Wie Polizisten uns sehen

Die Killerbiene sagt...

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kari1

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Auf vitzlis blog finden wir einen Link zu einem Aritkel der Jungen Freiheit, in dem endlich aus berufenem Munde genau das bestätigt wird, was wir alle instinktiv fühlen.

Ein gewisser Christoph Kluse schildert dort als Polizist die Stimmung:

Wir können viele andere Aufgaben nicht mehr leisten.

Wir fahren weniger Streife, und die Präventionsarbeit findet kaum noch statt.

Vieles bleibt liegen.

Das Schlimmste aber ist, daß wir den normalen Bürger als „Störfaktor“ wahrnehmen.

Das klingt hart, aber es ist so, und das belastet uns, denn dieser kommt ja zur Polizei, um Hilfe zu bekommen.

Wenn zu uns jemand auf die Wache kommt, der Opfer einer Straftat wurde, dann haben wir eigentlich keine Zeit mehr für ihn.

Wir sind durch die Asylkrise kräftemäßig am Anschlag.

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Oooh, eine Runde Mitleid für die arme, arme Polizei!

Sie sind leider nicht mehr in der Lage, ihren eigentlichen Job zu tun…

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