AFD – Keine Alternative für Deutschland

AFD - Keine Alternative für Deutschland

Durch verschiedene Auftritte im Vorjahr hatte sich der Eindruck entwickelt, die Thüringer AfD-Fraktion unter Björn Höcke sei ein Betriebsunfall im System. Nun wurde aber ein weiteres Mal nachhaltig aufgezeigt, wie das „demokratische System“, mit welchem die „Befreier“ unser Land beglückt haben, funtkioniert.

Zum gestrigen Besuch von A. Merkel in Jena wurde mir folgender Bericht zugesandt.


Demonstration gegen Merkel heute Abend in Jena.

Die Junge Alternative der AfD, auch Alternative für „Deutschland“, hatte diese „Demonstration“ angemeldet. Dadurch lieferte sie dem Regime einen Vorwand, die ebenfalls angemeldete Thügida-Veranstaltung zu verbieten. Ganze 17 Afd-Anhänger hatten sich nach Jena gewagt. Für eine Partei, die im Thüringer Landtag vertreten ist, ist das zunächst erbärmlich.

Es kommt aber noch schlimmer.

Wiebke Muhsal, die AFD-Sprecherin des Kreisverbandes Jena und Mitglied des Thüringer Landtages, schwelgte unter einer mitgebrachten Israelfahne in Phantasien von „ihrer Demonstration“.

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Das Erste und Einzige, was man von ihr hörte, war:
„Wir distanzieren uns von Thügida und lassen uns unsere Demonstration nicht von denen kaputtmachen.“

Wohlgemerkt, es waren gerade 17 Afd-Aktivisten vor Ort. Die propagandistische Austattung der Politprofis aus dem Landtag bestand aus einem winzigen Megafon und der Piepsstimme von Wiebke Muhsal.

Man muss leider sagen, die große Vorsitzende des ZK der BRiD und Noch-Kanzlerin zeigte sich davon nicht beeindruckt. Wie ich finde, zu Recht.
Den vielen Lügenpressevertretern und den ungefähr 35 Kameraden von Thügida, die trotz Verbot und Distanzierung seitens der AfD als Gasthörer vor Ort waren, ging es offenbar ähnlich.

Ohne diese wenigen Aufrechten hätte die „AfD-Demo“ noch magerer ausgesehen, als sie ohnehin leider war.

Der nationalen Opposition in Deutschland geht es bedauerlicherweise im Moment vergleichbar schlecht.

Diese Demonstration gegen Merkel war ein Abbild der Zustände im ganzen Land. Die AfD, oder zumindest große Teile davon, sind an dieser Situation mit schuld. Statt ein breites Bündnis gegen die etablierte Politkaste zu schaffen, wird die ausgestreckte Hand immer wieder zurückgeschlagen. Eine Alternative für Deutschland kann und soll offenbar gar nicht erst zustande kommen.

Zurück zum Geschehen:

Als Merkel gut abgeschirmt im Laufschritt zum Gebäude eskortiert wurde, schrie man aus den Reihen von Thügida das verdiente „Volksverräter“ und „Merkel muss weg“ entgegen. Die Afd-Ecke hingegen verstummte andächtig. Wahrscheinlich träumte man gerade von Bällen im Schloss Bellevue an der Seite der geliebten Vorsitzenden.

Es bleibt leider festzustellen, eine Stadt wie Jena ist nicht in der Lage, dieser Kanzlerin ein passendes Willkommen zu bereiten.

Eine „Alternative für Deutschland“ liefert als einzige politische Botschaft an die Kanzlerattrappe Distanzierungen von deutschen Patrioten.

Thügida wird verboten, ist aber zumindest in Teilen anwesend und sagt als einzige Kraft vor Ort das, was eigentlich alle denken.


Aufmerksame Leser des TB haben längst realisiert, wie die „westliche Demokratie“ funktioniert. Man kann sich nur mit Abscheu davon abwenden. Wir vertrauen auf die in uns wohnende Kraft und unsere Kameraden, die im entscheidenden Moment ZIONS letzte Schatten hinwegfegen werden und wenden uns deshalb den Aufgaben der Zukunft zu.

Vaterlandsliebe


Gelesen bei: http://trutzgauer-bote.info

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