Die Neujahrsansprache der Rautenratte

 

Die Neujahrsansprache der Rautenratte im Wortlaut und farblich gekennzeichnet meine ungefragten Äußerungen dazu.

«Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Was soll das denn? Gestern Pack und heute die Lieben? Oder meint sie etwa das deutscheVolk gar nicht?

2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.

Soll sie meinetwegen von der brd reden, aber selbst dann ist es immer noch unglaubwürdig.

Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin.

Falsch. Die schwerste Prüfung hatten wir schon am 22.11.2005 – wird Zeit daß man sich dem entledigt…

Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.

Was für eine gequirlte Scheisse! 

Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten?

Ob sie weiß was das Wort überhaupt bedeutet?

Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können.

Bekommt es nicht auf die Reihe ihre verlogenen Beileidsbekundungen frei vorzutragen aber was von Trost faseln…

Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen.

Zusammenhalt aus ihrem Munde? Lächerlicher gehts kaum noch.

Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.

Slaverei, wenn auch moderne, hat nicht zwingend was mit Leben zu tun, für die meisten jedenfalls nicht. Oder will die Irre etwa damit aussagen daß die nichtarbeitende Bevölkerung unmenschlich, verschlossen und unfrei ist?

Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren.

Welche Bilder meint sie? Die die aus dem Zusammenhang gerissen, bearbeitet, gestellt oder eine vollkommen andere Situation meinen?

Nachdem sie allen Abschaum hierher hin eingeladen hat, sind es ihre Gäste und die kann sie alle mit zu sich Nachhause mitnehmen oder besser noch sie geht auf direktem Wege mit in eins der Löcher aus denen sie gekommen sind – denn es ist mehr als fraglich ob ein normal und vernünftig denkender Mensch noch irgendjemand fremdartiges in seine Wohlfühlzone lassen möchte. Da kann die Irre aus der Hauptstadt winseln was sie will.

Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten.

Welche Demokratie? Rechtsstaat? Eher rechtsabdriftender Staat. Werte? Du weißt doch gar nicht was das ist!

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker.

Ich breche gleich ins Essen.

Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.

Zwingt sich die Frage auf: Von welchem Staat faselt sie da?

Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen.

Totale Überwachung hübsch zu verpacken funktioniert eher weniger.

Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene.

Das europäische Uniondingens war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da ändert auch eine Zahl nichts dran.

Muß an mir vorbeigegangen sein, daß man sich um die Interessen der Bürger hierzulande kümmert.

Was für Zerrbilder.

Ob sie es auch erkennt?

Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.

Ach herrje – tätigt man tagelange Staatstrauer wenn die nächsten das Eu-Ding verlassen?

Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen.

Warum nicht?

Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.

Kann man „Schutz der Außengrenzen“ noch anders definieren?

Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt.

Mitwirkung und Mitsprache von wem?

Ausgrenzung darf es nach ihrer Aussage dann wohl nur bei denen geben die sich trauen die Wahrheit zu sagen und Misstände öffentlich anprangern…

2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen.

Ich habe einen besseren Vorschlag: Nimm den Hut und geh!

Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.

Das „Dein Deutschland“ hat sie sich längst  verwirkt!

Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.

Ich tendiere gerade dazu meine gute Kinderstube zu verlieren… Noch nie waren soviele Menschen im modernen Sklavensystem verankert müsste es heißen und wenn hier Unternehmen gut dastehen, hat das ganz bestimmt weniger was mit den Machenschaften um die Rauentenratte zu tun.

Verbesserung in der Pflege die sich vermutlich kaum jemand leisten kann? Von all denjenigen die am bzw. unterm Existensminimum leben müssen ob Arbeiter, Rentner oder Kinder die werden tunlichst nicht erwähnt. Warum?

Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen.

Huldigung der naturverachtenden Windkrafträder? Spionage mittels Handtelefonen? Darauf kann man wahrlich stolz sein…

Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land.

Dafür brauchts Drogen unbekannter Herkunft!

Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt.

Seit wann interessiert die Irre sich für alle? Alle was eigentlich genau?

Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen.

War klar – sie labert gequirlte Scheisse und lässt andere machen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen.»

Ich arbeite noch daran was ich ihr wünsche…

Rede gefunden bei: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Advertisements

9 Kommentare zu “Die Neujahrsansprache der Rautenratte

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s