Warum USA und NATO einen Krieg gegen Russland auf europäischem Boden dringend brauchen

Es ist nicht meine Logik, aber die Logik der Entscheider: Kriege finden immer dann statt, wenn ein System nicht mehr funktioniert. Zu hohe Verschuldung, deren Zinslast man auch nicht mehr mit der Annektion beliebiger Länder mittels westlicher Werte ausreichend reduzieren kann, sorgen für eine nunmehr fundamentale Entscheidung.

Dieser bevorstehende Reset wird es ermöglichen, über die Einführung eines neuen Finanzsystems das menschengemachte Betriebssystem in der Welt neu zu starten.

Es ist nicht gewollt, ein System zu erschaffen, das ohne Feinde und Krieg auskommt, zuviele profitieren davon, ohne Rücksicht auf Verluste.

Der 2. Weltkrieg hat abermillionen Tote erzeugt, kaum jemand von denen, die nicht dabei waren, kann sich die Dramen und das Leid vorstellen. Genau hier liegt das Problem: die Entmenschlichung des Krieges durch die falsche Gewichtung von Macht, Geld und Einfluss gegenüber der Moral, der Mitmenschlichkeit und des friedlichen Miteinanders. Dafür werden allerlei Dinge getan: Falschmeldungen werden in den reichweitenstarken Medien platziert, wie am Beispiel der russischen U-Boote vor Schweden in 2014 deutlich wird.

Wenn diese Propagandablasen platzen, muss man schon lange suchen, um die Wahrheit zu erfahen. Es ist ja auch wirklich zu peinlich, dass die Schweden ihre eigenen U-Boote nicht erkennen und noch peinlicher ist der stümperhafte Versuch Deutschlands, sich an der unter Reagan schon in den 1980er Jahren erprobten Lüge der russichen U-Boote vor Schweden direkt zu beteiligen, eben mit einem deutschen U-Boot.

Wo haben wir in den staatstragenden Medien, den transatlantisch-deutschen Kanzleramt-Presseorganen gelesen, dass es ein deutsches U-Boot war? Dass die USA den Umsturz in der Ukraine finanziert haben? Und dass die EU ebenso ihre Finger im Spiel hat? Und dass die NATO die Propaganda anheizt, wo sie nur kann?

Albrecht Müller von den Nachdenkseiten schreibt dazu:

Ist der neue Kalte Krieg vom Himmel gefallen? Nein.

Auf die imperialen Absichten der USA und ihre Bedeutung für die neue Eskalation zwischen West und Ost wird mit keiner Silbe eingegangen. Auf die Rolle Brzezinskis nicht, auf Friedman nicht, auf Kagan nicht. Auch die von den USA eingesetzten 5 Milliarden $ zur Destabilisierung des gewählten Präsidenten der Ukraine und die Tätigkeit von Frau Nuland nicht. Kann man einen Text über den neuen Kalten Krieg schreiben, ohne die Absichten und die Tätigkeiten der genannten wichtigen Personen in den USA und der von ihnen mit beeinflussten Führung der USA zu erwähnen? Kann man zu diesem Thema etwas schreiben, ohne die Rolle der Rüstungswirtschaft als Motor der Eskalation zu erkennen und zu beschreiben? Und die Rolle von Herrn und Frau Clinton?

Ein Plädoyer gegen den Frieden kommt aktuell von Professort Walt aus den USA:

„Unter Verweis auf ältere Autoren kommt Walt zu dem Schluss, dass nur Kriege und Konflikte die Nation zusammenschweißen.“

und

„Leider bedeutet dies Argument auch, dass die Ankunft des Friedens einen negativen Einfluss auf die nationale Einheit haben kann.“

weiter

„Je weniger wir von der Außenwelt bedroht werden, desto anfälliger sind wir für hässlichen Streit zu Hause. Noch schlimmer: Der Frieden kann sogar die Samen seiner eigenen Zerstörung beinhalten. Wie wir heute im Nahen Osten sehen, kann der Zusammenbruch der Einheit und der staatlichen Autorität leicht heftige interne Konflikte auslösen, die schließlich auswärtige Mächte anziehen.“

Dazu noch die passende Netzlese:

Zehntausende Studenten in Kalifornien sind obdachlos.

„Nach der Vorlesung Sonne tanken und am Strand surfen – so sorgenfrei und entspannt stellen sich viele ein Studium im „Golden State“, im US-Bundesstaat Kalifornien, vor. Aber die Wirklichkeit sieht für zehntausende Studenten ganz anders aus, hat eine Untersuchung der California State University (CSU) ergeben. Fast 50.000 Studenten der größten staatlichen US-Universität sind demnach obdachlos, viele weitere leiden Hunger.

Sollten die USA den Bogen überspannen und die Wirtschaft vor dem Ausbruch des 3. Weltkriegs auf europäischem Boden zusammenbrechen, wäre das sicherlich dramatisch für viele US Bürger. Ein neuer Weltkrieg wäre dann jedoch vertagt.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

3 thoughts on “Warum USA und NATO einen Krieg gegen Russland auf europäischem Boden dringend brauchen

  1. Pingback: https://glaubenistnichtwissen.wordpress.com/2016/12/22/warum-usa-und-nato-einen-krieg-gegen-russland-auf-europaeischem-boden-dringend-brauchen/ | behindertvertriebentessarzblog

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