Wir wollen unser Land zurück!

Wir wollen unser Land zurück!
Eine treffende Parole für unsere Zeit, in der täglich mehr und mehr Fremde in unser Land strömen. Teils werden sie von Unternehmen als Arbeitskräfte benutzt, teils nutzen die Einströmenden unsere Sozialsysteme, um ihr Leben auf unsere Kosten zu vereinfachen und zu verbessern. Auch die lasche Justiz gegenüber kulturfremden Ausländern und Behandlung von solchen Straftätern wird seinen Teil dazu beitragen. Die BRD ein Eldorado, zumindest für Leute dieses Schlages.

Darum geht es aber heute nicht. Es geht darum, ob dieses Land jemals unser Land war oder ob auch dieses Land, wie alle anderen auch, immer im Besitz anderer war und WIR die große Masse, immer nur Verfügungsmasse waren. Ich behaupte, das Land war seit vielen Jahrhunderten nicht mehr in unserem Besitz.

Mal wurden wir mehr, mal weniger gebraucht. Mal hofierten uns die Mächtigen, das andere Mal traten sie uns mit Füßen.

Mehr oder dringender gebraucht wurden wir, hauptsächlich dann, wenn Kriege geführt werden sollten, wenn Arbeitskräfte benötigt wurden, um den Reichtum der Herrschenden zu mehren. Dass dabei auch ein paar Brosamen für uns abfielen und es auch uns, der breiten Masse, auch besser ging. lässt sich fast nicht vermeiden, ist aber keine zwingende Notwendigkeit. Wie auch unsere Tage zeigen.

Wir wurden hin und her geschoben, wir wurden mitsamt „unseres“ Landes vertauscht und/oder verschachert.

Wer beispielsweise nicht den rechten Glauben hatte oder annahm, wurde verstoßen, außer Landes geschickt. Wer diese armen Seele brauchte, um seinen Reichtum zu mehren, um seinen Besitz abzusichern, nahm diese Leute auf und wurde/wird deswegen der Großherzigkeit, der Freizügigkeit gelobt. In Wahrheit wurden Arbeitskräfte gebraucht, Menschen die das Land bevölkerten, um andere zurückzudrängen bzw. an der Wiederkehr zu hindern.

Propaganda, also Werbung in eigener Sache, in der Sache der Mächtigen, funktioniert nicht nur erst seit gestern und heute. Die Geschicht(en)sbücher sind voll davon.

Mal meinte ein Herrscher es sei egal wer ins Land kommt, wenn er ihm nur nützt. Mal meint ein Herrscher nur die eigenen Leute wären es wert im Land zu leben, allerdings nur dann, wenn sie ihm auch huldigen bzw. sich ein- und unterordnen. Falls nicht, kennt auch dieser keinen Volksgenossen, keinen Freund und bekämpft die ach so sehr geschätzten Landsmänner bis auf´s Messer und lässt eine ganze Reihe von Zwing- und Schlachthäusern errichten, in denen die Unbotmäßigen zur Räson gebracht werden sollen, sollte dies nicht gelingen, Kopf-ab ist nicht schade drum.

Wir sehen also, man kann es drehen und wenden wie man will. Wir hatten nie ein Land, sehr wohl eine Heimat, aber kein Land, dass in unserem Besitz war.

Zum etwas Zurückhabenwollen gehört unbedingt, dass dieses Etwas einem früher einmal gehört hatte, im eigenen Besitz war.

Im Falle des Landes war dies nie der Fall. In grauer Vorzeit, als freie Menschen noch das Land durchstreiften, herrenloses Land in Besitz nahmen und keinem Herrn dienten, war dies der Fall, aber nur damals, sonst zu keinem Zeitpunkt.

WIR müssen uns unser Land also nicht zurückholen,  wir müssen es uns erst einmal holen, es in Besitz nehmen. Sprich die Verfügungsgewalt darüber erlangen.

Die Verfügungsgewalt über unser Land und, das ist das Wichtigste, über uns selbst. Besitzen wir uns erst einmal selbst, können wir darüber weiterreden, uns unser Land, auf das wir Anspruch haben, unsere Heimaterde, zu holen.

Das mag dem einen oder anderen vielleicht spitzfindig erscheinen, ist es aber nicht und wir sollten die Sache richtig angehen.

Richtig angehen, heißt bei uns selbst anfangen, sich jeder Einmischung von außen, auch und vor allem vom Gesetzgeber, verbitten. D. h. nicht, dass ich ein gesetzloses Leben wünsche. Bestimmte Dinge müssen durch Gesetze geschützt werden, damit nicht asoziale Elemente dem Einzelnen und/oder der Gesamtheit schaden zufügen können. Diese Gesetze geben sich die Menschen selbstständig und in freier Entscheidung.

Darüber hinaus darf es aber keine Einmischung in unsere Angelegenheiten geben.
Falls dieser Zustand gegeben ist, ist die Frage müßig, wem denn das Land gehört. Damit ist es unser Land. Holen wir es uns also. Nehmen wir es denjenigen ab, die heute über uns bestimmen und damit über unser Land. Wenn die Mächtigen, ganz egal welcher Art, nicht mehr über uns bestimmen, bestimmen sie auch nicht mehr über unser Land, über unsere Heimaterde.

Holen wir uns unser Land!

Gelesen  bei: http://brd-schwindel.org

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