Initiative deutsches Handwerk

Seit dem Ende der Inszenierung „Kalter Krieg“, in welcher die beiden deutschen „Staaten“ eine Schaufensterfunktion für die jeweilige andere Seite hatten, wird auch im „wiedervereinigten“ Restdeutschland mit der Brechstange globalisiert.

… Nach dem Mauerfall gab es durchaus einige Leute, die aber nicht in alle Pläne eingeweiht waren, welche das wirtschaftliche Potential einer mit der BRD vereinigten DDR sahen. Alfred Herrhausen, als auch Detlev Karsten Rohwedder waren diejenigen, welche die durchaus realistische Chance für die “blühenden Landschaften” sahen und mit aller Kraft auch dafür arbeiten wollten. Beide wurden vom RAF-Phantom beseitigt. Wie praktisch. Jetzt konnte man zur Tagesordnung zurückkehren und die Plünderlandverschwörung durchziehen. Während Rohwedder noch einschätzte, daß der “ganze Laden etwa 600 Milliarden wert ist”, schaffte es Birgit Breuel in der Treuhand noch ein paar hundert Milliarden zu versenken. Schließlich mußte man ja den mit DDR-Staatsbetrieben Beschenkten noch was drauflegen. Doppelt verdient ist halt besser.

In Mitteldeutschland begann das, was ich als Vertreibung mit anderen Mitteln bezeichne. Durchaus sanierungsfähige Betriebe wurden geschlossen und hunderttausende wirklich hoch qualifizierte Facharbeiter und Ingenieure wurden über Nacht in den Vorruhestand versetzt, zu Versicherungsvertretern gemacht oder dazu gebracht, ihre Heimat in Richtung Westen zu verlassen. Und während in der BRD bei immer mehr, vor allem qualifizierten und arbeitswilligen Menschen, die Stimmung in die Richtung nur weg aus diesem Lande geht, werden alle ‘Zukurzgekommenen’ dieser Welt hierher eingeladen …

Quelle und komplett HIER

Besondere „Verdienste“ bei der Zerlegung eines der Filetstücke der mitteldeutschen Wirtschaft (Carl-Zeiss-Jena) erlangte Bruder Lothar (Späth). So hielt er damals auch Vorträge, in welchen er über die kommende „Dienstleistungsgesellschaft“ philosophierte und wo er in blumigen Bildern schildert, wie uns Deutschen nun bald Ingenieure aus Afrika die Welt erklären und nebenbei die grandiosesten Erfindungen machen werden.

Nach der weitgehenden Zerschlagung der industriellen Basis Mitteldeutschlands, aber auch einen Kahlschlag der mittelständischen Industrie im Westen, scheint sich nun die Voraussage von Späth zu erfüllen: Nicht nur afrikanische „Ingenieure“ kommen in Massen, um den blöden, unqualifizierten Deutschen technisch unter die Arme zu greifen und nebenher noch unsere Rente zu verdienen.

Daß die meisten der Zugereisten Analphabeten sind, welche „nicht einmal in der Lage sind, einen Busfahrplan zu lesen“, ist in der schönen neuen Kinderwelt natürlich überhaupt kein Widerspruch zu deren Bereicherungspotential. Denn schlußendlich geht es im Klartext um die Zerstörung ALLER historisch gewachsenen Strukturen, Staaten und Völker. Dazu muß alles, was überdurchschnittlich ist und Vorbild und Maßstab sein könnte, verschwinden.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der deutsche Abschluß zum Diplom-Ingenieur. Dieser war weltweit anerkannt und unerreicht. Nun wird im Welteinheitsbrei „gebachelort“ und „gemastert“. Es muß halt überall gleich schlecht werden, oder wie schon die rumänischen Genossen früher sagten: Keiner soll hungern ohne zu frieren.

Zum Thema Hungern: Es wurden vor allem auch seit 1990 in unglaublichster Art und Weise die landwirtschaftlichen Betriebe unter unfaßbaren wirtschaftlichen Druck gestellt. Zahllose Bauern mußten seither ihre Wirtschaft aufgeben. Diejenigen, welche durchhalten, stehen unter mehrfachen Zwang: dem der Zinsknechtschaft, dem von Monsanto und die Tierzüchter zusätzlich dem der Impfindustrie.

Während einer Zeit, welche heute absolut dämonisiert und tabuisiert wird, waren die Bauern von der Last der Zinsknechtschaft befreit und ihre Arbeit war anerkannt und geachtet. So konnten sie sich dem widmen, was ihre Aufgabe ist: Mit ihrer Arbeit die Grundlage für die Ernährung des Volkes und das Bestehen eines souveränen Staates zu gewährleisten. Die völlige Verachtung und Unterschätzung des Bauernstandes ist damit in der heutigen Welt völlig konsequent.

Denn was ist die Aufgabe einer Volkswirtschaft, deren elementarer Bestandteil die Landwirtschaft ist?

… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend“. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, daß in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Gren­zen gezogen. Man sagt sofort: „Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.“ Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht – dann beseitigen wir sie …

Aus: Adolf Hitler – Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke 10.12.1940

Nun zum eigentlichen Anliegen dieses Beitrages:

Wir erleben seit 1990 verstärkt, wie immer mehr wirklich hochqualifizierte Deutsche ihre Arbeit verloren haben. Im günstigsten Fall gingen sie in Frühpension. Zahllose hängen in der demütigenden Hartz IV Mühle. Durch die globalistische Auslagerung ganzer Industriezweige bzw. die gnadenlose Konkurrenz asiatischer Billigimporte gehen ganze Berufszweige den Bach herunter und so manche handwerkliche Fähigkeit scheint auszusterben. So findet sich in manch deutscher Stadt kein einziger gelernter Schuhmacher mehr.

Facharbeiter, als auch bestausgebildete Diplomingenieure, sitzen in Restdeutschland zu Hause, weil sie angeblich zu alt sind und ihre Fähigkeiten nicht benötigt würden. Angehörige verschiedenster Berufszweige, die über unersetzbare Fertigkeiten, gepaart mit großer Lebenserfahrung, verfügen, wurden auf`s Abstellgleis geschoben. Bauern, welche noch das alte Wissen über den natürlichen Landbau besitzen, mußten ihre Höfe aufgeben.

Wir sollten auf diese Menschen zugehen und ihnen klar machen: Der Tag des grundlegenden Wandels ist nahe. Unsere Kameraden erwarten von uns, daß wir die neue Zeit aktiv mitgestalten. Dazu benötigen wir JEDEN, der bereit ist, daran mitzuwirken. Wir könnten ein Sammelbecken für diese Deutschen sein und dazu auf dem TB eine Plattform bieten, denn unser Botschaft ist:

WIR HABEN EINE ZUKUNFT IN UNSEREM HEILIGEN DEUTSCHEN REICH

Dann können und sollen sich wieder alle aufrechten Deutschen aktiv mit all ihren Fähigkeiten für unser Land einbringen und es werden sich diese Worte unseres Führers erfüllen:

„… Und einmal kommt dann wieder die Zeit, in der wir gemeinsam vertrauensvoll wieder ringen werden für dieses große Reich des Friedens, der Arbeit, der Wohlfahrt, der Kultur, das wir aufrichten wollen und das wir aufrichten werden!“

Vaterlandsliebe

Gelesen bei: http://trutzgauer-bote.info

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