Die Grünen und die Atlantikbrücke

Das Heerlager der Heiligen

Wenn man aufsteigen will, muß man flexibel sein: Zuerst naiven Lehrern, Sozialarbeitern und anderen Gutmenschen erzählen, man sei links und Friedensbewegt.

Diese wählen einen in den Bundestag, die erste Stufe der Pfründe ist erreicht.

Jetzt kommen existenzielle Fragen  auf die Jungpolitiker zu: Was nutzt einem jetzt noch das „linkssein“? Was hat man davon? Ein kostenloses Wochenendseminar in einer Jugendherberge in der Eifel ?  Über das Leben von Karl Marx, mit kostenloser Bockwurst und Kartoffelsalat?

Die wirklich interessanten Leute trifft man doch woanders.

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So entschlossen sich (tatsächlich natürlich aus ganz anderen Gründen als oben geschildert) die Grünen Katrin Göring-Eckhardt, Cem „Tschämm“ Özdemir, Claudia Roth und Omid Nouripour, der Atlantikbrücke e.V., diesem Kreis aus verantwortungsvollen Friedensträumern beizutreten.

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Aber macht sich das gut bei  den treuherzigen,  arglosen  Wählern, wenn soviele Obergrüne dort mitmachen?

Da mußte gehandelt werden: Bis auf Omid Nouripour, der jetzt sogar im Vorstand sitzt, traten alle wieder aus.

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