Hausverbot für Migranten – Oft ein Politikum

Hausverbot für Migranten – Oft ein Politikum

 

Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass es auch zu Silvester 2016/17 wieder schwere Übergriffe von Migranten gab. Zwar hatte dieses Mal die Polizei viele Erfolge vorzuweisen und die Situation deutlich besser – als im Vorjahr – im Griff, Vergewaltigungen und Missbräuche gab es dennoch in vielen Städten zu Silvester.

In Köln, Frankfurt und anderen Großstädten wurden einige Fälle nach außen bekannt. Die Behörden geben sich aber dieses Mal sehr verschwiegen und halten sich nach Außen deutlich bedeckter. Die Medien berichten nur darüber, was man ihnen als Futter mitteilt.

Übergriffe finden aber nicht nur zu Silvester statt, sondern tagtäglich. Viele Betriebe, so zum Beispiel Schwimmhallen, haben darauf mit Hausverboten reagiert, wurden aber prompt von der Politik zurückgerufen. Bekannt wurde nun aber, dass immer mehr Erotik-Läden und Betreiber in Deutschland konsequente Hausverbote erteilen.

Hausverbote in der Erotik

Freie Erotik ist etwas, was viele Migranten in ihren Heimatländern nicht kannten. Deutschland scheint so auf den ersten Blick ein Schlaraffenland für viele Flüchtlinge zu sein. Das bemerkten nicht nur die Betreiber von Schwimmhallen und Diskotheken, die schon seit 2015 deutlich mehr Schwierigkeiten mit dieser Zielgruppe hatten.

Hausverbote führten dort aber immer zu politischen Diskussionen. Einige Schwimmbad-Betreiber versuchten es, wurden aber von der Politik zurechtgezupft. Man wolle lieber Belästigungen hinnehmen, anstatt offen als ausländerfeindlich angeprangert zu werden.

Im Erotik-Bereich hingegen mischt sich die Politik nicht ein. In Düsseldorf zum Beispiel hatten sich viele Anbieter von käuflichen Sex-Angeboten zusammengeschlossen und Flüchtlingen den Zugang untersagt. Mit dieser Gruppe gab es vermehrt Probleme. Sie berührten die Frauen, wollten Sex ohne zu bezahlen und beleidigten sie sogar. Auch Schlägereien in diesem Zusammenhang nahmen zu.

Die Polizei konnte nicht viel unternehmen. Immer mehr Prostituierte fühlten sich durch Flüchtlinge stark belästigt. Die Betreiber agierten gemeinsam mit den Huren Düsseldorf und führten vielfach ein Hausverbot ein, das konsequent umgesetzt wird. Sexanbieter in anderen Städten zogen nach und haben ebenfalls ein Hausverbot verhängt.

Die Politik versagt…

Was im Bereich der Prostitution sich einfach regeln lässt, wird bei normalen Lokalitäten zu einem Politikum. So konnten wir in Deutschland und Österreich immer wieder Betriebe (Clubs, Discotheken, Bars, Schwimmhallen, etc.) feststellen, die ein Hausverbot gegen Flüchtlinge durchsetzen. Zuvor kam es zu starken Belästigungen und Missbräuchen. Viele junge Frauen und Jugendliche beschwerten sich.

Ein Hausverbot für Flüchtlinge war unumgänglich. Doch nach so einem Verbot war der Aufschrei aus einigen Teilen der Bevölkerung so groß, dass die Ortspolitiker eingriffen und ihr Unverständnis für solche Maßnahmen aussprachen. Unter dem großen politischen Druck wurde das Hausverbot aufgehoben.

Interessant ist zum Beispiel bei den Schwimmhallen, dass nach der Aufhebung wieder die gleichen Zustände wie zuvor herrschten. Mädchen und Frauen wurden ungeniert begrapscht. Ende 2016 wurde in ein Fall in Berlin bekannt, indem 3 junge Mädchen (14 – 15 Jahre) von einer Migrantengruppe (sieben Jungen) eingekesselt und dann an den Intimzonen betatscht wurde. Die Jungen syrischer Herkunft waren zwischen 7 – 16 Jahre alt.

Auch in Düsseldorf kam es 2016 vermehrt zu Zwischenfällen. Ein Betreiber in Düsseldorf (der aus gutem Grund nicht namentlich genannt werden möchte) äußerte indirekt, dass in Gebieten mit starkem Migrantenanteil Belästigungen im Schwimmbad heute hingenommen werden müssen.

Außer einem kurzfristigen Platzverweis (Hausverbot dürfen viele heute nicht mehr als Wort nutzen) passiere wenig. Selbst wenn die Polizei den Vorfall aktenkundig aufnimmt, wird wegen Geringfügigkeit eingestellt.

Die Opfer (Frauen in jedem Alter) hätten quasi keine Chance, außer die Schwimmhallen künftig zu meiden.

Gelesen bei: http://alpenschau.com

 

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