Einen friedlichen Übergang

Auch wenn bei uns das neue Jahr erst mit dem Hochneujahr einher geht, möchte ich meinen Lesern einen guten und friedvollen Übergang wünschen.

wildejagd1

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Lass noch vor dem Jahreswechsel diese Dinge los… und es wird ein schönes 2017

Wäre es nicht schön, ein paar dieser Dinge abzulegen, den Rucksack Schritt für Schritt ein bisschen leichter zu machen?

Die Schultern krumm, die Atmung schwer, der Rücken gebeugt unter der Last von tausend Aufgaben und Stress und Sorgen und alten Gefühlen und fremden Ansprüchen und Erwartungen. So verbiegen und schleppen wir uns durch die Tage. Und können auch in den Nächten nicht vergessen, wie schwer das alles auf uns liegt.

Die wenigsten Schwierigkeiten können wir mal eben so loslassen wie einen Tischtennisball: Hand öffnen und weg isser, für immer. Einiges braucht Zeit und Raum, will vielleicht erst noch mal richtig zugelassen werden, bevor es uns loslässt.

Irgendwann müssen wir jedoch anfangen, wenn wir (los)gelassener durchs Leben gehen wollen.

Also warum nicht jetzt, noch vorm neuen Jahr?

Lassen wir das Gefühl los, mit uns würde was nicht stimmen oder wir seien nicht gut genug.

Lassen wir die Gedanken los, die uns runterziehen statt Mut und Kraft zu spenden. Selbsthass bringt einen nie weiter.

Lassen wir die Reue los, die uns schon ewig quält. Wir hätten es besser gemacht, hätten wir es besser gekonnt.

Lassen wir den Glauben los, dass alle anderen besser dran und erfolgreicher und glücklicher seien als wir.

Lassen wir die Meinung los, dass wir ganz woanders sein sollten als da, wo wir gerade sind. Hier ist genau der richtige Ort für jetzt.

Lassen wir den Irrglauben los, unsere großen Träume seien unwichtig oder kindisch.

Lassen wir das schlechte Gewissen los, die Dinge tun zu wollen, die uns wirklich am Herzen liegen.

Lassen wir den Drang los, es allen recht zu machen. Weil auch wir und unsere Bedürfnisse wichtig sind, und weil es egal ist, ob uns jeder mag (ist ja ohnehin nie so).

Lassen wir das Schwarz-Weiß-Denken los. Die Wahrheit liegt fast immer dazwischen.

Lassen wir’s los, mehr und mehr und noch mehr zu tun, bis sogar unsere Terminkalender um Gnade flehen. Atmen wir durch und sagen: Es ist genug.

Lassen wir’s los, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Übernehmen wir Verantwortung für uns und unser Leben – ändern wir oder akzeptieren, was ist.

Lassen wir unsere Ex-Partner los. Betrügen wir unsere Zukunft nicht mit unserer Vergangenheit, wie es ein Schriftsteller ausdrückte. Schreiben wir neue Kapitel, statt dieselben öden alten wieder und wieder zu lesen.

Lassen wir die sinnlosen Versuche los, andere Menschen zu ändern. Manche ändern sich nie. Und der Rest nur, wenn er es selbst entscheidet.

Lassen wir die Sorgen los, so gut wie’s eben geht. Wir müssen Vieles ohnehin so nehmen, wie es kommt.

Lassen wir das ewige Warten los, denn Neues wird uns immer etwas Angst machen. Nehmen wir einfach einen kleinen Schritt, und dann den nächsten.

Ich weiß ja nicht, wie’s Dir geht.

Aber wenn wir uns auch nur von ein paar dieser Dinge ein bisschen befreien lernen … dann könnte das doch ein sehr, sehr schönes 2017 werden.

Loslassen und glücklich sein!

Gelesen bei: alpenschau.com

Damit 2017 nicht zu 1984 wird – wir müssen handeln!

 

Ein Jahr geht zu Ende. Es wird Bilanz gezogen und gleichzeitig das neue Jahr eingeschätzt. Bei all dem trägt uns die Hoffnung, dass vieles, was wir über die Jahre lieb gewonnen haben, erhalten bleibt und dass sich einiges wieder zum Guten kehrt. Wozu wir durch eigene Vorsätze und Pläne beitragen wollen. Die Hoffnung ist das Bindeglied zwischen der Vergangenheit des alten und der Zukunft des neuen Jahres.

So wie die Hoffnung die Zeiten miteinander verbindet, so verbindet Vertrauen die Menschen untereinander. Je länger Menschen friedlich zusammenleben, je mehr sie gemeinsame Geschichte, Werte, Kultur teilen, desto größer ist das Vertrauen untereinander. Das größte Vertrauen findet sich in der Regel in der Familie. Oder in der Umgebung des Hauses, in der Heimat. Eine Störung des Vertrauens ist eine grundlegende Erfahrung. Freundschaften werden infrage gestellt. Nicht selten bedeutet es den Abbruch der Beziehung.

„Es muss klar sein, dass dort, wo Vertrauen nicht mehr vorhanden ist, öffentlich nicht so getan werden kann, als gäbe es dieses“, so Gerhard Schröder im Vorfeld der Vertrauensfrage im Jahr 2005. Eine Folge dieser Vertrauensfrage ist die Große Koalition unter Angela Merkel. Schon wenige Monate später ermittelt eine Forsa-Studie, dass 79% der Bevölkerung dem gesamten politischen Führungspersonal misstrauen.

Verlorenes Vertrauen kann man wiederherstellen, indem man sich ehrlich und offen verhält. Wozu das Einhalten von Regeln und Gesetzen gehört. Im Jahr 2015 aber werden Europa- und Landesgesetze durch die Bundesregierung dauerhaft ausgesetzt. Der Bundestag macht sich durch untätiges Schweigen mitschuldig. Einzig einige Verfassungsrechtler kritisieren die postdemokratische Notstandsregierung von Merkel.

Diejenigen, die in das Recht vertrauen, werden von nun an betrogen. Sie werden übel beschimpft. Es wird ihnen der Mund verboten. Bundesfinanzminister Schäuble verbittet sich ganz offen Wortbeiträge von Ex-Verfassungsrichtern.

Statt Recht gilt nun Moral. »Gut sein« ist das neue Recht. Eine Moral, die nirgends niedergeschrieben und einklagbar ist. Eine Moral, die daher grenzenlos ist und auch ohne Grenzen gelten soll. Das Motto dieser Moral: »Wir schaffen das«. Weder »wir« noch »das« kann definiert werden. Irgendwer arbeitet an irgendwas. Allein das Gefühl zählt. Und Floskeln.

Zitat Merkel: »Es gibt Menschen, die hören nicht hin. Dann muss man einfach seinen Weg weitergehen«. Sie spricht diese Worte auf einer Feierstunde für Integrationshelfer im Kanzleramt. Zur gleichen Zeit tötet ein vermeintlicher Flüchtling und bekannter Intensivtäter mit mindestens sieben Identitäten und staatlichen Bezügen auf dem Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen und verletzt 56 weitere.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag twittert: »Trauer und Mitgefühl. Nichts sonst jetzt«. Jetzt will uns die Politik nicht nur die Meinung, sondern sogar Gefühle vorschreiben.

Die Logik dahinter: Die Betroffenen und die »Schon-länger-hier-Wohnenden«, wie Merkel Deutsche nennt, sollen schweigen. Niemand soll vom Krieg des Islam oder des IS reden. Niemand darf überhaupt nur fragen. Oder wagen, Antworten zu finden. Denn die Welt sei ja so furchtbar komplex geworden. Man soll schweigen, still sein, zuhören, Weihnachtslieder singen, Blockflöte spielen. Der zweifelnde, gebildete Bürger wird für unmündig erklärt. Das Volk wird umerzogen und diszipliniert.

Das Resultat: Eine postfaktische Politik. Ohne Begründung. Ohne Verantwortung. Ohne Handeln.

Kritikern dieser Politik sollen Mund-tod gemacht werden. Staatliche Medienförderung, GEZ-Zwangsabgabe und Millionen für Stasi-Kahane reichen nicht. Ein zusätzliches »Abwehrzentrum für Desinformation« soll geschaffen werden. Nur die Sichtweise der Regierung soll gelten. Als wären Talk-Shows und Nachrichtensendungen bereits jetzt nicht unerträglich genug. Bald werden sie um den Zwischenruf »FakeNews« des Wahrheitsministeriums bereichert.

Im permanenten Ausnahmezustand außer Kraft gesetzten Rechts und selbst gefälschter Statistiken sprechen diejenigen von »Bewahrung unserer Werte«, die diese Werte ohne Bedenken über Bord werfen: Unsere Kultur, unsere Sicherheit, Demokratie und Freiheit.

Die bürgerliche Mehrheit wird dabei nicht nur für dumm verkauft, sondern zum »Angst- und Wutbürger« gemacht. Nicht diejenigen sollen »Angst- und Wutbürger« sein, die das Volk wütend beschimpfen? Die aus Angst vor dem Volks-Souverän die Freiheit suspendieren? »Mu(l)tikulti«, so ein bekannter Spiegel-Kommentator mit Irokesen-Frisur, verlange eben schärfere Überwachung und die »Integration der Einheimischen«. Der Riss des Vertrauens zwischen Politik und bürgerlicher Mehrheit vergrößert sich mit jedem Tag.

Bei allem, was uns unter dem Vorwand der »Bewahrung unserer Werte« aktuell genommen wird: Niemand kann uns unsere Erfahrung nehmen: Denn wir müssen täglich öffentliche Verkehrsmittel nutzen (im Gegensatz zu jenen, die sich in gepanzerten Limousinen der Verantwortung entziehen). Wir treffen uns mit Freunden und Bekannten auf Weihnachtsmärkten, die neuerdings mit Panzersperren aus Beton, dem »Merkel-Lego«, gesichert werden müssen. Wir haben Kinder, die einen Schulweg haben. Wir haben Töchter und Frauen. Wir empfinden Liebe – Für unsere Angehörigen. Für unsere Heimat.

Darum müssen wir handeln. Wir können nicht mehr schweigen. Denn wer schweigt, stimmt zu. Und wird zum Mittäter.

Stehen wir im kommenden Jahr einander bei. Zeigen wir, wie stark unsere Solidarität ist. Denn nur daraus erwächst gegenseitige Verantwortung und eine Gesellschaft, die auch Gemeinschaft ist.

Geben wir den von uns Geliebten wieder Vertrauen in eine bessere Zukunft!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes, neues Jahr!

Ihr Petr Bystron

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

VERBREITEN! Der Hooton-Plan und die geplante Zerstörung Deutschlands.

Gegen den Strom

BRD

Auf Facebook teilen 1. VORGESCHICHTE VERSAILLES IST AUCH HEUTE NOCH DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG EIN BEGRIFF DURCH DIE UNVERSCHÄMTEN FORDERUNGEN DER ALLIIERTEN NACH GEBIETSABTRETUNGEN, ABRÜSTUNG UND REPARATIONSZAHLUNGEN NACH ABSCHLUSS DES 1. WELTKRIEGES. DIE DEUTSCHEN STREITKRÄFTE WAREN ABGERÜSTET UND NUN WURDE KASSIERT.

BEI DER ÜBERGROSSEN MEHRHEIT DES DEUTSCHEN VOLKES, BEI ALLEN PARTEIEN – VON LINKS BIS RECHTS – WAR DER STURM DER ENTRÜSTUNG ÜBER DIE DURCH DIE VON DEN DEUTSCHEN ZU LEISTENDEN REPARATIONEN GROSS UND DAUERHAFT. DIE ENTSTEHUNG DES 2. WELTKRIEGES DÜRFTE NICHT UNWESENTLICH DAVON BEEINFLUSST WORDEN SEIN. 2. DIE ZIELE HOOTONS NACH ENDE DES 2. WELTKRIEGES WAR MAN SCHLAUER: DIE DEUTSCHEN SOLLTEN ZWAR AUCH GESCHRÖPFT WERDEN, ES JEDOCH NICHT BEMERKEN. GUTER RAT WAR TEUER.

DIE LÖSUNG DIESES PROBLEMS WURDE – SCHON AM 04.01.1943 – DURCH DEN PROFESSOR DER ANTHROPOLOGIE AN DER HARVARD-UNIVERSITÄT ERNEST ALBERT HOOTON AUFGEZEIGT. ER EMPFAHL EINE BEVÖLKERUNGSPOLITIK FÜR DIE DEUTSCHEN, DIE DIE BESATZUNGSMÄCHTE NACH KRIEGSENDE ZUR „LÖSUNG DER…

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Die Neujahrsansprache der Rautenratte

 

Die Neujahrsansprache der Rautenratte im Wortlaut und farblich gekennzeichnet meine ungefragten Äußerungen dazu.

«Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Was soll das denn? Gestern Pack und heute die Lieben? Oder meint sie etwa das deutscheVolk gar nicht?

2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin.

Soll sie meinetwegen von der brd reden, aber selbst dann ist es immer noch unglaubwürdig.

Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin.

Falsch. Die schwerste Prüfung hatten wir schon am 22.11.2005 – wird Zeit daß man sich dem entledigt…

Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.

Was für eine gequirlte Scheisse! 

Was also ist dann mit der Zuversicht, von der ich zu Beginn sprach? Zuversicht inmitten der tiefen Trauer um die Toten und Verletzten?

Ob sie weiß was das Wort überhaupt bedeutet?

Ich meine, wir konnten sie hier in Berlin und in vielen anderen deutschen Städten gerade in diesen schweren Tagen spüren: in dem Trost, den wir spenden oder bekommen können.

Bekommt es nicht auf die Reihe ihre verlogenen Beileidsbekundungen frei vorzutragen aber was von Trost faseln…

Und in einer festen Entschlossenheit, der Welt des Hasses der Terroristen unsere Mitmenschlichkeit und unseren Zusammenhalt entgegenzusetzen.

Zusammenhalt aus ihrem Munde? Lächerlicher gehts kaum noch.

Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen.

Slaverei, wenn auch moderne, hat nicht zwingend was mit Leben zu tun, für die meisten jedenfalls nicht. Oder will die Irre etwa damit aussagen daß die nichtarbeitende Bevölkerung unmenschlich, verschlossen und unfrei ist?

Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren.

Welche Bilder meint sie? Die die aus dem Zusammenhang gerissen, bearbeitet, gestellt oder eine vollkommen andere Situation meinen?

Nachdem sie allen Abschaum hierher hin eingeladen hat, sind es ihre Gäste und die kann sie alle mit zu sich Nachhause mitnehmen oder besser noch sie geht auf direktem Wege mit in eins der Löcher aus denen sie gekommen sind – denn es ist mehr als fraglich ob ein normal und vernünftig denkender Mensch noch irgendjemand fremdartiges in seine Wohlfühlzone lassen möchte. Da kann die Irre aus der Hauptstadt winseln was sie will.

Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten.

Welche Demokratie? Rechtsstaat? Eher rechtsabdriftender Staat. Werte? Du weißt doch gar nicht was das ist!

Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker.

Ich breche gleich ins Essen.

Unser Staat tut alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten.

Zwingt sich die Frage auf: Von welchem Staat faselt sie da?

Diese Arbeit ist nie beendet, und gerade in diesem Jahr haben wir den Sicherheitsbehörden viel neue Unterstützung gegeben. 2017 werden wir als Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig sind, schnellstens die notwendigen Maßnahmen in die Wege leiten und umsetzen.

Totale Überwachung hübsch zu verpacken funktioniert eher weniger.

Viele verbinden mit diesem Jahr 2016 auch das Gefühl, die Welt insgesamt sei aus den Fugen geraten oder das, was lange Zeit als Errungenschaft galt, sei jetzt in Frage gestellt. Die Europäische Union zum Beispiel. Oder gleich die parlamentarische Demokratie, die sich angeblich nicht um die Interessen der Bürger kümmere, sondern nur dem Nutzen einiger weniger diene.

Das europäische Uniondingens war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da ändert auch eine Zahl nichts dran.

Muß an mir vorbeigegangen sein, daß man sich um die Interessen der Bürger hierzulande kümmert.

Was für Zerrbilder.

Ob sie es auch erkennt?

Ja, Europa ist langsam. Es ist mühsam. Es hat tiefe Einschnitte wie den Austritt eines Mitgliedsstaats hinzunehmen. Und – ja – Europa sollte sich auf das konzentrieren, was es wirklich besser kann als der nationale Staat.

Ach herrje – tätigt man tagelange Staatstrauer wenn die nächsten das Eu-Ding verlassen?

Aber nein – wir Deutschen sollten uns niemals vorgaukeln lassen, eine glückliche Zukunft könnte je im nationalen Alleingang liegen.

Warum nicht?

Wo Europa – wie im globalen Wettbewerb, beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist. Und wir Deutschen haben jedes Interesse daran, eine führende Rolle dabei zu spielen.

Kann man „Schutz der Außengrenzen“ noch anders definieren?

Ein Zerrbild ist es auch, das manche von unserer parlamentarischen Demokratie zeichnen. Doch sie ist stark. Sie ermöglicht Mitwirkung und Mitsprache. Sie akzeptiert, nein, sie fordert Widerspruch und Kritik. Kritik, die friedlich und im Respekt vor dem einzelnen Menschen daherkommt, die Lösungen und Kompromisse sucht und nicht ganze Gruppen ausgrenzt.

Mitwirkung und Mitsprache von wem?

Ausgrenzung darf es nach ihrer Aussage dann wohl nur bei denen geben die sich trauen die Wahrheit zu sagen und Misstände öffentlich anprangern…

2017 ist auch das Jahr der nächsten Bundestagswahl. Ich werde mich für eine politische Auseinandersetzung einsetzen, bei der wir über vieles leidenschaftlich streiten werden, aber stets wie Demokraten, die nie vergessen, dass es eine Ehre ist, unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen.

Ich habe einen besseren Vorschlag: Nimm den Hut und geh!

Zu dem, was mir Mut für unser Deutschland macht, gehört auch unsere soziale Marktwirtschaft. Sie lässt uns Krisen und Veränderungsprozesse besser meistern als jedes andere Wirtschaftssystem auf der Welt.

Das „Dein Deutschland“ hat sie sich längst  verwirkt!

Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit wie heute. Unsere Unternehmen stehen überwiegend gut da. Unser wirtschaftlicher Erfolg gibt uns die Möglichkeiten, unser Sozialsystem zu stärken und all denen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ab morgen treten zum Beispiel wichtige Verbesserungen in der Pflege in Kraft.

Ich tendiere gerade dazu meine gute Kinderstube zu verlieren… Noch nie waren soviele Menschen im modernen Sklavensystem verankert müsste es heißen und wenn hier Unternehmen gut dastehen, hat das ganz bestimmt weniger was mit den Machenschaften um die Rauentenratte zu tun.

Verbesserung in der Pflege die sich vermutlich kaum jemand leisten kann? Von all denjenigen die am bzw. unterm Existensminimum leben müssen ob Arbeiter, Rentner oder Kinder die werden tunlichst nicht erwähnt. Warum?

Mut machen mir auch der Enthusiasmus und Erfindungsgeist, mit dem in deutschen Unternehmen und an unseren Hochschulen für die Zukunft geforscht und entwickelt wird. Ob neue Energien oder die Digitalisierung – wir haben auf allen Gebieten die Chance, nicht Getriebene zu sein, sondern zu denen zu gehören, die die neuen Wege entdecken und bestimmen.

Huldigung der naturverachtenden Windkrafträder? Spionage mittels Handtelefonen? Darauf kann man wahrlich stolz sein…

Dafür braucht es einen offenen Blick auf die Welt und Selbstvertrauen – in uns und unser Land.

Dafür brauchts Drogen unbekannter Herkunft!

Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie und eine starke Wirtschaft, die dem Wohl aller dient: Das ist es, was mich für unsere Zukunft hier in Deutschland auch am Ende eines schweren Jahres zuversichtlich sein lässt.

Seit wann interessiert die Irre sich für alle? Alle was eigentlich genau?

Keiner dieser Werte ist uns einfach so gegeben. Für jeden werden wir auch 2017 arbeiten müssen, alle gemeinsam, jeder nach seinen Möglichkeiten – und diese Arbeit wird sich lohnen.

War klar – sie labert gequirlte Scheisse und lässt andere machen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes neues Jahr, Glück, Gesundheit und Gottes Segen.»

Ich arbeite noch daran was ich ihr wünsche…

Rede gefunden bei: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Warum wir uns keinen „Guten Rutsch“ wünschen

Es ist mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten einen “guten Rutsch”, zwischen den Jahren, wünscht! Manch Einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt!

Was die Meisten nicht wissen ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch Unwissenheit viel zu oft verwendet. Dies möchten wir beenden!

Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?

Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu:

„Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig missverstandenen „git Rosch“ entstand.“

Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöhnungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste.

Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der “Yom Kippur”, ist das höchste religiöse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser “heilgen, jüdischen Zeit”, werden während dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des “Yom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen:

“Der Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom göttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sünden und wurden gerettet.”

Was bedeutet dies nun für uns?

Wer an Silvester einen guten Rutsch wünscht, wünscht dem Anderen nichts anderes, als einen guten, reuevollen und jüdischen Jahresbeginn. Dies entspricht weder unserem Kulturkreis noch unserem Brauchtum. Daher wünschen wir allen aufrechten Deutschen einen guten Start ins Kampfjahr 2017.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Silvesterbotschaft an die Willkommensklatscher

 

Heute vor einem Jahr gab es massive Übergriffe von diversen Zuwanderern auf Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten. Das muss nicht sein. Ihr könnt das ändern! Ihr habt es in der Hand!

Liebe Willkommensklatscher,

ihr habt euch in den letzten Monaten und Jahren so sehr über jeden „Geflüchteten“ (egal ob er vor Krieg, Terror, schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder Gefängnisstrafen floh) gefreut, dass ihr die Millionen an Menschen mit selbstgemalten „Refugees Welcome“-Schildern begrüßt habt. Menschen, die es „besser“ haben wollten als dort, wo sie aufwuchsen – was ja auch verständlich ist. Irgendwie will ja jeder Mensch ein gutes Leben haben.

Doch anstatt Deutschland wegen der offenen Grenzen und der fehlenden Selektion bei der Zuwanderung in einen Polizeistaat zu verwandeln und dafür zu sorgen, dass Frauen nicht mehr alleine oder unbewaffnet auf Neujahrsfeiern gehen können, könnt ihr, liebe Willkommensklatscher und Schildchenmaler, ja dafür sorgen, dass die friedlich feiern wollenden Menschen dies auch unbehelligt tun können.

Ja, ihr habt es in der Hand! Geht zu den Weihnachtsfeiern hin, mischt euch unter die Menschen und überall wo ihr die Gruppen junger nordafrikanischer und nahöstlicher Männer seht, überreicht ihnen eure gut gefüllten Brieftaschen, macht eure Beine breit und spielt das Bückstück für diese armen „Geflüchteten“, die ja wegen einem besseren Leben nach Deutschland kamen.

Zeigt ihnen eure Nächstenliebe, bevor sie sich diese erneut mit Gewalt nehmen. Damit leistet ihr einen wertvollen Beitrag für das friedliche Zusammenleben und feucht-fröhliche Neujahrsfeiern quer durchs Land.

Vielen Dank!

(PS: Wer in diesem Artikel Sarkasmus und Zynismus findet, darf ihn gerne behalten. Kostet nix.)

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Die Bilderberg-Seite wurde gehackt

Wenn man auf die offizielle Seit der Bilderberg-Gruppe geht, bilderbergmeetings.org, dann ist der bisherige Inhalt durch einen anderen Text ersetzt worden. Anonyme Hacker haben eine Botschaft für die 120 „reichen politischen Elitisten 1% dominierenden Schwänze“ hinterlassen, die sich jedes Jahr seit 1953 im Geheimen treffen.

Sie haben entschieden, die Webseite zu übernehmen und ihre Botschaft mit der Welt zu teilen.

Hier die Botschaft, die aus einem Ultimatum besteht:

Worte sind nicht genug um euch zu sagen, wie sehr wir euch verachten und euer dominierendes Verhalten.

Kein Mensch steht über andere und ihr werdet es lernen müssen.

Liebe Bilderberg-Mitglieder, von jetzt an hat jeder von Euch 1 Jahr (365 Tage), um zu Gunsten der Menschheit zu arbeiten und nicht für eure privaten Interessen.

Sonst werden wir euch finden und wir werden euch hacken.

Beachtet die aktuelle Situation: Wir kontrollieren eure teuren vernetzten Autos, wir kontrollieren eure Sicherheitsgeräte in euren Häusern, wir kontrollieren den Laptop eurer Tochter, wir kontrollieren das Handy eurer Frau, wir hören eure geheimen Treffen ab, wir lesen eure E-Mails, wir kontrollieren die Smartwach eures bevorzugten Escort-Girls, wir sind in eurer geliebten Bank drin und wir lesen euer Vermögen.

Ihr werdet nirgends wo es Strom gibt sicher sein.

Wir werden euch beobachten, von jetzt an arbeitet ihr für uns, für die Menschheit, für die Bevölkerung.

Wir nehmen an, diese Drohungen sind weniger höflich als der Welt „1% reichsten dominierenden Schwänze“ es gewohnt sind.

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Was passiert, wenn wir so weiter machen?

Jeder hat diese Momente im Leben, in denen man stumm ist.
Dieser Moment, wenn die Gedanken kreisen und du dann fast daran zerbrichst…

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Heute besitzen 50 Einzelpersonen so viel wie die abgehängte Hälfte der Menschheit.
Wollen wir in einer solchen Welt wirklich leben und die kannibalische Weltordnung weiterhin ertragen, in der die Oligarchen des globalisierten Finanzkapitals über Hunderte von Millionen im Elend lebender Menschen herrschen? Nein! Dann kämpfe!
Jean Ziegler liefert uns die intellektuellen Waffen für diesen Kampf… hier weiter.

Das System – Hast du dich noch nie gefragt, was passiert,
wenn wir so weiter machen?

In den zahllosen Nächten, wo du wach im Bett liegst? Im Dunkeln, wenn alles still ist.

Ich glaube dir nicht, wenn du jetzt Nein sagst! 

Dieser kurze Moment, wenn du darüber nachdenkst und merkst, wie kaputt alles ist. Du denkst darüber nach, es macht dich wütend vor Traurigkeit. Denn du hast die gequälten Tiere gesehen, die hilflosen Menschen.

Du hast die Verzweiflung gesehen und in diesem Moment hast du auch dich gesehen. Du hast dich damals genau so gefühlt…und du hattest dir gewünscht, dass dir jemand hilft. Jetzt hättest du die Möglichkeit, diesem Geschöpf zu helfen. Doch du drehst dich um und gehst. – Du widersprichst mir und sagst, du würdest helfen. Und ich kann dir nur wieder sagen, dass du lügst. Wieso?

Weil deine Heimat – die Erde – auch so ein gequältes Wesen ist und du weißt, was zu tun ist, um zu helfen. Doch du machst weiter, als wäre nichts gewesen. So wie es die anderen mit dir gemacht haben. So machen sie es alle, sie denken, es gäbe noch andere, die helfen.

Jedoch denken nun alle so.

Was dazu führt, dass wir blind, stumm und taub geworden sind. Gefangen im Denken der Masse. Wir sehen zwar, was passiert.
Wir sehen zu, wie Arten aussterben, Lebensräume zerstört werden und Menschen sterben.
Doch wir sind schon zu kalt geworden. Wir wurden kalt durch die Gesellschaft, das System.

Und weil wir alle die Gesellschaft sind, sind wir alle die Schuldigen.

Die Henker der Welt. Unser System bedeutet eine Familie zu gründen, hoch oben auf der Karriereleiter zu stehen und modisch angezogen zu sein. Wir leben viel zu egoistisch dadurch und alle glauben, dass es so sein muss. Hast du jemals daran gedacht, es anders zu machen? Hast du mal daran gedacht, wie es wäre, wenn wir, wir alle, eine einzige Familie wären?

Ohne sich etwas daraus zu machen, welche Kleider der Mensch dir gegenüber trägt, welche Hautfarbe er hat oder welche Musik ihm gefällt? Was, wenn niemand mehr so egoistisch wäre? Stell dir vor, welches Leid dadurch verhindert werden könnte! Und das allein mit Verstand, Akzeptanz und Verständnis. Alles, was wir machen müssen, ist einmal nachdenken und hinterfragen. Das ist nichts, was man lernen müsste. Doch das System hat uns gelehrt, diese Gefühle auszublenden und zu unterdrücken.

Das nur, weil dir gesagt wurde, dass du für dich kämpfen musst, dass du einmal viel Geld brauchst. Du dachtest, dass das richtig ist, weil es ja alle so machen. Du hast dich angepasst, wie alle!

Welchen Sinn hat es, sich zu bekriegen?

Wieso stürzen sich Tausende in den Tod, nur weil eine Person den Krieg erklärt? Weil sie nicht nachgedacht haben. Wir wurden zu seelenlosen Wesen, die nur noch mit dem Ziel leben, immer mehr und mehr zu wollen, viel Macht und Geld sei der Schlüssel zum Erfolg.

Berühmt werden! Ja, dann, dann hast du es geschafft! Alles, was du je haben wolltest, kannst du dir jetzt leisten, alles außer Liebe, Freunde und alles außer Frieden.

Du bekommst jedoch Bewunderung. Jedoch fühlst du dich viel einsamer als der Bauer, dem du dein Bauland abgekauft hast. Und am Schluss hast du dein ganzes Leben damit verbracht erfolgreich zu sein, ohne dabei zu merken, dass du mehr zerstört als aufgebaut hast. Dabei hast du völlig vergessen, was mit deinem Zuhause passiert ist. Weil du keine Zeit hattest und dir nie jemand beigebracht hat, wie wichtig Mutter Erde ist.

Manchmal, da diskutierst du in der Pause mit deinen Arbeitskollegen, über Naturkatastrophen, über den Klimawandel. Jedoch sprecht ihr immer um das gleiche herum, ohne wirklich zu wissen (wissen zu wollen), was die Lösung für das Problem wäre.

Aber es interessiert dich auch nicht sonderlich, da die Pause bald vorüber ist. Du kannst die Dinge ja eh nicht ändern. So wie du leben Millionen Menschen auch. Kalt und abgestumpft durch das System! Viele Menschen wurden so, was dazu führt, dass Konzerne, Politiker, Präsidenten, alle, die Macht besitzen, die Natur gnadenlos ausbeuten!

Du bekommst die meisten Dinge zufällig mit, da du zu sehr beschäftigt bist mit dir. Du wirst deinen Kindern, die du einmal in der Woche siehst, auch beibringen, dass sie Erfolg haben müssen!

Du hast dich nie gefragt, ob du wirklich glücklich bist. So schließt sich der Kreis. Bis zu diesem Tag, an dem es keine Rohstoffe mehr gibt, keine Tiere und Wälder.

Wenn die Welt überfüllt ist mit konsumgeilen Menschen, die sich dann fragen werden, wie das überhaupt möglich sei. Wir haben doch alles so gut geplant und organisiert!

Doch dann ist es zu spät. Die Menschen werden einsam sterben! Auf einer Erde, die einst farbig war! Dort, wo früher Wälder waren, würden dann Betonhäuser stehen. Wir hätten die Chance gehabt, in Frieden zu leben. Im Gleichgewicht mit der Natur!

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass wir dazu da sind, alles kaputt zu machen!

Ich wünsche allen Lesern ein friedliches Jahr 2017 – auch wenn das zynisch klingt in diesen Zeiten!

Gelesen bei: https://lupocattivoblog.com
 

 

Was man sich davon wohl verspricht? …

Abwehrzentrum gegen Desinformation: Ungeprüfte Links verbreiten soll strafbar werden

Die Bundesregierung greift im Kampf gegen Desinformation zu neuen Mitteln und stellte am Morgen eine neue Internet-Suchmaschine vor, die bei der Aufklärung helfen soll.

Ab dem 01. Januar ist es grundsätzlich nicht mehr erlaubt, Artikel in sozialen Netzwerken zu verbreiten, wenn sie nicht zuvor auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft worden sind. Damit nicht gutgläubige Gutmenschen aus Unwissenheit Opfer dieses neuen Gesetzes werden, lassen sich alle Artikel und Meldungen bei Fakle überprüfen.

Fakle versieht die geteilten Artikel mit einem Prüflogo nachdem ihre Echtheit verifiziert worden ist und dem Nutzer drohen so keine teuren Abmahnverfahren. Ab dem 01.04.2017 will Facebook zudem alle Nutzer in speziell gekennzeichnete Bereiche verbannen lassen, die nicht das Angebot des Wahrheitsministeriums nutzen. Mark Zuckerbalg wollte Gerüchte noch nicht bestätigen, dass dieser Bereich dann „FAKEBOOK“ heißen soll.

Gelesen bei: www.brd-schwindel.org