Wir brauchen nicht mehr Polizei, wir brauchen unsere Freiheit!

Ein Rückblick auf die Silvesterfeier in Köln

Silvester ist eine Zeit knallender Sektkorken und lachender Gesichter – normalerweise. Denn große Städte wie Köln, Wien oder Salzburg boten eine Armee aus Polizisten auf, um Übergriffe krimineller Ausländer zu verhindern. So notwendig die Bitte um Polizeihilfe war, so dringend stellt sich die Frage: Ob wir Deutsche und Österreicher bloß noch feiern können, wenn uns die Polizei schützt?

2015 öffnete Bundeskanzlerin Merkel (CDU) Deutschlands Grenzen, um Menschen ins Land zu lassen, die vorgaben, dem Krieg aus Syrien entfliehen zu wollen. Überzeugend war dieses Kriegsargument nicht, denn sie zahlten Schlepper bis zu 10.000 Dollar, damit sie über das Mittelmeer und den Balkan, zu uns gelangen konnten. Wer arm war und wem zudem die körperliche Kraft fehlte, der musste zurück bleiben. So kamen Hunderttausende Männer, sie kamen aus Syrien und Nordafrika. Was sie antrieb? Gier nach Geld, Gier nach Frauen und Gier nach einem einfachen Leben in der sozialen Hängematte eines reicheren Landes.

Wer sich Merkels Kurs anschloss, etwa Schweden oder Österreich, dessen Kriminalstatistik wuchs rasant an.

Bereits Anfang 2016 berichtete die österreichische Zeitung „Die Presse“ vom „Überhang bei afghanischen Tätern“. Gemeint waren damit Sexualdelikte. Mit Sexualdelikten hatten auch deutsche Städte Erfahrung, so kam es in Köln, zum Jahreswechsel 2015/ 2016, zu sexuellen Straftaten. Die Täter stammten zahlreich aus Nordafrika (Marokko und Algerien) und aus dem islamischen Raum (Syrien). Westliche Frauen gelten für sie nur als Freiwild, zumal dann, wenn sie unverschleiert sind, was für Moslems eine Sünde ist.

Deutschland hat sich kriminelle Ausländer in Land importiert

Wer da meint, was ginge ihn fremde Kulturen an, hat recht, aber leider bloß theoretisch. Deutschland hat sich Kriminelle ins Land importiert, was auch an den getarnten Kämpfern des Islamischen Staates ersichtlich ist, die mehrere Anschläge verübten, wie in Würzburg, Ansbach oder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin. Alle hatten Deutschlands offene Grenzen ausgenutzt und den Tod mit ins Land gebracht. Und was sagt Kanzlerin Merkel, die Mitverursacherin dieser Anschläge? Einfach ausgedrückt: weiter so!

Ein Umdenken ist bei ihr in keinster Weise zu spüren. Allenfalls den Tonfall hat sie geändert und verurteilt die Anschläge und den Terror.

Wer Merkel kennt, weiß, dass sie das nicht ernst meint. Gut, sie hat vielleicht Mitleid mit den Toten, aber in diesem Jahr sind Wahlen, die sie gewinnen möchte. Sie weiß, dass die Stimmung im Volk schlecht ist und da muss sie eben so reden, um auch jene Wähler zu gewinnen, die mit ihrer Politik nicht einverstanden sind. In ihrer Neujahrsansprache meinte sie:

„Und, ja, es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen.“

Damit machte sie auf ihre Kritiker einen Schritt zu, nur um sich postwendend in die andere Richtung zu drehen. Das klang so:

„Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.“

Wer es nicht verstanden hat, für den übersetzte ich ihre Sülze:

Haltet eure Fressen, geht arbeiten, zahlt Steuern und lasst mich in Ruhe!

Und so eine will nächste Bundeskanzlerin werden!

Merkels Unfähigkeit kostet uns unsere Zukunft

Merkels Unfähigkeit, Probleme zu lösen, zeigte sich buchstäblich am Polizeiaufgebot, mit dem in Köln alle Feiernden geschützt werden mussten. Köln wurde von über 1.500 Polizisten und mehreren Hubschraubern beschützt. Ähnliche Aufgebote gab es auch in Wien und Salzburg. Anstatt die Politik zu ändern, braucht es in Zukunft also mehr Polizei? Ist das die Zukunft, die wir Bürger wollen? Müssen wir jetzt bei jedem größeren Massenereignis Angst um unser Leben und unsere sexuelle Unversehrtheit haben? Einfacher wäre es, all die Kriminellen aus dem Land zu werfen. Es ist nämlich unsere Freiheit, die wir ihnen Opfern! Und Österreich und Schweden zeigen uns, dass kriminelle Afrikaner und Moslem in ganz Europa ein Problem sind.

Die Kriminellen wollen aber nicht bloß unsere Unschuld, sondern auch unser Geld. Nach einem Bericht des Norddeutschen Rundfunks legen sich kriminelle Ausländer bis zu vier Scheinidentitäten zu, um so Gelder in Form von Sozialleistungen abgreifen zu können. Pro kriminellem Ausländer entstünde ein Schaden von etwa 5.000 bis 10.000 Euro. Einer der krassesten Fälle war ein Ausländer mit 12 verschiedenen Identitäten, der bis zu 45.000 Euro erschlichen hatte. Laut dem Bericht sollen alleine in Niedersachsen ein Schaden von 3 bis 5 Millionen entstanden sein. Wie die Zahlen 2017 aussehen werden, kann nur vermutet werden. Sollten jedoch noch weitere sogenannte „Flüchtlinge“ ins Land kommen, werden die Betrugsfälle explodieren. Und unser Land wird noch viel mehr Polizisten benötigen. Wie werden aber diese Polizisten behandelt werden?

Das wiederum sah man in Köln. Am Tag nach den Feiern musste sich die Polizei gegen Rassismus-Vorwürfe wehren. Sie hatten Nordafrikaner abgefangen, die zur Feier wollten. Focus Online berichtet, dass die Polizei „Aufgrund von Smartphone-Chats“ herausgefunden hatte, um was für Leute es sich dabei handelte. Es sollen eben jene gewesen sein, die „im vorigen Jahr diese großen Probleme gemacht hat.“ Die Polizei beschützt uns vor Kriminellen und bekommt als „Dank“ Rassismus-Vorwürfe. Was ist bloß los mit Deutschland? Ich sage:

Kriminelle Ausländer sind nicht unser Problem, die stehlen nur unser Geld und unsere Unschuld; aber unser wahres Problem sind alle die Politiker, die mit ihrer Politik kriminelle Ausländer ins Land geholt haben.

Sie stehlen uns damit unsere Zukunft.

Was zeigen uns die Beispiele aus Österreich und Deutschland? Wer Grenzen nicht schützt, braucht Grenzen um Städte.

Es liegt an uns, ob wir das in Zukunft weiter dulden wollen.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

 

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