Inquisition 2.0 – Der heilige Krieg gegen die Meinungsfreiheit

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Politische Korrektheit, Gender-korrekte Sprache, Hate-Speech und FakeNews, Nazi- und Islamophobie-Keulen: Die Bemühungen des Establishments, den Steuerzahlern vorzuschreiben was diese zu denken und zu sagen haben, nehmen immer groteskere Ausmaße an. Totale Kontrolle über die zunehmend aufmüpfigen Bürger scheint das angestrebte Ziel zu sein. Bei Zuwiderhandlung drohen bald Knast und Umerziehungslager – die Inquisition läßt grüßen.

Wer hätte gedacht, dass es mal so weit kommt? Dank EU stehen wir ganz knapp davor, dass selbst sogenannte Gedankenverbrechen geahndet werden können. Contra Magazin klärte in diesem Artikel hier bereits über die neuen Pläne der totalitären Brüsseler Faschisten auf. Ganz nach amerikanischem Vorbild soll in Zukunft jede Kritik am kranken System der Eurokraten als „Terrorismus“ definiert und entsprechend verfolgt werden können. Das selbsternannte „Friedens- und Fortschrittsprojekt“ EU führt sich damit selbst ad absurdum – wieder einmal.

Die Angst der korrupten und dekadenten Juntas – sei nun um die in Brüssel oder die in Berlin – vor dem ständig stärker werdenden Widerstand gegen den programmatischen Irrsinn, den man den Steuerzahlern und Finanziers frecherweise auch noch als „Politik“ zu verkaufen sucht, scheint mittlerweile in nackte Panik umgeschlagen zu sein. Ein zutiefst krankes und verfaultes System schlägt in seinem Niedergang noch einmal so richtig um sich und sämtliche Parasiten, die sich durch dieses System vom Topf der Steuerzahler ernähren, machen sich aus Gier und Dummheit zu Mittätern.

Ein politischer Apparat, der so gründlich und in allen Instanzen versagt hat, dass sich ein Großteil des Volkes mit Grausen abwendet, verwandelt sich in letzter Konsequenz in jenes totalitäre Horrorszenario, vor dem uns Huxley und Orwell zu warnen versuchten. Neusprech allein, also die Verschwurbelung der Sprache durch politische Korrektheit und Genderitis, hat sich als zu wenig durchschlagskräftig erwiesen; das bockige Volk nimmt die Segnungen aus den Elfenbeintürmen hochbezahlter (Pseudo)Intellektueller nicht an, ja opponiert gar dagegen.

Die Lösung, die den weltoffenen Demokraten dazu einfällt: Man stelle die Kritik am verordneten Geschwurbel unter Strafe. „Hate Crime“, also „Hassverbrechen“ heißt das dann in Zukunft, wenn sich etwa jemand weigert zu gendern. Und damit die Leute nicht soviele alternative Meinungen zu lesen bekommen, die ihren Horizont über den eingeschränkten Blickwinkel der Systemmedien (Lügenpresse) hinaus erweitern, wird gleich auch den Alternativmedien der heilige Krieg erklärt.

„Fake-News“ heißt das Ziel dieses neuen Kreuzzugs gegen die Meinungsfreiheit, russische Medienportale wie „RT“ oder „Sputnik“ sind nur die ersten, die den Furor dieser modernen Inquisition zu spüren bekommen. Und genau wie damals schwingt sich eine kleine, unter grassierendem Realitätsverlust leidende Elite zum Hüter des einzig wahren Glaubens auf und bestimmt zugleich, was als Häresie wider diesen Glauben verfolgt zu werden hat.

Denn wer entscheidet letztlich, was „Fake News“ ist und was nicht? Etwa ein Wahrheitsministerium? In Deutschland zieht ja die unglückselige Kombination von Bertelsmann/Arvato und der von einer Ex-Stasi-Agentin geführten Amadeu-Antonio-Stiftung bereits eine Schneise der Verwüstung durch die ehemals blühende Landschaft der uneingeschränkten Meinungsfreiheit; dieses Modell gefällt den Brüsseler Tyrannen offenbar so gut, dass sie es bald auf den ganzen EU-Raum ausdehnen wollen.

Wer dieses Vorgehen kritisiert, begeht natürlich auch ein Verbrechen – Kritik am Vorgehen von Regierung und/oder EU kann nämlich als „Hassverbrechen“ geahndet werden. So funktioniert ein totalitäres System: Wer nicht jede Entscheidung der obersten Führung frenetisch beklatscht und bejubelt, wird als Staatsfeind betrachtet und natürlich auch so behandelt. Mit Gewalt will man das widerspenstige Volk zu besseren Menschen erziehen.

Dass diese Rechnung, dem Souverän gegen dessen Willen etwas aufzuzwingen, niemals aufgehen kann, sind die Damen und Herren in ihrer abgehobenen Arroganz nicht fähig zu erkennen. Überheblich haben sie sich zu Vertretern der einzig selig machenden Wahrheit aufgeschwungen, haben in ihrer dekadenten Degeneriertheit jeden Kontakt zur Lebensrealität der von ihnen regierten verloren. Nicht einmal der „Trump-Schock“ vermochte Heilung zu bringen, im Gegenteil werden die Bemühungen noch intensiviert, einen allumfassenden Unterdrückungsapparat zu schaffen.

Es liegt nun in der Hand der Menschen in Europa, den Regimes hier denselben, hoffentlich heilsamen Schock zu verpassen, wie es die Amerikaner taten.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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