Hacker – die neue unsichtbare Bedrohung für die Demokratie

 

 

Über Trumps noch nicht einmal begonnene Mauer gegen Mexiko haben die merkeldeutschen Wahrheitsmedien ausgiebig berichtet. Orbans Zäune gegen die Überflutung Europas mit „Flüchtlingen“ war ebenfalls oft genug Thema. Aber daß Erdogan fleißig Mauern und Zäune baut, erfährt man selten. 330 Kilometer Betonbauten und 200 Kilometer verstärkte Zäune schützen bereits die 900 Kilometer lange Grenze der Türkei gegen Syrien und den Irak. Damit schützt sich das Land gegen illegale Grenzübertritte korantreuer Muslime. Angesichts der zahlreichen Attentate im Land ist das eine sinnvolle Maßnahme zum Schutz der eigenen Bevölkerung. In so mancher Beziehung könnte sich Merkel eine große Scheibe von Erdogan abschneiden.

Spüren Sie bereits die neue unsichtbare Bedrohung für die Demokratie? Hacker, welche Wahlen manipulieren? Am schlimmsten sind ja bekanntlich die russischen Hacker, die bereits Killarys Träume verhindert haben. Es wäre nicht auszudenken, wenn Merkels private SMS und E-Mails gehackt würden, Staatsgeheimnisse und Interna, die sonst nur die NSA kennt, würden an die Öffentlichkeit gezerrt… Oder es käme heraus, wieviel ein „Flüchtling“ einem Schlepper bezahlen muß, um zu einem Selfie mit der Kanzlerin zu kommen. Nett wäre es natürlich, wenn Hacker die Ergebnisse vorab veröffentlichen.

Zwar haben die Behörden das Attentat Anis Amris auf den Berliner Weihnachtsmarkt nicht verhindern können, trotzdem waren sie im Vorfeld eifrig bei der Arbeit. In etwa 14 Monaten haben sie knapp 60 „Vorfälle“ bei diesem geschätzten Gast der Kanzlerin erfaßt. 14 verschiedene Identitäten, Drogenhandel, Drogenkonsum, „islamistisches Gedankengut“ – so ungefähr stellt man sich die Integration in Deutschland vor. Eingeschritten ist dabei niemand, von einer Anzeige, einer Anklage oder gar einer Verhandlung ist nichts bekannt. Die Justiz ist eben zu sehr damit beschäftigt, aus Nichtigkeiten „Volksverhetzungen“ zu konstruieren.

Die „Flüchtlinge“ auf der griechischen Insel Samos leiden unter dem europäischen Wetter. Es ist kalt, es regnet dauernd, es ist eben Winter. Genau das Wetter, das sie am Ziel ihrer „Flucht“ auch erwarten würde, nur noch ein wenig kälter und nasser als im eher sonnenverwöhnten Griechenland. Ja, die Zelte in Griechenland sind unbeheizt, bestehen oft nur aus Planen. Und der Zeltplatz ist feucht, es gibt sehr viele Pfützen. Das sind Zustände, die improvisiert werden mußten, weil das arme Griechenland mit „Flüchtlingen“ überrannt wurde. Das ist das Risiko, wenn man unvermutet irgendwo auftaucht. Darüber zu lamentieren ist unsinnig. Schuld an diesen Zuständen sind jene, die den „Flüchtlingen“ das Schlaraffenland eingeredet haben. Diese Herrschaften sitzen übrigens nicht in kalten, feuchten, unbeheizten Zelten.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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Ein Kommentar zu “Hacker – die neue unsichtbare Bedrohung für die Demokratie

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