Hat Martin Schulz wieder angefangen zu trinken?

Hat Martin Schulz wieder angefangen zu trinken? Er verkündet, daß die SPD bei den Bundestagswahlen stärkste Partei werden kann… Nach aktuellen Umfragen liegt die SPD bei 21 Prozent, die Union hingegen bei 37 Prozent. Andererseits, 2005 hatte es streckenweise so ausgesehen, als würde die damals neue Kanzlerkandidatin Merkel die absolute Mehrheit holen, zumindest schwarz-gelb galt als sicher.

Merkel hat es damals geschafft, das Wahlergebnis der Union so richtig zu vergeigen, als letzter Ausweg blieb ihr die große Koalition. Bis zu den Wahlen im September 2017 hat Merkel noch viele Gelegenheiten, sich noch unbeliebter zu machen. Wie die SPD davon profitieren soll, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Die SPD ist als Mit-Regierungspartei immer neben Merkel in der Schußlinie. Wenn sich die Zahlen verschieben, dann eher zu Gunsten der AfD. Dann wäre die SPD allenfalls die drittstärkste Kraft im Land. Darauf sollten Sie anstoßen, Herr Schulz – Sie entgehen bei diesem Ergebnis der Verantwortung für den Niedergang der BRD.

In Istanbul gibt es ein deutsches Gymnasium, das ausschließlich Türken besuchen. Natürlich wird diese Schule von Deutschland „mitfinanziert“, also bezahlt. An dieser Schule wurde jetzt Weihnachten gestrichen. Das Fest ist schließlich unislamisch, das mag die AKP unter dem regierenden Präsidenten Erdogan nicht. Über Weihnachtsbräuche und das christliche Fest wird im Unterricht nichts mehr mitgeteilt, erarbeitet oder gesungen. Aber wen interessiert schon Weihnachten? Es ist viel wichtiger, daß in deutschen Schulen, die nicht von der Türkei mitfinanziert werden, im Unterricht ausgiebig islamische Feste und Bräuche behandelt werden. Denkt jedenfalls die Merkelregierung.

Venezuela hat seinen größten Geldschein, die 100-Bolivar-Note, für ungültig erklärt. Allerdings etwas vorschnell, da die britischen und amerikanischen Druckereien es nicht geschafft haben, rechtzeitig die neuen 500-Bolivar-Noten auszuliefern. Nach Protesten und Unruhen ist der 100er jetzt wieder gültig – bis zum 2. Januar. Allerdings hat diese Banknote nur noch einen Wert von vier Cent. Bei der anhaltenden galoppierenden Inflation sollte die Regierung an 10.000er, 100.000er und Millionen denken – siehe Simbabwe, da gab es in der Endphase einen 10-Trillionen-Schein. Dort regiert Präsident Mugabe seit 1980, ist inzwischen 92 Jahre alt und möchte 2018 noch einmal antreten.

Ähnlichkeiten mit Merkel und Seehofer sind eher Zufälle.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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