Gesinnungsdiktatur: Werbeunternehmen kündigen uns reihenweise

Aus „Zeit für Veränderungen“ wird „das freie Wort“

Meinungsfreiheit? Wo? In dieser Welt mag man das Wort vielleicht gerne aussprechen, nur hat es keinerlei ernsthafte Bedeutung; denn passen wahre Aussagen nicht ins Systembild, herrscht vehemente Gesinnungsdiktatur. Mittels altbekannten Existenzvernichtungskonzepts versucht man folglich unbequemen Menschen die Geschäftsgrundlage zu entziehen. So auch Buergerstimme. Seit wir einen härteren Kurs fahren, Heimatliebe nach außen tragen, kündigten Plista, Critero und Konsorten reihenweise die Werbepartnerschaft mit uns. Doch jetzt reagieren wir.

Natürlich verfolgen Sittenwächter das Ziel der humanen Entmutigung. Grundsätzlich führen solche Kündigungen nämlich meist dazu, dass die jeweiligen Inhaber ihre Motivation verlieren, oftmals gar komplett aufgeben. Tja, nur gehen ihre schmutzigen Pläne dieses Mal mitnichten auf, da ich als Inhaber bereits vor Jahren erleben durfte, wie „Verfassungsschützer“ getreu alter Stasimethoden meine Erstexistenz gewissenlos zerstörten. Nachfragen, warum man uns kündigte, blieben größtenteils unbeantwortet. Gelegentlich kamen Baukastenantworten ohne Substanz oder der Hinweis, dass unsere Seite gegen Kundeninteressen verstößt. Demzufolge dürfen also lediglich zeitgeistkonforme Bürger an Werbung verdienen. „Bucht keine Werbung bei Patrioten“ – erinnert stark an Parolen alter Tage. Seltsam, welche Klischees selbsternannte Gutmenschen bedienen.

Das Feuer brennt in uns

Feigheit kennt offensichtlich keinerlei Grenzen. Glauben Verantwortliche tatsächlich, Buergerstimme stört sowas? Wir amüsieren uns köstlich, rechneten längst damit. Ihr seid der Grund, warum wir nunmehr einiges verändern – danke für dermaßen dynamische Impulse, liebe Sittenwächter der Gesinnungsdiktatur.

Buergerstimme erreicht bald das achte Jahr seines Bestehens. Unvergleichliche Momente erlebten wir, die kontinuierlich im Herzen bleiben werden. Neben neuem Design und frischer Technik möchte Buergerstimme wieder mehrere Artikel pro Tag veröffentlichen – härter, direkter, emotionaler.

Das Feuer brennt stärker als jemals zuvor im Herzen. Buergerstimme hielt 2012 bis 2015 stets Anschluss. Dann folgte eine Sortierungsphase, verschiedene innere „Reinigungsprozesse“. Zwischenzeitlich gingen einige von uns überdies parallel anderen Berufen nach, was sehr schade war, weil infolgedessen tägliche Berichterstattung fernab jedweder Realität war.

Über sieben Jahre halten wir unseren Lesern die Treue, was 2017 kommt, liegt auch an Euch. Wir wollen keinen Abo-Bereich einführen. Nur Autoren müssen Kosten decken. Fremde Werbung schalten wir gar nicht mehr, sondern nutzen das Kopp-Partnerprogramm. Daneben unterstützen wir Phalanx samt Werbeschaltung sowie Eurusky. Außerhalb freundschaftlicher Netzwerke verschließt Buergerstimme sämtliche Tore. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Gesinnungsdiktatur solcher politisch gesteuerten Konzerne.

Wie Ihr unsere Arbeit unterstützen könnt? Hier die drei Möglichkeiten.

  1. Kauft über unsere Links bei Kopp ein. Wir haben laufend neue Bücher des Verlags verlinkt. Auch wenn ihr dort dann andere Sachen kauft, wird es verrechnet.
  2. Nutzt das Shop-Angebot auf Eurusky (interessant für alle Russlandfreunde).
  3. Überweist uns hier einen freien Betrag.

Ab Januar 2017 sollen festangestellte Journalisten an den Start gehen bei Buergerstimme. Es geht ohne Werbeunternehmen, ohne Lobby, sofern wir alle uns gemeinschaftlich unterstützen.

Gelesen bei: https://buergerstimme.com

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