Schwedische Behörden bereiten sich auf militärischen Konflikt vor

Die Zivilschutzagentur Schwedens (MSB) hat an die Munizipalitäten Briefe mit der Anweisung geschickt, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Wie die Zeitung Svenska Dagbladet schreibt, müssen die Regionen des Landes laut MSB dazu bereit sein, einer Kriegsbedrohung und sonstigen Krisensituationen standzuhalten.

Die regionalen Verwaltungen werden angewiesen, ein schnelles Zusammenwirken der Staatsorgane in einer Krisensituation beziehungsweise bei einer Kriegsgefahr sowie die Bearbeitung und den Schutz von Geheimdaten zu sichern.

Laut der Zeitung hatte die schwedische Regierung bereits im Vorjahr beschlossen, zusätzliche Geldmittel für eine Erweiterung des nationalen Verteidigungsprogramms bereitzustellen. Vor nicht allzu langer Zeit habe Stockholm erstmals seit 30 Jahren einen Entwurf für die „umfassende Verteidigungsstrategie“ veröffentlicht, heißt es.

Der Vorsitzende der Parlamentskommission für staatliche Verteidigung, Allan Widman, erklärte, dass Russland zu einem potentiellen Feind Schwedens werden könnte.

Der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte, Micael Byden, bezeichnete Russland als größte militärische Bedrohung für das Königreich.

Wie Mitarbeiter der Zivilschutzagentur selbst zugeben,

„gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass ein Krieg Schweden erwartet“

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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