Menschen, die noch nicht solange hier leben

Wie war das mit den Fake News? Sollte gegen die nicht vorgegangen werden?

Jetzt setzt schon die UNO solche Fehlmeldungen in die Welt. Assad-Truppen töten 82 Zivilisten, heißt es da. Die Opfer seien regelrecht hingerichtet worden, sagte der Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Rupert Colville. Unter ihnen seien 11 Frauen und 13 Kinder.

Warum die Truppen der rechtmäßigen Regierung Syriens das getan haben sollen, verrät uns die UNO leider nicht. „Informationen von vor Ort“ seien dies. Vor Ort? Da sind die Regierungstruppen, die dies nicht preisgeben würden, und die „Rebellen“, also die internationalen Terrorsöldner. Letztere nützen natürlich die Lage für Propaganda-Nachrichten, also dem, was neuerdings „Fake News“ heißt.

335.000 „Menschen“ sind im ach so reichen Merkeldeutschland obdachlos. Warum ich Menschen in Anführungszeichen gesetzt habe? Weil dies überwiegend Deutsche sind, für die im totalen Merkelstaat kein Geld vorhanden ist. In einem Staat, in dem Millionen Ausländer alimentiert werden, in dem für „Flüchtlinge“ Milliarden gezahlt werden.

2015 galten 2,05 Millionen Haushalte als überschuldet. Das betraf mehr als vier Millionen „Menschen“. Ja, wieder in Anführungszeichen, da das „Fördern und Fordern“ des Sozialstaats so aufzufassen ist, daß Zudringlinge gefördert und von Deutschen gefordert wird. Der Grund für die finanziellen Schwierigkeiten ist häufig ein zu geringes Einkommen, heißt es in der Meldung weiter. Zu geringes Einkommen betrifft Deutsche, die arbeiten, die dem Staat nicht auf der Tasche liegen.

Unsere „ausländischen Mitbürger“, Verzeihung, neuerdings heißt es ja: Menschen, die noch nicht solange hier leben, halten lieber die Hände auf, als sie sich mit Arbeit zu beflecken. Da werden deutschen Geringverdienern Krankenkassenbeiträge abgeknöpft, damit die Familienangehörigen hier lebender Türken in Hinteranatolien zum Arzt gehen können. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Sie schicken Prediger und finanzieren Moscheen in Deutschland: Die deutschen Nachrichtendienste rechnen mit zunehmenden Missionierungsaktivitäten korantreuer islamischer Organisationen. Konkret werden drei Namen genannt: Die „Shaykh Eid Charity Foundation“ aus Katar, die „Muslim World League“ aus Saudi-Arabien und die „Revival of Islamic Heritage Society“ aus Kuwait.

Diese zumindest halbstaatlichen Organisationen betreiben in Deutschland keine Missionierung, sondern Infiltration, zum Zwecke der islamischen Übernahme Europas. Dies ist der Dschihad, der Heilige Krieg, in seiner vorläufigen unblutigen Form, der jederzeit in die gewaltsame Eroberung umschlagen kann, wenn die Verhältnisse Erfolg versprechen. Da die absolut intoleranten Staaten der islamischen Welt dahinter stehen, ist die Tätigkeit dieser Organisationen zumindest eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Deutschlands, weitaus eher jedoch ein unfreundlicher, ja kriegerischer Akt.

Nur unsinnige Wortklauberei verschleiert diese Organisationen als „Salafisten“ oder „Islamisten“ – es ist der Islam, es sind die Mohammedaner in ihrer Gesamtheit, die auf uns eindringen. Es gibt keinen „guten“ Islam, ebensowenig wie es einen „bösen“ Islam gibt, es gibt nur einen einzigen Islam, der ganze Welt erobern will.

Hussein Khavari, der „mutmaßliche“ Mörder der Maria Ladenburger, der angeblich 17jährige afghanische „Flüchtling“ war schon vorbestraft, als er als Merkels geschätzter Gast in unser armes, geschundenes Land gekommen ist. Er soll im Mai 2013 eine Frau auf der griechischen Insel Korfu überfallen und eine Steilküste hinabgestoßen haben. Das Opfer habe den Angriff überlebt, verletzte sich bei dem Sturz aber schwer. Dafür sei er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.

2015 war er als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland gekommen und lebte bis zu seiner Verhaftung bei einer Pflegefamilie in Freiburg. Was für die Pflegefamilie eine Tageseinnahme von 120 bis 150 Euro bedeutet – dank der Großzügigkeit der Volldemokraten mit unserem Steuergeld. Meine Lösung für diese „unbegleiteten Minderjährigen“, die Preußische Kadettenanstalt, mit Prügelstrafe und 18 Stunden Drill am Tag, wäre wesentlich billiger und hätte solche Verbrechen verhindert.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

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2 Kommentare zu “Menschen, die noch nicht solange hier leben

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