BAMF-Chefin über erneuten Asyl-Ansturm: „Wir müssen das schaffen. Das ist alternativlos“

(Chefin: In welcher Phantasiewelt lebt diese Trulla? Hinfort mit ihr…)

 

Jutta Cordt, neue Leiterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), hat in einem Interview mit dem Focus klargestellt, dass es keine Obergrenze für Asylanträge gibt. „Jeder, der bei uns einen Antrag auf Asyl stellt, hat ein Recht darauf, dass wir sein Schutzersuchen prüfen“, sagte sie.

Auf die Frage, ob das BAMF vorbereitet sei, wenn wieder so viele Einwanderer kommen sollten, wie in den letzten zwei Jahren, antwortete Cordt: „Wir müssen das schaffen. Das ist alternativlos.“

Das Gebäude der Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ist eine ehemalige SS-Kaserne, in der auch eine Außenstelle des KZ Dachau untergebracht war.

Jutta Cordt erklärte, es gebe ihr „ein gutes Gefühl“, dass das Unrecht der damaligen Zeit, nämlich Flucht, Vertreibung, Mord, in „Recht auf Schutz“ verkehrt werde.

„Meine Behörde sichert das in einem rechtsstaatlichen Verfahren. Ich bin stolz darauf, dass wir so einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart spannen konnten.“

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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