Ein wehmütiger und ausblickender Rückblick

Denke gut, Rede gut, Handle gut

Als ich vor fast zehn Jahren mit dem Bloggen anfing, stand oben rechts der kategorische Imperativ von Immanuel Kant – so als Leitmotiv des Blogs und als symbolischer Auftrag der Aufklärung verpflichtet zu sein: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Eigentlich eine Selbstverständlichkeit aller humanistischen Denkansätze, die kurz und schmerzlos in den Federn des Faravahars, dem Symbol des Zororastrismus, dargestellt sind: Denke gut, Rede gut und Handle gut. Mehr bräuchte es nicht (Ich bringe das, weil ich diese Religion erst auf meiner Reise in den Iran entdeckt hatte. Bei den jungen Leuten oft eine Alternative zur Staatsreligion Islam. Manche sind sogar mutig und tragen den Faravahar als Kettchen-Anhänger).

Jetzt steht da ein Zitat von Norbert Bolz, der früher Bosbach-Talgschauerscheinungsquantität hatte. Der CDU-Mann Bolz ist von der Bildschirmfläche vollkommen verschwunden. Zum Schweigen gebracht?

Meinungsfreiheit, eigentlich Meinungsäußerungsfreiheit

Wer frei von jeder Meinung ist, der hat in keiner Staatsform Schwierigkeiten. Wer sich dem betreuten Denken – bewusst oder unbewusst – unterwirft, der bekommt die passende Meinung mehr oder weniger eingetrichtert. Das beginnt in der Schule und findet die Vollendung in dem BILD-Slogan: BILD Dir Deine Meinung. In dem Slogan ist das BILD-Logo das Leitmotiv. Die Meinung wird geBILDet und nicht gebildet. In der Praxis bedeutet das, dass jeder, der für Springer arbeitet, sich an die fünf Leitsätze zu halten hat und da steht in Satz 3: Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Nicht mit Frau Schmitz, den vereinten Nationen, nicht mit Russland, Frankreich oder Deutschland, nein, den USA und in Satz 2 steht: Wir unterstützen die Lebensrechte Israels. Daraus kann abgeleitet werden, dass ernste Kritik an diesen beiden Staaten nicht geübt werden darf. Per se sind also alle geBILDeten Meinungen mit diesem Bias belegt.

Wir halten fest: Meinungen entstehen nicht von selbst, sondern bilden sich mehr oder weniger stark. Wem die politische Lage in Syrien Schnuppe ist, der nimmt quasi als Meinungsbeifang mit, was der Kleberclaus oder der Zamperoni abends erzählen. So ergeht es allen, „die sich nicht für Politik interessieren“. Wer anfängt, sich selbstständig und mühevoll – teils in fremdsprachigen Texten – mit dem Problem zu befassen, wird schnell feststellen, das der Nachrichtenclip, mit dem wir genudged werden, sorgfältig ausgesucht wurde. Da kritische Bürger sich selbst umfangreicher aus mehreren Quellen informieren, wächst konsequenterweise auch der Zweifel, ob eine bestimmte Nachricht richtig war, oder besser gesagt, es taucht der Verdacht auf, dass jemand die Information „nachrichtet“. Dann liegt die Mutmaßung der Manipulation nahe.

Unter einer Nachricht verstehe ich eine Nachricht und keine Meinung. Ich bin mit meinem Blog keine Nachrichtenagentur, sondern vertrete meine Meinung. Das kann jeder andere auch. Jeder kann mich kritisieren und etwas Gegensätzliches vertreten. Das steht jedem frei. Ich kann diese Meinung vielleicht gut, oder total Scheiße finden und das gestehe ich auch jedem anderen über meine Meinung zu. Jeder in der Welt hat das Recht, meine Bloggerei so zu finden, wie er will. Für mich gibt es keine Hassmails. Der Spaß hört allerdings dort auf, wo Gewaltandrohung stattfindet. Ich finde schlimm, was dem Bocholter Thomas Purwin widerfahren ist. Ich finde aber auch schlimm, dass dies bei Frauke Petry so als „selbst schuld“ hingenommen wird. Sogar ihr Wagen wurde abgefackelt. Aber war da anschließend eine Talgschau mit Sascha Lobo? Wenn über die verborgene Gewalt berichtet wird, dann ist das dem Autor dieses ZEIT-Artikels fast peinlich. Man hat das Gefühl, er muss sich anschließend dafür entschuldigen, darüber berichtet zu haben.

Schlimm ist, was mit Anabel Schunke passiert. Sie veröffentlicht bei Tichy und ist eine junge Frau, die sich wohltuend von den gleichgeschalteten, halbgebildeten Nachwuchspuppen unterscheidet und jetzt erfährt, was Sache ist. Hier ihr Facebook-Bericht vom 4. Januar:

Jetzt ist es soweit. Bei der Polizei sind mehrere Anzeigen gegen mich wegen Volksverhetzung eingegangen. Bereits vor 2 Wochen hatte mich jemand in einer Mail davor gewarnt, dass ein linker Münchner Anwalt eine solche Kampagne gegen mich plant. Ausgangspunkt war demnach wohl ein Post auf meiner Seite, in dem eine Person, die ich vorher nie hier gesehen hatte, einen Ausschnitt eines Torbogens eines KZ’s mit der üblichen ekelhaften Aufschrift und darunter ein Schild mit „Refugee…s Welcome“ gepostet hatte.

Ich habe diesen Post als ich ihn erblickt habe, umgehend gelöscht und diese Person blockiert. Ich habe so etwas noch nie vorher auf meiner Seite und von meinen Followern gesehen und bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass man dies absichtlich dort positioniert hat, um mir zu schaden. Dass ich mich von derartigen Widerwärtigkeiten distanziere, muss ich wohl nicht extra sagen.

Langsam aber sicher wird der Gegenwind und Druck auf uns Kritiker von linksextremer Seite immer größer. Hier wird versucht, mein Leben zu zerstören. Schikane reiht sich an Schikane. Ich bin mittlerweile sprachlos, was in diesem Land möglich ist. Dass man mich als Frau bis heute nicht vor Stalkern, Grabschern, Menschen, die mir drohen (übrigens auch Nazis) und mich sexuell beleidigen, schützen kann, das jede Anzeige gegen diese Leute im Sande verläuft, aber mich umgekehrt anscheinend in Mithaftung für den Schund nehmen kann, den andere auf meiner Seite platzieren und den ich binnen von Minuten gelöscht habe. Ich bin auch nur ein Mensch. Ich kann bei dem Traffic auf meiner Seite schlichtweg nicht jede Sekunde alles im Blick haben.

Das hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.

Manipulation und Fake-News

Je nachdem, wie der Ausschnitt eines Bildes gewählt wird, ändert sich die Bedeutung. Die gleiche Realität hat eine andere „Wirklichkeit“, d.h. sie wirkt unterschiedlich auf den Betrachter.

Manipulation entsteht dadurch, dass man nicht das ganze Bild bringt, sondern nur einen Ausschnitt, der als solches nicht falsch ist, aber nicht den richtigen Eindruck vermittelt. Man kann einwenden, dass dafür die Zeit fehlt, aber weshalb ist immer Zeit für Manipulation? Der Westen hat beschlossen, einen Regime Change in Syrien (das ist der politisch korrekte Begriff für eine mehr oder weniger gewaltsame Beseitigung einer Regierung, die dem Imperium nicht passt) durchzuführen und Assad aus dem Amt zu jagen. Dieser wehrt sich dagegen und der Bildausschnitt wird so gewählt, dass Assad Gewalt gegen das eigene Volk anwendet. Man muss wissen, dass alle Westmächte (auch Deutschland) an diesem Krieg gegen Assad völkerrechtswidrig teilnehmen.

Zeigt mir bitte, welche Presse der Kriegsparteien gegen das eigene Militär berichtet? Die Befreiung Aleppos wird bei uns als Weltuntergang zelebriert und der den Terroristen wohlgesonnene Kollaborateur-Bürgermeister Brita Hagi Hassan schleimt in Paris und Brüssel rum und bedauert sein eigenes Schicksal. Wo kommt denn dieser Vogel her? Nichts erfährt man über ihn in der Qualitätspresse, wie auch der Volldraht richtig bemerkt hat. Noch einer, den keiner in Syrien braucht und der bestimmt von der EU gepampert wird. An die Qualitätsjournalisten: Der Mann hat kein Mandat. Bürgermeister von Ost-Aleppo, von Terroristen Gnade. Muss ein toller Mann sein! Dumm gelaufen. Aufs falsche Pferd gesetzt. Was macht der Bürgermeister von Ganz-Aleppo, von West-Aleppo? Vielleicht feiern die die Befreiung Aleppos? Der Abschied von den Terroristen scheint nicht sehr trauerbelastet zu sein, wie man hier sieht. Traurig genug, dass ein Kind zur Kriegspropaganda missbraucht wird. Die 368.000 Follower bei Twitter von der 7-jährigen Bana Alabed sollten mal ihren Geisteszustand überprüfen lassen. Das ist nur widerlich. Sogar der Sultan des Osmanischen Reiches durfte noch über das Kind herfallen (fast hätte ich dieses falsche Bild gebracht). Hintergründiges über diese Obszönität bringt Schall und Rauch.

Manipulation und Falschnachrichten gehören zum Arsenal der Mächtigen. Es muss immer um etwas „Großes“ gehen. Wenn man sagt, Assad setzt Giftgas gegen Frauen und Kinder ein, dann ist die Akzeptanz von Gewalt bestimmt eine andere, als wenn man sagt, der Assad erlaubt keine Pipeline von Katar durch Syrien, deshalb müssen wir ihn beseitigen. Die Blaupause aller Kriege hat schon Lord Ponsonby 1928 auf den Punkt gebracht (wer Zeit hat soll sich mal den Podcast des Deutschlandfunks zu diesem Link anhören. Ich glaube, heute käme der nicht mehr in den Äther. Daran sollte man sich erinnern, wenn die Fake-News, wie diese, wieder überschwappen und an Dummheit nicht zu überbieten sind). Die propagandaschau hat die Gesetze von Ponsonby im Syrienkrieg aufgezeigt. Besonders dreist waren im Irakkrieg die Brutkastenlüge und die falschen Beschuldigungen der Massenvernichtungswaffen durch Außenminister Powell und anderen.

Es ist die Aufgabe der sog. Spindoktoren, nämlich der Nachrichten eine gewisse „Drehung“ – einen spin zu geben. So wirkt das Bild des Jahres 2016 mit dem toten Kind am Meer als solches erschütternd. Mitgefühl mit dem Vater ist zwangsläufig. Wenn man aber versucht die Hintergründe zu ergründen (daher kommt das), dann entsteht statt Mitleid Wut auf diesen Vater. Ohne Belege, ohne Quellen macht Recherche keinen Sinn.

Was sind jetzt Fake-News? Das berichten über einen wahrhaftig stattgefunden Vortrag, der auf Lügen beruht? Die Fälschung war vorher, das berichten darüber war wahr. Was wollen denn die Fake-News-Bestrafer bestrafen? Jetzt sind wir bei der neuesten Rechtsprechung bzgl. Verlinkung.

Linkhaftungsurteil des Landgerichts Hamburg

Egon W. Kreutzer verzichtet auf das Setzen von Links. Eine konsequente Folge des Urteils vom LG Hamburg. An Idiotie ist die Begründung dieses Gesetzes nicht zu übertreffen. Kurzformat: Wenn ich auf eine Seite verlinke, dann obliegt mir als Linksetzender die Pflicht einer „zumutbaren Nachforschung zur Frage der Rechtmäßigkeit der Zugänglichmachung“. Damit ist fast alles strafbar. Der Link auf die Brutkastenlüge kann strafbar sein, weil der Verlinkte vielleicht nicht die Rechte hatte, diesen Clip zu verlinken. Der Rechtebesitzer kann so gegebenenfalls Wahrheit rechtlich aus dem Verkehr ziehen. Vielleicht haben unsere Entdokterten deswegen Zitate nicht als solches gekennzeichnet, weil sie die Frage der Rechtmäßigkeit der Zugänglichmachung nicht überprüfen konnten? Das wäre die witzige Analyse. In Wahrheit zeugt dieses Urteil entweder von wenig Sachkenntnis der Rechtssprechenden oder es ist ein Hinweis darauf, langsam den Bloggern das Leben schwer (und teuer) zu machen. Wer noch den nötigen Humor aufbringt, der kann sich den kabarettreifen Schriftwechsel LG Hamburg vs. Heise online hier ansehen. Dank an heise! Ich hoffe dass Ihr die Zugänglichkeit rechtmäßig gemacht habt. LG Hamburg: Vielleicht erkennt man so den beschlossenen Quark besser?

Mein Blog lebt davon, dass ich meine Analysen und Meinung mit Links auf Quellen untermaure. Damit lebt die Glaubwürdigkeit, die ich bei manchen Blogs vermisse, die mit Behauptungen, ohne diese zu belegen, aufwarten. Um die Qualität einer Quelle einzuschätzen habe ich nach Jahren der Bloggerei schon gewisse Erfahrungen, aber auch das schützt nicht vor Fallen.

Das Wahrheitsministerium kommt

Während die selbsternannten Dumpfbacken – auch fälschlicherweise Antifaschisten genannt – den retroaktiven Kampf gegen die Machtergreifung Hitlers – also postfaktisch – verstärken (Johannes Groß † 1999: „Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen“), rüstet „The Misery“ in Richtung Polizeistaat auf. Die Gutmeinenden sehen das als Beitrag zum glorreichen Kampf gegen den Hass, wo immer er sich regierungsfeindlich entwickelt. Nur das Antideutsche darf frei passieren: „Nie wieder Deutschland“ steht auf dem Transparent, das Claudia Roth hält, aber ihre fürstliche Besoldung als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages nimmt sie gerne von diesem widerlichen deutschen Steuerzahler. Das Orwellsche Wahrheitsministerium soll Abwehrzentrum heißen. Nur noch regierungsamtliche Falschmeldungen sind in Zukunft zugelassen. Es muss verhindert werden, dass der pöhse Putin sich beim Misery einschleust und die Bundestagswahlen fälscht. 12 Prozent AfD sind dieses Mal noch maximal zugelassen.

Es nimmt bedenkliche Ausmaße an, wenn Journalisten nach Zensur rufen, wie Dirk Maxeiner hier ausführt.

Geschockt war ich, als ich diese Umfrage (siehe Grafik) sah. Wir scheinen es zu lieben, wenn wir die Schnauze halten müssen und wir sind dankbar, wenn uns der Staat vorschreibt, was wir zu „meinen“ haben. Das Meinungsfreiheitsgen ist in unserer DNA anscheinend kaum entwickelt. Vielleicht hat Nordkorea ähnliche Werte. Das Ergebnis dieser Umfrage ist kein Ruhmesblatt. Die deutsche Form der „Meinungsfreiheit“: Was nicht zur eigenen Meinung passt „sollte verboten werden“. Oben rechts auf meiner Website steht noch eine weitere Option – die von Norbert Bolz. Die deutschen Aufklärer und Philosophen müssten sich im Grabe rumdrehen und am Grab von Rosa Luxemburg

«Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‹Gerechtigkeit›, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‹Freiheit› zum Privilegium wird.»

stehen Gestalten rum, deren Anliegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit war und weiter sind: Die Totengräber des Traums vom Sozialismus. Die ScienceFiles haben sich genauer damit befasst, nachdem ich diese Statistik nach einem lockeren Hinweis von Michael Klonovsky mühsam aus dem Netz ausgegraben hatte. Deutschland ein Muckerland – das ist meine Interpretation.

Alle sitzen auf der linken Seite der Wippe

Die gegenwärtige Spitzelmentalität hat der ehem. SPD-Bundestagsabgeordnete Gunter Weißgerber in seinem Aufsatz Die Politik verliert das Volk beschrieben. Es wird Maas genommen und separiert. Peter Sloterdijk hat das so bezeichnet: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“. Das war allerdings vor vier Jahren. Mittlerweile wurde es ja schlimmer. Allein das Wort „Hatespeech“ ist ein Beiprodukt der Flüchtlingspolitik, die dazu noch als „Flüchtlingskrise“ statt als „Regierungskrise“ bezeichnet wird. Eine Opposition findet nicht mehr statt. Es gibt Dinge, die einfach nicht im Zusammenhang gesehen werden dürfen, meint jedenfalls Frank A. Meyer in seinem Deutschen Winter 2016.

CDU: Hier bestimmt Frau Merkel. Heute dies morgen das. Die Parteitage sind eine Jubelveranstaltung und es muss immer länger geklatscht werden als beim letzten Mal, um zu zeigen, wie Frau Merkel geliebt wird. Umfragen zeigen, dass nach dem Anschlag in Berlin die Zustimmung zur CDU gestiegen ist. Traurige Schlussfolgerung: Je mehr Anschläge, desto besser die CDU-Werte. Frau Merkel hat mal wieder alles richtig gemacht und kann sich ihrer vierten Amtszeit nur noch durch Selbstmord entziehen. Das lässt die innerparteilichen zaghaften Versuche, sie zu entmachten auf Sand laufen. Mutti ist viel zu schlau, für diesen Jublerverein und eine Erika Steinbach reicht nicht.

SPD: Die Partei hat keine Linie und kein Führungspersonal, das man präsentieren könnte. Der Eurozausel, dem Europa so am Herzen liegt, verlässt das sinkende Schiff. Als Johnson nach dem gewonnenen Brexit den Posten niederlegte, wurde ihm Fahnenflucht vorgeworfen. Wie bezeichnet man den Weggang von Schulz aus Brüssel? Aktionismus ist noch zu erwarten um nicht unter die 20%-Marke zu fallen. Aber Personen wie Pöbel-Ralle sorgen dafür, dass die Prozente nicht durch die Decke gehen. Der Genannte missbraucht sogar mit seinen antipopulistischen Populistensprüchen die Geschichte der SPD. Man möge mir einen nennen, den diese Partei als Frontmann präsentieren könnte. Die Sozen, die oben ankommen, sind rundgelutscht durch Gendermainstreaming und verklebt durch die politische Korrektheit. Nach Noske jetzt Maas. Eine kontinuierliche Entwicklung in die Bedeutungslosigkeit. Wenn alle alten Trottel*innen (ich beziehe mich in diese Altersklasse ein), die noch diese Partei aus Gewohnheit wählen, biologisch abgebaut sind, bleiben nur noch die Karrieristen üblich.

Linke: Außer Wagenknecht und ihrem Oskar hat die Partei keine Kernkompetenz. Wer da denken kann, ist fehl am Platz. Hier ist das Dilemma gut beschrieben: Lob von der AfD: Wie links ist Sahra Wagenknecht? An der Frau darf jede und jeder sich abreagieren, wie zum Beispiel eine Juliane Nagel, die außer Schule und etwas Studiererei nichts drauf hat:

„Klar müsse die Kanzlerin „mit ihrer unsozialen Politik“ von links kritisiert werden. „Mit dem Rumhacken auf der Grenzöffnung als „einem der wenigen lichten Momente von Merkel“ schütte Wagenknecht jedoch Wasser auf die Mühlen der rechten „Merkel-muss-weg“-Rufer. „Das ist keine linke Politik. Vielmehr muss die Linke auf ihrem Grundsatz der offenen Gesellschaft beharren und sagen, wie Integration funktionieren kann. Wagenknechts Aussagen haben Methode, und ich frage mich ernsthaft, ob die Gegengewichte auf der Führungsebene sich wegducken.“

Eine, die die Unwählbarkeit dieser Partei mit zwei Sätzen bewiesen hat. Auch die anderen Koniferen, wie Pau, Kipping oder den Bartsch kann man für gut nicht mitnehmen – sagt man im Rheinland. Wenn ein Niema Movassat, dem ich jede tiefe Kenntnis der deutschen Geschichte Namibias abspreche, seinen Senf abgibt, wenn es richtig um Geld geht, wird mir schlecht (die Geschichte von Deutsch-Südwest ist nun mal ein Steckenpferd von mir). Keine Ahnung, Klappe auf. Die Arbeiterklasse findet sich bestimmt nicht mehr in diesem Clübchen. Statt die Kirchen aus den Rundfunkräten zu verbannen, sollen jetzt auch noch die Muslime rein. In einer multireligiösen Gesellschaft darf es keine staatliche Privilegierung bestimmter Religionen geben. Laut Grundgesetz gibt es keine Staatskirche und keine Staatsreligion schreibt die LINKE richtig und kommt dann zum Schluss, dass auch der Mazyek in den Rundfunkräten sitzen sollte. Wenn schon was falsch ist, dann muss es konsequent falsch weiterentwickelt werden. Das war auch das ewige Dilemma der Deutschen Kommunistischen Partei: Der Dogmatismus („Die Partei wird sich was dabei gedacht haben“). Sogar das katholische Luxemburg schafft den Religionsunterricht ab. Bei den Linken hat dazu keiner Eier.

Grüne: Das Ökopersonal kann man nicht Ernst nehmen. Im Koalitionsvertrag Berlin Rot/rot/grün steht 27 mal LSBTTIQ. Wenn das einige Leser*innen nicht wissen, was das ist, dann zeigt das die Wichtigkeit der LSBTTIQ. 320 mal ist der Schwuchtelstern „*“ zu finden. Bestes Beispiel: Bürger*innenschaftliches Engagement. Grässlich! In Der Außenpolitik haben die das Denken an den Soros outgesourced. Rebecca Harms als Dauergast auf dem Maidan, Marieluise Becks Anhimmeln des Oligarchen Chodorkowski, Cohn-Bandits Putinbashing – peinlich. Mit der Vehemenz, mit der Frau Simone Peter ins Nafri-Fetttöpfchen getreten ist, will ich gar nicht erst anfangen. Nur der ADHS-Patient Lauer (Beute-SPDler, ehemals gescheiterter Pirat) war noch penetranter. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Heinrich-Böll-Stiftung, die unter der Ägide des Ex-KBWlers Ralf Fücks sich zu einer sehr merkwürdigen Organisation entwickelt hat. Ich bin bewusst vorsichtig in der Formulierung. Der alte Fücks ist mit o.g. Marieluise Beck verheiratet. Sagt eigentlich alles. Ob Ukraine, ob Syrien, ob Balkankrieg – die GRÜNEN vertreten schon merkwürdige Ansichten. Die Nähe zu Soros und seiner Stiftung gefällt mir ganz und gar nicht. Ob dieser Artikel stimmt, weiß ich nicht, aber unlogisch ist er nicht.

FDP: Die kommt hoffentlich nie wieder. Der Lindner soll sein eigenes Geld versenken. Davon hat er wenigstens Ahnung. So kenne ich noch die Partei aus meiner Stadtratszeit: Die FDP hatte drei Sitze: Die Fraktion des Öffentlichen Dienstes und diese – im übertragen Sinn – drei Fleischesser, sangen das hohe Lieder veganer Lebensweise. Geschenkt! Diese Partei will man mit aller Gewalt wieder im Bundestag haben, weil es für Schwarz/Grün allein nicht reicht. Der Lindner sitzt demnächst in allen Talgschaus!

AfD: Die Trumps der deutschen Politik. Meine Hochachtung gilt denen, die sich offen für diese Partei bekennen. Ich hatte mal meine Leser gebeten, mir die Fundstelle aus dem Parteiprogramm zu zeigen, die auf faschistisches Gedankengut schließen lässt. Es hat sich keiner gemeldet. Der Aufruf gilt noch immer! Von Faschismus keine Spur – im Gegenteil – die Führungskonflikte toben dort am stärksten. Die Partei ist wirtschaftsliberal – das gefällt mir nicht, aber sie ist keine Nazi-Partei. Sie hat aber Vorstellungen zur „Flüchtlingspolitik“ (fälschlicherweise als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet), die sich von den Blockparteien unterscheidet. Und im Gegensatz zum Berliner Koalitionsvertrag der „2RG“ fehlen bei der AfD die Gendersternchen – siehe unter „Grüne“ – und von LSBTTQ, Gender- und Diversityanforderungen wird man (noch?) verschont.

Fazit

Wer nicht die Tierschutzpartei oder Sonneborns Spaßpartei (war meine Wahl bei der bedeutungslosen Europawahl) wählen will, soll sich mal Gedanken machen. Ein kleiner Quiz: Aus welchem Parteiprogramm ist dieser Satz entnommen: Die XXX setzt sich für den Abzug aller auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen und insbesondere ihrer Atomwaffen ein. Auflösung: Selbst ergoogeln!

EUropas Zukunft

Wir sind so guter Europäer, weil das Deutschsein uns durch die Nachkriegserziehung ausgetrieben wurde. Der Deutsche ist ein Massenmörder auf Bewährung. Deutsch nix gut, aber Europäer aus vollem Herzen. Das haben wir Anfang der Sechzigerjahre eingebläut bekommen. Das war – wie man heute sagt – unsere Konditionierung. Mit der Schulklasse haben wir die Montanunion besucht und konnten dort an den damals angebotenen Zigarren den Baggergriff üben. Dann rannten wir stolz mit Zigarre und Montanunion-Papiertüten durch Luxemburg und kamen uns immens polyglott vor.

Uns wird gesagt, dass wir die größten Nutznießer der EU sind. Halten wir uns mal an den großen Philosophen Otto Rehagel: Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Die Unternehmungen (jetzt rede ich mal volkswirtschaftlich, habe ich schließlich mal gelernt) waren die Nutznießer, die Lohnabhängigen haben seit Kohl kaum noch Reallohnsteigerungen gehabt. Die berühmte Schere ist weiter aufgegangen. Der sozialdemokratische Kanzler, dessen Namen mir gerade nicht einfallen will, hat mit seinem grünen Koalitionspartner ganze Arbeit geleistet, damit Deutschland unter den Stichworten Globalisierung und Wettbewerbsfähigkeit Schritt gehalten hat mit den Niedriglöhnern, die mit der EU-Osterweiterung in die EU willkommen geheißen wurden. Unter seiner Regentschaft (1998 bis 2005) sind die Reallöhne sogar gefallen!! Diese Brutalität gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft, hätte sich eine CDU nicht getraut. Die  NATO-Osterweiterung war wichtiger als alle Stabilitäts- und sonstige Kriterien. Die EU wurde zum Hampelmann der Militärs. Fußkranke und Schlitzohren wurden in die Eurozone aufgenommen. Gezählt hat ausschließlich die antirussische Gesinnung. Die Auswirkungen dieser besonderen Art der Militärpolitik werden wird bald erfahren. Die Balkanstaaten fürchten sich vor der russischen Aggression – schreiben die Medien. Die Balkanstaaten sind ja nicht blöd, sondern wissen, dass dann postwendend NATO-Gelder kommen und Infrastrukturmaßnahmen finanziert werden. Gut gebrüllt, Löwe! Die Jugend Europas hat keine Arbeit und konkurriert demnächst mit Maghreb um die Billigjobs. Im Vergleich zu Südeuropa geht es uns aber – noch – paradiesisch. Dass da nicht so bleibt, dafür sorgen unsere Gutmeinenden.

Am Zerfall Europas trägt Deutschland die Hauptschuld. Erst als Klassenprimus, der alles besser weiß, dann wird einfach mal das Dublin II Abkommen außer Kraft setzt, damit das Prekariat von kaputten Staaten unregistriert in Europa einfallen kann. Dass das gelobte Land das ist, was das Leben am angenehmsten macht, ist aus Migrantensicht logisch. Bei der Abfassung des Asylgrundrechts hatte man eher Thomas Mann, Einstein oder Brecht im Sinn, aber keine adidas-gekleideten Jüngelchen mit Arbeitsvermeidungsstrategie, die immer Ausweise, aber nie ihr Handy verlieren. Kommt nach Deutschland, hier bist Du der King. Da werden Statistiken gebogen, Zahlen verschleiert, um die schon länger hier Wohnenden zu beruhigen. Maschinenpistolen an den Grenzen? Das geht gar nicht. aber Maschinenpistolen auf Weihnachtsmärkten ist jetzt die Regel. Das Kind ist bereits mit dem Bad ausgeschüttet worden. Um den Titel „Totengräber Europas“ gibt es einige Bewerber und wie der slowakische Europa-Abgeordnete Richard Sulík meint, sogar zwei. Ob es gelingt, das System „Schuncker“ zu beseitigen und die EU auf neue Füße zu stellen, wage ich zu bezweifeln.

Zukunft des Euro

Was mit einer Währung wird, die tonnenweise gedruckt wird und trotzdem keine Inflation erzeugt, das haben wir zu meiner Zeit auf der Uni nicht gehabt. Alle diesbezüglichen Theorien erklären unsere momentane Situation nicht. Weder die Geldwertillusion noch die Theorien um die Phillipskurve greifen. „Money is, what Money does“ schrieb R. Hicks 1967 und damals war wirklich alles einfacher. Entwaffnend ehrlich diese Festschrift, die konstatiert, dass auch nach einer mehr als 200-jährigen Beschäftigung mit dem Wesen des Geldes es noch immer nicht gelungen ist, einen allgemein akzeptierten Funktionsbegriff des Geldes vorzulegen. Meine Definition: Geld ist wie die neuen Kleider des Kaisers. Sobald ein Kind ruft, der hat gar nichts an, stürzt das System in sich zusammen. Vorhergesehen haben das schon viele, nur im Zeitpunkt haben sich bis jetzt alle geirrt.

Brexit

Wer erinnert sich noch an das Gezeter? Wäre nicht Trump gekommen, käme täglich die deutsche Belehrung, wie falsch die Idioten abgestimmt haben (Götz Wiedenroth, für mich ein ganz Großer, weil er noch eigenständig denkt) hat das treffend dargestellt. Bald reduziert sich das Europa auf Deutschland und die Staaten, die von uns alimentiert werden wollen. Kauders dummer Spruch wurde in einem ganz anderen Sinne wahr. In England hat man mit harter Arbeit (Manchesterkapitalismus) nur schlechte Erfahrungen gemacht und hat sich wieder an alte Zeiten erinnert: Ausbeutung der Kolonien und Handel. Wer die Brexit-Verlierer sind ist noch nicht entschieden.

Frankreich

Meine größte Fehleinschätzung war Hollande. Nach Sarkotzi habe ich gedacht, es kann nicht schlimmer kommen. Aber in der Politik ist alles möglich. Nach einer Wahlperiode zog sogar seine Partei die Reißleine. Das einzige was der konnte, war eine ordentliche Betroffenheitsmine zu machen. Aber so viele Terroranschläge kann es in Frankreich gar nicht geben, um ihn in der Beliebtheit über die Nulllinie zu hieven (dieses Bild sollte man sich mal reinziehen) und obwohl er in Syrien schon ewig rumbombt, wurde nach jedem Anschlag ein Zahn zugelegt. Nur widerlich. Von den Franzosen hatte ich in der Vergangenheit immer ein positives Bild in Bezug auf ihr Verhältnis zur Staatsautorität, aber was die sich jetzt gefallen lassen mit ihrem Ausnahmezustand, relativiert vieles. Der nächste Präsident ist im rechten Spektrum zu suchen, weil die gesamte Linke nichts zustande gebracht hat. Vielleicht wird Le Pen von Fillon rechts überholt? Unter Le Pen erwartet uns Frexit und Euroausstieg.

Italien

Die einst glühenden Europäer werden uns in diesem Jahr währungspolitisch große Freude bereiten. Von Hause aus eher anarchistisch im Denken, werden sie uns auch politisch begeistern. Mal gespannt, was der Beppo Grillo so drauf hat. Bis jetzt kenne ich die fünf Sterne nur vom Cognac. Die Zeit titelte letzte Woche über ihn „ein radikaler Komiker„. Allerdings haben wir mit den Komikern in Brüssel keine so guten Erfahrungen gemacht.

Griechenland

Seit der Greek Lover weg ist, ist auch das Land nicht mehr im Fokus. Der Zipras spendiert seinen Rentnern eine Henkersmahlzeit und sorgt damit für Unmut bei den deutschen Stammtischen. Frau Merkel würde das gleiche tun, aber nur um der Nahles und dem Gabriel einen Reinzusemmeln (Atomausstieg lässt grüßen). Für diesen Gag müsste sogar der Schäuble mal schnappatmen. Liebe Rentner, ihr habt was verkehrt gemacht. Mit dieser Kanzlerin wäre alles möglich gewesen.

Ukraine

Unendliches Trauerspiel ohne Aussicht auf ein ordentliches Ende. Zur Maidanzeit musste jeder ordentliche Europäer und NWO-Ami in Kiew gewesen sein. Da wurde getrickst und gelogen und viele Leute sind dabei sehr reichgeworden. 200 Mrd. $ sollen da den Besitzer gewechselt haben. Der Glubschäugige ist weg (wohin eigentlich?) und der Fettsack kommt nur nach Brüssel, um die Stütze abzuholen. Mit Trump hat er auf das falsche Pferd gesetzt und versucht sich jetzt im Arschkrufe. Die Ukraine ist/war/uns nicht lieb, aber teuer – und alles nur um Russland zu provozieren.

Türkei

Bitte nicht vergessen, die AKP ist ein Ableger der Muslimbruderschaft und Erdogan will alles andere – nur nicht in die EU. Denn dort kann er nicht sein Sultangehabe austoben. Wenn der nicht das Faustpfand „Flüchtlingsdeal“ (Klartext: Die EU will sich nicht die Finger dreckig machen) und Flugplätze hätte, wäre er uninteressant. Der Egomane verfolgt sein eigenes Ding und das kennt nur er. Seine Russenliebe habe ich noch nicht durchschaut. Vielleicht will er damit nur die NATO ärgern? Er pokert verdammt hoch. Seine Rolle in Sachen Syrien, die dubiose Rolle bei IS und Kurden sollte nicht unterschätzt werden. Außerdem verfügt er über eine demografische Portokasse, die Europa mittelfristig in die Knie zwingt. Ich nehme noch Wetten an, bis wann die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland muslimische Wurzeln haben wird.

USA

Spannend wir es mit dem neuen Präsidenten werden. Der erklärte Unsympath der Deutschen hat bis jetzt eine gute Figur gemacht. Was er zu manchen Dingen gesagt hat beweist, dass er nicht uninformiert gegen die Wand läuft. Er hat die NATO als „obsolet“ bezeichnet, die Flüchtlingsinvasionspolitik der Frau Merkel als „katastrophalen Fehler“ bezeichnet und angekündigt, dass die EU für ihn keine Bedeutung spielt, weil weitere Staaten austreten werden.

„Unerträglich unprofessionell“ hat Ex-BILD-Chef Hans-Hermann Tiedje die Trump-Berichterstattung deutscher Medien bezeichnet. Peinlich, was sich der Bundespräsident in Lauerstellung geleistet hat. Mal sehen, wie schnell manche demnächst das Braune aufsuchen werden.

Persönliche Schlußfolgerung

Eigentlich ist alles gesagt. Die Hauptproblempunkte habe ich angesprochen, vielleicht werde ich noch einiges im Laufe der nächsten Tage ergänzen. Ich habe festgestellt, dass mir die Bloggerei in diesem Umfeld keinen Spaß mehr macht. Entweder wird man seicht, oder man läuft in ein Minenfeld, das ohne Maß, aber leider nicht maaslos ist. Artikel ohne Links, Meinungen ohne Biss – dann kann man auch gleich im Hauptstrom fischen gehen. Ich sehe keine große Hoffnung, dass sich die Kluft zwischen Gutmeinenden und Leuten, die meinen Blog gerne lesen, überwinden lässt. Ich will auch nicht die Kuh sein, die im Stall immer quer steht. Vielleicht melde ich mich hin und wieder, wenn es nicht zu vermeiden ist, aber erwartet bitte keine Wunder. Wer sich im Netz bewegt ist schutzlos und in diesen Zeiten auch jedem schutzlos ausgeliefert. Da fragen Leute nach dem Impressum, die selbst weder Namen noch sonst was von sich preisgeben. Man kann als Held mit nackten Oberkörper dem Feind entgegentreten, aber dem Unsichtbaren nicht.

Ich danke meiner Community, die mich immer oder zeitweise unterstützt hat. Da habe ich auch die Kraft gezogen. Aber nach fast zehn Jahren Schreiberei brauche ich mal wieder Zeit um zu lesen, was noch so auf dem Stapel liegt. Danke für die Treue – man liest sich (würde man im Rheinland im übertragenen Sinne sagen).

Die eingesparte Zeit könnt Ihr mit Willy Wimmers Analyse verbringen. Dieser geniale Geist bringt nichts, was meinen Widerspruch finden würde. Chapeau Willy! Mach weiter!

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

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Ein Kommentar zu “Ein wehmütiger und ausblickender Rückblick

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