Haben die Schweden ne Meise?

Schweden streicht hunderte Stellen beim Grenzschutz ohne zu wissen, wie sich dies auf die Migrationskrise auswirken wird

 
Die Personen mit Helm und Uniform muss man sich wegdenken..

Die schwedische Regierung streicht beim Grenzschutz hunderte Stellen, um damit Geld einzusparen.

Betroffen sind etwa 300 Mitarbeiter, wobei die Behörden vor Ort nicht wissen, wie sie nach den Kürzungen zurecht kommen sollen.

Laut der schwedischen Migrationsbehörde beziehen sich die Kürzungen vor allem auf die Zentralregion. Der Migrationsmanager Magnus Önnestig sagte in einer Stellungnahme:

„Alle Landkreise und Gemeinden in der Region sind von den Entlassungen betroffen.

Die Reduktion wird vor allem durch Umstrukturierungen und mit natürlichen Abgängen erreicht werden, allerdings können Entlassungen nicht ausgeschlossen werden.

Wie die Gemeinden und Einheiten im Land genau betroffen sein werden ist noch unbekannt.

Lokal arbeiten Gruppen gerade an einem Plan für den Übergang, wobei sie Vorschläge für eine Organisationsstruktur erarbetien.

Die Verhandlungen mit den Angestelltenvertretungen sollen lokal und regional stattfinden.

Das Ziel besteht darin, die bestmögliche Lösung für die betroffenen Mitarbeiter zu finden.“

In Schweden hält sich eine Rekordzahl von Asylbewerbern auf, wobei allein 2015 163.000 Anträge gestellt wurden.

Allerdings sind die in das Land gekommenen Personen aufgrund des Mangels an Arbeitsplätzen frustriert.

Die Regierung führte dann ein Angebot ein, bei dem einzelnen Asylbewerbern ca. 4.500 Euro erhalten und Familien 10.000 Euro, wenn sie ihren Antrag zurückziehen und wieder gehen.

Diese Massnahme soll teilweise dafür verantwortlich sein, dass in den ersten acht Monaten von 2016 die Rekordzahl von 4.542 Asylbewerbern ihren Antrag wieder zurückzogen.

Allerdings soll ein anderer Hauptgrund darin bestehen, dass es für die Migranten kaum Arbeit gibt, sowie die langen Bearbeitungzeiten, während die Regierung 2016 für die Versorgung der Asylbewerber gleichzeitig gut 5 Milliarden Euro ausgeben musste.

In Schweden gibt es seit einigen Jahren auch nie dagewesene Unruhen, sowie Proteste für und gegen die Einwanderungspolitik de Landes.

In der letzten Woche sagte die EU Kommission, dass es dem Mitglied der Schengen Zone erlaubt ist, die Außengrenzen für weitere drei Monate zu kontrollieren.

Von den fast 163.000 Personen, die in das Land kamen, fanden weniger als 500 einen Arbeitsplatz.

Im letzten Jahr sagte die Arbeits- und Integrationsministerin Ylva Johansson:

„Die meisten Schweden sind keine Rassisten.

Wenn es aber diese speziellen Asylunterkünfte gibt, deren Bewohner nicht arbeiten und Teil der Gesellschaft werden können, dann gibt es wirklich Spannungen.

Das ist eine gefährliche Situation; wir haben viele Menschen im Niemandsland… die außerhalb der Gesellschaft leben.“

Gleichzeitig hat die schwedische Migrationsbehörde mitgeteilt, dass 77 Prozent der im Jahr 2016 bearbeiteten 112.000 Asylanträge stattgegeben wurden.

 Gelesen bei: http://1nselpresse.blogspot.de
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Rechtspopulisten bekennen sich zur israelischen Besatzungsmacht

Terraherz

News 23

Tarnen & Täuschen – Rechtspopulistische Bewegungen schießen wie Pilze aus dem Boden! Angeblich steht Russland hinter den sogenannten neuen Patrioten! Tatsächlich ist aber nicht Russland ihr gemeinsamer Nenner, sondern Israel! Alle großen und wichtigen Rechtspopulisten bekennen sich zur israelischen Besatzungsmacht! Auf arglistige Weise werden ihre Wähler getäuscht!

Nachrichten & Hintergründe:
http://www.n23.tv

Quellenangabe:

Ursprünglichen Post anzeigen 205 weitere Wörter

Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

(Chefin: Langsam aber sicher kommt der Verdacht auf, daß man absichtlich diesen Vollhonk als Kanzlerkandidat für die bunte Bananenrepublik auserkoren hat – so hat man die scheinbare Wahl zwischen dem Säufer und dem Ferkel. Ob Kacke tasächlich besser ist wie Scheisse sei dahingestellt.)

 

Nun hat die SPD pro forma noch vollzogen, was Sigmar Gabriel für sie beschlossen hat: Martin Schulz wurde vom Parteivorstand als Kanzlerkandidat gekürt. Außerdem soll Schulz demnächst Parteivorsitzender werden. Begeisterten Medienberichten zufolge soll Schulz streckenweise wegen des starken Beifalls nicht zum Reden gekommen sein. Anscheinend hielt es der SPD-Parteivorstand für angebracht, dem 11-Minuten-Beifall auf dem CDU-Parteitag für Angela Merkel etwas entgegenzusetzen. Wenn die Politiker sich nicht selbst beklatschen, tut es keiner mehr.

Schulz, bei dem der Egomane aus jedem Knopfloch blickt, verwechselte die Klatscherei seiner Genossen sofort mit allgemeiner Zustimmung. Es ginge nicht nur ein Ruck durch die Partei, sondern durch das ganze Land, rief er aus. Demnächst durch die ganze Welt? Dieser größenwahnsinnige Auftakt soll die SPD zur stärksten Partei und Schulz im Herbst zum Kanzler machen.

Die sogenannten Qualitätsmedien lieferten eilfertig Huldigungsbeiträge. Wenn der von sich selbst besoffene Kandidat mal in die Leserkommentare schauen würde, käme er vielleicht auf den Boden der Tatsachen zurück. Die überwiegende Mehrheit der Kommentare ist spöttisch bis ablehnend. Daran ändert auch das Zwischenhoch im Umfragetief der SPD nichts. Als Meinungsforscher weiß man inzwischen, in welchen Stadtteilen man anrufen muss, um günstige Ergebnisse zu bekommen.

Berichterstattung wie bei Kaisers Geburtstag

Die Show im Willy-Brandt-Haus war eine erneuter Beweis dafür, dass die Politiker nicht Willens sind, aus ihrer Blase herauszukommen. Sie scheinen nicht mehr in der Lage zu sein, die Realität überhaupt noch wahrzunehmen. Womit will Schulz die Wahl gewinnen? Mit Kampf für soziale Gerechtigkeit, gegen Rechts und gegen Steuerschlupflöcher. Donnerwetter! Die SPD, die in der Bundesregierung sitzt und in 13 von 16 Bundesländern zum Teil seit Jahrzehnten regiert, hat es bisher also versäumt, für Gerechtigkeit zu sorgen. Warum sollte sie das jetzt schaffen?

Der Kampf gegen Rechts, wie er von den von Schulz hochgelobten Ministern Heiko Maas und Manuela Schwesig geführt wird, ist ein Kampf gegen Andersdenkende und die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit. Unter Minister Maas wurde eine ehemalige Stasi-IM Aushängeschild seiner Task Force gegen Hate-Speech im Internet. In diese Tradition will sich der Kandidat Schulz ausdrücklich stellen. Er hat dem renitenten, immer noch freiheitlichen Internet den Kampf angesagt. Fake News gibt es für ihn nur im Internet, die etablierten Medien sind per se aufrichtig, besonders wenn sie eine Berichterstattung liefern, die man früher als Kaiser-Geburtstagsdichtung qualifiziert hätte.

Die berühmten Steuerschlupflöcher nicht zu vergessen. Denen hatte Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der heute seine Brötchen als Berater bei der Ing-DiBa verdient, bereits den Kampf angesagt und dabei eine Bruchlandung hingelegt. Statt die vielen Steuerschlupflöcher in Deutschland zu stopfen, wie es ihm als Finanzminister möglich gewesen wäre, drängte Steinbrück 2009 in einem Vortrag bei der OECD in Paris darauf, die Schweiz auf Grund ihres bösen Bankgeheimnisses auf eine schwarze Liste zu setzen. Er bediente sich dabei eines sehr martialischen Vergleichs: Die Liste sei „wie die siebte Kavallerie im Fort Yuma…Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt“.

Schon Steinbrücks Kavalerie wurde zurückgepfiffen – von der SPD!

Tatsächlich gelang es Steinbrück sogar, seine Kavallerie auf Erkundungsritt zu schicken und einen Angriff zu wagen. Es kam das „Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und Finanzmarkt“ zustande. Dieses Abkommen, obwohl bereits durch fleißige Lobbyarbeit interessierter Finanzkreise im Bundestag entschärft, scheiterte schließlich im Bundesrat am 23.11.2012 durch den Widerspruch von SPD (!), Linken und Grünen.

Wieso soll dieses Trio infernale unter der Leitung von Schulz nun durchsetzen, was es selbst abgelehnt hat? Nein, was Schulz verkündet, ist ein reines verbales Ablenkungsmanöver. Nach der Wahl kommt eine kräftige Steuererhöhung auf die immer weniger werdenden Steuerzahler zu, aber ganz sicher keine Schließung der Steuerschlupflöcher für die Mammutvermögen.

Um das Bild abzurunden, sollte daran erinnert werden, wie es Schulz schaffte, vom EU-Hinterbänkler 2004 zum Vorsitzenden der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament und schließlich zum Parlamentspräsidenten zu werden. Pate dieses Aufstiegs war kein anderer als Silvio Berlusconi. Schulz lieferte sich 2003 mit dem italienischen Ministerpräsidenten einen Schlagabtausch: „Sie sind nicht verantwortlich, Herr Ratspräsident, für die Intelligenzquotienten Ihrer Minister, aber verantwortlich für das, was die sagen, sind Sie schon“. Es folgte ein verbales Scharmützel, bis Berlusconi sich zu den Worten hinreißen ließ: „Herr Schulz, ich weiß, dass ein Produzent in Italien gerade einen Film über die Konzentrationslager der Nazis dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie wären perfekt.“

Schulz nimmt es mit den Zahlen nicht so genau

Die Medien hatten ihre Schlagzeilen, Martin Schulz seine ersten 15 Minuten Ruhm und die Sozialisten sahen die Begebenheit als ausreichende Qualifikation für den Fraktionsvorsitz an. Nun hätte sich ja erweisen können, dass in dem unscheinbaren Mann aus Würselen ein politisches Supertalent steckt. Das war aber nicht der Fall.

RP-online listete kürzlich die sechs „Klartextmomente“ des Martin Schulz auf. Neben dem schon geschilderten Zusammenprall mit Berlusconi sind da verzeichnet der Rauschmiss eines griechischen Parlamentariers aus dem EU-Parlamentsplenum wegen Beleidigung von Erdogan, Schulz` Eintreten für Jan Böhmermann, seine Kritik der griechischen Regierung in einer Talk-Show und seine Abschiedsrede im Parlament. Der sechste „Klartextmoment“ war ein peinlicher Affront in der israelischen Knesset, wo Schulz in seiner Rede den Siedlungsbau kritisierte und behauptete: „Wie kann es eigentlich sein, dass ein Israeli 70 Liter Wasser am Tag benutzen darf, ein Palästinenser aber nur 17 Liter?“. Es kam zum Tumult. Schulz wurde von einigen Abgeordneten der Lüge bezichtigt. Zu Recht. Die Zahlen waren falsch. Sie entstammten einer antiisraelischen Propagandaschrift. Warum RP-online empfiehlt, sich diesen Auftritt gut zu merken, bleibt schleierhaft, wenn er nicht als versteckte Warnung verstanden werden soll.

Es scheint keine einzige nennenswerte parlamentarische Initiative zu geben, die mit dem Namen von Martin Schulz verknüpft ist. Das ist bei so vielen Jahren Abgeordnetendasein eine mehr als ernüchternde Bilanz. Auf keinen Fall ist sie ein Ausweis dafür, dass vom Kandidaten Schulz ein Impuls zum Anpacken der Probleme ausgehen könnte. Außer den Sprechblasen, die wir alle schon längst nicht mehr hören können, ist von ihm nichts zu erwarten.

Seine Kür ist eine Verzweiflungstat der SPD.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

Generalverdacht gegen kritische Deutsche ist mittlerweile selbstverständlich

 

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

in meinen zahlreichen Akten findet sich u.a. in Sachen „Reichsbürgertum“ ein Auszug aus einer „Proklamation für den Landkreis Neumarkt i.d. Oberpfalz“, in welchem es u.a. lautet:

„… der im Jahre 2007 von der BRD auf den Weg gebrachten völkergewohnheitsrechtlichen Übung, nämlich die Gebietskörperschaften der Städte und Gemeinden Deutschlands in Firmen umzuwandeln `widersprochen` und „alle Staaten, die mit Deutschland (Deutsches Reich) im Krieg stehen“, ersucht, „einen Friedensvertrag zu schließen und somit den Weltkrieg mit dem ehrbaren Ziel zu beenden, den Frieden in der Welt wieder herzustellen“.

Nun, selbst ich muß sagen, das ist eine Forderung, ein angestrebtes Ziel, welches selbstredend absolut „verwerflich“ ist! Wo kämen wir denn hin, wenn weltweit Frieden mit ‚Deutschland‘ einziehen würde, du lieber Himmel, das gesamte Wirtschaftspotenzial der Waffenindustrie würde zerfallen, akute und künftige Zahlungen Deutschlands in alle Welt könnten obsolet werden, du lieber Himmel, das kann und darf doch nicht sein!!

Wie pervers und angstgetrieben das Agieren der zuständigen Stellen gegen Menschen dieses Landes mittlerweile angewachsen ist, das muß ich anhand dieses Beispiels nicht näher erläutern!

Die Angriffe gegen „andersdenkende“ Menschen greifen nun auch ein in das Leben von honorigen, absolut gebildeten z.B. auch aus dem oberen Mittelstand stammenden oder dort lebenden Personen! Der Widerstand kommt aus der ‚Mitte‘, das ist das Problem!

Keine Spinner mehr, sondern Dipl.-Ing., Prof. Dr. usw. – einfach Endzeit, keine Chance, ihr Politindoktrinierten!

Hättet ihr nur was gelernt, dann würde die Welt schon anders aussehen. Jetzt kriegt die SPD eine ‚Schulz-Zuschreibung‘ – möge ihr der Kaviar hochkommen! Gabriel ‚ist dann mal weg‘, um die Familie kann man sich auch aus Fernost per Skype kümmern, oder wie!?

Die Angst der Regierungsjunta wird also immer offensichtlicher, so lassen Sie uns diese Angst befeuern, denn dann werden Fehler gemacht, die dann auch keiner mehr übersehen kann!

Liebe Frau Merkel, keinen Generalverdacht gegen Muslime, alles klar, Generalverdacht gegen kritische Deutsche ist allerdings mittlerweile selbstverständlich, nicht wahr? Könnten Sie das bitte mal näher erläutern, es heißt immerhin im Art. 3 Abs.1 GG, „daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind“…, nö, eine Antwort erwarte ich selbstverständlich nicht, wozu auch, dieses Merkel treibt ihre „Possen“, bis das deutsche Volk endgültig am Haken hängt!

Man tr(u)ampelt auf Präsident Trump herum, weil dieser Mann es dort krachen lässt, wo es Not tut und das, obwohl vor der Ostküste der USA keine Luftmatratzen mit Migranten aus dem Nahen und Mittleren Osten „anreisen“. Was in den USA an Migranten landet oder landen möchte, das sind ausnahmslos registrierte Personen, offiziell per Flugzeug einreisend, und dennoch hat Herr Trump mit diesen Personen ein Problem, denn er weiß, warum ‚refugees not welcome‘ sind, vielleicht hat er die Nachrichten aus Schweden gehört, diesem sterbenden Staat, der einstmals als Vorbild für soziale Verhältnisse galt. Auch dort wüten die Sozis, das Ergebnis erfüllt einen nur noch mit Grauen …

Was sich mir nicht erschließt, hier die Frage:

In die USA reisen ‚Flüchtlinge‘ offiziell mit dem Flieger und mit Papieren ein, nach Deutschland hinein kommt man jedoch unregistriert und ohne Papiere, in wilder Zahl, und überhaupt läuft hier alles aus dem Ruder!

Und dieses Merkel erdreistet sich, Herrn Trump wegen seinen Maßnahmen, welche dem Schutz des Landes dienen sollen, Vorhaltungen zu machen, das geht dreister nicht mehr!

Meint diese Merkel wirklich, ein Präsident Trump würde ihren Vernichtungs- und Zerstörungskurs übernehmen, den Kurs einer kinder- und enkellosen, von Haß gezeichneten Auftragsmarionette, die als Zukunft vielleicht schon den Scheiterhaufen knistern hört? Mann-oh-Mann…!

Hallo, Frau Merkel, sind Sie noch da? Ich hätte da einen Auftrag für Sie:

Rufen Sie mal den Boss in Saudi-Arabien an, der gerade wieder zwei Kriegsschiffe von Ihnen bekommt, Sie werden sicher wissen, wer das ist, und fragen Sie mal nach, warum Christen Einreiseverbot(!) in Mekka und Medina haben?!

Nach dem, was ich erfahren konnte, will man diese Stätten/Städte „rein“ halten, also unreine Christen fernhalten. Wenn Sie also von einer Namensänderung in ‚Angela Hadschi Ben Merkel‘ als letzte Auszeichnung träumen, dann pilgern Sie lieber in Sack und Asche nach Canossa, das hat schon einmal ein deutscher Kaiser hinter sich bringen müssen.

Alles klar, Sie sehen Frau Merkel, das Nazi-Vokabular ist weiterhin aktiv, es wird praktiziert und das Handeln der saudischen Regierung von Ihrer Regierung auch unterstützt, bravo! Die Nazi-Gesetze sind immer noch die besten und lukrativsten, gelle?

Das ist „schön“, Sie ekeln mich nur noch an!

Ich schließe mit einem Beitrag, der sehr viel dazu sagen kann, was mit diesem furchtbaren Land geschieht:

youtube: „Einrichtungen, die unseren inneren Frieden bedrohen“, interessante Aussagen einer Muslimin.

c.c.M.e.d. – es ist alles gesagt, der Frosch wird bald kommen! (sdg)

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

Sich von etwas distanzieren

 

In Kanada gab es eine Schießerei in einer Moschee, mit mindestens sechs toten Muselmanen. Zum allgemeinen Bedauern der Gutmenschen war das weder ein fremdenfeindlicher Akt, noch ist Donald Trump darin verwickelt. Es handelte sich einfach um eine Maßnahme, die Größe Allahs zu demonstrieren. Der Täter hat bei seinem Verbrechen das übliche „Allahu akbar“ gerufen, den internationalen Gruß aller Moslem-Terroristen.

Merkeldeutschland hat einen Bahnchef weniger. Rüdiger Grube hat sich verabschiedet. Aus schwerwiegenden Gründen, natürlich. Er sollte gerade seinen Vertrag verlängern, um drei Jahre. Weil der Aufsichtsrat ihm nun entgegen vorheriger Absprachen nur eine zweijährige Verlängerung angeboten hat, hat Grube hingeworfen. Das ist schließlich eine Frage der Ehre. Damit wäre der Weg frei für Po-Falla, den Merkelvertrauten und ehemaligen Kanzleramtsminister, der sich einen Austragsposten im Bahnvorstand gesichert hat. Was den qualifiziert? Nichts! Aber das ist in diesem Land noch lange kein Grund, einen solchen Posten nicht zu bekommen.

Seehofer und Merkel haben sich von Trumps Einreiseverbot für bestimmte Musels distanziert. Ob das eine neue Mode ist? Sich von etwas zu distanzieren, mit dem man eigentlich gar nichts zu tun hat? Muß ich mich jetzt etwa auch von der Mondlandung distanzieren? Oder dem Untergang der Titanic? Das Einreiseverbot ist eine amerikanische Angelegenheit, und sogar deutsche Politiker sollten genug Vertrauen in Amerika haben, dieses Problem selbst lösen zu können.

Der schöne Satz von Angela Merkel, daß man nicht alle Moslems pauschal diskriminieren dürfe, ist Augenwischerei. Wenn der GAU aller Bundespräsidenten pauschal von „Dunkeldeutschland“ spricht, wenn der Vizekanzler sein Volk als „das Pack“ bezeichnet, ist das genauso eine pauschale Diskriminierung. Da das Figuren aus Merkels Umfeld sind, hätte sie jeden Grund, sich von solchen Äußerungen zu distanzieren. Sogar einem Horst Seehofer stünde dies gut an.

Ich glaube übrigens nicht, daß Trump das Einreiseverbot durchhalten kann. Er hat damit die erste große Auseinandersetzung mit den etablierten Kräften am Hals. Vermutlich werden die Gerichte dieses Verbot schließlich kassieren. Allerdings, die Gerichte haben anschließend Donald Trump am Hals. Dem traue ich zu, daß er schließlich die Gerichte kassieren wird.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

Freibier!

 

Es war einmal eine erfolgreiche deutsche Brauerei, die in die ganze Welt exportierte. Ihre Produkte waren überall angesehen, ihr Firmenname hatte einen guten Klang, stand für Stabilität, für faire Arbeitsbedingungen, für eine gewachsene Unternehmenskultur, für sorgfältig kontrollierte Produktion und für Qualität: Die „Deutschland AG“.

Zu dieser Zeit begab es sich, dass es in einem fernen Land Krieg gab. Der Krieg brachte Not und Zerstörung mit sich und Viele beschlossen, ihre Heimat zu verlassen. Gleichzeitig brachen aber auch von überall auf der Welt Männer auf, aus Ländern, in denen es keinen Krieg gab. Sie alle hatten ein gemeinsames Ziel: Die „Deutschland AG“.

Da hatte die Direktorin der Deutschland AG eine Idee. Sie stellte sich auf ein volles Bierfass, lud die internationale Presse ein und rief mit ausgebreiteten Armen: „Freibier! Wir schaffen das!“ In der Einfahrt zur Firma wurde die Schranke abmontiert und der Pförtner und die gesammte Belegschaft bekam einen Breitbildfernseher zur Verfügung gestellt, auf dem 24 Stunden lang Dschungelcamp, Fußball und Maischberger liefen. Eine tägliche Kiste Bier sorgte dafür, dass man das alles toll fand und nicht unnötig oft aus dem Fenster guckte.

Nach den Ankündigungen der Direktorin ging ein Raunen durch die Menge und sie erhielt minutenlang begeisterten Beifall. Einige Menschen weinten vor Erregung. Die fremden Massen kamen – zumeist Männer. Man verteilte Teddybären und baute Unterkünfte für die, die es auf das Gelände der Deutschland AG geschafft hatten.

Einige Störer merkten an, dass es doch eigentlich sinnvoller wäre, die Unterkünfte in der Krisenregion zu errichten, damit die geltenden Regeln eingehalten würden, mit den eingesetzen Mitteln wesentlich mehr, wirklich hilfsbedürftigen Menschen geholfen werden konnte und sich dann niemand überhaupt auf die gefährliche Reise begeben mußte. Einige sahen durch den Ansturm auch Probleme auf die Deutschland AG zukommen. Solche Stimmen wollte man aber nicht hören.

Jemand, der die gute Direktorin, Frau Mogel, anzweifelte, konnte kein Mensch sein, da war man sich bald einig. Solche Leute waren „Menschenfeinde“. Der Vorstand und der Betriebsrat standen geschlossen hinter ihrer Direktorin. Sogar die Belegschaft jubelte der Direktorin zunächst mit glänzenden Augen zu, obwohl die Belegschaft in dieser AG auch zugleich die Aktionäre waren, die somit das gesammte Risiko trugen.

Der Betriebsgeistliche betonte, dass es in Klosterbrauereien eine lange Tradition gab, gratis Bier an die Armen auszuschenken. Wer die Freibierpolitik des Vorstandes kritisiere, könne deshalb kein Christ sein. Alles war gut – in der Deutschland AG.

Das Freibier kam sehr gut an. Immer mehr Menschen wollten zur Deutschland AG gelangen. Einige kamen auf der Reise um, obwohl bereits kostenlose Reisen zur Deutschland AG organisiert waren. Busse und Fährdienste standen bereit und sogar die öffentlichen Verkehrsmittel durften gratis benutzt werden, wenn man nicht zur Belegschaft der Deutschland AG gehörte und zum versprochenen Freibier gelangen wollte.

Die Belegschaft der Deutschland AG war fleißig und gut organisiert. Sie gaben alles, bemühten sich, teils auch ehrenamtlich, all die Fremden zu versorgen. Trotzdem gab es bald Probleme: Zerstörungen, Konflikte, Kriminalität und Übergriffe gegen Frauen und gegen Menschen, die nicht den Glauben der Mehrheit der Fremden teilten. Auch die Belegschaft wurde zunehmend von einigen der Fremden angegriffen. Es gab Tote und Verletzte.

Unter den Fremden kamen bald Forderungen auf, ihnen statt Freibier, freier Keidung und Naturalien künftig Geld auszuzahlen. Das wäre menschenwürdiger.

In der Belegschaft, also unter den Aktionären der AG, wuchs langsam der Unmut gegenüber der Politik das Vorstandes. Der Co-Direktor, ein beleibter Herr Gabel, nannte Mitarbeiter, die die Politik der Direktorin lautstark kritisierten, „Pack“. Aus dem Vorstand heraus kamen noch andere Bezeichnungen. Mitarbeiter, die die Freibierpolitik ablehnten, seien eine „Schande“ für die Deutschland AG und sollten die Firma unverzüglich verlassen.

Man ließ durch die firmeneigene Zeitung vermelden, dass durch die vielen fremden Männer ja schließlich neue Arbeitsplätze entstanden seien. Neue Unterkünfte müssten für die Fremden errichtet werden, all die Menschen müssten versorgt, Zerstörungen müssten repariert werden, die Unterkünfte gereinigt und all den Fremden müsse schließlich unsere Sprache beigebracht werden. Davon würde die Belegschaft proftieren, sagte man ihnen.

Ausserdem ginge es dem Unternehmen doch gut – man wüsste gar nicht, was man mit all den Gewinnen anstellen sollte. Für die Leiharbeiter und Geringverdiener in der Deutschland AG klang das wie blanker Hohn. Dass Mogels Freibierpolitik für Betriebsfremde, überwiegend Personen ohne Hilfsanspruch, vom Kapital der AG vollständig finanziert werden muß, letztlich also 1/1 auf Kosten der Aktionäre und auf Kosten der Zukunft der Firma geht – das sagte man ihnen nicht.

Es wurde nicht besser in der Deutschland AG. Die Belegschaft war durch die Freibierpolitik das Vorstandes gespalten wie nie. Es gab schwere Anschläge durch Fremde auf dem Firmengelände und auch in benachbarten Firmen. Es gab massenhafte Vergewaltigungen, die die hilfsbereite Belegschaft völlig überraschten. Zudem gab es noch viele weitere Zwischenfälle, über die die hauseigene Firmenzeitung zwar nicht berichtete, die aber trotzdem irgendwie bekannt wurden. Doch der Vorstand ließ unbeirrt immer weiter Freibierfässer aus dem Lager rollen.

Einige langjährige Mitarbeiter der Deutschland AG zweifelten nun auch vorsichtig an, dass ein Gesundheits- und Sozialsystem, in das sie selbst einige Jahrzehnte lang sehr viel hart erarbeitetes Geld einzahlen mußten, nun auch für Millionen fremder Männer ohne Hilfsanspruch gelten soll, von denen zudem Viele bald auch noch ihre Familien in den Versorgungsbereich der Deutschland AG holen wollen.

Eine Hauptversammlung steht vor der Türe und da die Mitarbeiter der Deutschland AG auch gleichzeitig die Aktionäre sind, haben sie, als Eigentümer der AG, Stimmrecht. Die Umfragen deuteten gerade darauf hin, dass der Vorstand etwas an Unterstützung verliert. Co-Direktor G. kritisierte daraufhin die Politik, die er bislang mitgetragen und über zwei volle Jahre hinweg zähnefletschend und bitter böse verteidigt hat. Es gäbe Probleme, ja, die Verantwortung liege aber alleine bei der Direktorin.

In der Deutschland AG wird bald gewählt.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

Dr.Hamer an Freunde – Prozess Frankfurt 25-01-2017

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Sandkollveien 11
3229 Sandefjord
Norwegen

 

 

 

 

 

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde

30 Jahre hatte ich Berufsverbot, immer verlängert, weil ich nicht bereit war, den beiden ersten Biologischen Naturgesetzen
– inzwischen der größten Entdeckung derMenschheitsgeschichte – 
abzuschwören.
Bei jeder Verhandlung wurde ich wieder gefragt, ob ich denn inzwischen bereit sei, den beiden ersten Biologischen Naturgesetzen abzuschwören. Da ich stets verneinte, wurde das Berufsverbot auf 30 Jahre verlängert. Das längste Berufsverbot eines Arztes der Weltgeschichte !

Seit nun am 25. März 2016 die Ärztekammer Hessen die beiden ersten Biologischen Naturgesetze „anerkannt“ (nicht bewiesen) hat, hat sich nach 30 Jahren etwas geändert.

am 7. Febr. 2017  findet in der Adalbertstr. 16 in 60488 Frankfurt am Main
vormittags 11 Uhr, Saal 6

wieder eine Gerichtsverhandlung vor dem Verwaltungsgericht Hessen statt, wie in den letzten 30 Jahren schon des Öfteren. Bisher ging es immer nur um die beiden ersten Biologischen Naturgesetze und ob ich bereit bin, denen abzuschwören. Aber nunmehr ist plötzlich von den beiden ersten Biologischen Naturgesetzen mit keinem Wort mehr die Rede. Ach entschuldigen Sie, bitte,  das muß wohl in den letzten 30 Jahren ein Irrtum gewesen sein, ist ganz dumm gelaufen.
Aber an dessen Stelle hat man nun erstmalig ein neues Delikt gesetzt: ich bin unzuverlässig, und zwar speziell deshalb, weil ich gegen Chemo und Morphium bin.
Das gleiche Institut (Diefenbach/Schäfer), das mir noch im Mai 2O16 gesagt hatte :

„Warum macht nicht der Rest der Welt das dann auch so ? Das wäre doch die Erlösung dieser ganzen Krebsproblematik.“Gemeint war mit der Germanischen Heilkunde, ohne Chemo und Morphium, wie es die Israelis seit 35 Jahren machen.

Genau dieser Justitiar Hans Schäfer vom Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen schreibt jetzt wörtlich:
….  führt der Kläger aus:„Wer sich die Chemo-Folter als Therapie ausgedacht hat, dem gehört ein Denkmal in der Hölle gesetzt.“
„Morphium ist für jeden Patienten katastrophal.“

Es geht jetzt ausschließlich nur noch um die Unzuverlässigkeit für Chemo und Morphium. Wer nicht an die idiotische Chemo-/Morphium-Schulmedizin mit 99 % Mortalität bei Krebs glaubt, der ist unzuverlässig. Genau wie früher in der Kirche. Der Ketzer bekommt 3O Jahre Berufsverbot und Existenzvernichtung ! Und die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte wird nicht in ehrlicher Überprüfung an der Universität entschieden, sondern von ignoranten Behördenvertretern, die keine Ahnung haben von Medizin, sich aber als Fachleute aufspielen.

Mehrere Dinge sind sehr wichtig:

  1. Ende Okt. 1981 hat die Universität Tübingen unter meinem früheren Lehrer Prof Erhard Bock an nächstbesten 100 Patientenfällen hinter verschlossenen Türen die Germanische Heilkunde überprüft. Alle Fälle haben gestimmt, wie mir damals im Nov. 81 Justitiar Schwarzkopf vor der Mensa in Tübingen freudestrahlend mitgeteilt hat.„Herr Dr. Hamer, ich gratuliere Ihnen, Ihre Thesen der Habil-Arbeit sind richtig.Unsere Herren Professoren haben das gleich nach Einreichung Ihrer Habilarbeit schon 100 Mal hinter verschlossenen Türen überprüft. Sie haben jedes Mal festgestellt, daß das alles stimmt. Hätten sie nur einen einzigen Fall gefunden, der nicht gestimmt hätte, dann hätten sie Sie gleich für den nächsten Tag zu einer öffentlichen Überprüfung nach Tübingen eingeladen. Aber das war ja nicht nötig, da ja alle Fälle zu 100 % gestimmt haben.“

    Damals war also die Germanische Heilkunde offiziell geprüftermaßen richtig.

  2. Dann schaltete sich der Freund von Prof. Bock ein,
    Oberrabbiner „Messias“ Schneerson, der größte Massenmörder aller Zeiten. Er gab für alle Juden der Welt die Anweisung, die Germanische Heilkunde, damals Neue Medizin, mit einer Überlebensrate von fast 100 %, sei nur für Juden erlaubt und Pflicht. Die Gojim müßten mit Chemo und Morphium zu 100  % sterben wie bisher. Seither haben,  laut Publikation der Israelischen Botschaft vom 29. 10. 2008, 99,4 % derJuden, weltweit schätzungsweise 50 bis 100 Millionen Juden, den Krebs überlebt. Ich bin seither der größte Wolltäter der Juden aller Zeiten.
    Vonden Gojim sind allein in Deutschland ca. 40 Millionen „Krebspatienten“, sprich  99 % mit Chemo und Morphium grausam exekutiert worden.
     
  3. Seither passieren merkwürdige Dinge:
    2 Wochen, nachdem Herr Justitiar Schwarzkopf mir das positive Ergebnis der Überprüfung an 100 nächstbesten Fällen mitgeteilt  hatte und sich „Messias“ Schneerson eingeschaltet hatte, mußte nun plötzlich die Universität Tübingen das positive Ergebnis der geheimen Überprüfungskonferenz an 100 Patientenfällen hinter verschlossenen Türen,
    A B LE U G N E N.
    In dem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte leugnet man das positive Ergebnis bis heute ab.
    4 Milliarden Gojim haben das weltweit mit dem Chemo-/Morphiumtod bezahlt.
     
  4. Wer hätte den Nachweis der „Unrichtigkeit“ der Naturgesetze führen müssen ?
    Wenn eine Behörde, wie die deutschen Behörden im April 1986, für eine wissenschaftliche Entdeckung fundamentalen Kalibers, für die es zu diesem Zeitpunkt 30 Verifikationen von Professoren, Amtsärzten und Universitäten gab, wenn also die Medizin- und Biologie-ignoranten Behörden mir für diese Entdeckung der Germanischen Heilkunde, genauer für die ersten beiden Biologischen Naturgesetze, die nach 30 Jahren von der Hessischen Ärztekammer offiziell anerkannt und nunmehr die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte  sind, wenn mir also die deutschen Behörden dafür 30 Jahre “Berufsverbot“  verhängen wollten, dann mußten sie mir wissenschaftlich nachweisen, daß sie doch falsch waren.
    In 35 Jahren haben weder Behörden noch Gerichte jemals versucht, mir nachzuweisen, daß die Germanische Heilkunde falsch ist. Im Gegenteil, die Approbation wurde mir von der Bezirksregierung Koblenz entzogen ohne Überprüfung der beiden ersten Biologischen Naturgesetze. Da war kein Arzt oder Biologe tätig, nur biologisch ignorante Juristen.
     
  5. Seit ich von 1986 an mit keiner Putzfrau mehr über Krankheiten sprechen darf,  ist das totale  Existenzvernichtung ! Meine Existenz als Internist wurde mir von einem Tag auf den anderen ausgelöscht. Nicht einmal Sozialhilfe konnte ich beantragen, dazu hätte ich unseren Verlag und die Druckrechte verkaufen müssen.
     
  6. Das Allerschlimmste aber war für mich, daß ich meine Patienten vor meinen Augen sterben lassen mußte, die genauso wie die jüd.Patienten mit der Germanischen Heilkunde zu 1OO % hätten überleben können wie in Israel. Schuld an dem größten Massenmordverbrechen der Weltgeschichte waren Oberrabbi Schneerson und seine jüdischen und auch jüdisch-deutschen Komplizen. Während quasi alle Juden seit 1981 ihren Krebs mit der Germanischen Heilkunde überlebt haben(laut Publikation der Israel. Botschaft Berlin 99,4 %),  sind alle nichtjüd. Krebs-Patienten der Welt seit 1981 mit Chemo und Morphium exekutiert worden, wie zuvor auch, aus jüdisch-religiösem Wahn, in Deutschland ca 40 Millionen, die Hälfte unseres Volkes.
     
  7. Seit 35 Jahren darf in keiner Zeitung, Zeitschrift, Rundfunk oder Fernsehen über dieses mit Abstand größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte auch nur ein Wort geschrieben oder berichtet werden. Das gilt als Antisemitismus. Alle nichtjüd.  
    Patienten wurden ohne Widerrede und ohne jegliche Diskussion lautlos exekutiert. 4 Milliarden an der Zahl, der größte relig. Verbrechens-Wahn der Weltgeschichte.
     
  8. 35 Jahre lang sollte niemals die Germanische Heilkunde in der Sache überprüft werden, nämlich ob denn die Natugesetze stimmen, sondern es sollte immer nur meine Psyche in Form von bisher 75 Psychiatrisierungsansinnen untersucht werden.
    Und nun, was seh ich denn da? Es soll, obwohl die ersten beiden Naturgesetze als allgemein anerkannt gelten sollen, die „Unzuverlässigkeit“, vermutlich bald wieder psychiatrisch untersucht werden  –  wie 75 mal gehabt. So, als gäbe es ja das „Gutachten“ des Homöopathen von der Hess. Ärztekammer gar nicht. Wenn das nicht auch ein Betrug war (Unterschied zwischen „wissenschaftlich“ durch Reproduzierungam nächstbesten Fall gesichert und  – allgemein anerkannt ) dann müßten doch jetzt alle, die noch gegen die Biologischen Naturgesetze  therapieren wollen, unzuverlässig  sein.
    Im Gegenteil, wenn ich in Zukunft nach den nunmehr „allgemein anerkannten“ Naturgesetzen therapieren möchte, gelte ich für Chemo und Morphium als unzuverlässig.
    Also war dieses Trojanische Pferd wieder ein Betrug !

Wenn nun in Frankfurt darüber diskutiert werden soll, ob man nicht doch 4 Milliarden „Krebspatienten“ umbringen durfte und dafür die beiden ersten Biol. Naturgesetze von Ignoranten 30 Jahre ableugnen durfte, dann denkt man, man ist im falschen Film.

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, es ist eine Minute vor 12. Morgen kann man Dein Kind exekutieren, übermorgen Deine Frau oder Mutter. Die 40 Millionen Nichtjuden wurden auch vorsätzlich exekutiert. Deshalb tut was, nicht für mich, sondernfür Eure eigene Familie, solange diese Minute vor 12 noch Zeit dazu ist.

Mit den besten Grüßen

Euer
Dr. Ryke Geerd Hamer

Gelesen bei: http://germanischeheilkunde-drhamer.com

Bürger haben KEIN Recht auf Bargeld!

 

Das Finanzministerium plant eine Barzahlungs-Obergrenze nach den Wahlen. Hier die 7 Gründe, WARUM Bargeld der Feind jeder Regierung ist.

Schon länger planen die EU und die Bundesregierung die Einschränkung des Bargeld-Gebrauchs, der – so bin ich mir sicher – in ein paar Jahren in der Abschaffung von Bargeld enden wird.

Die Begründung ist naiv: Die gewachsene Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus.

Glauben Sie KEIN Wort davon!

Denn DAS sind die WAHREN Gründe:

7 Fakten, WARUM Bargeld der Feind jeder Regierung ist

1. Bezahlung mit Bargeld erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf den Nutzer zu.
2. Scheine und Münzen gelten als mobile Wertaufbewahrungsmittel, eine Schutzfunktion für Sparer, die Zweifel an der Bonität ihrer Bank hegen.
3. Bargeld ist die einzige Möglichkeit der Bürger, ihre Ersparnisse vor dem staatlichen Zugriff und Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen.
4. Bargeld bedeutet Freiheit.
5. Bargeld ist gelebter Datenschutz.
6. Kunden sollen gehindert werden, ihr Geld von der Bank abzuheben, wenn sich abzeichnet, dass die Bank in eine Schieflage gerät.
7. Wenn Menschen dagegen elektronisch oder digital zahlen, hinterlassen sie Datenspuren, die der Gier-Staat jederzeit nachverfolgen kann.

Bargeld-Entmündigung in kleinen Schritten

Bargeld ist also eine Gefahr für den Staat. Bargeld ist nicht kontrollierbar. Deshalb muss es über kurz oder lang weg. Doch das geschieht nur in kleinen Schritten, damit der „doofe“ Bürger das ja nicht bemerkt. Aktuelle Handlung:

Das Bundesfinanzministerium schlägt vor, die gültigen Obergrenzen für Barzahlungen zwischen Händlern herabzusetzen.

Zuerst sind die Händler dran …

Das geht aus dem „Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie “ des Bundesfinanzministeriums hervor. Dort heißt es:

„Aufgrund des mit hohen Barzahlungen verbundenen Risikos bezüglich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung müssen Güterhändler geldwäscherechtliche Sorgfaltspflichten erfüllen, wenn sie Barzahlungen in Höhe von 10. 000 Euro oder mehr tätigen oder entgegennehmen (bisher 15.000 Euro).

Hier KLICKEN und den Entwurf des Finanzministeriums lesen:

… und dann die Bürger

Schon vor einem Jahr wurde in der FAZ bekannt, dass die Bundesregierung eine Barzahlungs-Obergrenze plant. Finanzstaatssekretär Michael Meister erklärte damals: „Wir können uns eine Obergrenze vorstellen in der Größenordnung von 5.000 Euro.“

Das heißt im Klartext: Ein Bargeld-Limit!
Doch aufgepasst! In Frankreich liegt diese Grenze aktuell bei 1.000 Euro und in Italien bei 2.000 Euro. Da es nicht realistisch ist, dass die beiden Länder – aufgrund einer EU-Harmonisierung – ihre Bargeld-Limits an deutsche Wünsche anpassen, wird eher der umgekehrte Weg der umzusetzende sein: Die Bundesregierung hätte die „Ausrede“, dass sie sich in Brüssel nicht durchsetzen konnte und hat dann noch ein niedrigeres Limit!

All das soll NATÜRLICH erst NACH den Bundestagswahlen geschehen. Sie als meine Leser wissen aber schon heute Bescheid!

Sie haben KEIN Grundrecht auf Bargeld!

Die Pläne in der EU sind schon weit vorangetrieben: Im Jahr 2018 will die Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen festlegt. Und dann kann es sehr schnell gehen. Und das, obwohl Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel sind!

Das EU-Papier stellt außerdem fest, dass es für Bürger kein Grundrecht auf Bargeld gäbe. Die Schlussfolgerung: Demnach haben Sie auch keine rechtlichen Möglichkeiten, sich zu wehren.

Hier KLICKEN und das EU-Papier lesen

Die Pläne der Bundesregierung und der EU sind lediglich Mittel zum Zweck, um der untergehenden Europäischen Union weiteren Zugriff auf Ihre Ersparnisse zu verschaffen.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Über die „Eliten“ – Teil 2

Unlängst fiel mir ein kleines Büchleini in die Hand, das eine Sammlung von Vorträgen des heute kaum noch bekannten Schweizer Publizisten Hans A. Pestalozzi aus der zweiten Hälfte der 70er Jahre enthält – mithin 40 Jahre sind seitdem vergangen – Anlaß für eine Nachbetrachtung, was denn die uns angeblich führenden „Eliten“ mit ihrem für sich so selbstverständlichen Anspruch, alles besser zu wissen und zu können als das „gemeine Volk“, letztlich daraus gemacht haben.

Bei der Lektüre der vordem vielbeachteten Vorträge von Hans A. Pestalozzi fällt auf, daß die von ihm seinerzeit kritisierten Prozesse in der Gesellschaft sich in diesen 40 Jahren seitdem nur noch verschärft haben, und daß – im Gegensatz zu seinem Anliegen – die damals von ihm aufgezeigten Lösungsansätze systematisch verhindert worden sind.

So brachte er u.a. in seinem Vortrag „Die Herausforderung unserer nachindustriellen Zeit“ am 26. Januar 1978 auf der Tagung des Schweizer Ingenieur- und Architekten-Vereins bereits 9 Punkte zum Ausdruck, welche einer umgehenden Lösung bedürfen – ich darf sie hier kurz skizzieren.

  1. die völlig ungleiche Verteilung des materiellen Wohlstandes und die weitere Verschärfung der Ungleichgewichte
  2. die systematische unwiederbringliche Zerstörung der Natur
  3. die fortschreitende Vermögenskonzentration – schon damals (!) verfügten 3% der BRvD-Haushalte über 75% des Produktivvermögens
  4. der rasende Konzentrationsprozeß in der Wirtschaft – Zitat: „Man rechnet damit, daß in wenigen Jahren nur noch 300 Unternehmen über 75% des privatwirtschaftlichen Bereichs des Westens verfügen werden.“ (diese Zahl 300 dürfte inzwischen weit unterboten sein)
  5. die Wirtschaft lebt vom Kapital, nicht vom Einkommen, vor allem was die Rohstoffe betrifft (aber auch die Verschuldung – verniedlicht als „Fremdkapital“)
  6. die notwendige Neuverteilung des durch Rationalisierung, Computertechnik und Robotereinsatz stetig sinkenden verfügbaren Arbeitsvolumens an „Muß-Arbeit“ (sein Lösungsansatz: individuelle Arbeitszeitkonten)
  7. einseitige eintönige sinnentleerte Arbeit bei immer intensiverer Ausbildung
  8. Auflösung aller sozialen Gemeinschaften (230 000 Depressivkranke in der Schweiz)
  9. maximaler materieller Wohlstand ist nicht identisch mit menschlichem Glück, Sozialindikatoren entwickeln sich negativ.

Kommt uns das nicht sehr bekannt vor? Sehen wir heute auch nur ein einziges dieser drängenden Probleme gelöst oder zumindest in Lösung begriffen?

Haben sich nicht im Gegenteil alle diese Prozesse weiter verschärft und ausgebreitet?
Und lassen sich die „Ergebnisse“ davon nicht nur noch durch hemmungslose Statistik und gefälschte Statistiken vor dem Volk „verstecken“?

Wie müssen wir also die seitdem erfolgte „Tätigkeit“ (oder Untätigkeit?) der selbsternannten „Eliten“, die sich ach so überlegen dünken, bewerten?

Was bleibt von deren angeblicher geistiger „Überlegenheit“ dann noch übrig?

Wie damals vom Autor des Vortrages soll jeder dazu angeregt werden, sich selbst Gedanken zu machen
a) wie sich alle diese genannten Probleme relativ einfach durch entsprechenden gesellschaftliche Veränderungen lösen lassen, und
b) was jeder Einzelne dazu tun kann.

Zitat: „Aber wir brauchen doch keine neuen Propheten … Wenn wir uns einmal bewußt geworden sind, an welcher Schwelle wir heute stehen, dann sollten wir uns in einem zweiten Schritt bewußt werden, welch ungeheure Chance in dieser Erkenntnis liegen würde, nämlich die Chance, nun endlich einmal gemeinsam zu einem neuen Selbstverständnis unserer Gesellschaft, zu neuen Wertvorstellungen für unsere Wirtschaft, zu einem neuen Konsens über menschen- und umweltgerechte Strukturen zu kommen.

Der erste Schritt, den wir heute tun müssen, besteht schlicht und einfach einmal darin, die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese Auseinandersetzungen, dieses Suchen nach einem neuen Konsens überhaupt stattfinden können.
Wir müssen hier und jetzt alles abzubauen beginnen, was diese Auseinandersetzung und damit dieses gemeinsame Suchen behindert oder gar verunmöglicht. …

Wenn diejenigen, die heute das Sagen haben, ihre Aufgabe darin sehen, mit allen Mitteln der ihnen zur Verfügung stehenden Macht zu verhindern, daß sie selbst und die durch sie verkörperten Strukturen in Frage gestellt werden und damit das gemeinsame Suchen nach dem Neuen verunmöglichen, dann gelingt uns dieser Schritt über die Schwelle nicht, und wir landen wieder im Totalitarismus, sei er nun rot, braun oder grau…
Es braucht Toleranz, Mut zur Auseinandersetzung, Bereitschaft, auch den Untergebenen, den Abhängigen als gleichberechtigten, mündigen Mitmenschen zu akzeptieren – das ist alles.
Ist das soviel, daß es uns nicht gelingt?“

Wenn wir also erkannt haben, daß die damals Mächtigen, die ja auch heute unsere sog. „Eliten“ darstellen, in all diesen Punkten komplett versagt haben, dann sollte es uns nicht schwerfallen, daraus die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen.

Und diese können nur lauten:

  1. alle heutigen „Eliten“ haben ihre Chance vertan, die Menschheit in eine sinnvolle Zukunft zu führen – ihr einziger „Ausweg“, ihre Vision für die Zukunft die Menschheit um 93% zu reduzieren (siehe die „Georgia guidestones“, die „deutsch“ schon gar nicht mehr „kennen“) ist eine komplette Bankrotterklärung, ein Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, brauchbare Lösungen zu erarbeiten.
  2. alle heutigen „Eliten“ haben damit ihr Recht verwirkt, uns zu führen – uns „Vorschriften“ zu machen, uns „Gesetze“ aufzunötigen, uns in Strukturen welcher Art auch immer einzubinden, uns zu drangsalieren, weiter zu entrechten.
    Sie sind von der Macht zu trennen.
    Das ist ganz einfach, denn sie erhalten ihre Macht ausschließlich von UNS allenimmer daran denken!
  3. Wir müssen endlich unsere Zukunft in unsere eigenen Hände nehmen – die Fesseln der Vorurteile, Prägungen und Konditionierungen, die uns in Jahrtausenden von ebensolchen „Eliten“ verschiedenster Art eingeimpft wurden, endlich erkennen und abstreifen, und wieder eigenständig und selbstverantwortlich denken und handeln lernen.
    Dabei sind uns jegliche Gurus, Propheten, Eliten und sonstige „Führer“ nur hinderlich – der geistig freie Mensch hat genug Potential und Fähigkeiten, sein Leben selbst zu gestalten.
  4. Jeder muß also selbst damit beginnen, sein Inneres auf diese falschen Denkstrukturen zu überprüfen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen – dieser Prozeß bleibt keinem erspart.
    Erst wenn wir all diese eingeprägten „Falschaussagen“ erkannt und überwunden haben, werden wir in der Lage sein, ein naturrichtiges, unabhängiges Zukunftsprojekt für uns und unsere Nachkommen zu erarbeiten.
  5. Diese Diskussion um eine lebenswerte Zukunft kann sofort beginnen, nur ist es dabei erforderlich, sich gegenseitig freundlich, aber bestimmt auf die sich darin ausdrückenden Fehl-Denkweisen hinzuweisen – ohne daß man beleidigt und sich beleidigt fühlt.
  6. Parallel dazu kann jeder im Maße seiner Möglichkeiten schon das jetzige System beeinflussen.
    Das beginnt mit einer bewußten Handlungsweise IM System – als Ver-brauche-r (ich kaufe tatsächlich nur noch das, was ich wirklich für ein gesundes Leben brauche), aber auch als Produzent (ich lebe schon täglich die Handlungsweisen, die ich mir auch von anderen mir gegenüber wünsche) – und erst recht als Familien- und Gemeindemitglied.
    Dabei erfolgen eine bewußte Machtabziehung von den noch vorhandenen Strukturen und eine bewußte Hinwendung zu wirklich alternativen Strukturen und Handlungsweisen überall.
    Jeder gehe die für ihn richtigen Schritte – mutig, zügig, kraftvoll.

P.S. Niemand hat je bezweifelt, daß die „Selbsternannten“ PLÄNE haben – aber sie haben keine IDEEN, keine IDEALE, nichts Konstruktives – „Machterhalt um jeden Preis“ ist ein Konzept, aber keine Idee…

Und das Ausnutzen niedrigster Instinkte – denn nichts anderes ist das Angst-Konzept, wie auch die Gier- und Geiz(ist geil?)-Konzepte – kann ich nicht als genial bezeichnen, tut mir leid – das ist einfach primitiv – unterste Schublade.
Ja, primitiv und wirksam – noch, weil man seit Jahrtausenden die Menschenmassen in dieser Richtung manipuliert und versklavt hat – abgerichtet wie die Tiere – da funktioniert das genauso.
Und das beweist, daß wir damit nicht beim Genius (Verstand und Intuition) sind, sondern beim Instinkt, beim Tierischen – ganz ganz tief unten im Bauch, wo die drei F regieren.
Auch das sog. Mind controlling setzt genau da an – bei den „basic instincts“…

Und zum Thema Probleme schaffen und „lösen“ (These, Antithese, Synthese) ist hier schon genug geschrieben – da sind wir uns sicher einig…

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Ein fast vergessenes Wort – Frieden

Selbstbetrug

Ein Paradigmenwechsel hin zum Frieden scheint dieser Tage ferner denn je. Das ideologisch kontaminierte Geschmeiss kreischt weiterhin von Humanität und Menschenrechten, meint jedoch Krieg an allen Fronten – und die am erbittertsten umkämpfte ist derzeit die Meinungsfront. Noch gibt es dort (zumindest auf zivilisierter Seite) keine Toten zu betrauern aber dieser Schritt scheint nicht mehr weit entfernt. Wenn aber selbst Pfaffen die Hand Gottes im Spiel wähnen und immer öfter von der Endzeit faseln, sind wir bereits von (fast) allen guten Geistern verlassen und auch die Vernunft ist längst aushäusig.

Der Politpöbel indes frotzelt, befeuert von den transatlantischen Wahlverlierern, mit steigernder Penetranz im engen Bund mit den Medienmachern gegen die mächtigsten Repräsentanten dieser Welt. Und wie so oft sind es selbsternannte Rädelsführer von Minderheiten, die sich als minderwertiger Abschaum entpuppen und deren (Un-)Taten lediglich dem Eigennutz dienen. Liebe oder Mitgefühl kennen solche Monster nicht. Ausgestattet mit niederem Intellekt folgen sie…

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