Die gefühlte Machtlosigkeit, die keine ist

 

Jeder sieht es, jeder weiß es, und jeder wartet darauf, dass sich etwas zum Positiven verändert in diesem Land, aber genau das wird nicht geschehen. Die Masse der Deutschen glaubt tatsächlich: Wenn man nichts tut, bleibt wenigstens alles so, wie es ist; leider ist das Gegenteil der Fall.

Es gibt in unserem Land unbestreitbar Kräfte, die unser Deutschland dem Rest der Welt überlassen wollen, wobei die extrem linke Gesinnung der Parteimitglieder längst nicht mehr an deren Farben festzumachen ist. Wahlen, wie sie alle vier Jahre veranstaltet werden, werden so zur Farce, im politischen Einheitsbrei hat man keine Wahl.

Treu und brav glauben die Deutschen, ihrer „Bürgerpflicht“ nachzukommen zu müssen, schließlich leben wir in einer Demokratie, und die gilt es mit aller Macht zu schützen, ist es nicht so? Dabei wurde doch mehrfach festgestellt, dass das Wahlgesetz bereits seit 1956 unheilbar verfassungswidrig ist und damit jede „Wahl“ eine Showveranstaltung ist, die dazu dient, das Pflichtbewusstsein der Deutschen zu befriedigen – wäre dem nicht so, müsste man dem Wahlvolk in Konsequenz vorwerfen, für die rückwärtsgerichtete Politik der letzten Jahrzehnte verantwortlich zu sein. Jedoch sind die politischen Fakten eher ein Beleg dafür, dass Politik losgelöst vom Volkswillen agiert, dies, einmal verinnerlicht, ist gleichzeitig das Eingeständnis, dass Demokratie nur noch als leere Worthülse verstanden werden kann.

Politik hat sich verselbstständigt, sie ist zum Geschäft verkommen, im wahrsten Sinne des Wortes, die Firmenstruktur der BRD, für deren Offenlegung man vor wenigen Jahren noch beschimpft und attackiert wurde, ist offenkundig und wird nur noch von jenen wider besseren Wissens bestritten, die sich an den Futtertrögen der Republik befinden.

Man wirft mit Schlagwörtern wie „Reichsbürger“, „Nazi“, „Rassist“ oder auch „Antisemit“ um sich, um von sich selbst abzulenken, was immer seltener gelingt. Manche Zeitgenossen versuchen gar, die Verantwortlichen anhand von Gesetzestexten und Appellen zur Besinnung zu bringen – ein hoffnungsloses Unterfangen, das Handelsrecht des HGB und des UCC wurden zur höchsten Rechtsnorm des vorgeblichen „Staates“ erhoben, der nicht einmal über eine staatliche Gerichtsbarkeit verfügt.

Ohne das ungültige Grundgesetz bemühen zu müssen, bleibt den deutschen Abkömmlingen das Widerstandsrecht als legitime Träger des Rechts, welches wir von unseren Vorfahren als „Erbe“ erhalten haben, dieses Recht gilt es umzusetzen!

Das können wir tun, indem wir uns eine neue Verfassung geben. Wer will, kann selbst den Artikel 146 des ungültigen Grundgesetzes heranziehen, der das deutsche Volk ausdrücklich legimitiert, genau dies zu tun: eine Verfassung zu beraten und zu beschließen.

Dieser Verfassungsauftrag wurde 1990 von denen ignoriert und abgelehnt, die uns heute glauben „regieren“ zu können; die Möglichkeit war zweifellos vorhanden, unser Staatswesen wieder handlungsfähig zu machen und in geordnete Bahnen zu lenken, aber man hat es vorgezogen, die aufgehobene Besatzung als Geschäftsmodell weiterzuführen, wohl um die Menschen rechtlos zu halten und den bürgerlichen Tod beibehalten zu können.

Es gibt Dinge, die getan werden müssen und keinen Aufschub dulden; wer ins Wasser fällt, wird schwimmen müssen, um nicht zu ersaufen, wer vom Feuer eingeschlossen wird, wird rennen müssen, um nicht zu verbrennen, wer eine Sturmwarnung ignoriert, könnte ein Opfer dieses Sturms werden. Wer glaubt, für seine eigene Zukunft und für die Zukunft seiner Kinder nichts tun zu müssen, der wird eines Besseren belehrt.

Die stattfindenden Veränderungen, die nichts Gutes für uns bedeuten, werden auch dann vorangetrieben, wenn wir die Augen schließen und darauf hoffen, dass alles vorbei sein möge, wenn wir unsere Augen wieder öffnen – so funktioniert es leider nicht. Auch das Argument, nicht zu wissen, wie man vorgeht, wo oder wer zuerst damit anfängt, zieht so nicht mehr, denn der Anfang ist längst gemacht!

Die Organisation trägt den vielsagenden Namen verfassunggebende-versammlung.org, hier gibt es keinen Chef, keinen selbsternannten „Reichskanzler“ und auch keine „Reichsbürgerbewegung“, sondern nur Menschen, die ihr Land zurückhaben wollen, nicht nur räumlich betrachtet, sondern mit allen Rechten und Pflichten freier Menschen. Die Basis ist dabei das Völkerrecht bzw. das Selbstbestimmungsrecht der Völker, welches bekanntlich den BRD-Gesetzen vorgeht, es gibt keinen anderen gangbaren Weg, Gewalt ist ohnehin keine Option!

Wie viel leichter ist es, auf diesem Weg etwas zu erreichen, wozu keine Demonstration, keine Petition und kein Massenprotest je in der Lage waren?

Parteien werden verboten werden, es wird keine Zwangsmitgliedschaften, wo auch immer, mehr geben. Polizei, Militär und alle unbescholtenen „Staatsdiener“ werden als Teile der Bevölkerung nur dieser verpflichtet sein, ihr Handeln wird wieder auf dem Boden des Rechts stehen, die Willkür hätte ein Ende.

Unsere Kinder werden die bestmögliche Ausbildung erhalten, der Gender-Wahn unverzüglich beendet.

Hartz4 wird verboten werden und jeder Mensch erhält seine Würde zurück, die ihm zukünftig durch seine Rechtsstellung garantiert ist, der bürgerliche Tod hat ein Ende!

Sollten diese Aussichten nicht Grund genug sein, uns der verfassunggebenden Versammlung anzuschließen? Uns bleibt nicht mehr viel Zeit!

Was haben wir zu verlieren, außer den letzten Resten unseres Staatswesens, unserer Mündigkeit und unserer Selbstbestimmung? Sollen wir warten, bis sich die CEOs des Firmenkonglomerats anmaßen, für uns eine Verfassung zu schreiben, die letztlich doch keine sein kann, weil Firmen bestenfalls AGBs zu Papier bringen können?

Übernehmen wir endlich die Verantwortung für uns selbst und packen wir es an!

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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