Der Verfassungsschutz entlarvt Leipzigs politische Lenker als rote Lügenbarone

Leipzigs Oberbürgermeister, Polizeipräsident und die Leipziger Volkszeitung (LVZ) haben seit Jahren einen gemeinsamen politischen Feind: den »Rechtsextremisten«. Als solchen verwünschen und bepöbeln sie noch den harmlosesten Konservativen. Der Verfassungsschutzbericht 2015 entlarvt sie jetzt als skrupellose Lügenbarone: 91 Prozent aller politischen Gewalttaten in Leipzig gehen auf das Konto der Linksextremisten! Also auf jene, die sie finanziell und ideologisch füttern.

Leipzig ist die »Hauptstadt der Gewalt«. Und zwar der linksextremistischen. Was unser Nachrichtenportal schon lange wusste, belegt jetzt der Verfassungsschutzbericht 2015 des Freistaats Sachsen: Sage und schreibe 91 (!) Prozent der im Jahr 2015 begangenen Gewalttaten in Leipzig gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen! Lediglich neun Prozent kommen aus der rechten Ecke!

Damit stehen 18 »rechten« Straftaten mit Gewalthintergrund 180 linksmotivierte Gewalttaten gegenüber. Verglichen mit dem Jahr 2014 (67 Gewalttaten) haben sich linksextremistische Gewalttaten damit fast verdreifacht. Die Anzahl der rechten Gewalttaten betrug im Jahr 2014 lediglich elf.

Bei der Gesamtzahl von Straftaten (mit und ohne Gewalt) beträgt das Verhältnis 224 (rechts) zu 439 (links). Linksextremistische Straftaten haben sich damit gegenüber dem Jahr 2014 (227) nahezu verdoppelt, während sie im rechtsextremistischen Lager lediglich um knapp 19 Prozent stiegen. Nämlich von 182 Straftaten im Jahr 2014 auf eben 224 im Jahr 2015.Hinter diesen nackten Zahlen verbirgt sich ein handfester politischer Skandal: der Skandal der roten Lügenbarone von Leipzig. Sie sitzen als höchste Funktionsträger im Rathaus, im Polizeipräsidium und in der Leipziger Volkszeitung. Seit Jahren plustern sie sich als verlogene Demagogen im »Kampf gegen Rechts« auf.

Die Lügenbarone wiegeln die geistig schutzlosen Autonomen auf

Sie belügen die Leipziger Bevölkerung auf das Erbärmlichste: Sie pöbeln und hetzen im Verbund gegen Legida, kriminalisieren und beschmutzen alles und jeden, der sich ihnen anschließt, brandmarken harmlose Rentner und Bürger der politischen Mitte, die gegen den »Flüchtlings«-Ansturm mit allen seinen Konsequenzen demonstrieren, als rechte Verbrecher. Mit ihren propagandistisch verbreiteten Lügenparolen wiegeln sie die geistig schutzlosen Autonomenhorden in ihrem sinnentleerten Dasein zum »Kampf gegen Rechts« auf.

Kopf des Lügentriumvirats, das den Leipziger Bürgern unentwegt und einseitig größte Gefahr von Rechts einhämmert, ist Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Der evangelische Religionslehrer verirrte sich Anfang der 1990er-Jahre aus einem privaten Gymnasium im Siegerland in den Osten und im Frühjahr 2006 in das Amt des Leipzigers Oberbürgermeisters.

Noch einmal zur Erinnerung: 91 Prozent (in Worten: einundneunzig) der politisch motivierten Gewalttaten in Leipzig gehen laut Verfassungsschutzbericht von Linksextremisten aus. Unfassbar, wenn man dazu liest, was Leipzigs Oberbürgermeister Jung am 2. April dem Portal 100 Tage, 100 Menschen des Deutschen Katholikentages in den Block diktierte:

»Ich sage es ganz deutlich: Ich halte die Stimmung im Land Sachsen kaum noch aus, und das betrifft auch meine Stadt.« Ohne die vielen optimistischen Menschen und ehrenamtlichen Helfer, die versuchen, »Willkommenskultur zu leben, könnte man fast verzweifeln«.

Für ein Auto mit fremdem Kfz-Zeichen ist es in Leipzig gefährlich

So viel Larmoyanz, so viel Scheinheiligkeit! 180 linksextremistisch motivierte Gewalttaten im Jahr, das hält der Herr Oberbürgermeister in seinem Hochamt der Verlogenheit demgemäß bequem aus. Schließlich fallen sie unter »Willkommenskultur«! Und schließlich weiß Jung, was er sich und seinen linkströtenden Trillerpfeifen schuldig ist. Gerne paradiert er nämlich an der Seite mit genau jenen, aus deren Kreis nach der Legida-Demo Schlägermilizen wehrlose Rentner bis in äußerste Stadtteile verfolgen, um sie brutal zusammenzuschlagen. Das ist das große »Verdienst« von Jung, dass in seiner Ära als OB die öffentliche Ordnung in Leipzig zusammengebrochen und jeden zweiten Tag eine linksextremistische Gewalttat verübt wird.

Lieber Leser, statt am 25. Mai zum Deutschen Katholikentag nach Leipzig zu fahren, bleiben Sie zu Ihrem Schutz lieber zu Hause. Nicht, dass Sie im Kopfsteinpflasterhagel oder beim Buttersäureattentat der Antifa und ihrer angeschlossenen SA-Unterabteilungen enden. Oder dass Ihnen wegen Ihres fremden Kfz-Zeichens womöglich noch Ihr Auto angezündet wird.

Wenn die Polizei eintrifft, sitzt die Antifa schon in der Kneipe

Befürchten müssen die linken Wehrsportgruppen in Leipzig nämlich gar nichts. Wo im »Kampf gegen Rechts« der Polizeipräsident vom Zentralrat der Juden mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage beschenkt wurde, herrscht, es liegt auf der Hand, Narrenfreiheit für linksextremistische Stadtteilterroristen. Die können sich außerdem freuen: Ihr oberster Polizist war schließlich Major bei Honeckers Prügelhorde, der Volkspolizei. Ein studierter, also blutroter Vopo. Und bis 1990 SED-Mitglied. Auf der Suche nach einer neuen Partei hat er sich dann wohl an der Haustür geirrt. Nun ja, einmal da, blieb er der Einfachheit halber. Bei der CDU.

Alle Politiker von CDU, SPD, Linken und Grünen können unbesorgt sein: Bernd Merbitz, im Volksmund »Wodka-Berni«, kriegt die Schläger, Autoabfackler, Wohnungsverwüster, Amtsgerichtsfenstereinwerfer, Polizeidienststellenvernichter etc. nie. Ab und zu geht ihnen mal ein armer linker Hund ins Netz, der bei einer Gegendemo von Legida derart vollgedröhnt war, dass er einen Polizisten für einen Dealer hielt, dem er dankend in die Arme sank.

Der Polizeipräsident Bernd Merbitz achtet offenbar höllisch darauf, dass beim Einstellungstest kein Polizist schnellere Beine hat als die Antifa. Wenn die Leipziger Polizei am Ort der Verwüstung eintrifft, sitzt die Antifa längst wieder in der Kneipe und bestellt das dritte Bier. Ob das auf die Rechnung von Herrn Oberbürgermeister geht, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Übrigens fragen sich die Betreiber von legida.eu immer aufs Neue, wie es kommt, dass Merbitzʼ Untergebene dann doch immer mal wieder erfolgreich sind. Komischerweise fangen sie immer nur »Rechtsextremisten«.

Der Oberbürgermeister sieht weiße Mäuse im Nazi-Kleidchen

In solchen Fällen berichtet die Leipziger Volkszeitung (LVZ) gerne gaaanz groß. Über Leipzig als Hochburg linksextremistischer Gewalttaten hat sie nicht eine einzige Zahl zu den entlarvenden Straf- oder Gewalttaten veröffentlicht. Das würde dem früheren SED- und heutigen SPD-Blatt so richtig wehtun. Schließlich hat sich die Chefredaktion der linken politischen Ideologie und Doktrin immer schon so richtig schön an die Brust geworfen.

Kein Wunder, dass für die Legida-Spaziergänger das Leipziger Desinformationsblatt ein ganz besonderes Reizthema ist.Die LVZ steht voll und ganz auf der Seite des roten Lügenbarons im Rathaus, der der Öffentlichkeit ständig die braune Invasion vorgaukelt, weil er nur noch weiße Mäuse im Nazi-Kleidchen sieht. Und auf der Seite seines Polizeihelfers, der vor lauter SED-Erbanlagen nie einen linksextremistischen Straftäter kriegt.

Oberbürgermeister, Polizeipräsident und Chefredakteur: Da haben sich drei blutroten Apparatschiks gefunden, die sich das systematische Belügen der Bevölkerung zur obersten Aufgabe gemacht haben. Sie leben gut davon!

Gelesen bei: http://www.anonymousnews.ru/

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