Wir richten uns selbst zugrunde… Die Menschheit schafft sich ab!

Wir richten uns selbst zugrunde... Die Menschheit schafft sich ab!

Wissenschaft und Technik nahmen seit der Industrialisierung die Erde in den Griff.

Sei es die Ausbeutung der Bodenschätze, die Verpestung der Lufthülle, die Veränderung des Klimas, Wasserverschmutzung bis zur Kernspaltung und einer Wohlstands-Verschwendungssucht.

Energiehunger und virtuelles Kapital treiben einen zerstörerischen Kreislauf an.

Menschen tragen Masken um sich vor Smog zu schützen, Plastik füllt die Mägen der Fische, die Polkappen schmelzen…. endlos wäre die Liste und es wird uns deutlich vor Augen geführt, was die Stunde schlägt. Tiere könnten so etwas nicht vollbringen, aber…..

Vor 160.000 Jahren erschien der aufrechtgehende Mensch auf diesem Planeten und hinterlässt seitdem seine Spuren, ohne sich deren Auswirkungen bewusst zu sein. Doch seit Beginn der Industrialisierung tun wir dies mit einer bisher nicht gekannten Überheblichkeit.

Wir spielen „Gott“ – und verdrängen gekonnt, dass wir dabei sind uns unserer Lebensgrundlage zu berauben.

Unserer Mutter Erde.

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Harald Lesch hat ein Buch geschrieben, welches seines Gleichen sucht. In einem sehr starken, wissenschaftlich fundierten Werk Die Menschheit schafft sich ab, geht er auf nahezu alle Themen ein, die aktuell dafür sorgen, dass wir unsere Mutter Erde selbst zugrunde richten.

Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ungestört ihre Bahn. Das Leben gesellte sich viel später dazu. Erst seit rund 160.000 Jahren erschien der aufrecht gehende Homo sapiens, der Mensch, auf der Erdoberfläche.

Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerungssystemen griff er immer radikaler in die Natur ein, vermehrte sich rasant und besiedelte entlegenste Gebiete.

Seit Beginn der Industrialisierung haben Wissenschaft, Technik und Wirtschaft die Erde fest im Griff.

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Wir beuten die Bodenschätze aus, verschmutzen die Weltmeere, verpesten die Lufthülle und sorgen für Klimaerwärmung. Die Gier nach Energie und virtuelles Kapital treiben diesen Kreislauf unermüdlich an. Und wir werden immer mehr….

Eines steht bereits fest:

Noch nie – außer bei Asteroideneinschlägen und Ausbrüchen von Supervulkanen – hat ein Ereignis das Leben auf dem Planeten Erde so stark beeinflusst wie der Mensch. Immer tiefer hinterlässt das sogenannte Anthropozän (Menschenzeitalter) in den letzten 2.000 Jahren seine Spuren. Doch erst seit kurzer Zeit (im jetzigen 21. Jahrhundert) erörtern wir das Thema und wissen, dass wir was ändern müssen.

Dieses Video vermittelt einen kurzen Überblick:

„Ich denke, dass wir letzten Endes fühlende Menschen sind, die mit dem Herzen besser verstehen und dann aus dem Bauch heraus ihre Entscheidungen treffen können. So ließe sich die Unbelehrbarkeit überwinden.“ (Harald Lesch)

Wir wissen, dass wir etwas ändern müssen, wir wissen, was wir ändern müssen – doch wir tun es nicht!

Gelesen bei: http://alpenschau.com

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2 Kommentare zu “Wir richten uns selbst zugrunde… Die Menschheit schafft sich ab!

  1. Pingback: Wir richten uns selbst zugrunde… Die Menschheit schafft sich ab! — glauben_ist_nicht_wissen | behindertvertriebentessarzblog

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