Schlimm genug, daß wir Mitglieder der Regierung wieder einreisen lassen

Nach Nizza und Berlin hat nun auch in Jerusalem ein Attentäter per Lkw zugeschlagen. Es war wieder ein Mohammedaner, er hat mit seinem Fahrzeug eine Gruppe jüdischer Soldaten überrollt. Es hat jedoch einen kleinen Unterschied gegeben: Der Attentäter hat zu jenen gehört, die schon länger dort wohnen, während die Opfer den Migrationshintergrund haben. Das gehört zu den Besonderheiten Israels.

Andererseits ist es dort nicht anders als in Merkeldeutschland: Die Zuwanderer sind privilegiert, sie haben mehr Rechte als die Einheimischen und sie würden zum großen Teil die Einheimischen gerne loswerden. Es gibt jedoch auch Unterschiede: In Israel sind es die Zuwanderer, die arbeiten und Steuern zahlen, sie beherrschen die Landessprache, besuchen die Schulen und erlernen Berufe. Rein statistisch haben die Zuwanderer dort den höheren Intelligenzquotienten und die bessere Bildung. Davon sind unsere Zuwanderer noch meilenweit entfernt.

In Tunesien wird protestiert. Wogegen? Gegen Heimkehrer aus dem Dschihad, also korantreue Muslime, die für die CIA beim Islamischen Staat oder Al Qaida gekämpft haben. 700 seien schon im Lande, insgesamt sollen es 7.000 Personen sein. Die Tunesier haben auch dagegen protestiert, daß sie „menschlichen Müll“ zurücknehmen sollen, also Tunesier, die im Ausland straffällig geworden sind und abgeschoben werden sollen. Das kann ich durchaus nachvollziehen, ich würde solche Leute auch nicht zurückwollen.

Ich finde es bereits schlimm genug, daß wir Mitglieder der Bundesregierung nach Auslandsaufenthalten wieder einreisen lassen.

Heiko Ehrenburg Maas macht weiter mobil, diesmal gegen „Gefährder“. Er möchte dieser Untergruppe aus Merkels geliebten Gästen elektronische Fußfesseln anlegen lassen, um ihren Aufenthalt ständig zu kontrollieren, außerdem möchte er sie bis zu 18 Monaten in Abschiebehaft nehmen können, wenn nicht klar sei, wann die Ausreise durchgeführt werden könne, etwa weil Herkunftsländer die Pässe nicht bereitstellten.

Was auf den ersten Blick durchaus vernünftig klingt, ist allein schon deshalb gefährlich, weil es von einem praktizierenden Deutschenhasser in die Welt gesetzt wurde. Getreu der Juncker-Taktik wird dies zunächst für „zugewanderte“ Gefährder eingeführt, bei passender Gelegenheit auf unliebsame Deutsche ausgedehnt. Auch die erweiterte Abschiebehaft ist nur ein erster Schritt. Die heißt dann später „Schutzhaft“ und wird gegen Andersdenkende eingesetzt.

In Frankfurt haben sie auch protestiert, und zwar gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Afghanistan sei kein sicheres Land, haben die Demonstranten gesagt. Leider ist dank der korantreuen Muslime auch Deutschland kein sicheres Land mehr, da kann jederzeit das nächste Attentat stattfinden. Außerdem waren die Demonstranten gegen Abschiebungen in Länder, in denen es politische Verfolgung gibt.

Mit diesem Argument müßten wir alle „Flüchtlinge“ abweisen, denn Deutschland ist ein Land, in dem es sehr viele politisch Verfolgte gibt, außerdem sind die Menschenrechte in Merkeldeutschland alles andere als gewährleistet, sondern stehen allesamt unter Gesetzesvorbehalt. Insofern sollten die Demonstranten besser dagegen protestieren, daß ein solches Land es wagt, „Flüchtlinge“ aufzunehmen.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

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