Verfahren wegen Nichtgrüßen des Geßlerhutes

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Es geschieht mitten in dem Land, dem eine Trulla das vierte Mal als Kanzlerin schaden will: In Hameln legt ein 38jähriger Mann seiner 28jährigen Ex-Freundin und Mutter seines Kindes einen Strick um den Hals, bindet das andere Ende an sein Auto und schleift sie 250 Meter durch die Straßen der Stadt. Zum Glück für das Opfer löst sich dann der Strick. Mein erster Gedanke war dazu, daß der Mann einer alten kulturellen Tradition seiner Heimat folgt und nur mangels Kamel das Auto benutzt hat.

Im Land der Regierungs-Rattenfänger wird so eine Information gerne verschwiegen, erst die nächste Nachrichtensendung auf einem anderen Sender (N24) brachte Klarheit: Es handelt sich bei Opfer und Täter um „Deutsche“ kurdischer Abstammung, die außerdem verschiedenen Großfamilien angehören.

Danke, N24 – und danke, Kanzlerin, daß dieser Islam so wunderbar zu Deutschland gehört. Probier das mit dem Strick doch mal aus – am besten an jener Parteifreundin, die uns das mit den wunderbaren Menschen erzählt hat, die uns mit ihrer Warmherzigkeit alle beglücken.

Frankreichs Westentaschen-Napoleon Nicolas Sarkozy ist politisch gescheitert. Dabei wäre er so gerne nochmal Präsident geworden… Bei den Vorwahlen, wer in der konservativen Partei kandidieren soll, reiche es für Sarkozy nur für den dritten Platz.

Ihm fehlt eben eindeutig die finanzielle Unterstützung Muammar al-Gaddafis, die ihn das letzte Mal in den Elysee-Palast getragen hatte. Leider war der von ungarischen Juden abstammende Sarkozy so undankbar, Gaddafi dafür zu bombardieren. Und zum Westentaschen-Napoleon wurde er vollends, weil Frankreich bei diesem Krieg die Bomben ausgegangen sind und sie Obamamerika darum bitten mußten, die schmutzige Arbeit zu beenden. Damit muß Merkel auf die Unterstützung ihres einstigen Lieblingsausländers in Zukunft verzichten.

Wieder einmal hat der totale Merkelstaat die 88jährige Ursula Haverbeck verurteilt, diesmal zu zweieinhalb Jahren Gefängnis. Natürlich wegen „Volksverhetzung“, also dem Nichtgrüßen des Geßlerhutes, die Leugnung des „Holocausts“.

Interessant ist dabei die defensive Formulierung des Richters Christoph Neelsen:

Haverbeck sei bewußt, daß das Leugnen des Holocausts unter Strafe stünde. Das heißt, geschichtliche Ereignisse interessieren nicht mehr, sondern ausschließlich die gewillkürte Festlegung der Strafbarkeit. Wobei diese noch eine Stufe weitergeht:

Es gibt keine nachvollziehbaren Kriterien, was eine Leugnung nun tatsächlich ist. Was dem einen Gericht als wissenschaftlicher Diskussionsbeitrag gilt, ist beim nächsten Gericht schon eine strafwürdige Leugnung.

Frau Haverbeck hatte den Zentralrat der Juden aufgefordert, forensische Beweise für die Vergasung von Juden mittels Zyklon B vorzulegen. Das konnte der Zentralrat ganz offensichtlich nicht, folglich wurde ein Verfahren wegen Nichtgrüßen des Geßlerhutes angestrengt.

Quelle: Michael Winkler

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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