gelebter Datenschutz.
6. Kunden sollen gehindert werden, ihr Geld von der Bank abzuheben, wenn sich abzeichnet, dass die Bank in eine Schieflage gerät.
7. Wenn Menschen dagegen elektronisch oder digital zahlen, hinterlassen sie Datenspuren, die der Gier-Staat jederzeit nachverfolgen kann.

Bargeld-Entmündigung in kleinen Schritten

Bargeld ist also eine Gefahr für den Staat. Bargeld ist nicht kontrollierbar. Deshalb muss es über kurz oder lang weg. Doch das geschieht nur in kleinen Schritten, damit der „doofe“ Bürger das ja nicht bemerkt. Aktuelle Handlung:

Das Bundesfinanzministerium schlägt vor, die gültigen Obergrenzen für Barzahlungen zwischen Händlern herabzusetzen.

Zuerst sind die Händler dran …

Das geht aus dem „Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie “ des Bundesfinanzministeriums hervor. Dort heißt es:

„Aufgrund des mit hohen Barzahlungen verbundenen Risikos bezüglich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung müssen Güterhändler geldwäscherechtliche Sorgfaltspflichten erfüllen, wenn sie Barzahlungen in Höhe von 10. 000 Euro oder mehr tätigen oder entgegennehmen (bisher 15.000 Euro).

Hier KLICKEN und den Entwurf des Finanzministeriums lesen:

… und dann die Bürger

Schon vor einem Jahr wurde in der FAZ bekannt, dass die Bundesregierung eine Barzahlungs-Obergrenze plant. Finanzstaatssekretär Michael Meister erklärte damals: „Wir können uns eine Obergrenze vorstellen in der Größenordnung von 5.000 Euro.“

Das heißt im Klartext: Ein Bargeld-Limit!
Doch aufgepasst! In Frankreich liegt diese Grenze aktuell bei 1.000 Euro und in Italien bei 2.000 Euro. Da es nicht realistisch ist, dass die beiden Länder – aufgrund einer EU-Harmonisierung – ihre Bargeld-Limits an deutsche Wünsche anpassen, wird eher der umgekehrte Weg der umzusetzende sein: Die Bundesregierung hätte die „Ausrede“, dass sie sich in Brüssel nicht durchsetzen konnte und hat dann noch ein niedrigeres Limit!

All das soll NATÜRLICH erst NACH den Bundestagswahlen geschehen. Sie als meine Leser wissen aber schon heute Bescheid!

Sie haben KEIN Grundrecht auf Bargeld!

Die Pläne in der EU sind schon weit vorangetrieben: Im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt. Und dann kann es sehr schnell gehen. Und das, obwohl Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel sind!

Das EU-Papier stellt außerdem fest, dass es für Bürger kein Grundrecht auf Bargeld gäbe. Die Schlussfolgerung: Demnach haben Sie auch keine rechtlichen Möglichkeiten, sich zu wehren.

Hier KLICKEN und das EU-Papier lesen

Die Pläne der Bundesregierung und der EU sind lediglich Mittel zum Zweck, um der untergehenden Europäischen Union weiteren Zugriff auf Ihre Ersparnisse zu verschaffen.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

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2 Kommentare zu “Bürger haben KEIN Recht auf Bargeld!

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