Wie fühlt sich das an?

Durch eine selbstherrlich getroffene Blitzentscheidung verloren gestern in Berlin weitere 12 Menschen, die nichts anderes taten, als auf einem Weihnachtsmarkt friedlich dem Ende dieses Jahres entgegen zu sehen, ihr Leben. Durch eine Blitzentscheidung wurden mehr als 48 Menschen teils so schwer verletzt, dass sie entweder noch um ihr Leben ringen, oder – sollten sie es überleben – für den Rest davon gezeichnet sein werden.

Wie fühlt es sich an für die Merkels, die Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeisser, wenn man auf solch eine grauenhafte Bilanz zurück blicken kann? Was für ein Gefühl ist das? Welche Argumente findet man für sich selbst, wenn man sich auch jetzt – nach Berlin- noch immer hinstellt und das unkontrollierte Hereinimmigrieren von hunderttausenden, kulturfremden Menschen bedingungslos verargumentiert?

An all jene, die ihre Menschlichkeit durch die Merkelsche »Flüchtlingskrise« erst entdeckt haben, an all jene, die ihr ach so großes Herz für die Herbeigeflüchteten scheunentorweit offen hielten und halten um eine Armada von Unbekannten aus mehrheitlich muslimischen Heimaten ohne Sicherheitsüberprüfung in unserem Land willkommen zu heißen:

„Was sagt ihr den Zurückgebliebenen des gestrigen Anschlags? Was sagt ihr den vergewaltigten, sexuelle gedemütigten Frauen und Kindern der letzten Monate?

Wie fühlt es sich an, wenn das eigene Tun Resultate zeitigen wie Würzburg, Ansbach, Hannover und nun Berlin?

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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