Der Plan der Angela Merkel

 

Im Herbst 2015 verkündete Angela Merkel: „Ich habe einen Plan.“ Damals konnte sich niemand etwas darunter vorstellen. Inzwischen wird ihr Ziel täglich klarer.

Vor einem Jahr und drei Monaten, genau am 8.10.2015, trat Angela Merkel in der Talk-Show von Anne Will mit einer Botschaft an das nervös werdende deutsche Volk heran. In einem überraschend schlecht einstudierten Dialog suchte sie die Vorzüge der multiethnischen Zerstörung der Republik plausibel zu machen. In der Sendung wiederholte sie ihr Mantra „Wir schaffen das“ und schloss damit aus, dass es andere Wege der Hilfestellung für syrische Flüchtlinge geben könnte, um eine weitere Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten und Kriminellen vorwiegend aus Nordafrika auszuschließen. Beinahe unter ging dabei die alles entscheidende Antwort auf die Frage von Anne Will zur Zukunft Deutschlands:

„Wir werden ein Deutschland sein, wenn wir das geschafft haben, diese Herausforderung, dass auch ein Stück Stolz auf sich sein kann, wir können nicht nur außergewöhnliche Situationen bewerkstelligen wie es beim Mauerfall war, sondern wir können auch außergewöhnliche Situationen schaffen, wenn es etwas ist, was uns die Globalisierung bringt.“

Sie entlarvt sich mit dieser Aussage nicht nur als glühende Verehrerin der Globalisierung mit all ihren Nachteilen, sie macht auch deutlich, dass sie nicht daran denkt, die zu diesem Zeitpunkt bereits epische Ausmaße angenommene Invasion in verträgliche Bahnen zu lenken. Daraus muss man schließen, dass ihre Feststellung in dieser 60-minütigen Sendung „Ich habe einen Plan“ sehr ernst zu nehmen ist und bis heute, in steter Steigerung, ihre zerstörerischen Spuren im Land hinterlässt. Zerstörungen, betrachtet man die Soziologie einer Gesellschaft, die weit über die (trotz Vertuschungen) bekannt gewordenen kriminellen Aspekte der Zuwanderung hinaus gehen. Vor allem die Unmöglichkeit kulturell inkompatible Ethnien und Gruppen in rassistischer Art zu vermischen. Eine Darstellung ihres Plans verweigerte sie auf Nachfrage Wills.

Was also könnte der Plan einer Kanzlerin sein, die in der Sendung einerseits verbreitet, dass Multi-Kulti eine „Lebenslüge“ sei und andererseits Millionen von Fremden Einlass und Vollkasko gewährt, während 350.000 einheimische Obdachlose (davon 35.000 Kinder) und 6 Millionen Hartz-IV-Bezieher die eigentliche Herausforderungen wären. Schließlich ist das Sozialsystem bereits heute auf Kante genäht.

„Es braucht jetzt mehr Europa“

In der Sendung wurde jedem nachdenklichen Bürger klar, dass ihre Agenda völlig anderen Zielen folgt, als es zunächst den Anschein hat:

„Es braucht jetzt mehr Europa. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, eine faire Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedsstaaten zu erreichen“

Sie kann nur vorher durch ein Briefing von höherer Stelle zum Glauben gelangt sein, dass eine reibungslose Umverteilung innerhalb Europas möglich ist, denn bereits am 4.10.2015 wurde ein Papier erarbeitet, in dem die zukünftige Steuerung der Migranten in Zusammenarbeit mit der Türkei geplant war1. Gerald Knaus, Leiter des Think Tanks „European Stability Initative“ war mit der Ausarbeitung betraut, sodass die Aussage Merkels in der Sendung, sie wisse nicht, wie viele noch kommen werden, unwahr ist.

Denn in diesem sogenannten „THE MERKEL PLAN“ „Restoring control; retaining compassion“ (Wiederherstellung der Kontrolle, Beibehaltung des Mitgefühls) wurden bereits weitere Invasionen, diesmal unter kontrollierteren Bedingungen, festgelegt. Aus dem Papier geht hervor, dass es nicht etwa um das Abstellen dieser illegalen Migration geht, sondern tatsächlich um die Kontrolle, also einer Regelung weiterer Zuwanderung, was Frau Merkel als Mit-Initiatorin zum Zeitpunkt des Interviews also gewusst haben muss. Zu Beginn sagt das Papier, dass sich Deutschland verpflichtet, innerhalb der kommenden 12 Monate von der Türkei weitere 500.000 ansässige Migranten im Zuge eines Asylverfahrens aufzunehmen („Germany should agree to grant asylum to 500,000 Syrian refugees registered in Turkey over the coming 12 months“). Die Presse aber behauptete in vielen Veröffentlichungen ab Mitte 2016, der Zustrom sei fast zum Erliegen gekommen.

Wer ist Gerald Knaus und die European Stability Initative ?

Gerald Knaus, geb. 1970, ist ein Politaktivist mit sehr guten Verbindungen zum umfangreichen Netzwerk des George Soros. Knaus ist Gegner jeder Bestrebung zur Wahrung nationaler Identitäten und warnte in Anspielung auf den ungarischen Regierungschef Viktor Orban vor einer „Orbánisierung Europas“.

Er arbeitete für verschiedene NGOs und war Gründungsmitglied der „European Council on foreign relation“, wo sich eine illustre internationale Truppe eingerichtet hat, um ihre „no border Agenda“, gegen die Völker zu realisieren. Die Nachdenkseiten kommentieren es so:

„Offiziell ist dieser Plan ja ein ,überraschender‘ Vorstoß des türkischen Premiers Davutoğlu. ,Türkisch‘ ist an diesem Plan jedoch überhaupt nichts, fußt er doch 1:1 auf einem Strategiepapier mit dem schönen Namen ,Merkel Plan‘. Der ,Merkel Plan‘ wurde übrigens nicht, wie der Name suggeriert, von der deutschen Regierung, sondern von der ESI, einem internationalen Think Tank, entworfen, das von zahlreichen europäischen und amerikanischen Regierungen, NGOs und Think Tanks, wie beispielsweise der Stiftung Mercator, George Soros´ Open Society Institute, dem Rockefeller Brothers Fund und dem German Marshall Funds finanziert wird. Honi soit qui mal y pense, ein Schuft, wer Böses dabei denkt.“2

Die „Eliten“

Böses denken wir dabei nicht. Aber es sollte erlaubt sein, die Agenda hinter diesen Aktionen zu verstehen und die TV Auftritte der Dame und ihrer Helfer, sowie die Statements in den ihr hörigen Medien, richtig einzuordnen. An diesem Punkt wissen wir nun, dass die Invasion keine aus heiterem Himmel herabgefallene Überraschung war, sondern von NGO´s (vornehmlich Open Society/George Soros) detailliert geplant wurde, um die nächste Phase der Zerstörung der Staaten Europas in Angriff zu nehmen. Ziel: Die vereinigten Staaten von Europa, gegebenenfalls in vorerst verkleinerter Version mit neuer Währung. Eine Zerstörung, der die vielfältigen Kulturen des Kontinents niemals ohne substantiell erheblichen Druck zustimmen würden. Dass man diese Tatsache in den vornehmlich transatlantischen Think Tanks unterschätzt hat, liegt an mehreren Faktoren:

  1. Die angelsächsischen Globalisierungs-Vertreter, insbesondere die US-amerikanischen, haben die Widerstände in den osteuropäischen Staaten aber auch in Frankreich und Italien unterschätzt, weil für sie (als historisch kulturloses Volk) die jetzt sichtbar werdenden Probleme unbekannt sind. Sie haben bereits bei den frühen Planungen in den Nachkriegsjahren diese Komponente ihrer Umvolkungs-Agenda zu akademisch und technisch betrachtet und deshalb oftmals fehl interpretiert, sodass der Zeitplan ins Hinterteffen geriet. Tiefer gehende Gedanken mussten sie sich angesichts der Ergebnisse der Spaltungen im eigenen Staat, z.B. zwischen Schwarzen und Weißen in den USA, nie machen, denn die Spaltung, gleich welcher Intensität, lässt sie dort stets zu Gewinnern werden. Die US-amerikanischen Konzerne, deren think tanks, Stiftungen und Dienste sind die Köpfe der Hydra, die sich sorgsam in kleinen geheimen Zirkeln wie Skull & Bones und in Geheimbünden verstecken und dabei unserer Kanzlerin die Rahmenbedingungen vorgeben, die sie als Anhängerin der Frankfurter Schule dankbar annimmt.
  2. Die europäischen Globalisten zählen sich zu einer selbsternannten Elite, die ihr Werk weitgehend unter Anleitung und im Interesse der internationalen Konzerne und damit vornehmlich der US-amerikanischen, gegen die Völker verrichten. Als Internationalisten standen sie zusammen mit den US Strategen zunächst vor dem Problem, die gewachsenen Identitäten der Völker Europas zu verstehen, um in Folge Strategien zur Zerstörung zu entwickeln, denn die einzige Kultur, die sie verstehen, heißt Mammon. Unter Nutzung der vornehmlich in der Atlantik Brücke vernetzten Medien verkaufen sie den Völkern seit geraumer Zeit ihre Identitäten als Relikt vergangener Zeiten. Allerdings ist der Kontakt zu den Völkern aufgrund des von vornherein undemokratischen EU Konstrukts in hohem Maß verloren gegangen und die Abhängigkeit zu den US-amerikanischen Leitfiguren nicht mehr zu leugnen. Sie sind nicht mehr Herr im eigenen Haus. Der Kulturmarxismus in neuer finanzfaschistischer Prägung soll bei der Abschaffung der Verfassungen in der künstlich herbeigeführten Krise (Schäuble 2011 in der NYT) unterstützend helfen, um im zweiten Schritt die zentralisierte EU als „Corporate“, als Dienstleister der Konzerne, Wirklichkeit werden zu lassen. Hierzu dient als Herzstück der Strategie die bewusst ausgelöste epische Völkerwanderung, die bereits 2008 zentral von Brüssel mit der Eröffnung von Anwerbebüros in Afrika eingeleitet wurde, wie die englische express.uk zu berichten weiß3.

Einflüsse von außen

Dass die Strategen das Problem der Identitäten unterschätzten, kann man leicht am Widerstand der Visegrad Gruppe (Polen, Tschechien, Ungarn) erkennen, die nach Lostreten der Völkerwanderung durch die Lakaien Soros und Merkel, schnell lernen mussten, dass akademische Überlegungen von think tanks nicht immer mit der Praxis übereinstimmen müssen. Glaubte man noch bis 2008, dass man die Eine Welt Agenda, mit dem Zwischenschritt der Auflösung der europäischen Staaten, über „smarten“ Zwang und vollendete Tatsachen (Aussage von Juncker) realisieren kann, stellte man mit dem zweiten Amtsantritt Putins fest, dass zunächst zur Bezwingung Russlands ein weiterer Zwischenschritt notwendig werden würde.

Die vom pro westlichen und von den russischen Oligarchen unterstützten Präsidenten Medwedew und Timothy Geithner (damaliger Finanzminister der USA) 2009 noch vorangetriebene IWF-Weltwährung (SDR) wurde vorläufig zur Makulatur. Der nach Medwedew angetretene Putin roch den Braten und wollte nicht noch einmal wie Gorbatschow und Jelzin als Bettvorleger des Westens landen. Möglicherweise hat er bereits damals die Taktik des Westens mithilfe der US dominierten NATO durchschaut und die schleichende Übernahme der Ukraine durch die 5 Mrd.$ Investition, die durch („Fuck the EU“) – Nuland bekannt wurde, strategisch richtig eingeordnet.

Auf jeden Fall muss ihm klar gewesen sein, dass der Aufteilungsplan für den Nahen Osten Russland mehr schadet als nützt. Dies löste, neben den vielen vorangegangen Farbenrevolutionen um die Rohstoffe im Nahen Osten, die vom Westen gesteuerten Maidan Proteste aus, die in der Abdankung von Janukowitsch und den Beitritt der Krim zu Russland mündeten. Eine der wichtigsten Operator bzw. Koordinator war die Konrad Adenauer Stiftung (CDU), die neben den bekannten Verdächtigen wie die NGO´s von George Soros und den Geheimdiensten, die Eskalation auf dem Maidan herbeiführten.

Putin hatte sich zwischenzeitlich grünes Licht bei den russischen Oligarchen geholt und konnte sie (größtenteils) davon überzeugen, dass es auch für sie günstiger ist, das Kapital im Land zu lassen. Die sich überschlagenden, mittlerweile detailliert bekannten Ereignisse, führten zur ersten Niederlage der sich selbst als „Wertegemeinschaft“ bezeichnenden Angriffskoalition. Immer ganz vorn mit dabei, alles auf eine Karte setzend, Angela Merkel und ihre Einflüsterer.

Die EU oder wie ein Staatenbund zerfällt

Erstmals seit Gründung der EU war nun Sand im Getriebe der „One World Order“, die ohne eine Zerstörung des alten Europa in weite Ferne rücken würde. Die ab 2014 zunächst schleichend ausgelöste Invasion von Millionen Kulturfremder, mit all ihren negativen Begleiterscheinungen, bedarf nun erstmals ständiger kurzfristiger Aktionen und Reaktionen im organisatorischen Chaos. Es beginnt ein Wettrennen zwischen dem Zerfall des künstlichen Konstrukts EU und der Durchsetzung des Teilschritts zur „One World Order“.

Die ideologisch völlig desorientierte Angela Merkel hat unterdessen immer noch nicht begriffen, dass der Zug bereits in eine andere Richtung rollt. Während George Soros beginnt, Merkel die Schuld an der von ihm selbst über seine NGOs durchgeführten Invasion zu geben und einfach seine Call-Optionen auf Puts umstellte, ist die ideologisierte Merkel, gebrieft während des letzten Besuchs des abdankenden Friedensnobelpreisträgers und Kriegspräsidenten Obama im Dezember 2016, immer noch dabei, jede zerstörerische Aktion einzuleiten oder zu unterstützen, die sie ihrem Ziel, der Zerstörung der BRD, näher bringt.

Sie hat zwar den Alleinbefehl in der Regierungskoalition übernommen und damit der Demokratie den letzten Dolchstoß zugefügt, befindet sich aber ab jetzt im gefährlichen Blindflug, denn den schwindenden Einfluss der Neocon Gruppe in den USA kann sie derzeit nicht einordnen. Nachdem die syrische Armee mit Hilfe der russischen Luftwaffe, der Hizbolla und iranischen Landstreifkräfte Aleppo befreit hat, haben sich ihre Chancen, die Agenda ihrer Einflüsterer durchzusetzen, drastisch verschlechtert.

Die orchestrierten NAFRI Angriffe zu Silvester

Ohne Einzelheiten des Silvester-Angriffs 2015 zu thematisieren, bleibt festzustellen, dass es sich um eine Netzwerkoperation gehandelt haben muss, deren Urheber im Dunkeln operieren. Anders sind zeit- und raumgleiche Aufmärsche von mehr als tausend Invasoren in den Zentren deutscher Großstädte nicht zu erklären.

Dass diese Migranten, schlecht ausgebildet, niedriger Intelligenzgrad, teilweise ehemalige Kämpfer der „freien syrischen Armee und des IS, über eine Organisationsstruktur verfügen, die solch detaillierte Kampfpläne auszuarbeiten imstande sind, kann als sehr unwahrscheinlich angenommen werden. Hierzu ist eine zentrale Gruppe von Spezialisten erforderlich, wie sie z.B. von NGOs oder Geheimdiensten unterhalten werden, die ungestört eine Koordination über die sozialen Netzwerke und Smartphones mit militärischer Genauigkeit planen und realisieren können, etwa wie es die festgenommenen Nato Offiziere als Köpfe des IS in Aleppo taten.

Sie mögen Pässe verlieren, im Alter von 18 Jahren in Griechenland ankommen und auf wundersame Weise zu Tausenden, nach Ankunft im Land wo Milch und Honig fließen soll, siebzehn geworden sein, aber zu solchen Aktionen sind sie derzeit ohne zentrale Führung nicht imstande, zumal die verschiedenen Ethnien unterschiedliche Sprachen sprechen. Hier sind Interessengruppen am Werk, die eine Destabilisierung des Staates als Mittel zur Durchsetzung von unbenannten, jedoch nicht unbekannten Zielen verfolgen.

In diese Kategorie gehören auch die meisten Anschläge der letzten Monate. Die Bevölkerung soll gespalten werden. Hierbei bedient man sich der Werkzeuge: NGO-Dienste, Medien und Politik. Die einen sind banale Angestellte, die für Lohn und Brot ihrer Arbeit nachgehen (vorwiegend Dienste und NGOs), die anderen sind über jahrzehntelange Propaganda ideologisiert (vorwiegend Politik und Medien).

Wenn diese 4 Werkzeuge nicht die Verursacher, sondern gewissermaßen die Dienstleister sind, dann können die Verursacher nur dort zu finden sein, wo ein fundamentales und wirtschaftliches Interesse an der Zerstörung der Nationalstaaten und der damit verbundenen Identitäten besteht. International agierende Finanz- und Industriekonzerne, die in Hinterzimmern, die als NGOs, Stiftungen, Verbände und einzelnen selbsternannten Philantropen in Erscheinung treten, über das Schicksal von Milliarden Menschen entscheiden und sich dabei gekaufter oder ideologisierter Werkzeuge, zumeist als nützliche Idioten bedienen.

Dabei sind konspirative Treffen zwischen Politikern und Wirtschafts- und Finanzgiganten eher die Ausnahme. Es werden Rahmenbedingen herbeigeführt, die die Politiker in die gewünschte Linie zwingen. Dies reicht, um die eigene Agenda voranzutreiben. So auch bei der künstlich herbeigeführten Invasion, die zwar von der ideologisierten Kanzlerin mitgetragen wurde, aber in ihrem Ausmaß und den Wirkungen nur von den Strippenziehern im Kontext mittel- und langfristiger Ziele verstanden wurde.

Silvester 2016

Silvester 2016 erlebten wir eine Kopie der Vorkommnisse von 2015. München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Berlin und weitere; überall tauchten zeitgleich mehrere hundert bis 2.000 aus dem Umland angereiste NAFRIS auf, die teils mit unbekannter Aggressivität und in Dortmund Fahnen der „moderaten Rebellen“ schwenkend unter Alluah-Akbar-Rufen durch die Stadt zogen. Nur dem bürgerkriegsähnlichen Aufgebot der Polizei war es zu verdanken, dass es „nur“ ein paar hundert Straftaten gab. Die Feier zum Jahreswechsel in einem Stadtzentrum, das zum Hochsicherheitstrakt ausgebaut wurde, stellt sich der Normalbürger sicher anders vor. Ungeachtet dieser Vorkommnisse handeln die o.e. Werkzeuge interessengeleitet wie im Vorjahr. Sie verschleiern, beschönigen und lügen, statt zu fragen, wie eine solche konzertierte Aktion möglich ist. Könnte vielleicht jemand die Smartphones konfiszieren um festzustellen, wie diese Zusammenrottung funktioniert oder ist das bereits Rassismus?

Im folgenden Video feiert der Sprecher der Tagesschau die Kölner Vorkommnisse als best bewachtes Silvesterfest aller Zeiten. Wahrscheinlich war er persönlich nicht dort, um sich bewachen zu lassen. Interviewpartner aus der Bevölkerung geben sich dankbar, angesichts der Überwachung zu ihrer Sicherheit. Narrative als Demokratieersatz, und der Bürger ist dankbar?

Merkel, die Verursacher und deren Interessen

Wer Macht ausüben, herrschen will, braucht eine Armee zur Unterdrückung und er braucht seit der arbeitsteiligen Wirtschaft mit liquidem Geld, viel Geld, das der Staat über Steuern (Census=Zins) und/oder über Expansion (Kriege) mittels Zwang einzieht und mittels fehlerhaftem Umverteilungssystem an die wahre Macht (nach Abzug der Überlebensrationen für das Personal) weiterreicht. Dabei spielt die Regierungsform keine Rolle. Herrschaft ist Herrschaft.

Wer im Zusammenhang mit dem fehlkonstruierten Geldsystem, das mittels Umverteilungsfunktion durch den Urzins Privatpersonen die Möglichkeit bietet, zu exponentiell wachsendem Geld zu kommen, kann, einmal über ausreichend Mittel verfügend, Einfluss auf die staatliche Macht ausüben. Es gilt: Je mehr Geld, desto größer der Einfluss.

Das Zusammenspiel zwischen Staatsmacht und privatwirtschaftlicher Einflussnahme wurde mit der Abgabe der Geldhoheit durch den Staat an ein privatisiertes Institut, der Zentralbank FED im größten Wirtschaftsraum, im Jahre 1912 endgültig aus dem Gleichgewicht gebracht. Staaten liehen von nun an ihr Geld bei privaten Banken, die ihrerseits der ihnen gehörenden Zentralbank angeschlossen sind. Ein hierarchisches System, in dem wenige erfolgreiche Konzernstrategen, adelige Reiche und religiöse Vereinigungen im Hintergrund bis heute die Fäden ziehen und deshalb seither über Krieg oder Frieden entscheiden.

Ohne Geld kein Krieg, schon gar kein Weltkrieg. Die Macht liegt also bei privaten internationalen Geldkonzernen und ihrer globalisierten und indoktrinierten Werkzeuge, wie sie oben beschrieben sind. Was liegt näher, die letzten Reste von Staatsmacht zu privatisieren und in die wenigen ohnehin bereits im Dunkeln ( z.B. Group of Thirty) lenkenden Hände zu legen.

Dieser Prozess der Privatisierung ist mittlerweile – am Staatsbürger vorbei – weit fortgeschritten. Viele Prozesse im täglichen Ablauf unterliegen längst Handelsgesetzen und sind weitgehend entstaatlicht. Beispielhaft sei hier das Bundesamt für Arbeit genannt, dass ganz stolz kürzlich einen Bilanzgewinn von fast 6 Mrd. € meldete. Rechtsform: Bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Überrascht?

Prinzipiell können diese wenigen Eigentümer die Masken aber erst dann fallen lassen, wenn sie über die vollständige Macht und eine erzwungene und/oder indoktrinierte Akzeptanz ohne Rückkehr verfügen. Der größte Klotz am Bein ist dabei die genetisch vorhandene Identität jedes Menschen, ohne die auf Dauer kein Überleben möglich ist. So hat man sich mit den Ideen der „Fabian Society“ und der Folgeschulen wie die „Frankfurter Schule“ darauf geeinigt, eine neue Ideologie, eine neue „Religion“ zur Identitätsstiftung zu erfinden.

Auslöser sind nicht etwa die später vorgezeigten Protagonisten wie Bernhard Shaw und Havelock Ellis (Fabianer) oder Max Horkheimer und Theodor W. Adorno (Frankfurter), sie waren nur der „dumme August“, die gutgläubig an einen neu designten Menschen aus der Retorte glaubten, um ein Wolkenkuckucksheim auf Erden zu errichten. Immerhin durften sie sich dafür „Philosophen“ nennen und hatten ausgesorgt, bis heute mit Jürgen Habermas.

Die Installation eines solchen Mammutprojekts geht nur über endlos verfügbares Geld, Zeit und die Macht der Medien. Zentrale Idee dieser „Religion“ ist der Mensch jenseits der Natur, ohne störenden Gott, nur der Logik und einer erfundenen Vernunft folgend. Die Umerziehung zu einem gleich gebügelten Objekt. Eine ideale Vorstellung für jene, die seinerzeit mit den Herrschaften der philosophischen Hautevolee rauschende Feste feierten.

Welche Vernunft, welche Logik anzuwenden ist, wird selbstverständlich von den Eliten im Hintergrund entschieden, die den Unsinn des Kulturmarxismus finanzierten. Die Rockefellers, die Rothschilds, die Roosevelts, die Carnegies, die Morgans u.s.w. Schon in den 20iger Jahren hatten sie diese Bewegungen vollkommen vereinnahmt und für ihre Zwecke instrumentalisiert.

Die Frankfurter Schule hatte offiziell die Aufgabe der Entnazifizierung; die Wahrheit aber ist, dass sie von der CIA teilfinanziert, die weitere Entkultivierung der europäischen Völker vorantreiben sollte. Die Entnazifizierung (Persil-Schein) war bereits 1949 abgeschlossen. Das Hauptanliegen war nach dem WKII die bereits seit Margret Sanger, Fabianerin und enge Freundin von Eleanor Roosevelt, in den 30igern forcierte Genderisierung und Gleichmachung in Mitteleuropa unumkehrbar zu machen.

Das vorläufige Ergebnis fand sich im EU Gendergesetz von 2001 wieder, das in weiten Teilen der Bevölkerung unbekannt ist. Dutzende Geschlechter, die sich jeder temporär nach Gefühl aussuchen kann, sind dabei nicht nur Teil der Doktrin, sondern logische Folge eines verkorksten Menschenbildes wider die Natur, dessen Grundlagen bei den Fabianern und der Frankfurter Schule zu finden sind. Ein gefährliches Menschenbild, das zusammen mit einer Einheitsreligion in klerikal militanter Form eine neue Identität und eine neue Einheits-Moral zu kreieren imstande ist:

Den austauschbaren „gleichen“ Homo öko-nom-icus. Ein geistiger Einzelgänger, der sich nicht mehr solidarisiert, identifiziert und auflehnt, sich aber trotzdem als Teil einer undefinierbaren Masse versteht. So genial, dass sich die in ihren Anfängen volksnah und um ehrliche Wandlung bemühten Linken und Ökoaktivisten der 68er Generation unbemerkt unterwandern ließen, sodass sie heute als gehirngewaschener Stoßtrupp der Eliten gegen die eigenen ehemaligen Ideale agiert und frühere Ziele als veraltet und rückschrittlich diffamiert. Der Pazifismus verwandelte sich in Kriegsgeilheit, die Forderung nach Freiheit in einen elitären Kulturmarxismus, der die Menschen in ein geistiges und physisches Gefängnis überführt:

Cem Özdemir, eng vernetzter Flugmeilensammler zu privaten Zwecken, Mitglied im American Council on Germany: Junger Führer / Young Leader (2001), German Marshall Fund of the United States: Transatlantic Fellow (2003) Ex-Mitglied in der Atlantik Brücke, Mitglied des Beirats in der Atlantischen Initiative, Mitgründer: European Council on Foreign Relation., Bilderberger Einladung 2009. Simone Peter, Vorsitzende. Mitgliedschaften nicht nötig. Kathrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion), Atlantik-Brücke: Mitgliedschaft gekündigt, weitere Mitgliedschaften nicht nötig. Anton Hofreiter (Vorsitzender die Grünen), Mitgliedschaften nicht nötig. Omid Nouripour (Auswärtiger Ausschuss des Bundestags), Atlantik-Brücke: Mitglied des Vorstands. Reinhard Bütikofer, Aspen Institut Berlin: Mitglied des Boards / Kuratoriumsmitglied (?), American Jewish Committee (AJC) in Berlin: Mitglied des Advisory Board, Atlantik-Brücke: Mitglied. Jürgen Trittin, Bilderberger (2012 Teilnehmer), Claudia Roth, Atlantik-Brücke: Mitglied von 2005-2010, Mitgliedschaften nicht mehr nötig. Joschka Fischer, European Council on Foreign Relation, Bilderberger (2008 Teilnehmer), zusammen mit Daniel Cohn Bendit, Vertreter der Frankfurter Schule. Nicht von ungefähr, sind die meisten Protagonisten der GRÜNEN heute berufsfremd ausgebildet oder haben, wie Fr. Roth und Göring Eckhardt, gar keine nennenswerte Ausbildung. Liest sich wie eine Wunschliste von Herrn Rothschild.

Mutti in zu großen Schuhen

Angela Merkel ist mit ihrem Vorleben, eingebettet in die Weltpolitik, ein kleines Licht. Abhängig von den Instruktionen ihrer Einflüsterer, ist sie als „Vorsitzende“ der BRD nichts weiter als eine Getriebene, die aufgrund ihrer von Kindesbeinen an sozialistischen Erziehung nur weiß, wie man Aufträge verschleiert und ausführt. Sie kennt nur eine dumpfe Masse, der man den Lebensweg aufzeigen muss, zur Not mit Überwachung, wie sie es bei der Stasi gelernt hat.

Ihr Menschenbild zeigt sich am Wegbeißen von Konkurrenten, an der Auswahl ihrer Mitstreiterinnen im Kanzleramt wie Beate Baumann. Sie ist wie Merkel kinderlos, arbeitet empathiefrei für ein „höheres Menschenbild“  und hatte dabei die sozialen Bedürfnisse des Menschen nie im Auge. Sie ist Technokratin. Würde man ihr persönlich vorwerfen, die von ihr veranlassten Entscheidungen der Einflüsterer seien menschenverachtend, würde sie wahrscheinlich mit Unverständnis reagieren, denn Anne Wills Frage nach ihrer Verantwortlichkeit für das Chaos verneinte sie trocken. Auch George Soros sagte einmal auf eine ähnliche Frage:

„Wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer.“

In diesem Sinne wird sie weiter an der Zerstörung der EU 1.0 arbeiten, damit der Traum ihrer Einflüsterer, die Zerstörung der Kulturen und Identitäten Europas zur Verfestigung der Macht, Wirklichkeit wird: Die EU 2.0. Mit neuer Währung in einem zentralisierten tendenziell totalitären Überwachungskonstrukt, in die die BRD die Reste einstigen Vermögens, die unsere Mütter und Väter erarbeiteten, analog des 1992 aktualisierten Artikels 23 GG mit Bezug zu Europa, einbringt.

Dabei ist dieser Staat bereits einer der ärmsten Europas, wie die FAZ in einem aktuellen Artikel, unter Bezug auf eine Studie der Zentralbanken, feststellt4. Allerdings bleibt ihr jetzt auch nichts weiter übrig. Schließlich hat sie Gesetze gebrochen, die ihr bei Umkehr juristische Konsequenzen bescheren könnten, wie viele Staatsrechtler konstatieren. Ob Dublin III, die Teilnahme an den Angriffskriegen im Nahen Osten, die aktuelle Abschaffung des § 80 STGB „Vorbereitung eines Angriffskriegs“5, unter weitgehendem Ausschluss der (Silvester) – Öffentlichkeit, blieb ebenso ohne Gegenwehr, wie das Aussetzen der Maastricht-Kriterien.

Der kommende Weg kann also nur über Ausnahmezustand zum „starken Staat“ führen und wird letztlich im Versuch münden, das Grundgesetz mit seinen Ewigkeitsartikeln mittels Referenden, unter Narrativen für das Volk, auszuhebeln. Was sie von Gesetzen hält, wenn es um die Verwirklichung der transatlantischen Ideen geht, hat sie bereits mehrmals unter Beweis gestellt. Sie wird bis zur letzten Patrone kämpfen und ihre designierte Nachfolgerin, Ursula v.d. Leyen, die im letzten Jahr bei den Bilderbergern den Ritterschlag erhielt, wird als trojanisches Pferd den Auftrag haben, ihre begonnenen Zerstörungen zu Ende zu führen. Zur Not mit der Partei, die Deutschland ohnehin „scheiße“ findet und hofft, dass es „verreckt“6.

Ja, es gibt einen Plan; er ist aber nicht ihrer! Die BRD wird mit jeder Anomalie, sei es ein Anschlag, seien es Aufmärsche wie die zu Silvester, weitere Gesetze aus dem Hut zaubern, die Nachbarstaaten damit zwingen mitzuziehen, wie die Belgier, die aktuell parlamentarisch und in der EU abgesegnet, jede Reise innerhalb der EU mit Bus, Bahn, oder Flugzeug überwachen will, was zwar keinen Terroristen davon abhält, mit einem anderen Transportmittel Anschläge zu verüben, aber die dankbare Bevölkerung in die Vollüberwachung treibt7.

Sie werden die Rechte der autochtonen Bevölkerung mit der Begründung der Gefahrenlage, die sie selbst herbeigeführt haben, massiv beschneiden, bis zu dem Punkt, an dem eine GG – Änderung zur Verwässerung der Ewigkeitsartikel im Chaos/Ausnahmezustand möglich wird, damit die BRD, wie immer von der verblödeten Partygesellschaft unbeachtet, in einem totalitären Konzern-Konstrukt – nichts anderes ist die EU – , als Bundesland aufgehen kann. Das ist der Plan. Ob er aufgeht, liegt nicht an Trump oder Merkel; es liegt am Engagement jedes Einzelnen, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Niemand kann am Ende behaupten, er habe wieder nichts gewusst.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

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